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Juncker-Rede aktuell: Die wichtigsten Aussagen

FMW-Redaktion

EU-Kommissionspräsident redet seit 9 Uhr über diverse Themen wie die aktuelle Flüchtlingsfrage, Griechenland, Ukraine, TTIP etc. Hier die wichtigsten Aussagen:

Juncker wünscht sich europaweite Einlagensicherung für Bankguthaben.

Juncker über Griechenland: Grexit war nie eine Option!

Griechenlandkrise ist noch lange nicht beendet.

Wir brauchen in Europa Vollbeschäftigung, und dieses Szenario ist weit davon entfernt unrealistisch zu sein.

Europa sollte deutlich mehr für Flüchtlinge tun. Juncker verweist auf die applaudierenden Bürger, als Flüchtlinge in München am Hauptbahnhof ankamen.

„Wir brauchen mehr Europa in unserer Asylpolitik“.

Es ist kein Zustand, dass die EU als Institution nicht beim IWF vertreten ist, sondern nur die Einzelstaaten.

Zum Thema „Großbritannien EU-Austritt“ sagt er JA, die Briten hätten Recht, dass es in der EU zu viel Bürokratie etc gibt, aber ohne grundlegende Regeln ginge es nun mal nicht in einem Gebilde wie der EU.

Juncker: Bin für TTIP, aber dagegen hohe europäische Standards aufzugeben. Diese sind nicht verhandelbar.

Ukraine-Regierung muss weiter unterstützt werden (also mehr Geld!?).



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2 Kommentare

  1. „Wir brauchen in Europa Vollbeschäftigung (…)“
    Alle „frei verfügbaren“ Kräfte („Nutzlose“) auf in die nationalen Armeen unter der NATO: dann Krieg(t) ihr Vollbeschäftigung und nachher ist das (eigentlich gemeinte) Problem beseitigt. Gab es schon mal: nannte sich „Heiliger Kreuzzug“ (Kreuzritter). Die waren damals nach heutigem Terminus arbeitslos und lungerten, brandschatzten sowie missetätigten darum – die mussten einfach weg, sollten aber damit (wenigstens) noch mal der Kirche dienen: der heilige Auftrag war geboren (und wurde gar nicht mal so heilig ausgeführt).

  2. Die EU/NATO sind ein Gebilde was ohne die geopolitischen Vorgaben und Weisungen durch die VSA keine internationalen Spielräume mehr hat. Indem die Sprecherin der wirtschaftlich stärksten Macht eine treue Vassalin der VSA ist, ist deren Spielraum gleich null. Da kann ein Junker die migrationsbesoffenen in der Minderzahl zwar vorhandenen aber durch die regierungsnahen Sprachmedien als die Mehrheit ausgewiesenen Irren noch so als Vorbild hinstellen. Der große Katzenjammer kommt früher oder später als Dank dafür das 100tausende ohne jede Kontrolle ins Land gelassen werden man und wundert sich dann, das die ethnischen Konflikte uns schneller erreichen als uns lieb ist. Die eigene deutsche Bevölkerung wird zum Steuerzahl- und Wahlstimmvieh degradiert. Junker möchte das am liebsten in der ganzen EU erreichen. Die Amis lachen sich in Fäustchen und das wars dann.

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