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Krypto-Bericht – Panik legt sich; Einstiegsmöglichkeit in Ethereum?

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Die Situation an den Krypto-Börsen hat sich etwas beruhigt. Es gibt noch immer keine offizielles Statement der chinesischen Regierung bezüglich des Verbots der Bitcoin-Börsen. Immer mehr Krypto-Anleger sind der Meinung, dass es sich dabei nur um Gerüchte handelt. Zudem würde das Verbot den Bitcoin-Kurs zwar unter Druck bringen, aber nicht das Ende der virtuellen Währung bedeuten.

Was sagen die Charts?

Die Unterstützung vor der wichtigen Marke bei 4.100 Punkten konnte halten. Bitcoin dürfte bald auch den Widerstand bei 4365 Dollar testen. Sollte es zu einem klaren Durchbruch kommen, scheint eine Rally bis zu mindestens 4600 wahrscheinlich. Händler sollten auch ein Auge auf die fallende Trendlinie vom September-Hoch halten.

Bitcoin

Der Ausblick für Ethereum ist aus technischer Sicht positiv. Die Währung konnte die Hürde bei $308 überwinden. Dies bestätigt das Tief bei $270 und signalisiert eine Erholung bis zu mindestens $340. Händler sollten kurzfristig nach Kaufmöglichkeiten Ausschau halten. Unterstützung liegt nun bei $302 und $294.

Ethereum

Ripple kämpft währenddessen noch mit der fallenden Trendlinie vom August-Hoch. Ein klarer Bruch wäre ein positives Signal und Händler sollten dann einen Long-Trade in Betracht nehmen, mit einem Ziel von $0.24.

Ripple

Alles über Bitcoin und andere Kryptowährungen unter https://finanzmarktwelt.de/kryptowaehrungen/

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    gerd

    12. September 2017 11:35 at 11:35

    Ja, nanuu?
    Zwei Jahre lang hatte ich nach Lektüre von FMW das Gefühl, ich sollte besser nicht auf steigende Kurse setzen – was Aktien betraf.
    Und wenn ich diesen Artikel jetzt lese, verfalle ich auf den Eindruck, jetzt könnte man – allerdings mit Kryptos.
    Ob das wohl gut geht?

    Das Schlimme für mich ist, ich verspüre ja tatsächlich ein ganzes kleines bisschen Kaufneigung für die Dinger. Aber nein, kommt nicht in Frage. Obwohl ich ja meine Finger für gewöhnlich von nix lassen kann – von diesem Nichts halte ich mich besser fern. Dann kann ich mit Nichts auch nichts verlieren. Klar, gewinnen auch nicht.

  2. Avatar

    Feldmaen

    12. September 2017 12:19 at 12:19

    Es gibt ja auch schon etwas wie einen „Index“: coinmarketcap.com

    Vielleicht was für das Marktgeflüster Herr Fugmann?

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      12. September 2017 12:26 at 12:26

      @Feldmaen, sehr guter Link, danke!

  3. Avatar

    joah

    12. September 2017 16:34 at 16:34

    Erst wenn das letzte ICO geschehen, die letzte virtuelle Einheit geschöpft, der letzte Nutzer inhärente Werte einer Sache endlich verstanden hat, werdet Ihr merken, dass vituelle Währungen genauso Nichts sind.

    • Avatar

      Feldmaen

      12. September 2017 17:37 at 17:37

      Du hast das Amen vergessen!

      Hört sich an wie die Lebensweisheit des Häuptlings eines ausgestorbenen Indianerstamms.

      Was ist denn Was?

      • Avatar

        joah

        12. September 2017 20:31 at 20:31

        Ich bin Atheist.

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Bitcoin

Kryptowährungen: BaFin veröffentlicht Risikohinweis für Verbraucher

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Drei Kryptowährungen als fiktive Münzen

Nein, es ist kein Scherz, aber es hat den Hauch von Realsatire. Hat man bei der BaFin extra noch gewartet, bis sich der Bitcoin in den letzten Wochen mehr als verdoppelte, von unter 20.000 auf über 40.000 Dollar? Es ist die Behörde, die bei so ziemlich allen großen Finanzskandalen der letzten Jahre versagt hat – oder noch schlimmer, davon gar nichts mitbekam, bis es zu spät war? Diese Behörde möchte uns jetzt vor einem Risiko warnen?

Am Tag vor Heiligabend (wohl eine frohe Kunde?) versuchte die BaFin mit einer Veröffentlichung quasi zu erläutern, warum Kreditausfälle bei Banken keine Kreditausfälle sind (mehr dazu hier). Zuletzt zeigte die BaFin vor allem auch mit ihrem Führungspersonal gar kein gutes Bild beim Wirecard-Skandal. Und so könnte man es endlos fortsetzen. Der Finanzwende-Chef Gerhard Schick hatte erst letzte Woche in einem interessanten Artikel erläutert, dass die BaFin bei fast jedem Skandal geschlafen hat. Es handele sich um eine Kuschel-Aufsicht (mehr dazu hier).

Aber jetzt, da hat die BaFin gelernt? Jetzt greift man „knallhart“ durch mit einem aufklärenden, informativen Hinweis für die unbedarften Verbraucher? Der Risikohinweis für Kryptowährungen ist betitelt mit den Worten „Hype um Kryptowerte – BaFin warnt Verbraucher vor Risiken bei Investments“. Hier die Warnung im Wortlaut:

Die BaFin nimmt die Kursentwicklung auf den Märkten für Kryptowerte zum Anlass, Verbraucherinnen und Verbraucher erneut vor den Risiken solcher Investments zu warnen.

Sie sollten sich nicht von den in der jüngeren Vergangenheit zu verzeichnenden Preisanstiegen bekannter Kryptowährungen wie etwa Bitcoin, Ether, XRP, Bitcoin Cash und Litecoin blenden lassen. Die BaFin warnt nicht nur vor den Risiken beim direkten Erwerb von Kryptowerten. Riskant sind auch derivative Finanzinstrumente wie finanzielle Differenzkontrakte (Contracts for Difference – CFD) und Zertifikate, die den Kursverlauf von Kryptowerten abbilden (siehe BaFinJournal September 2020).

Bei allen diesen Anlagen können Verbraucherinnen und Verbraucher erhebliche Kapitalverluste erleiden. Auch ein Totalverlust ist möglich. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen Risiken, die sie bei ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen müssen.

Bereits in der Vergangenheit haben die BaFin und andere Aufsichtsbehörden vor den Risiken von Kryptowährungen und auch Initial Coin Offerings (ICOs) gewarnt.

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Bitcoin

Rüdiger Born: Optimismus für Bitcoin

Rüdiger Born

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am

Bricht der Bitcoin nun weiter ein, oder geht die Rally nach kurzer Pause weiter? Ich bin recht optimistisch. Dazu mehr im folgenden Video.

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Bitcoin: Schnell 24 Prozent Absturz, jetzt 20 Prozent Anstieg – Analyst und Trader im Video

Claudio Kummerfeld

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am

Kryptowährungen Symbolfoto

Der Bitcoin fiel übers Wochenende um gut 24 Prozent. Dann seit gestern ging es bis jetzt wieder 20 Prozent nach oben, nämlich von 30.000 auf 36.000 Dollar (aktuell auf Bitstamp 36.114 Dollar). Was für eine wahnsinnige Bewegung! Gestern vermuteten wir in unserer Berichterstattung, dass eventuell viele Zocker diesen Rückgang nutzen könnten, um zu „günstigeren Kursen“ wieder im Bitcoin einzusteigen. Und siehe da, so kam es dann auch. Der Chart zeigt den Kursverlauf seit dem 28. Dezember.

Chart zeigt Bitcoin-Kursverlauf seit dem 28. Dezember

Der Analyst Timo Emden wird im folgenden aktuellen Video von Manuel Koch zur Lage beim Bitcoin interviewt. Was wir die letzten Tage bereits für den Bitcoin erwähnt hatten, spricht er ebenfalls an. Für die weltweit größte Kryptowährung treffe derzeit das Börsianersprichwort „Die Hausse nährt die Hausse“ zu. Die Anleger seien seit dem Jahreswechsel im Krypto-Fieber, so seine Worte. Je stärker der Bitcoin ansteigt, desto mehr gierige Anleger springen auf den Zug auf. Dieser jüngste Rückschlag vom Wochenende wurde offenkundig als günstiger Einstieg innerhalb der Hausse angesehen.

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Im folgenden Video können Sie einen Teil der Euphorie rund um den Bitcoin mal aus Sicht eines Traders sehen. Allein schon die knallige Headline soll wohl zum Einstieg animieren. Er habe weitere BTCs gekauft, und das sollten die Zuschauer seiner Meinung nach auch tun. Aber er bietet auch charttechnische Begründungen, warum der Bitcoin nach dem jüngsten Rückschlag jetzt ein Kauf sein soll.

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