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Jetzt kommen endlich die 5G-Handys – Werbung

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Lieber Börsianer,

mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Der weltweite Ausbau des 5G-Netzes schreitet recht gemächlich voran. Zwar hat Deutschland in den vergangenen Monaten in punkto Abdeckung im europäischen Vergleich aufgeholt. Wir spielen jetzt immerhin im Mittelfeld mit, unser Rückstand auf die Marktführer aus den Niederlanden und der Schweiz ist gleichwohl immer noch erheblich.

Generell gilt: Vor allem die Flächenstaaten wie eben Deutschland, Frankreich oder auch die USA haben Probleme. Aus Kostengründen betrachten die großen Telekom-Versorger den Ausbau eher als Langfristprojekt. Erst 2025 sollen 99 % der hiesigen Wohnbevölkerung vollen Zugang zu 5G haben. Derzeit baut man vor allem die die Netze für Kunden aus Industrie und Forschung aus. Otto-Normalverbraucher hingegen muss sich mit punktueller Versorgung an einigen wenigen Hotspots begnügen.

Mittlerweile wird immer offensichtlicher, welche Unternehmen wirklich profitieren und für wen 5G eher zur Belastung wird.

1. Die Telekom-Versorger müssen zunächst die milliardenschweren Ausbaukosten schultern. Besonders betroffen sind dabei international agierende Telekom-Konzerne, die in mehreren Großmärkten gleichzeitig investieren müssen. Beispiel Deutsche Telekom: Man fummelt derzeit gleichermaßen in Deutschland wie auch über die T-Mobile-Tochter in den USA. Folglich senkte das Bonner Unternehmen zuletzt auch die Dividende, um weiteres Kapital für den Ausbau zu mobilisieren. Mein Fazit: 5G ist für die großen Telekoms derzeit vor allem eines: ein mittelschwerer Gewinnkiller.

2. Die Installateure wie Nokia, Ericsson und Huawei: Die Auftragsbücher sind prall gefüllt. Das Problem der Netz-Ausstatter: Die Auftraggeber strecken die Aufträge, drücken die Preise und halten die interne Konkurrenz unter den drei Installateuren hoch. Mein Fazit: Ericsson und Co. profitieren, aber eben nur langfristig. Der harte Konkurrenzkampf begrenzt kurzfristig das Wachstumspotenzial der Branche.

Das ist der wirkliche Profiteur: Setzen Sie auf die Entwickler der 5G-Chips

In einem Untersegment des großen 5G-Marktes kündigt sich in den nächsten Monaten allerdings große Dynamik an. Die Schreibe ist von den diversen Smartphone-Unternehmen wie Samsung, Apple oder Oppo, die in den vergangenen Wochen ihre ersten 5G-fähigen Mobilgeräte auf den Markt gebracht haben.

Derzeit können Sie hierzulande als Verbraucher bereits unter 7 verschiedenen 5G-Modellen auswählen. Und im Herbst kommt garantiert das Achte, nämlich das iPhone 12 von Apple. Nicht wenige Marktbeobachter vermuten, dass das Thema 5G rund um den Eintritt von Apple neue Aufmerksamkeit der Investoren auf sich ziehen wird. Denn Apple ist bekanntlich eines der großen Trendsetter-Unternehmen der Smartphone-Branche. Es macht durchaus einen Unterschied, ob Oppo ein 5G-Gerät präsentiert oder Apple.

In der Branche der Zulieferer reibt man sich jetzt schon die Hände. Vor allem ein US-Chipdesigner wird erheblich von der flächigen Einführung der 5G-Geräte profitieren. Schon seit Jahren dominiert man den…..

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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