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Kein Witz: EU gibt sofort ganze 1,8 MRD Euro für Afrika um Fluchtursachen zu bekämpfen

FMW-Redaktion

Die EU-Kommission gab vor Kurzem bekannt, dass man neben anderen Maßnahmen per sofort stolze 1,8 Milliarden Euro im EU-Haushalt freischaufelt um damit die Fluchtursachen in mehreren Regionen Afrikas zu bekämpfen. Bezogen auf die Griechenlandkrise wäre das wohl so als hätte man Alexis Tsipras gesagt „wir geben Dir im 3. Hilfspaket 10 Millionen Euro, das muss für die nächsten 3 Jahre reichen“. Wenn man wirklich flächendeckend helfen möchte, wären wohl 1,8 Billionen statt 1,8 Milliarden Euro angebracht. Aber würden auch die etwas bringen ohne rechtsstaatliche Strukturen vor Ort, die eine sinnvolle Verwendung der Gelder gewährleisten? Die Frage bei diesen beschlossenen 1,8 MRD ist nur: Welcher Warlord in Somalia oder im Sudan wird sich wie viel davon genehmigen? Zitat von der EU-Kommission:

„Today, the European Commission has allocated €1.8 billion from the EU’s financial means to set up an ‚Emergency Trust Fund for stability and addressing root causes of irregular migration in Africa‘. The aim is to improve stability and address root causes of irregular migration flows in the regions of the Sahel, Lake Chad, the Horn of Africa, and the North of Africa. It will support these regions to develop better socio-economic opportunities and migration management policies. The European Commission is expecting Member States to pitch in too and match our ambition. Spain, for example, has already confirmed its participation.“



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3 Kommentare

  1. Wieder einmal das typische wie aussichtslose Hermdoktern an den Symptomen anstatt eines Bemühens, das Übel übergeordnet an der Wurzel zu packen!! Wie wäre es u.a. mit der nachhaltigen Reduzierung von Waffenexporten, erhöhtem und ernsthaftem Druck auf die dort herrschenden Eliten oder einer gerechteren Welthandelsordnung?

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=27032

  2. Wieder einmal das typische wie aussichtslose Herumdoktern an den Symptomen anstatt eines Bemühens, das Übel übergeordnet an der Wurzel zu packen!! Wie wäre es u.a. mit der nachhaltigen Reduzierung von Waffenexporten, erhöhtem und ernsthaftem Druck auf die dort herrschenden Eliten oder einer gerechteren Welthandelsordnung?

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=27032

  3. Immer dasselbe Lied. Die Einen machen die krummen Geschäfte und die Anderen müssen zahlen, damit die größten Schäden beseitigt werden.

    Dies ist kein Kapitalismus mehr, auch kein Raubtierkapitalismus. Hier handelt es sich eindeutig um organisierte Kriminalität – alles mit Wissen und Duldung unserer verehrten Volksvertreter.

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