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Jetzt kommt die Eskalation! Videoausblick

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Jetzt kommt offenkundig (die erste Stufe der) Eskalation im Handelskrieg zwischen den USA und China: Peking fordert auch von den USA (nach Kanada) die sofortige Freilassung der Finanzchefin von Huawei – was aber weder die kanadische noch die amerikanische Justiz machen wird (und kann!). Noch ist unklar, wie Peking dann reagiert – aber ein Deal zwischen den USA und China wird damit immer unwahrscheinlicher. Heute schwache Daten aus Japan und China – das dürfte die globalen Konjunktursorgen verstärken. Die asiatischen Märkte und die US-Futures wieder deutlich tiefer, der X-Dax dürfte bereits unter der 10700er-Marke eröffnen. Und morgen dürfte Therese May die Brexit-Abstimmung im britischen Parlament verlieren – unruhige Zeiten voraus!

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3 Kommentare

3 Comments

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    Hesterberg

    10. Dezember 2018 12:42 at 12:42

    @Markus Fugmann
    Seit einiger Zeit erfreue ich mich sehr an Ihrer ausgewogeneren Berichterstattung, die auch Argumente für das bullische Lager enthält. Ihre doch recht einseitig bärische Berichterstattung all die letzten Jahre war durchaus nicht minder interessant, aber eben doch sehr einseitig. Ich hoffe nur sehr, dass Ihre Beiträge nicht noch mehr auf Charttechnik aufbauen. Ich will der Charttechnik nicht jede Grundlage absprechen, aber reich geworden ist damit noch niemand. Es ist und bleibt daher eine weitgehend brotlose Kunst.

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    Altbär

    10. Dezember 2018 13:32 at 13:32

    @ Hesterberg,Die Berichterstattung von H. Fugmann ist sehr von fundamentalen Daten geprägt, was ich sehr schätze.Da leider diese fundamentalen Daten nicht immer mit den Kursbewegungen korreliert haben ,haben die Bullen den lieben Notenbanken zu verdanken. ( Siehe Kommentar von Wolff heute)
    Ich hatte auch das Gefühl,dass H. Fugmann leicht vorsichtiger wurde, wurde er doch mehrmals von Einwegbörsianern verunglimpft.Er hat in letzter Zeit sogar die Endjahresrally fast favorisiert.Für mich war das
    eher ein Kontraindikator, denn wenn der letzte VERNÜNFTIGE BÖRSIANER weltweit nicht mehr an die Korrektur glaubt, dann kommt sie !
    Alle, die in den letzten Jahren gekauft haben waren doch supergute Börsianer ,es brauchte doch keine Charttechnik u.Börsenkenntnisse.Die Flut hebt alle Schiffe, wenn der Wasserstand zurück geht, sieht man wer nackt gebadet hat.
    Der Erfolg oder Misserfolg der letzten Jahre waren doch einzig Wetten gegen das unverständliche Handeln der Notenbanken.Übrigens komisch, dass sie H.Fugmann bärische Ansichten vorwerfen ,lag er doch mindestens beim DAX goldrichtig, wo wir seit dem Januarhoch schon mehr als 20 % verloren.
    Ich denke, Einige wären froh, wenn sie seine Einschätzungen beachtet hätten.
    Und zur Wiederholung, wer kurzfristige Trader- Empfehlungen hören möchte, ist hier nicht auf der richtigen Plattform.

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    Wolfgang M.

    10. Dezember 2018 15:29 at 15:29

    Die Deutsche Bank ist gerade auf ein neues Allzeittief bei 7,61€ gefallen, dies entspricht einer Marktkapitalisierung von gerade nochö 15,9 Mrd.€. Was für Unternehmenszahlen: Aktiva über 1,4 Bio.€, gar nicht zu reden vom billionenschweren Derivateportfolio und dabei ein Personalbestand von 97500 Mitarbeitern, die einschließlich des Managements im Mörz 2018 Bonusauschüttungen in Höhe von 2,275 Mrd.€ erhalten haben – nach einem Verlustjahr. Dazu kommen die normalen Personalkosten, bei denen sich das Unternehmen 2017 noch den Luxus leistete, 700 Mitarbeiter auf verschiedenen Ebenen mit mind. 1 Mio.€ Grundgehalt zu versorgen. Wenn man sich vorstellt, dass sich die Haupteinnahmequelle für eine Bank (laut Dr. Krall) bis zu 80% aus der Fristentransformation zwischen dem kurzen und langen Zinssatz generiert, wird die bedrohliche Zwangslage der Bank deutlich. Sollte die EZB ihre Niedrigzinspolitik beibehalten (müssen), kann das Insitut bei diesen Personalkosten (die Kosten für neue IT-Systeme noch gar nicht einkalkuliert) schwerlich überleben. Wetten, dass in Kürze von der deutschen Bundesregierung ein Fusionsvorhaben vorangetrieben wird!

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Aktienmärkte: Game over für die Rally? Videoausblick

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Die Aktienmärkte in Asien sind unter Druck – und dürften damit auch den Dax schwach starten lassen. Ist jetzt “game over” für die Rally der Aktienmärkte? Risikoaversion hat nun eingesetzt, nachdem auf dem Kongreß der Kommunistischen Partei Chinas der Plan verkündet wurde, Hongkong enger an die Kandarre zu nehmen – der Hang Seng fällt daher deutlich. Damit verschärfen sich dir Spannungen zwischen den USA und China weiter, Hongkong und Taiwan sind gewissermaßen die “Schlachtfelder” im Handelskrieg 2.0. Signalsiert die gestrige Schwäche beim Nasdaq, dass die Party der Aktienmärkte jetzt vorbei ist? Der Optimismus der Investoren jedenfalls ist riesig, die Positionierung vor allem im Optionsmarkt extrem long – eine Bereinigung ist daher wahrscheinlich..

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Coronakrise und der Handelskrieg 2.0! Marktgeflüster (Video)

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Die USA und Donald Trump geben China die Schuld an der Coronakrise – und das Reich der Mitte reagiert mit Drohungen auf den Huawei-Bann und das absehbare Ende der Ein-China-Politik der USA in der Taiwan-Frage. Morgen beginnt der Kongress der Kommunistischen Partei in Peking – und die Machthaber im Reich der Mitte drohen, Hongkong noch enger an die Leine zu nehmen. Damit hat die Coronakrise nach einer kurzen Ruhepause den Machtkampf der beiden Supermächte eskaliert, es ist ein Handelskrieg 2.0. Die Wall Street zunächst weiter in Sieger-Laune, dann aber doch beeindruckt von der Verschärfung der Tonlage zwischen den USA und China. Der Dax am heutigen Feiertag eher ruhig unterwegs..

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Aktienmärkte: Trumps Attacke auf Xi Jinping! Videoausblick

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Die Aktienmärkte in Asien reagieren mit Abgaben auf die sich verschärfende Tonlage zwischen den USA und China: Trump attackierte nun in einem Tweet Chinas Führung und damit auch Xi Jinping – bislang hatte sich Trump trotz kritischer Aussagen über das Reich der Mitte immer eine Tür für Verhandlungen offen gelassen, indem er seine angebliche “Freundschaft” zu Chinas Machthaber betonte. Dass Trump nun diese Linie verläßt, zeigt, dass der Konflikt nun in ein neues Stadium eingetreten ist. Neues Stadium ist auchein gutes Stichwort für die Aktienmärkte der USA: so ist Amazon nun mehr wert als der gesamte Dax, die Aktien von Facebook, Microsoft, Google, Appe Amazon und Nvidia haben eine Marktkapitalisierung, die dem kombinierten BIP Deutschlands und Italiens entspricht..

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