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Krypto-Bericht – Der China-Crash

Die größte chinesische Krypto-Börse BTCC hat angekündigt, dass Sie ihre Aktivitäten in China beenden wird. Insider bestätigen, dass der Druck auf die anderen Krypto-Börsen innerhalb des Landes weiterhin steigen wird. Es könnten weitere Schließungen folgen. An den Börsen herrscht dementsprechend Panik..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die größte chinesische Krypto-Börse BTCC hat angekündigt, dass Sie ihre Aktivitäten in China beenden wird. Insider bestätigen, dass der Druck auf die anderen Krypto-Börsen innerhalb des Landes weiterhin steigen wird. Es könnten weitere Schließungen folgen.

An den Börsen herrscht dementsprechend Panik. Die Chinesen sind die größten Investoren in Bitcoin & Co. Sollten sich weitere für eine Gewinnmitnahme entscheiden, könnte der Kursrutsch noch intensiver werden.

Was sagen die Charts?

Dass es schlecht aussieht für die Kryptos. Bitcoin hat eine wichtige Unterstützung bei $3600 durchbrochen. Kurzfristig scheint damit ein Test von $3000 wahrscheinlich. Dort dürfte es dann zu einer Erholung kommen. Intraday dürfte Bitcoin auf starken Widerstand bei $3470 stoßen, während die nächste Unterstützung erst bei $3200 liegt.

Ethereum hat ebenfalls einen wichtigen Bereich der Unterstützung durchbrochen. Kurzfristig ist daher sogar eine Korrektur bis zu $175 vorstellbar. Zunächst kann man aber mit einem Aufprall bei $215 rechnen. Für Händler die nach Short-Trades Ausschau halten dürfte der Widerstand zwischen $250 und $260 interessant sein.

Ripple hatte in den vergangen Wochen zwar nicht so einen starken Kursanstieg wie Bitcoin und Ethereum, zeigt sich aber jetzt auch deutlich robuster als die anderen zwei Kryptos. Man darf mit starker Unterstützung im Bereich bei $0.16 rechnen, sowie auch bei der steigenden Trendlinie vom Juli-Tief.

Mehr unter: https://finanzmarktwelt.de/kryptowaehrungen/

Kryptowährungen
3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Marketers

    15. September 2017 12:59 at 12:59

    Mitlerweile ist beim Ethereum ein Tief von 206,90$ erreicht und es wird auch noch weiter nach unten gehen, ich denke da an einen Stop bei 175$ – 155$
    Der IOTA fällt daher Automatisch mit, dort ist ein Tief von 0,3822 erreicht!
    Bitcoin ist bei fast 3000$ angekommen, hier ist das derzeitige Tief von 3030,30 erreicht, wird auch noch Tiefer gehen!

    • Avatar

      Feldmaen

      15. September 2017 13:54 at 13:54

      Da ist sich aber jemand sehr sicher, bin gespannt!

  2. Avatar

    Feldmaen

    15. September 2017 13:54 at 13:54

    Da ist sich aber jemand sehr sicher, bin gespannt!

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Bitcoin

Kryptowährungen: BaFin veröffentlicht Risikohinweis für Verbraucher

Claudio Kummerfeld

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am

Drei Kryptowährungen als fiktive Münzen

Nein, es ist kein Scherz, aber es hat den Hauch von Realsatire. Hat man bei der BaFin extra noch gewartet, bis sich der Bitcoin in den letzten Wochen mehr als verdoppelte, von unter 20.000 auf über 40.000 Dollar? Es ist die Behörde, die bei so ziemlich allen großen Finanzskandalen der letzten Jahre versagt hat – oder noch schlimmer, davon gar nichts mitbekam, bis es zu spät war? Diese Behörde möchte uns jetzt vor einem Risiko warnen?

Am Tag vor Heiligabend (wohl eine frohe Kunde?) versuchte die BaFin mit einer Veröffentlichung quasi zu erläutern, warum Kreditausfälle bei Banken keine Kreditausfälle sind (mehr dazu hier). Zuletzt zeigte die BaFin vor allem auch mit ihrem Führungspersonal gar kein gutes Bild beim Wirecard-Skandal. Und so könnte man es endlos fortsetzen. Der Finanzwende-Chef Gerhard Schick hatte erst letzte Woche in einem interessanten Artikel erläutert, dass die BaFin bei fast jedem Skandal geschlafen hat. Es handele sich um eine Kuschel-Aufsicht (mehr dazu hier).

Aber jetzt, da hat die BaFin gelernt? Jetzt greift man „knallhart“ durch mit einem aufklärenden, informativen Hinweis für die unbedarften Verbraucher? Der Risikohinweis für Kryptowährungen ist betitelt mit den Worten „Hype um Kryptowerte – BaFin warnt Verbraucher vor Risiken bei Investments“. Hier die Warnung im Wortlaut:

Die BaFin nimmt die Kursentwicklung auf den Märkten für Kryptowerte zum Anlass, Verbraucherinnen und Verbraucher erneut vor den Risiken solcher Investments zu warnen.

Sie sollten sich nicht von den in der jüngeren Vergangenheit zu verzeichnenden Preisanstiegen bekannter Kryptowährungen wie etwa Bitcoin, Ether, XRP, Bitcoin Cash und Litecoin blenden lassen. Die BaFin warnt nicht nur vor den Risiken beim direkten Erwerb von Kryptowerten. Riskant sind auch derivative Finanzinstrumente wie finanzielle Differenzkontrakte (Contracts for Difference – CFD) und Zertifikate, die den Kursverlauf von Kryptowerten abbilden (siehe BaFinJournal September 2020).

Bei allen diesen Anlagen können Verbraucherinnen und Verbraucher erhebliche Kapitalverluste erleiden. Auch ein Totalverlust ist möglich. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen Risiken, die sie bei ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen müssen.

Bereits in der Vergangenheit haben die BaFin und andere Aufsichtsbehörden vor den Risiken von Kryptowährungen und auch Initial Coin Offerings (ICOs) gewarnt.

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Bitcoin

Rüdiger Born: Optimismus für Bitcoin

Rüdiger Born

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Bricht der Bitcoin nun weiter ein, oder geht die Rally nach kurzer Pause weiter? Ich bin recht optimistisch. Dazu mehr im folgenden Video.

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Bitcoin: Schnell 24 Prozent Absturz, jetzt 20 Prozent Anstieg – Analyst und Trader im Video

Claudio Kummerfeld

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Kryptowährungen Symbolfoto

Der Bitcoin fiel übers Wochenende um gut 24 Prozent. Dann seit gestern ging es bis jetzt wieder 20 Prozent nach oben, nämlich von 30.000 auf 36.000 Dollar (aktuell auf Bitstamp 36.114 Dollar). Was für eine wahnsinnige Bewegung! Gestern vermuteten wir in unserer Berichterstattung, dass eventuell viele Zocker diesen Rückgang nutzen könnten, um zu „günstigeren Kursen“ wieder im Bitcoin einzusteigen. Und siehe da, so kam es dann auch. Der Chart zeigt den Kursverlauf seit dem 28. Dezember.

Chart zeigt Bitcoin-Kursverlauf seit dem 28. Dezember

Der Analyst Timo Emden wird im folgenden aktuellen Video von Manuel Koch zur Lage beim Bitcoin interviewt. Was wir die letzten Tage bereits für den Bitcoin erwähnt hatten, spricht er ebenfalls an. Für die weltweit größte Kryptowährung treffe derzeit das Börsianersprichwort „Die Hausse nährt die Hausse“ zu. Die Anleger seien seit dem Jahreswechsel im Krypto-Fieber, so seine Worte. Je stärker der Bitcoin ansteigt, desto mehr gierige Anleger springen auf den Zug auf. Dieser jüngste Rückschlag vom Wochenende wurde offenkundig als günstiger Einstieg innerhalb der Hausse angesehen.

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Im folgenden Video können Sie einen Teil der Euphorie rund um den Bitcoin mal aus Sicht eines Traders sehen. Allein schon die knallige Headline soll wohl zum Einstieg animieren. Er habe weitere BTCs gekauft, und das sollten die Zuschauer seiner Meinung nach auch tun. Aber er bietet auch charttechnische Begründungen, warum der Bitcoin nach dem jüngsten Rückschlag jetzt ein Kauf sein soll.

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