Der Krieg zwischen Israel und Iran eskaliert weiter, daher der Ölpreis weiter im Aufwind – und das wird ein Problem für die US-Notenbank Fed in Sachen Zinsen! Denn der steigende Ölpreis bringt noch mehr Unsicherheit in eine Situation, die durch den Handelskrieg von Trump ohnehin schon kaum kalkulierbar ist. Am Mittwoch wird die Fed ihre Projektionen und die Dot Plots geben – bisher gehen die Fed-Mitglieder selbst davon aus, dass die sie Zinsen zwei Mal in diesem Jahr senken werden. Aber Fed-Chef Powell dürfte die große Unsicherheit betonen: nach wie vor ist unklar, wie sich der Handelskrieg entwickelt. Und vor allem: Wie lange dauert der Krieg zwischen Israel und Iran – steht eine weitere Eskalation mit weiter steigenden Ölpreisen bevor? Trump schloss eine Beteiligung der USA nicht aus – inzwischen sind US-Flugzeuge auf dem Weg Richtung Israel..
Hinweise aus Video:
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Es gibt mehrere Gründe, weswegen Hedgefonds versuchen könnten, auf den Ölpreis Einfluß zu nehmen: Da wären die Schiffe, die der 47. US-Präsident Donald John Trump zwecks potentieller Unterstützung für Premierminister Benjamin Netanyahu im Nahen und Mittleren Osten bereitstellt, und das Interview, welches er auf dem Weg aus dem Das Weiße Haus Richtung Marine One-Helikopter gibt, wo er feststellt, daß zu seiner Agenda gehört, nicht in jeden militärischen Konflikt unmittelbar eingreifen zu wollen. Desweiteren schlägt Präsident Trump Staatspräsident Dr. Wladimir Putin als Vermittler zwischen Israel und dem Iran vor. Für den Fall, daß Staatspräsident Dr. Putin, der sich bereits selbst als diesbezüglicher Vermittler anbot, zum Zuge kommt, Staatspräsident Emmanuel Macron ist dagegen, guckt sich Sir Donald möglicherweise die Vermittlungstätigkeit von Wladimir Putin an, und behält sich vor, einzugreifen. Donald Trump räumt der Landwirtschaft und der Gastronomie einen entsprechenden Stellenwert ein. Zum einen gibt es ja einen Zusammenhang zwischen den beiden Branchen. Desweiteren wirbt Trump möglicherweise für den Tourismusstandort USA. Die Gastronomie trägt zudem grundsätzlich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.
Ballistische Raketen, die mit Atomsprengköpfen bestückt werden können, waren nicht Gegenstand des JCPOA-Deals 2015. Aber vielleicht kann sich im Rahmen möglicher weiterer JCPOA-Deal-Verhandlungen darauf verständigt werden, daß das ballistische Raketenprogramm des Iran etwas reduziert wird.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verweist zwar zu recht darauf, daß unsere Bundesrepublik Deutschland kein iranisches Öl bezieht./Quelle: n-tv-Teletext. Dies erinnert mich daran, daß der jetzige Bundesumweltminister Carsten Schneider in seiner Zeit als Ostbeauftragter im Bundeskanzleramt zu recht darauf verwies, daß wir in Deutschland zur Zeit kein russisches Öl beziehen. Tatsache ist aber nun einmal, daß die Öl-Allianz OPEC+ und die US-Texas-Ölindustrie ein Gleichgewicht im Ölgeschäft bilden, und die Ölindustrie eine globale Branche ist. U.a., welche Menge an Erdöl global gesehen verfügbar ist, bestimmt den Ölpreis. Der 47. US-Präsident Donald John Trump hingegen weiß, daß der Ölpreis nicht alleine durch die US-Texas-Ölindustrie bestimmt wird. Bundeskanzler Ludwig Erhard, Bundeswirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff und Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement wussten dies sicherlich ebenso.