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Krieg und Frieden! Videoausblick

Die Märkte müssen sich heute, bildlich gesprochen, entscheiden: wählen sie den Krieg – oder doch den Frieden..

Markus Fugmann

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am

Die Märkte müssen sich heute, bildlich gesprochen, entscheiden: wählen sie den Krieg – oder doch den Frieden. Für den Frieden an den Märkten steht Apple, das starke Gewinne und Umsätze ablieferte und damit die stagnierenden iPhone-Umsätze überspielen konnte. Für den Krieg steht die Aussage eine Insiders, wonach die Trump-Administration bei den geplanten Zöllen von 200 Milliarden-Dollar auf chinesische Importe die Zölle von 10% auf 25% anheben will – faktisch würde, das wohl den absehbaren Zusammenbruch aller Exporte Chinas in die USA bedeuten! Das könnte dem so wenig Tech-lastigen Dax heute Probleme bereiten, nachdem der Index im Juli den besten Monat seit fast einem Jahr absolviert hatte (aufgrund der Hoffnung, dass die US-Zölle gegen die EU nicht kommen)..

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11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    Michael

    1. August 2018 08:06 at 08:06

    Wenn man sich die zahlen der großen Tecs anschaut könnte man auf die Idee kommen, dass die neue Wachstumsstrategie Preiserhöhung heißt (sauteuere Handy´s oder Primegebühren erhöhen…). Nicht Stückzahl, Neukunden u.s.w.. Außerdem Weniger Applegeräte = weniger Kunden für Apple Dienstleistung.

  2. Avatar

    Raoul H

    1. August 2018 08:45 at 08:45

    Hallo und einen schönen guten Morgen Herr Fugmann

    Wünsche Ihnen sonnige Tage im wohlverdienten Urlaub. Kommen Sie gesund und munter
    zurück, ich / wir brauchen Ihre treffenden Einschätzungen und Prognosen.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      1. August 2018 08:47 at 08:47

      Vielen Dank @Raoul! Auch Ihnen eine gute Zeit!

  3. Avatar

    Wolfgang M.

    1. August 2018 09:10 at 09:10

    Die Apple-Zahlen für Q2 sind in der Gesamtbetrachtung wirklich etwas Außergewöhnliches. Nicht nur dass eine 940 Mrd.$-Firma ein KGV von nur 15 aufweist, es ist insbesondere der Cash-Bestand, der in der globalen Wirtschaftsgeschichte ohne Beispiel sein dürfte.
    Wie ich bereits aus der Entwicklung des Aktienkurses seit Juni geschlussfolgert habe, ist der Rekord-Cash-Bestand von 267 Mrd.$ nur auf 234 Mrd. $ gesunken, ergo wurden noch relativ wenig eigene Aktien zurückgekauft.
    Von dieser Bargeldsumme könnte man fast ein Viertel des Dax kaufen.
    Ich weiß, dass es viele Kritiker der Firma gibt, aber es ist schon fast schockierend, welche finanzielle Macht dieser Konzern mit extrem teuren Produkten erlangt hat.
    Gruß

    • Avatar

      Columbo

      1. August 2018 09:29 at 09:29

      Bei Apple wird auch immer unterschätzt, wie wenig Kunden sich wieder von der Firma abwenden. Einmal Apple, immer Apple, so schaut‘s zumindest aus. Mir ist es ja gleich ergangen, das Herumfummeln mit Android hat sowas von genervt.

  4. Avatar

    Altbär

    1. August 2018 09:40 at 09:40

    Mit dem vielen Geld ist Apple eher eine Ausnahme u.daher eher wie eine Finanzfirma zu betrachten.Das heisst der Erfolg ist stark vom Vermögensertrag abhängig u. könnte bei einer Aktienkorrektur je nachdem das Gesamtergebnis beeinflussen.

  5. Avatar

    Michael Wittkamp

    1. August 2018 09:43 at 09:43

    einen schönen und erholsamen Urlaub wünsche ich !
    Ohne Ihre tiefgründigen und weit blickenden Kommentare zum Wahnsinn an den Börsen wird uns einiges fehlen.
    Ich versäume nie ein Video von Ihnen ! Also: Kommen Sie erholt und mit gewohnt scharfem Verstand wieder !
    Beste Grüsse vom trendcoach

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      1. August 2018 09:45 at 09:45

      @Michael Wittkamp, ganz lieben Dank für solche Worte, die mir den Urlaubsstart versüßen! Heute Abend nochmal ein Marktgeflüster..
      Beste Grüsse!

  6. Avatar

    Lausi

    1. August 2018 10:09 at 10:09

    Ich denke auch: Für Trump und seine Leute ist nur China wichtig, alles andere sind unwichtige Nebenschauplätze. Es geht nur darum, wer die Nummer 1 auf der Welt ist, wird und bleibt. Noch haben diese Position die USA inne – wenn auch innerlich schon völlig ausgehöhlt. Trump glaubt die Vorherrschaft an China zu verlieren und wähnt sich in einem epochalen Kampf mit diesen. Seine Waffe ist der Wirtschaftskrieg, mit der er China in die Knie zwingen will. Wer glaubt, dass Trump von diesem Krieg gegen China lassen wird, irrt mMn gewaltig. Die potentiellen (desaströsen) Auswirkungen auf das labile Finanzsystem von so einem Wirtschaftskrieg kann sich jeder selber ausmalen. Ob Trump sich dieser großen Gefahren bewusst ist, diese unterschätzt oder sie billigend in Kauf nimmt, ist schwer zu sagen.

    Vielen Dank für Ihren Super-Service Herr Fugmann! Immer bestens informiert und mit humoristischen Einlagen aufgelockert! Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Urlaub, und freue mich schon auf Ihre Rückkehr! Alles Gute!

    • Avatar

      tm

      1. August 2018 10:43 at 10:43

      Inwieferns chätzen Sie die Lage der USA als „innerlich schon völlig ausgehöhlt“ an?

      Dass China die USA hinsichtlich der Wirtschaftskraft einholen wird, ist wohl klar. Ob es ein deutliches Überholen wird, bezweifel ich noch. Und selbst wenn, dann werden die USA die mit Abstand zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt sein. Japan und Europa fallen eher zurück.

      ABer ja, dass Trump dieser Gedanke antreibt, wird so sein. Ob das sinnvoll und richtig ist, ist eine andere Sache.

  7. Avatar

    Beobachter

    1. August 2018 17:25 at 17:25

    THEMA GRÖSSE : VW wollte auch um jeden Preis u.mit allen Mitteln Toyota überholen.
    Ob der Imageverlust es wert war ist zu bezweifeln.Übrigens der Grössen –u. Wachstumswahn ist u.bleibt im dümmsten Wesen der Welt für immer drin.
    Schon mehrere Berichte gelesen, dass z. B. die erfolgreichsten Länder eher klein sind.
    Bei den Unternehmen wird es ähnlich sein. Tesla ist ja auch einer der grössten Autofirmen
    ( Börsenbewertung )

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Aktien: „Janet Yellen macht euch reich!“ Marktgeflüster (Video)

„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Wirklich?

Markus Fugmann

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„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Die Logik dahinter: Yellen und die Fed würden Dollar ohne Ende drucken, daher werde der Dollar stark fallen, daher sei die einzige Möglichkeit sich davor zu schützen und sogar reich zu werden, Aktien oder Assets wie Bitcoin zu kaufen. Solche Aussagen kommen häufig unmittelbar vor Korrekturen – Korrekturen wie heute etwa bei Bitcoin. Auffallend: auch heute laufen die Tech-Werte wieder besser, der „Reflations-Trade“ erleidet den nächsten Rückschlag. Ist das ein Zeichen dafür, dass die Erholung der Konjunktur vielleicht doch nicht so bombastisch ausfallen könnte wie erhofft?

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Aktien: Nochmal das Jahr 2020 spielen! Videoausblick

Markus Fugmann

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Das war gestern zum Abschied von Donald Trump noch einmal das gute alte Muster des Jahres 2020: die Aktien, die vor dem 09.November besonders gut gelaufen sind (die FAANG-Werte) gestern mit einer fulminanten Rally – während Aktien, die die Verlierer der Coronakrise waren, seit dem 09.November (Impfstoff-Meldung) aber zu den großen Gewinnern gehörten, gestern deutlich weniger stiegen. Dass dem gestern so war, hat (charttechnische) Gründe – der Reflations-Trade jedenfalls hat gestern einen Rückschlag erlitten. Auch die positiven Eröffnungs-Gaps bei den großen US-Indizes sind ein altbekannntes Muster aus dem Jahr 2020, der Leitindex S&P 500 ist dank eines solchen Eröffnungs-Gaps aus seiner Seitwärtsrangenach oben ausgebrochen..

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Inflation und das Paradox der Erwartungen! Marktgeflüster (Video)

Eines scheint für die Investoren klar zu sein: wenn die Coronakrise überwunden ist, kommt die Inflation. Aber das wäre besonders schlecht für den Reflations-Trade!

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