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JP Morgan-Quartalszahlen aktuell: Erwartungen übertroffen, der Laden brummt

Claudio Kummerfeld

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am

Die JP Morgan-Quartalszahlen markieren den Startschuss zur US-Berichtssaison. Gleichzeitig ist JPM als größte US-Bank extrem wichtig. Soeben hat die Bank ihre Zahlen für das 2. Quartal veröffentlicht. Hier die wichtigsten Eckdaten.

Der Erlös (Umsatz) liegt bei 27,8 Milliarden Dollar – (Vorjahresquartal 25,7/erwartet 27,4).

Der Gewinn pro Aktie liegt bei 2,29 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,82/erwartet 2,22). Flüsterschätzungen lagen bei bis zu 2,32 Dollar.

Erträge im Bereich FICC (Anleihen, Rohstoffe und Währungen) liegen bei 3,45 Milliarden Dollar (erwartet waren 3,2).

Erträge im Bereich Investmentbanking liegen bei 1,95 Milliarden Dollar (erwartet waren 1,7).

Das Kreditvolumen legt um 7% zu, Einlagen um 5%, Anlagevolumen der Kunden um 12%, Kreditkarten-Zahlungsvolumen um 11%.

Die Aktie von JP Morgan notiert aktuell in der frühen Vorbörse mit +0,77% gegenüber dem offiziellen Börsenschluss gestern Abend.

JP Morgan-CEO Jamie Dimon dazu im Wortlaut (alles läuft bestens):

Jamie Dimon, Chairman and CEO, commented on the financial results: “We see good global economic growth, particularly in the U.S., where consumer and business sentiment is high. Because of this broad growth and the strong underlying performance across each of our businesses, the company delivered record results this quarter. We also want to acknowledge that global competition is getting stronger.”

Dimon added: “The healthy U.S. consumer drove double digit growth in client investment assets, card sales and merchant processing volumes. Capital markets were open and active, leading to strong fee and markets revenue performance. In the Corporate & Investment Bank we had record Global IB fees for the first half of the year, maintaining our #1 rank year-to-date. Commercial Banking revenue grew 11%, with particular strength in investment banking and treasury services, as well as solid loan growth. Our Asset & Wealth Management business continued to perform well with positive net long-term and liquidity inflows and continued loan growth.”

Dimon concluded: “Our strong, diversified franchise generates significant capital to invest in technology, bankers, products and markets. This quarter alone we announced new card products, the national rollout of our all-mobile bank, Finn, new branches in the Washington D.C. area, and plans for a more significant investment in China. We were also pleased to announce our new capital distribution plan, which includes a meaningful increase in dividends and repurchases. Our highest and best use of capital is to reinvest it in the growth of our clients around the world. We are confident that we will continue to drive long-term value for our clients, communities and shareholders.”

JP Morgan
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Die Lage im Dax, EZB-Politik, Siemens Energy, Ideen für türkische Lira und Varta-Aktie

Redaktion

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Wie sieht derzeit die Lage im Dax aus, und wie könnte der aktive Börsianer derzeit agieren um Gewinne in einem Seitwärtsmarkt mitzunehmen? Einige interessante Aussagen dazu macht ein Experte im folgenden Interview mit Manuel Koch. Auch erwähnt wird eine mögliche geldpolitische Wende seitens der EZB.

Zum Börsengang von Siemens Energy wird der CEO interviewt, sowie Robert Halver von der Baader Bank. Interessante Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie werden im Video auch besprochen. Bei Euro gegen türkische Lira bestehe eine gute Möglichkeit für einen LONG-Trade über das Vehikel einer Stop Buy-Order. Bei der Aktie von Varta könne man ebenfalls auf steigende Kurse setzen mit einer Market-Order.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Stimulus-Hoffnung

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Börse lebt ganz aktuell von der neuen Stimulus-Hoffnung. Ein neues Rettungspaket in den USA könnte bald kommen. Wer traut es sich da schon auf fallende Kurse zu setzen?

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Neu: Warum Disruptoren für Sie so lukrativ sind – Werbung

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Lieber Börsianer,

US-Investoren lieben diese neue Aktiengattung. Die Rede ist von den sogenannten Disruptoren. Was ist das? Den Begriff des Disruptors prägte vor einigen Jahren der US-Ökonom Clayton M. Christensen.

Er meint damit Unternehmen, die das bestehende Marktgleichgewicht in aller Regel mit großer Dynamik kreativ zerstören. Anders formuliert: Hier werden Erfolgsserien bereits bestehender Technologien oder etwa Produktionsverfahren unterbrochen (englisch: to disrupt). Im deutschsprachigen Raum sprechen wir dann von disruptiven Technologien.

Landläufig verstehen viele Anleger darunter vor allem Neuerungen im Bereich Software oder Internet. Tatsächlich ist das faszinierende Feld dieser Disruptoren vieler größer. Auch nicht-technische Innovationen können einen Markt erheblich verändern.

Ein Beispiel aus der Vergangenheit: Nach dem Zweiten Weltkrieg startete ein Einzelhändler, den wir heute unter dem Namen Aldi kennen, ein gänzlich neues Geschäftsmodell. Man setzte nicht mehr auf Frischprodukte wie Obst und Gemüse, sondern lang haltbare Konserven und ähnliches. Das Modell des Lebensmittel-Discounters war geboren.

In der jüngeren Vergangenheit etwa sorgte die US-Kaffeehauskette Starbucks für Furore und konstruktive Unruhe im Markt. Die Performance dieser Disruptor-Aktie in den vergangenen 10 Jahren: über 2.200 % Kursplus. Tatsächlich machte diese US-Aktie viele Anleger wohlhabend, einige unter uns machte die Starbucks-Aktie sogar zu kleinen Millionären.

Es muss nicht immer Internet sein

Wie gesagt: Es muss nicht immer Internet sein. Trotzdem gilt natürlich, dass aus dieser Branche in den vergangenen Jahren sehr viele Disruptoren erwachsen sind. Dafür stehen Namen wie Alphabet, Amazon oder etwa in China Tencent oder Alibaba.
Nun kennen wir natürlich alle die Disruptoren der Vergangenheit. Aber was sind die Disruptoren der nächsten Jahren? In meinem Börsendienst RENDITE TELEGRAMM befasse ich mich schwerpunktmäßig genau mit dieser Aktiengattung. Anhand eines aufwendigen Prüfschemas…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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