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Krypto-Bericht: Weiter unter Druck

Die Kryptowährungen stehen weiterhin unter Druck. Spekulationen, dass China demnächst erneut gegen die Krypto-Börsen durchgreifen wird, hält die Anleger…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die Kryptowährungen stehen weiterhin unter Druck. Spekulationen, dass China demnächst erneut gegen die Krypto-Börsen durchgreifen wird, hält die Anleger nervös.

Was sagen die Charts?

Aus technischer Sicht ist eine erneute Korrektur wahrscheinlich. Der Widerstand bei $4000 in Bitcoin erwies sich als zu stark, und die Währung erreichte später ein Tief von $3600. Ein Test der Unterstützung bei $3465 dürfte demnächst folgen. Sollte sich Bitcoin dort nicht fangen können, wird wieder eine Gewinnmitnahme von nervösen Krypto-Anleger folgen und BTC könnte Kurs auf $3000 nehmen.

Ethereum hat die Unterstützung bei $260 durchbrochen, konnte sich aber später wieder fangen. Aus technischer Sicht sieht Ethereum besser aus als Bitcoin und Ripple, aber klare Signale für einen Kauf gibt es nicht. Außerdem hat Ethereum eine ziemlich hohe Korrelation mit Bitcoin.

Gestern hatten wir einen Short-Trade in Ripple besprochen. Die Währung hatte wie erwartet eine Korrektur bis zu $0.17. Die Unterstützung erwies sich als solide, und es könnte ganz kurzfristig zu einer kleinen Erholung kommen. Bei dem Widerstand zwischen $0.1820 und $0.1850 dürfte Ripple aber eher Mühe haben.

Mehr dazu unter: https://finanzmarktwelt.de/kryptowaehrungen/

Kryptowährungen
2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Steve

    23. September 2017 14:50 at 14:50

    Das börsenwissen auf kryptos über tragen zu wollen ist dünnes es .

    Wo sind die Gemeinsamkeiten ?
    Die player sind andere und nicht mal bekannt . die Motive sind andere . die Anleger sind andere . die Beweggründe für die Kurse sind andere , die jährlichen berichts und ausschüttungs-Zyklen sind andere , die Politik und dier pol.Wille ist anders.
    …und am ende spülen beide noch gegeneinander mit allen Tricks !

    Kein Spieler man auf zwei Feldern gleichzeitig spielen .

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Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

Redaktion

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Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

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Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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