Wir sehen klare Zeichen von Panik bei der KI-Datencenter-Blase und daher Stress-Symptome im Schattenbankensystem – die Fed wiederum hat gestern US-Banken Notkredite von knapp 17 Milliarden Dollar geben müssen! Das „riecht“ nach einer bullischen Weihnacht, oder? Blickt man auf Datencenter-Aktien, sieht man: das Spiel ist aus – und da in diesem Sektor massiv gehebelte Kreditstrukturen durch Schattenbanken herrschen, wird das unschöne Konsequenzen haben. Die Fed wiederum muss offensichtlich notleidenden US-Banken mit Notkrediten aushelfen. Kevin Warsh ist neuer Favorit für den Chefposten bei der Fed – heute wichtig sind die US-Arbeitsmarktdaten..
Hinweise aus Video:
1. KI-Rallye oder platzt die Schuldenblase? Webinar Stagge/Fugmann (16. Dezember 2025, 19:00Uhr) – hier anmelden: https://www.andre-stagge.de/1612
2. Werbung: InvestingPro Aktienanalysen und Profi-KI-Tools – hier mehr Infos:
https://www.investing-referral.com/fugi/
3. Risiken bei Schattenbanken: Der blinde Fleck im Kreditmarkt
Kommentare lesen und schreiben, hier klicken

Wer will denn diese komplizierten Autos?
Vor allem nimmt die Ladekapazität der Akkus in den E-Autos mit den Jahren immer mehr ab. Deswegen geben die meisten Hersteller auch nur bis max. 8 Jahre Garantie auf den Akku. Und ein Austausch ist sehr sehr teuer.
Ich meinte diese Hybrid-Dinger aus dem Video. Da is so viel Zeugs verbaut, da ist viel zu viel Potential zum kaputt gehen.
Die Verbrenner werden gegen die E-Wagen kaum noch Chancen haben bei den ganzen Vorschriften und dem Kram. Als E-Wagen Besitzer spart man sich den Stress und hofft auf freie Ladesäulen, macht Ladepläne usw..
Bei dem Thema: Die Superspezies in der EU macht schon die nächsten Zielvorgaben. Statt dass sie mal einfach die Ladeinfrastruktur ausbauen und die Akkus standardisieren usw..
Die sind sich alle zu fein zum Arbeiten, dass soll dann die Wirtschaft bitte lösen und wenn die es in ihrem puren Eigeninteresse löst, ist der Verbraucher der schwächste in der Kette, der das dann auch abkriegt. 8 Jahre sind perfekt für den Autozyklus, danach: Neues Auto, das ist die sauberste Umweltlösung. Weg mit dem Alten her mit dem Neuen, der Cashflow ist aktiv.
Schon wieder die Probleme :-(
die Autos sind nicht kompliziert sondern die Menschen die nur Probleme sehen
Ich meinte nicht die E-Wagen
Ich meinte die anderen, die voll gepumpt mit Elektrik sind und nur noch rum piepsen und Ärger machen.
Ich denke, hier ist ausnahmsmweise mal wirklich das Ding das Problem und nicht der Mensch der das Ding mit seinen Problemen sieht:
https://www.youtube.com/watch?v=cUtewzfBEqA
Also, ich fahre einen fast 20 Jahre alten Diesel und hatte im Urlaub mal einen Mokka. Ich brauchte 5 Minuten um den zu starten, weil man auf die Bremse treten musste. Beim Überholen auf der Autobahn eines LKWS lenkte er nach rechts auf den LKW zu. Das war dann der sogen. Fahrspurassistent, den man jedes mal aufs Neue abschalten musste. War gar nicht so ungefährlich, bin ziemlich erschrocken.
Ja ich zähle zu den Alten, die nur Probleme sehen. Können ja die Jüngeren diesen tollen Dinger kaufen, wenn sie sich die Reparaturen leisten möchten oder gleich umweltfreundliche Bahn fahren, solange sie keinen dringenden Termin haben oder pünktlich zur Arbeit müssen. Ach, ich seh ja schon wieder nur Probleme. Sie haben gewonnen!
@Großer Bär
In Markus Fugmanns Video werden E-Autos thematisiert. Sie antworten darauf:
„Wer will denn diese komplizierten Autos?“
Sie eröffnen also die Debatte mit einem undifferenzierten und höchst missverständlichen Kommentar, der für jeden zurechnungsfähigen Leser irgendwie nach Provokation und ablehnender Mehrheitsmeinung in Bezug auf E-Autos klingt.
Ihr weiterer Kommentar und auch Ihr verlinktes Video wirken sehr einseitig und basieren auf selektiven individuellen Erfahrungen und Gefühlen. Sie outen sich als jemand, der mit der technischen Entwicklung der letzten Jahre offensichtlich überfordert ist – ein bornierter Fahrer eines 20 Jahre alten Diesels, der jede noch so sinnvolle Neuerung ablehnt und sich lieber auf anekdotische Evidenz stützt.
Das erinnert irgendwie an den schrulligen Opa aus Andalusien, der ständig seltsame Videos auf YouTube verlinkt – im Glauben, er habe dort die ultimative Quelle allen Wissens erschlossen.
Das Video, das Sie zitieren, versucht den Eindruck zu erwecken, dass laut Titel fast JEDER deutsche Mechaniker ein 15 Jahre altes Auto fährt! – eine Behauptung, die ohne jegliche Beweise und ohne Interviews mit tatsächlichen Werkstattprofis irgendwo völlig losgelöst im Raum steht. Es werden lediglich Autos auf Werkstattparkplätzen erwähnt und Aufnahmen aus aller Welt zusammengeschnitten, ohne Aussagen oder verlässliche Quellen zu präsentieren.
Der größte Teil des Videos listet potenzielle Kosten für Elektronikkomponenten auf, aber keine Statistiken zu tatsächlichen Schäden. Die Kritik an modernen Fahrzeugen, besonders an E-Autos und Assistenzsystemen, reduziert sich fast ausschließlich auf teure Reparaturen und lässt die wahren Vorteile dieser Technologien außen vor: Höhere Sicherheit, mehr Effizienz und weniger Emissionen.
Gegen Ende der Geschichte werden sog. „Mechanikerfavoriten“ thematisiert – rein auf Basis reiner Reparaturkosten.
Doch auch hier keinerlei Belege dafür, dass fast JEDER deutsche Mechaniker ein 15 Jahre altes Auto fährt, wie im reißerischen Titel behauptet. Ein typisches YT-Video für die Katz 😏
Dürftige Zusammenschnitte ohne kritische Überprüfung, der Verweis auf die Versäumnisse der Deutschen Bahn und Sarkasmus gegenüber jüngeren Generationen, Innovationen und wirtschaftlichem Wandel fallen sicherlich auf konservativ-ausgelaugte Böden. Sonderlich produktiv und konstruktiv ist das nicht.
Jetzt haben Sie es mir aber gegeben. WOW!
Ja, sorry, dass sich die alarmierte Gesellschaft hier selbst auf die Palme jagt, die hier den E-Wagen in der Moralfalle sieht. so wars nicht gemeint.
Hr. Fugmanns Video bezog sich auf Ford und die Hybrid-Kisten, ich hätte es verdeutlichen sollen, das werde ich mir merken, da haben Sie recht.
Schrulliger Opa? Ich finde das ein wenig beleidigend, ich sehe den Grund für Ihre Angriffslust nicht. Habe ich Sie provoziert, wenn dann wo?
Naja, ich bin schon länger dabei ja und glaube gut von schlecht relativ sicher unterscheiden zu können. Mein alter Diesel hatte bisher folgende Reparaturen:
-Ansaugkrümmer mit Drallklappen und ARG
-2x Lichtmaschine
-Getriebe + Kupplung
-2 Stopdämpfer
bei gefahrenen 150.000 km
Mein Kumpel geht den Weg, dass er alle 6 Jahre den Wagen gegen einen neueren tauscht (also den alten billig verkloppt und den neuen teuer kauft). Der hat aber tatsächlich mehr in Reparaturen gesteckt. Da waren Dinge wie Harnstoffeinspritzung, Sonden, elektrische Spiegeleinklapper, Partikelfilter usw. die echten Kostenbomben, und am Ende die ASU nicht mehr geschafft, zumindest hat das sein Mechaniker behauptet. Das sind streng genommen Dinge, die das Auto nicht zu fahren braucht.
Ich weiß nicht ob Sie Auto fahren und wie viel im Jahr.
Aus ökonimischer Sicht sind die modernen (verbrenner)-Autos mist. Da würde ich notfalls lieber einen E-Wagen nehmen, den kann ich aber nicht laden, weil ich als Mieter keine Ladesäule habe.
Sie könne mich gerne als schrullig einstufen. Ich lehne aber nicht jede Neuerung ab, Airbags ergeben definitiv Sinn, auch der Gurt und Servoleknung. Aber eine elektrische Handbremse kommt mir schon abartig vor, da fehlt mir das Gefühl von Kontrolle. Es könnte ja auch mal sie Situation kommen, wo ein Handbremsenturn lebensrettend werden könnte.
Findnen Sie die Hybridtechnik gut? Man hat dann einen elektrischen und einen Kraftstoffantrieb. Das meint halt auch doppelte Reparatur-Anfällgikeit, theoretisch. Ich hatte einen Schwager der ist einen Hybrid gefahren, der Verbrauch war wie bei meinem, ich sehe den Sinn nicht, den hat er auch nicht gesehen, fährt jetzt einen Skoda-Diesel.
Meiner Meinung nach tut die EU mit der „Verbotsidee“ weder der Wirtschaft noch den Verbrauchen, noch dem Klima einen Gefallen.
CO2 ist ein großes Problem. Aber die Art wie die Verbieter damit umgehen ist kontraproduktiv. Die rudern jetzt häppchenweise zurück. Im Endeffekt hat es nichts gebracht.
Besser wäre die Entwicklung sinnvoll zu steuern, mit KFZ-Besteurerung, vielleicht regional betrachtet (In Städten machen E-Fahrzeuge einfach mehr Sinn und entlasten die Luft). Die Menschen sind (meist) in der Lage, selbst eine vernünftige ökonomische Enstscheidung zu treffen. In Norwegen hat das glaube ich ganz gut geklappt.
Damit mehr menschen E-Autos kaufen, braucht es bei uns ja erst mal eines: Ladesäulen.
Für mich wäre die Teile eine Option, wenn sie deutlich weniger Reparaturen benötigen. Ich habe meinen Kollegen, der einen E-Wagen fährt, gefragt, ob der Strom günstiger sei als Diesel. Er meinte, nur wenn er zu Hause lädt und nach 4 Stunden muss er Strafe zahlen wenn er noch dran hängt. Muss ich dann in der Nacht aufstehen und 600m zur nächsten Ladesäule laufen um ihn abzuklemmen, wenn ich überhaupt Glück hatte eine freie zu erwischen?
Danke dafür! Planlose Verbieter am Werk.
PS: Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Scheint halt noch nicht soweit zu sein, weil die Idee von E-Wagen an sich ist ja schon recht gut.
@Großer Bär
Da Sie auch Norwegen ansprechen: Ich habe norwegische Wurzeln und viele Verwandte in Norwegen, die ich oft und gerne besuche. Daher kann ich direkt aus erster Hand berichten.
Norwegen ist weitgehend energieautark und hat einen der klimafreundlichsten Energiesektoren weltweit. Rund 99 % des Stroms stammen aus erneuerbaren Quellen, was sich natürlich sehr positiv auf die Strompreise auswirkt. Eine vollständige Ladeeinheit kostet in Norwegen mit etwa 3,40 € ungefähr die Hälfte im Vergleich zu Deutschland.
Die Quote neu zugelassener Fahrzeuge mit E-Antrieb ist inzwischen ähnlich hoch wie der Anteil von EE an der Stromerzeugung.
In Deutschland führt der Wildwuchs «freier» Marktwirtschaft dazu, dass sich Nutzer mit einer Vielzahl von verschiedenen Betreibern, Apps und Zahlungssystemen auseinandersetzen müssen, um Zugang zur gesamten Ladeinfrastruktur zu erhalten.
Das Laden an der Säule eines Fremdanbieters kann in Deutschland ziemlich teuer werden – sogar teurer als das Tanken von fossilen Kraftstoffen.
Der norwegische Staat bietet seinen Autofahrern außerdem eine Reihe von weiteren Vorteilen. So dürfen Elektroautos in Norwegen grundsätzlich Bus- und Taxispuren nutzen, erhalten oft kostenlose oder günstigere Parkplätze und sind vielfach von Mautgebühren befreit. Auch auf Fähren gelten für reine E-Autos reduzierte Preise.
Seit über 20 Jahren müssen Norweger beim Kauf eines E-Autos keine Mehrwertsteuer (25 %) bezahlen, während importierte Verbrenner-Autos hoch besteuert werden.
Norwegens Weg hin zur Elektrifizierung wurde langfristig und unabhängig von Regierungswechseln konsequent verfolgt, während die Verkehrspolitik in Deutschland in den letzten Jahren oft einem sinnbefreiten Schlingerkurs glich. Kulturkampf, ideologische Debatten und politische Auseinandersetzungen führten dazu, dass Programme immer wieder überarbeitet oder zurückgenommen wurden.
Dieses ideologisch-politische Tauziehen ist eines der größten Hemmnisse für die Verkehrswende in Deutschland. Käufer und vor allem Unternehmen wünschen sich eine verlässliche Planungssicherheit. Wenn selbst die Politik die Zukunftsfähigkeit der E-Mobilität immer wieder öffentlich infrage stellt, wird es schwer, die ohnehin stark verunsicherte und aufgehetzte Bevölkerung von den vielen Vorteilen zu überzeugen.
In Norwegen ist die Ausgangslage eine andere: Klimaschutz und Umweltbewusstsein genießen in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Wissenschaftliche Fakten werden nicht in Frage gestellt, sondern bilden die Grundlage für eine konsistente und zukunftsgerichtete Politik – im Gegensatz zum deutschen Kulturkampf, befeuert von Halbwahrheiten und Emotionen.
Kleiner Fun Fact am Rande: Der Markt in Norwegen hat sich längst gewandelt – und mit ihm auch die Exportbilanz der deutschen Autobauer. Volkswagen verschifft inzwischen nur noch E-Modelle nach Skandinavien. Für Verbrenner gibt es dort schlichtweg kaum noch Nachfrage – mit Ausnahme des Mietwagensegments. Denn unter Touristen sind Autos mit Diesel- und Benzinmotoren überraschenderweise immer noch gefragt 😄🙈🍌
@Großer Bär
Ich bedauere sehr, dass ich einen allzu scharfen Ton angeschlagen habe, der im Endeffekt auf einem Missverständnis beruht.
Daher hoffe ich, Sie sehen mir meinen Fehltritt nach.
Mit dem schrulligen Opa aus Andalusien meinte ich natürlich nicht Sie. Ihr YT-Video hat mich einfach an die vielen dubiosen ‚Quellen‘ unseres ausgewanderten Provokateurs erinnert. Der Titel „Fast JEDER deutsche Mechaniker fährt ein 15 Jahre altes Auto!“ ist einfach maximal irreführend und hält durch die Inhalte des Videobeitrags keinerlei Überprüfung stand.
Dennoch ist das kein ausreichender Grund, Sie persönlich anzugreifen. Somit entschuldige ich mich ausdrücklich dafür!
Auf inhaltlicher Ebene, und weil Sie so direkt fragen: Nein, ich halte Hybridfahrzeuge für keine gute Technologie. Ein Großteil der Halter dieser Fahrzeuge fährt kaum elektrisch und lädt die Akkus auch nicht regelmäßig auf. Somit sind die E-Komponenten nur sinnloses zusätzliches Gewicht, das den Kraftstoffverbrauch weiter erhöht.
Was die Steuerung und Förderung der E-Mobilität angeht, hat @Anna Luisa soeben in ihrem Beitrag zu Norwegen vieles angesprochen, was unsere Politiker deutlich besser und konsequenter machen könnten.
Die Ladeinfrastruktur ist übrigens in Deutschland nicht so schlecht, wie ihr Ruf – hierzulande gibt es mehr als 65 Ladepunkte pro 100 Kilometer Straße. Damit belegt Deutschland einen der vorderen Plätze in Europa, Tendenz kontinuierlich steigend.
https://alternative-fuels-observatory.ec.europa.eu/transport-mode/road/eu27-uk-norway-iceland-switzerland-turkey-liechtenstein#infrastructure
Nach wie vor sehr negativ sind die teils horrenden Preise durch den Flickenteppich an Anbietern und Zahlungssystemen. Laut ADAC könnte aber dahingehend bald etwas Besserung eintreten:
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/laden/elektroauto-ladesaeulen-strompreise/#ladetarife-der-anbieter-unterschiedlich
Zuletzt noch zu den Reparatur- und Wartungskosten:
Pannenkennziffer: Laut der ADAC Pannenstatistik 2025 haben zweijährige E-Autos (EZ 2022) nur 1,7 Pannen pro 1.000 Fahrzeuge, während Verbrenner desselben Alters auf 5,4 Pannen kommen.
Schadenmeldungen: E-Auto-Besitzer melden im Schnitt etwa 20 % weniger Schäden an Versicherungen als Halter von Benzin- oder Dieselfahrzeugen.
Langfristig profitieren Elektroautos von deutlich niedrigeren Wartungskosten.
Kilometerkosten: Studien beziffern die Wartungs- und Instandhaltungskosten auf etwa 0,036 € pro Kilometer für E-Autos, verglichen mit ca. 0,062 € für Verbrenner.
Deutlich weniger Teile: Komponenten wie Auspuffanlagen, Zahnriemen, Kupplungen, Antriebswellen oder Zündkerzen entfallen komplett, und auch die Bremsen verschleißen durch die Rekuperation langsamer.
@Anna Luisa
Ja Norwegen ist speziell und hat den Vorteil, fast nur Naturstrom zu haben.
Dort würde ich definitiv nur E-Wagen fahren.
Lasdesäulenmischmasch,… Ich sags ja, gerade auch mit meinem Kollegen zur „Verbotskultur“. Die einen stellen sich vorne hin und verbieten Verbrenner (das sind die vermeindlich Guten). Die anderen arbeiten dagegen (warum auch immer, womöglich berechtigt wegen Rohstoffen etc. außerdem bestehen komplette funktionierende Produktionslinien usw.).
Jetzt wirds gekippt und die Bösen sollen die sein, die die es kippen? Nicht mit mir.
Ich bin der Ansicht, die Schuld tragen die Verbieter, da die nichts zur Zielerreichtung getan haben. Sie nutzen ihr Versagen aber geschickt durch Schuldzuweisung, um die eigenen Fans auf Trab zu halten.
Ich dachte immer, dieser Gesellschaftstypus sei kritisch und gebildet genug, um das zu blicken.
@ Anna- Lisi, ja super der norwegische Wohlfahrtsstaat hat trotz billiger Energie sehr hohe Steuern, bis zu 45% des BIP und die Reichen verschwinden. Googeln- Warum hat Norwegen so hohe Steuern-
Wenn der Staat alles bezahlt verschwinden die guten .Steurzahler
@Anton Wechselbalg
Bitte verschonen Sie mich mir Ihren Whataboutismen und Ablenkungsmanövern. Ihr ständiges Namenhopping ist ohnehin schon verrückt genug, da muss es nicht auch noch wildes Themenhopping sein.
Ich habe vollkommen neutral und sachlich dargelegt, warum in Norwegen mittlerweile fast ausschließlich E-Autos nachgefragt werden.
Statt sich mit den Argumenten auseinanderzusetzen, kommen Sie wieder mit Ihrem inzwischen schon fast pathologischen Lamento von der Abwanderung der Reichen in irgendwelche Steueroasen – ein Argument, das Sie übrigens paradoxerweise gerne dem Leser @Permanix zum Vorwurf machen 😉
Falls Sie Ihren beschränkten Horizont über ein paar unzufriedene Superreiche und seichte Google-Suchen hinaus erweitern wollen, empfehle ich Ihnen eine Auseinandersetzung mit folgenden Fakten:
In Norwegen gibt es die Vermögensteuer auf Bundesebene bereits seit 1893. 2022 wurde der Steuersatz für Millionär:innen moderat auf 1,1 % erhöht. Die Einnahmen aus dieser Steuer haben seither ein historisches Allzeithoch nach dem anderen erreicht. Lagen die Einnahmen 2021 noch bei 18,5 Milliarden Norwegische Kronen, stiegen sie bis dato auf 33,1 Milliarden Kronen.
Offensichtlich sind also deutlich weniger Ihrer geliebten Reichen abgewandert, als erhofft 😘
https://www.momentum-institut.at/wp-content/uploads/2025/12/Norwegen-Vermoegensteueraufkommen-angestiegen-1000×588.png
https://www.moment.at/story/faktencheck-vermoegenssteuer-norwegen/
Norwegen hat übrigens nicht nur einen der weltweit höchsten Lebensstandards in Bezug auf Wohlstand, Lebenserwartung, Gesundheit, persönliche Freiheit und Selbstbestimmtheit sowie soziale Stabilität – es ist auch das Land mit der höchsten Lebensqualität und Zufriedenheitsquote für internationale Fachkräfte (Expats: Unternehmer:innen aus dem Ausland, hoch qualifizierte internationale Fachkräfte und internationale Studierende), wie der OECD-Talent Attractiveness Index zeigt. Dort fließt übrigens auch die Steuerbelastung für Hochverdiener mit ein.
Die Steuereinnahmen in Norwegen fließen größtenteils in öffentliche Dienstleistungen wie Gesundheitswesen, Krankenhäuser, Bildung und den öffentlichen Nahverkehr – also in Leistungen, von denen auch die Schönen und Reichen im Land profitieren. Und ja, die Staatsverschuldung liegt bei nur 43 % des BIP. Diese Faktoren tragen weit mehr zur Zufriedenheit der Bevölkerung bei, als der ständig herbei fabulierte Ärger über ein hohes Steuerniveau.
@Kathi
„Ich bedauere sehr, dass ich einen allzu scharfen Ton angeschlagen habe“
Schrullig passt, Opa aber nicht ;-)