Folgen Sie uns

Allgemein

IWF: „US-Staatsfinanzen verbleiben auf einem unhaltbaren Weg“

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von Claudio Kummerfeld

In einem standardmäßigen Länder-Checkup stellt der IWF den USA ein überwiegend positives Zeugnis aus – bis auf die Staatsfinanzen. Denn da ist man mit der maßlosen Schuldenmacherei „auf einem unhaltbaren Weg“…

IWF Chefin-Christine-Lagarde1
IWF-Chefin Christine Lagarde
Foto: Marie-Lan Nguyen / Wikipedia (CC BY 3.0)

Lob vom IWF

Der IWF lobt das aktuelle Wirtschaftswachstum der USA mit prognostizierten 2,5% in 2015, 3% in 2016 und 2,7% in 2017. Der IWF empfiehlt den USA mit der ersten Zinserhöhung zu warten, bis die Inflation stärker anspringt und vor allem erst dann die Zinsen zu erhöhen, wenn es auf breiter Front Gehaltszuwächse bei den Arbeitnehmern gibt. Auch ist der IWF der Meinung die USA hätten große Fortschritte gemacht ihr Finanzsystem gegen neue Krisen besser abzusichern.

Maßlose Staatsverschuldung

Der IWF kritisiert die USA, wenn es um ihre maßlose Staatsverschuldung geht. Die dauerhafte Unfähigkeit des US-Kongresses ein vernünftiges Haushaltsbudget für die USA zu verabschieden, sei ein ernsthaftes Problem, so der IWF. Für die Zukunftsaussichten zur Staatsverschuldung scheibt der IWF „die US-Staatsfinanzen verbleiben auf einem unhaltbaren Weg“. Der IWF verlangt von den USA z.B. einen konkreten Plan um das konstante Haushaltsdefizit zu verringern und somit auch das Problem der Staatsschulden strukturell in Angriff zu nehmen. Denn laut IWF liegt das Budgetdefizit in 2015 wohl bei 2,8%, in 2016 bei 3% und 2020 auch noch bei 3,2%. Also eine konstante Angelegenheit von „zu viel Geld ausgeben“.

Wie hoch die US-Staatsschulden in einer realistischen Relation zu denen der EU stehen, hatten wir vor Kurzem errechnet.

Hier das Originalzitat des IWF zur Schuldenlage in den USA:

„The inability of the Congress and the Executive Branch to collectively pass a budget and corresponding appropriations bills creates a level of fiscal uncertainty that is damaging to the U.S. economy, the report said. The report warned of the disruption that a government shutdown or a standoff linked to the federal debt ceiling would cause. It noted that such fiscal uncertainties represent important and avoidable risks to growth and job creation that could move to the forefront, once again, in 2015.

Looking forward, U.S. public finances remain on an unsustainable path. The IMF called for a credible plan to address these imbalances, one that includes revenue-enhancing reforms to the tax system, a pension reform that aligns contributions and benefits, and steps to lessen the growth in public healthcare costs.

Such a plan could provide some modest, near-term fiscal space to finance supply-side measures that support growth, job creation, and productivity.“

IWF vs „Starökonomen“ ?

Aber sämtliche „Starökonomen“ und Professoren von Elite-Unis in den USA (Krugman etc) predigen genau das Gegenteil von dem, was der IWF von den USA fordert. Man ist überzeugt nur durch maßloses und unbegrenztes Schuldenmachen würden die USA so viel neue Steuereinnahmen erzeugen, dass man damit sein Budget sanieren kann. Unsere Meinung: Natürlich schafft man mit Schulden Wachstum. Nur wenn die Schulden dauerhaft immer schneller steigen als die Steuereinnahmen, und egal was man tut, die Schulden immer nur weiter steigen, läuft irgendwas falsch. Natürlich ist der rigide Merkel-Ansatz „Nur Sparen“ auch falsch (siehe Griechenland), aber dass das dauerhafte maßlose Schuldenmachen noch schlimmer ist, sieht man an der effektiven Schuldenlast der USA.

Seit Jahren praktizieren die Obama- und vorher die Bush-Regierung die maßlose Neuverschuldung als Staatsraison. Denn solange Chinesen, Japaner und Araber den US-Dollar weiterhin für werthaltig befinden (über ihre Käufe von US-Staatsanleihen) und auch weiterhin Öl in US-Dollar abrechnen, stellt der US-Dollar einen Wert dar.

 

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    J

    8. Juli 2015 14:22 at 14:22

    „The inability of the Congress and the Executive Branch to collectively pass a budget and corresponding appropriations bills creates a level of fiscal uncertainty that is damaging to the U.S. economy“

    Aber von Griechenland erwartet man das im Blitztempo … :-)

    • Avatar

      KK

      8. Juli 2015 19:40 at 19:40

      Hier einmal zwecks Ergänzung zur Griechenlandfrage, bzw. wohin die Reise geht ( Grexit versus non-Grexit ):

      Wiedergabe eines Auszugs aus einem Text vom 8. Juni 2015.
      Autor war: Prof. Dr. Urs Birchler, Institut für Banking und Finance.
      Als Verweise auf benützte Quellen ( Quell-Informationen ) zählt er auf:
      – Delors-Instituts
      – Larry Eaker
      – Thu Nguyen (Universität Maastricht).

      Hier mein Auszug ( Teil, Kopie ) aus seinem (Prof. Birchlers) Gesamttext:

      1. Ein Austritt aus der EU (und daher aus dem Euro) ist möglich durch einseitige Erklärung eines Landes, die nach zwei Jahren in Kraft tritt.

      2. Eine Neuverhandlung des EU-Mitgliedschaftsvertrags ist möglich. Der neue Vertrag müsste aber von allen Mitgliedstaaten der EU (nicht nur jener der Euro-Zone!) ratifiziert werden.

      3. Ein Austritt aus dem Euro-Verbund:
      ▪ freiwillig: ist ohne Austritt aus der EU nicht möglich.
      ▪ unfreiwillig (Herauswurf): ist nicht möglich.

      4. Eine Parallelwährung:
      ▪ in Form einer echten Parallelwährung (z.B. Rückkehr zur Drachme) ist möglich, führt aber zu einer Prozesslawine.
      ▪ in einer verkappter Form (z.B. Gutscheine des Staates, die auf Euro lauten) scheint kein EU-Recht zu verletzen, höchstens nationales Recht (z.B. im Verhältnis Regierung-Notenbank; Arbeitsrecht).

  2. Avatar

    bigben

    8. Juli 2015 14:55 at 14:55

    „Natürlich ist der rigide Merkel-Ansatz „Nur Sparen“ auch falsch“

    meines wissens haben wir im euroraum eine defizitobergrenze von 3%, was heisst hier also „nur sparen“.

    griechenland nehme ich hier raus, denn pleite ist pleite, da hätte man füher gegensteuern müssen.

  3. Avatar

    reiner tiroch

    8. Juli 2015 15:44 at 15:44

    die USA hoben 78x die Schuldengrenze an und denken dass sie gerettet sind. weil sie so gerettet sind zünden sie die ganze Welt an und der Putin war es?

    • Avatar

      Mo Gerret

      8. Juli 2015 21:23 at 21:23

      Nun, es sagte mal einst,….der Herr Putin,…wir haben als BRICS zwar nur ein paar Prozent von dem , was die Fed hat,…..doch wir haben die, auch in echt!
      nun, betreffend die USA,…..was ist der „Schein“ wohl auf Dauer wert?
      man wird es wohl nie spüren wollen

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Allgemein

Sahra Wagenknecht über die große Krise, und wie man sie lösen kann

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Sahra Wagenknecht hat den Ruf wirklichen wirtschaftlichem Sachverstand zu besitzen. Bei ihr kann man erkennen: Es wird nicht stumpf das sozialistische Lied abgespielt. Bei ihren Aussagen merkt man, dass sie das Gesamtbild im Blick hat und auch versteht. Natürlich kann und darf man über ihren Lösungsansatz für das große Gesamtproblem streiten. Aber auch ihren Lösungsansatz begründet sie inhaltlich nachvollziehbar.

Sahra Wagenknecht mit Bestandsaufnahme der Krise

In ihrem aktuellsten Video (am Ende dieses Artikels) wirft Sahra Wagenknecht die Frage auf, ob eine große Finanzkrise bevorsteht. Dafür arbeitet sie sich an vielen Ungleichgewichten und wirtschaftlichen Schieflagen ab, die in dieser Form in der Tat auch bestehen. So bespricht sie die gigantische Geldschwemme der Notenbanken, in der Europa verursacht durch die EZB. Diese sorge für einen riesigen Push bei den Aktienkursen. Profitieren würden vor allem die Reichen, die in großem Umfang Aktien besitzen. Der Kleinsparer, der sein Geld nur auf dem Sparkonto parkt, würde durch Nullzinsen (neuerdings immer öfters auch Negativzinsen) und Inflation laut Sahra Wagenknecht real jedes Jahr Geld verlieren.

Die Großkonzerne würden in der Coronakrise mit billigem Geld überschwemmt, so dass sie gar keine Probleme hätten durch diese Krise zu kommen (ja, dafür gibt es zahlreiche Beispiele). Gleichzeitig haben es laut Sahra Wagenknecht kleine Unternehmen und Unternehmer derzeit sehr schwer überhaupt an Geld zu kommen, um die Krise überleben zu können. Demnach seien die großen Konzerne die Krisengewinner, die kleinen Betriebe die Verlierer. Sahra Wagenknecht nennt in diesem Zusammenhang auch die Anleihekäufe der EZB, wo auch in großem Stil Unternehmensanleihen gekauft werden. Und hier geht es eben um Anleihen großer Unternehmen, und nicht um Schulden kleiner Betriebe, die eh keine Anleihen ausgeben.

Als weiteres Ungleichgewicht benennt Sahra Wagenknecht auch die Immobilienblase. Bei den niedrigen Zinsen lohne sich die große Spekulation, welche die Preise immer weiter nach oben treibe. Und letztlich beleuchtet sie die (von uns bei FMW oft angesprochene) steigende Bedrohung für das Bankensystem in Europa. Schon vor der Krise habe es laut Sahra Wagenknecht 600 Milliarden Euro Volumen an faulen Krediten bei Banken in Europa gegeben – jetzt drohe diese Summe auf 1,4 Billionen Euro zu steigen.

Problemlösung

Was sei nun die Lösung des Problems? Laut Sahra Wagenknecht seien immer neue Schulden und immer tiefere Zinsen nicht die Lösung des Problems. Die Wirtschaft könne auch nicht so kräftig ansteigen, dass Volkswirtschaft und Staat aus dem gigantischen Schuldenberg „herauswachsen“ könnten, wie sie es formuliert. Inflation sei auch keine Lösung, da hierbei die kleinen Leute mit ihren Sparguthaben enteignet würden. Die reichen Leute würden mit ihren Immobilien und Betriebsvermögen ihren Wohlstand behalten, während die kleinen Leute bei einer spürbaren Inflation den Preis bezahlen müssten.

Für Sahra Wagenknecht gibt es nur eine Lösung des Problems. Und da kommt natürlich die linke Politik wieder zum Vorschein. Man müsse die enorme angehäufte Schuldenlast restrukturieren, und zwar zu Lasten der wirklich Vermögenden. Dazu kann man anmerken: Das ist eine politische Frage, was man will. Diese Lösung kann man befürworten, oder eben auch nicht. Ansichtssache. Aber abgesehen davon: Die anderen Alternativen sind auch nicht berauschend. Man darf vermuten: So wie die aktuelle Merkel-Regierung wird wohl auch ein Nachfolger wie Herr Laschet keinen großen Wurf machen, sondern stillschweigend zusammen mit der EZB auf die Lösung setzen, die auch die Amerikaner seit Jahrzehnten praktizieren, wenn es um Problemlösungen geht. „Kick the can down the road“ – die Dose die Straße weiter runter kicken. Das Problem also in die Zukunft verschieben. Also jetzt immer neue Rettungsprogramme auflegen (letztlich finanziert durch die EZB, das neue EU-Schuldenprogramm uvm), – und diese Probleme darf irgendwer in ferner Zukunft abzahlen.

Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht. Foto: Ferran Cornellà CC BY-SA 4.0

weiterlesen

Allgemein

Zinskosten: So gigantisch sind die Ersparnisse für Kreditnehmer im Langzeitvergleich

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Dass Kreditnehmer in einem jahrelangen Umfeld immer weiter fallenden Zinsen die großen Gewinner sind, das ist kein Geheimnis. Aber es ist mal interessant zu sehen, wie viel Zinsen ein Häuslebauer vor 20 Jahren gezahlt hat, im Vergleich zu einem heutigen Abschluss, bei selber Kreditsumme und Tilgungshöhe. Die Interhyp AG hat aktuell einen Vergleich veröffentlicht, der die tatsächliche Dimension aufzeigt, wie viel Geld man heutzutage spart.

Hat man im Jahr 2000 abgeschlossen, entstanden bei einer Darlehenssumme für einen Immobilienkredit über 300.000 Euro und 2 Prozent Tilgung in 10 Jahren insgesamt 172.000 Euro an Zinskosten. Damals lagen die Zinsen bei 6,5 Prozent. Mit heute nur noch 0,8 Prozent hat man gerade mal noch 22.000 Euro Zinskosten! Das lohnt sich natürlich besonders für Häuslebauer, weil die Darlehenssummen hier so hoch sind, so möchten wir anmerken – aber die Sache hat einen Haken. Wo man als Kreditnehmer für Häuschen oder Eigentumswohnung extrem stark bei den Zinskosten spart, da zahlt man auf der anderen Seite drauf bei den in den letzten Jahren explodierten Immobilienpreisen.

Sicherlich sind die aktuellen Informationen der Interhyp AG auch eine schlecht versteckte Eigenwerbung, aber sei es drum. Die Experten sagen, auszugsweise im Wortlaut:

Auch wenn vielerorts die gestiegenen Immobilienpreise höhere Darlehenssummen erfordern, bleiben die Raten für viele Menschen leistbar. Der Zinsvorteil ermöglicht in vielen Fällen eine höhere Tilgung als früher. Die Expertin rät Eigenheimbesitzern, die Sparchancen für ihre Anschlussfinanzierung zu nutzen und sich schneller zu entschulden. Bauherren und Käufer sollten die Finanzierung wohlüberlegt angehen. Wichtig sei, bei der Finanzierung einen möglichen Zinsanstieg in Zukunft einzukalkulieren und mit langen Zinsbindungen und hohen Tilgungen vorzusorgen.

Hier auszugsweise weitere Aussagen von Interhyp. Zitat:

Im März 2020 sind die Zinsen auf ein neues Allzeittief von rund 0,7 Prozent im Mittel gefallen und auch jetzt liegen sie nur knapp darüber, berichtet Interhyp. Zum Teil sind sogar Bestzinsen von unter 0,5 Prozent möglich. Die Monatsrate für einen Musterkredit über 300.000 Euro (0,8 Prozent) beträgt im Herbst 2020 bei einer zweiprozentigen Anfangstilgung nur noch 700 Euro. Die Zinskosten über 10 Jahre liegen dafür heute nur bei 22.000 Euro – einem Bruchteil der Kosten bei Abschluss im Jahr 2000.

Rat der Experten: Sparchancen für schnelle Entschuldung nutzen

Um die Zinsersparnis zu verdeutlichen, hat Interhyp in der Beispielrechnung immer mit der gleichen Anfangstilgung gerechnet. Der Rat der Finanzierungsexperten ist jedoch, heute eine höhere Tilgung zu wählen. Das sei möglich mit Raten, die nicht wesentlich über denen früherer Jahre liegen. Mirjam Mohr: „Unsere Daten zeigen, dass Kreditnehmer ihre Entschuldung im Blick behalten. Die anfängliche Tilgung bei Bauherren und Käufern ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten von unter zwei im Mittel auf über drei Prozent gestiegen. Bei der Anschlussfinanzierung ist sie sogar von unter drei Prozent auf rund sechs Prozent gestiegen.“ Viel sparen im Vergleich zu früher könnten vor allem Eigenheimbesitzer mit Bedarf für eine Anschlussfinanzierung. Bauherren und Käufer sollten mit Blick auf hohe Kaufpreise und Darlehenssummen auf Sicherheit achten, zum Beispiel, indem sie günstige Zinsen mit langen Zinsbindungen festschreiben oder viel tilgen. „Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass sich das Zinsniveau über die Jahre deutlich ändern kann“, sagt Mirjam Mohr.

Grafik zeigt im Langfristvergleich sehr stark gesunkene Zinskosten

Chart zeigt langfristig extrem stark sinkende Zinsen

Grafiken und Daten: Quelle Interhyp

weiterlesen

Allgemein

Marc Friedrich mit 5 Top-Investment-Ideen für die nächste Dekade

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Marc Friedrich

Der Bestsellerautor Marc Friedrich spricht in seinem aktuellen Video „Der größte Vermögenstransfer der Geschichte“ über viele aktuelle Kapitalmarktthemen. Vor allem geht es um die große Anfeuerung von bestimmten Assetklassen, verursacht durch die immer größeren Gelddruck-Orgien der Notenbanken.

Marc Friedrich mit 5 Investment-Ideen

Im späteren Verlauf des Videos spricht Marc Friedrich seine fünf Top-Investment-Ideen für die nächste Dekade an. Auffällig dabei ist, dass die Kategorien Aktien und Immobilien nicht dazu gehören. Eben diese Assetklassen haben die letzten Jahre massiv von der Geldschwemme der Notenbanken profitiert. Marc Friedrich präferiert Gold, Silber, Bitcoin, Minenaktien und Diamanten. Gut, es sind doch Aktien vertreten, aber nicht als Gesamtkategorie, sondern nur weil es um Firmen geht, die Rohstoffe aus dem Boden holen.

Knappe Güter bevorzugen

Marc Friedrich spricht auch ganz konkret an, warum diese Ideen nach seiner Meinung die besten Investment-Ideen der nächsten Jahre sein sollen. Sie würden andere Assetklassen in der nächsten Dekade des „Vermögenstransfers“ outperformen. Sie seien (und das ist ein wichtiger Aspekt) begrenzt durch die Natur (Edelmetalle) oder durch die Mathematik (Bitcoin). Tja, und in der Tat, andere Assets wie das Fiat-Geld auf Bankkonten kann beliebig stark vermehrt werden. Je mehr Geld, desto stärker der Verwässerungseffekt, und desto stärker womöglich in Zukunft der Vertrauensverlust der Bürger in das Finanzsystem? Und alles was in seiner Menge limitiert ist, wird immer begehrter?

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen