Krypto sollte eigentlich das neue „digitale“ Gold werden, so hört man es seit Jahren aus der Szene. Aber die Marktturbulenzen, die seit Freitag Abend vorherrschen, beweisen einmal mehr: Bitcoin und Co dienen Anlegern nicht als Sicherer Hafen, als Fluchtpunkt in Zeiten von großen Unsicherheiten. Ganz im Gegenteil – Kryptowährungen verlaufen im Großen und Ganzen parallel zur Risiko-Anlageklasse der Tech-Aktien.
Donald Trump hat mit seinen 100 % Zoll-Drohungen gegen China den Aktienmarkt am Freitag Abend abstürzen lassen, gleichzeitig crashten Kryptowährungen in den Keller. Der starke Absturz löste in der Krypto-Branche ein Debakel aus. Unzählige Anleger, die gehebelt (auf Kredit) engagiert waren, wurden quasi ausgeknockt. Die Verluste waren so groß, dass vermutlich viele Krypto-Konten leergefegt und Positionen liquidiert wurden. Das ist nun mal das Worst Case-Szenario für Anleger, die den schnellen Dollar machen wollen. Hohes Gewinnpotenzial, gigantisches Verlustrisiko.
Im obigen Chart, der bis zum 19. August zurückreicht, sehen wir rechts den Bitcoin-Absturz am Freitag als blaue Linie, gleichzeitig zum Absturz bei US-Techaktien (rot). Auch die Wochen vorher sah man eine relativ parallel verlaufende Bewegung. Aktien haben ein reales Fundament haben – nämlich Fabrikarbeiter, Produkte, Patente, Know How, Umsätze, Erträge – und Krypto hat all das nicht. Die Masse der Anleger sieht Kryptowährungen offenbar einfach als zusätzliche Spekulations-Anlageklasse, wo man schneller viel Geld machen kann.
Für den Moment wurden zahlreiche Zocker aus dem Markt gekickt, andere haben nur auf diese Chance gewartet und haben „günstig“ eingekauft. Im folgenden XAUUSD Chart sehen wir seit dem 19. August den Verlauf im Goldpreis. Nur Gold ist eben Gold, der sichere Fluchthafen! Wie am Strich gezogen sehen wir einen durchgehenden Anstieg von 3.339 Dollar auf 4.099 Dollar, und das in so kurzer Zeit!
Seit Wochen und Monaten nimmt die Tendenz immer mehr zu: Trumps Angriffe auf die Fed, Trumps Handelskrieg, Inflationstendenzen, Gelddrucken, Politikkrisen in Europa, Zentralbanken kaufen Gold auf, eine zunehmende Vertrauenskrise in Papiergeld, dazu dann am letzten Freitag Trumps neuer „Angriff“ gegen China. Die Gemengelage spricht seit Monaten für den großen alten Fluchthafen. Krypto hingegen kann das Versprechen der Fans nicht einlösen, dass man das „digitale Gold“ für Anleger bereitstellt. Anleger sollten sich grundsätzlich darauf einstellen, dass Bitcoin und Co eben mit den Marktturbulenzen bei Aktien schwingen, vor allem bei Tech-Aktien.
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Zum Nachdenken über Gold-Silber-Bitcoin-Aktienrallys.
https://kalliope.org/da/text/schiller2020050903
Wenn einige Kryptos mal einige tausend Jahre ihren Wert/Kaufkraft behalten oder erhöht haben, werden sie auch das Vertrauen wie Gold besitzen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Ach was @Helmut, viele, viele, große, berühmte Investoren, die durch kluge Investmens zu Milliardären geworden sind, hatten überhaupt kein Vertrauen zu Gold und hatten auch kaum eines.
Goldinvestments findet man eher bei kleinkarierten, spießigen, ängstlichen Kleinstanlegern.
@Columbo
Ganz ehrlich, ich muss schon schmunzeln beim letzten Satz. Damit soll ein wenig „gepickst“ werden um anzustacheln. Und ich glaube, Du weißt das auch. Aber Klasse gekontert! 1:0 für diesen Satz! Aber rein inhaltlich eher eine gewagte These.
Colombo,
Sie fabulieren: „Goldinvestments findet man eher bei kleinkarierten, spießigen, ängstlichen Kleinstanlegern.“
Wenn die Notenbanken von China, Indien, Polen und der Türkei für Sie „kleinkarierte, spießige, ängstliche Kleinstanleger“ sind, dann ist das in Ihrer wundersamen Welt wohl so.
Aber nur da. Wohnen Sie in Bullerbü?
@franz
es ist immer wieder niedlich und erheiternd, wenn kleinfratzscher über die welt schwadroniert
und seine groupies vor freude schnappatmen….
gerade jetzt, da der goldpreis tagtäglich ins bodenlose schlittert
@Franz O.
Naja, die Kirche im Dorf müssen Sie schon lassen. Notenbanken sind keine Investoren!
Und…Notenbanken kaufen nicht Gold, weil sie die Bücher von Krall oder Friedrich gelesen haben.
„Schwachkopf‘ (so nennt er sich hier tatsächlich selbst) und sein 80er-Kumpel im versifften Trenchcoat haben immer noch nicht verstanden, warum die BRICS-Notenbanken massiv Gold kumulieren. Sie ärgern sich einfach nur schwarz und kennen wahrscheinlich den Begriff „kumulieren“ noch nicht einmal. Schade. Sehr schade.
kleinfratzscher, erklär mal
warum kaufen notenbanken gold?
warum kaufte helmut gold?
warum kaufen millionen von asiaten gold?
warum nur? weil sie idioten sind und darauf brennen ihr bargeld in wertloses gold eintauschen?
selbst pipi langstrumpf hatte angeblich gold
kleinfratzscher,
wo ist eigentlich deine literatur mit deinen wirtschaftswissenschaftlichen erkenntnissen erhältlich?
Wie beantwortete Andreas Beck die Frage, was ein Bitcoin ist?
Bitcoin ist ein Anspruch auf Nichts gegen Niemanden!
Und das erklärt auch, warum er einen Wert zwischen 0 und Trillionen+X haben kann – es gibt einfach keinen einzigen realen Bezugpunkt.
Für mich ist Bitcoin einfach nur ein weiteres Ventil, um dem Fiat-Geld eine weitere Anlagemöglichkeit zu bieten. Viele sind damit reich geworden und viele werden es noch damit – die Masse der Anleger hat dagegen keine Chance und wird sich mit gefühlten Gewinnen auf dem Papier zufrieden geben müssen.
Columbo
Sehe ich nicht so.
Aus meiner ca. eine Millionen in 2019, sind heute (in Euro) 3 Millionen geworden.
Und das legal steuerfrei.
Und es ist alles ganz weit weg zum größten Teil.
Mal sehen, wie schnell sich nun Silber verdreifacht im Preis. Bzw. welches Metall schneller ist; Gold oder Silber.
Für mich als kleiner Rentner einfach ideal.
Das große Rad drehen überlasse ich Anderen.
Wäre mir auch zu stressig.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
„…Und es ist alles ganz weit weg zum größten Teil…“
Und du hast lediglich einen bedruckten Zettel. Na ganz toll. Vertrau nur weiter, bete und hoffe, dass du im worst case an dein „ganz weit weg“ befindliches Gold kommst.
Physisches Gold heißt deshalb physisches Gold, weil man jederzeit Zugriff darauf hat (haben sollte) und es im Krisenfall schnell holen kann.
Physisches Gold, das „ganz weit weg“ in irgendwelchen Tresoren irgendwelcher Unternehmer und ihrer Angstellten liegt, ist ein Nonsens. Das ist dasselbe wie Papiergold, das sich im Krisenfall meist ein anderer unter den Nagel reißt.
Und sollte der Goldhandel eingeschränkt oder verboten werden, ist genau dieses „ferne“ Gold am schnellsten weg.
Tut mir leid @Helmut, der Mensch ist halt einmal, wie er ist.
Und noch was…glaub nicht alles, was die allseits bekannten, „professionellen“ Goldgurus sagen, es sind auch nur Menschen.
Columbo
Du hast,.wie immer, bei Gold keine Ahnung.
Hältst lieber Deine Aktien dort, wo sie ersatzlos enteignet werden können.
Siehe CS oder während der Griechenland-Krise.
Und bald kann in ganz Europa Griechenland sein.
Die Griechen wurde kein Gold abgenommen und an die Schließfächer der CS ist auch niemand gegangen.
In Zypern auch nicht.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Je weiter Gold und Silber steigen, desto mehr rücken die Metalle in den Focus und desto häufiger kommen Ideen von Machthabern zu Handelseinschränkungen, Regulierungen, Enteignungen, Verboten. Ist ja nichts Neues.
Ich verstehe die Angst der Goldbesitzer vor diesem Damoklesschwert, aber ausblenden oder aggressiv zum Thema kommentieren, bringt uns auch nicht weiter.
Helmut,
geben Sie sich keine Mühe. Auf die Versicherung/Geldanlage Gold reagieren regierungsnahe Menschen seit eh und je allergisch. Und können die Realität nicht fassen.
Einer dieser Gold-Basher, neben dem Caspar Fratscher, ist übrigens der Herr Tenhagen von „Finanztest“, jetzt bei „Finanztip“. Keiner hat vor Gold so gewarnt wie dieser linksgrüne „Experte“.
Tenhagen erwarb seine enorme Expertise mit diesem phantastischen Lebenslauf: „Ehem. stellvertretender Chefredakteur bei der taz. Studierte Politik, Volkswirtschaft, Pädagogik und Literaturwissenschaften.“
„…Auf die Versicherung/Geldanlage Gold reagieren regierungsnahe Menschen seit eh und je allergisch…“
Richtig 👍…und verbieten es irgendwann einfach. Nicht umsonst sind sie „regierungsnah“😂.
Wie oft hier ein Verbot von Goldbesitz gepredigt wird, erstaunt mich nicht mehr.
Denn Verbote sind ja in der Buntesrepublik Buntland sehr populär geworden. Heizungsverbot, Verbrennerverbot, CO2 Verbot, Rauchverbot, Böllerverbot, Parteienverbot…
Es gibt sogar eine Verbotspartei. Die mit dem Insolvenz-Robert und der UNO-Annalena.
@Columbo
…ich sag ja…anpicken und aufstacheln. Natürlich ist alles möglich. Vom verlorenen Anspruch über geänderte Gesetze…vom Goldlager das gesperrt wird, von der Strafbarkeit für Besitz und Handel mit Gold, Diebstahl, Veruntreuung, eigenes Versterben…sogar ein auf die Erde Einschlagender Komet kann allen Besitz zu Staub werden lassen…wenn man alles so bedenkt müsste man aus Angst vor dem Tode ja eigentlich Suizid begehen. Die geübte und gelebte Praxis lässt jedoch durchaus Spielraum um viele Dinge für sich persönlich zu einem kleinen Erfolgserlebnis ausleben lassen.
Columbo , mach weiter so. Dadurch bleibt dieser Chat am Leben
@
warum zerbrechen sich einige den kopf darüber, wo helmut sein gold gelagert hat und
welche unmöglichkeiten ihn am zugriff seines besitzes in zukunft im wege sein könnten?
das ist doch ausschliesslich sein problem,
ihr werdet sowieso nie ein krümelchen davon abbekommen.
kümmert euch doch um eure eigenen angelegenheiten, falls ihr welche habt ….
360°völkerrecht
Ich versuche immer von anderen zu lernen.
Ich lerne gern auch von Menschen, die mit schlechtem Beispiel vorangehen.
@360°völkerrecht. Du verwechselst Ursache und Wirkung. Wer hier tagtäglich seine Goldgeschichten im Forum ausbreitet, muss mit entsprechenden Reaktionen rechnen. Keiner ist gezwungen das zu tun. Und sicherlich will keiner was von Helmuts Krümelchen abhaben.
Hallo Columbo,
das ist so nicht richtig. Physisches Gold ist formal sowohl das Gold im persönlichen Zugriff, als auch das Verwahrgold, z.B.. bei der Degussa, oder ein mit physischem Gold gedecktes Wertpapier, z.B. Xetra.
Allerdings hat man bei den beiden letztgenannten ein Drittparteienrisiko in Form der Verwahrstelle oder des Emittenten.
Dieses Risiko erscheint mir aber steuerbar. Man kann auswählen, wen man sein Gold in welcher Jurisdiktion halten läßt.
Und da Gold ohnehin nicht dafür da ist, dafür Brötchen zu kaufen, sondern es im geeigneten Moment in andere Werte umzutauschen, ist das Risiko derzeit wohl im wesentlichen, dass die EU vollends durchdreht, und die anderen Werte, z.B. Aktien, zu enteignen.
Allerdings ist das ein Risko, dass jemand, der erst noch Vermögen aufbauen will, nicht vermeiden kann. Jedenfalls nicht zu vertretbaren Kosten (soweit mir bekannt).
„… ist das Risiko derzeit wohl im wesentlichen, dass die EU vollends durchdreht, und die anderen Werte, z.B. Aktien, zu enteignen…“
@Felix, alle Vermögenswerte können im Krisenfall enteignet werden. Warum sollte Gold und Silber eine Ausnahme darstellen?
Schön wär‘s, wenn ein Asset unantastbar, sozusagen eine heilige Kuh wäre.
Isr aber nicht so.
Das ist richtig. Da stellen sich eher praktische Fragen, was am leichtesten zu konfiszieren ist und mit den geringsten nachteiligen Rückwirkungen für die Regierungen.
Allerdings haben wir es derzeit mit einer Politik zu tun, deren Verhalten nicht rational ist. Daher sind auch diese Überlegungen müßig.
Ich empfehle jedem weiter zu investieren. Kann sein, das man beklaut wird, aber es nicht zu tun, stellt Armut sicher. Und zwar nicht nur für einen selbst, sondern für die gesamte Volkswirtschaft.
@Felix, dann kann man doch auch gleich einen ETC kaufen. Das entspricht dann ungefähr dem Zettel von Helmut. Für mich muss Gold im unmittelbaren und persönlichen Zugriff bleiben, von mir aus noch in einem Banksafe und möglichst über ein paar Institute verteilt.
Jeder wie er will. Es gibt ja die verschiedensten Szenarien und darauf die unterschiedlichsten Reaktionsmöglichkeiten.
Ich betrachte Gold als dauerhaften Wertspeicher und als Geld. Wenn man überhaupt Vermögen bildet, gehört das dazu und kann auch gerne als ETC im Depot liegen. Ich betrachte die Börse als Denksport. Mir macht das Spaß.
Wenn man preppern will, sollte man eher an Silber denken. Und wenn man an Fluchtwährung denkt, dann würde es mir sinnvoll erscheinen, das Gold von vorneherein in sicheren Ländern zu halten, in die man gehen will oder von aus man es abrufen kann.
@Goldzettel-Fan
Genau, ist auch meine Idee. Wenn schon Gold, dann in einer Form, die jedes Gegenparteirisiko ausschließt. Sonst hätte die Goldanlage oder vielmehr Versicherung ja keinen Sinn.
Zum Vermögensaufbau oder -vermehrung ist Gold sowieso denkbar ungeeignet. Da ist fast alles andere besser, wie die Historie belegt.
Als physische Versicherung in der Nähe macht es Sinn. Zum Beispiel im Banktresor, wo ich jederzeit Zugriff habe und im Falle schnell reagieren kann. Und die Bank den Inhalt nicht kennt.
Ich staune immer wieder über die physischen Goldbesitzer, die ihre glänzenden Schätze irgendwelchen tausende Kilometer entfernten Sicherheitsunternehmen anvertrauen. Wie kann man nur!
Aktien von mir aus bei Blackrock, aber niemals Gold.
„Als physische Versicherung in der Nähe macht es Sinn. Zum Beispiel im Banktresor,…“
In UK haben die Behörden bereits private Bankschließfächer mit Trennjägern offnen lassen. Natürlich wegen vermuteter „Geldwäsche“.
Und wenn die Bank die Tür nicht mehr öffnet (siehe Griechenland), wie kommen Sie dann an Ihre Gold? Gar nicht. Genau in der Situation, weshalb Sie Gold gekauft haben. Wenn nichts mehr im FIAT-System geht.
Im Prinzip ist auch Gold nur Schmuck und Spekulation. Für tägliche Geschäfte speziell für den kleinen Einkauf wäre Gold nicht geeignet. Kein einziges Verkaufscenter und auch kein Supermarkt würde so funktionieren. Deshalb kauft und verkauft man Gold genau wie Aktien.
Bricht wirklich das Chaos aus, muss ich dieses Überleben und das Gold wieder finden und verkaufen. Meistens tut das ein anderer.
Es bleibt dabei: Unser System klingt intelligent, es ist es aber nicht. Es ist die kleinste gemeinsame Einheit der Verlegenheit.
So ist es @ Mani
Gold nutzt während einer schwere Krise recht wenig.
Da helfen nur Lebensmittel die lange eingelagert werden könnèn. Ggf. auch eine gut ausgestattete Werkstatt.
Nach der Krise kann dann Gold wieder ggf. gegen die z. Z. gültige Währung eingetauscht werden.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
https://www.goldsilbershop.de/goldverbot.html
Der obige Artikel nennt 7 Fehler, die man bei einem Goldverbot vermeiden sollte.
Als Fehler Nr. 2 wird dort „Nicht schweigsam sein“ genannt.
Das @Helmut solltest du dir hinter die Ohren schreiben.
@kleinfratzscher
was kümmert dich fremdes eigentum, wo es ist und wie der besitzer dazu kommt?
kümmere dich um deine eigenen kümmerlichkeiten.
es kümmert sich ja auch kein anderer um deine
@360°völkerrecht. Jeder kann sich doch um das kümmern, wozu er Lust hat. Aber du solltest dich auf jeden Fall viel weniger um die kümmern, die sich um das Eigentum von Helmut Gedanken machen. Das würde deinem Blutdruck gut tun.
Columbo
Du wirst es nie begreifen.
Nur tausende Kilometer weit weg ist Gold sicher.
Auch bei dem Goldverbot 1933 in den USA war das Gold der Anleger nur tausende Kilometer weiter weg sicher.
Und das sogar ganz legal.
Sie wurden sogar über Nacht legal 69 % reicher, weil es im Ausland lag.
Auch vor den Nazis, war das Gold nur im Ausland sicher.
Daher: Immer nur größere Mengen Gold außerhalb der Gesetzgebung lagern, der man unterliegt.
Und schon gar nicht in dem Wohnland oder in dem Staat dessen Staatsangehörigkeit man hat.
Wenn es dann in dem Wohnland oder in Europa recht ungemütlich wird, kann man dann notfalls seinem Gold hinterher reisen.
Wichtig ist auch, dass Teile der Edelmetalle jederzeit verkauft werden können und weltweit auf jedes Konto überwiesen werden können.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Träum weiter @Helmut. Auch im worst case ist das Gold nicht weg, es hat nur ein anderer☺️.
Columbo
Wenn Dir nicht mehr dazu einfällt, dann wird es wohl so sein.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Colombo,
wie soll das Gold „weg“ sein oder es „ein anderer“ haben, wenn es so gelagert wird, wie von Helmut beschrieben? Bitte erläutern Sie Ihre Meinung. Oder träumen Sie nur?
Aber @Franz O., das ist doch nicht so schwer zu verstehen.
Aber bitte, ich versuch’s zu erklären:
Nehmen wir an, das Gold von H. wird in irgendeinem Land, von mir aus auch außerhalb der EU, von einem Edelmetall-Lagerunternehmen, dessen Tätigkeit der jeweiligen Regierung natürlich bekannt ist, eingelagert. H. bekommt von diesem Unternehmen natürlich einen schriftlichen Besitznachweis und kann jederzeit online Käufe oder Verkäufe tätigen, was aber doch immer eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt.
Angenommen in dem Land, in dem das Gold lagert (vielleicht sehr weit weg vom Wohnort des H.), werden ein Goldhandelsverbot oder andere gravierende Handelsbeschränkungen ausgesprochen.
Das Gold unseres armen H. wäre jetzt schlagartig für unbestimmte Zeit blockiert, es wäre vielleicht für Jahre oder noch länger nicht mehr verfügbar. Im „Öffentlichen Interesse“ könnte es sogar beschlagnahmt werden.
Hätte unser H. sein Gold in seiner Nähe aufbewahrt, hätte er bei den ersten bedrohlichen Anzeichen sofort reagieren und sein Gold umgehend, beispielsweise aus einem Bankschließfach, an sich nehmen können.
Niemand hätte gewußt, dass er überhaupt Gold besitzt, vorausgesetzt, er hätte es vorher nicht jedem erzählt oder im Netz hinausposaunt.
Goldhandelsbeschränkungen hat es in Krisenzeiten immer gegeben und ernstzunehmende Fachleute weisen auch heute darauf hin.
Es muß nicht so kommen, aber wenn man sich schon ausführlich und penibel mit physischer Goldlagerung beschäftigt, darf man diesen Aspekt keinesfalls außer Acht lassen.
Warum du physisches Gold niemals in fremde Hände geben solltest.
Du wohnst in Land A, lagerst dein Gold aber in Land B, und in Land B wird plötzlich ein Goldverbot eingeführt.
Dann stellen sich im Kern zwei Fragen:
1. Hat Land B Zugriff auf das Gold (also kann es es beschlagnahmen)?
2. Kannst du als Eigentümer in Land A weiterhin rechtmäßig darüber verfügen?
1. Wenn Land B ein Goldverbot erlässt
Ein Goldverbot in Land B würde in erster Linie für Personen, Banken und Unternehmen in Land B gelten. Das heißt:
• Goldbesitz, Handel, Lagerung oder Export könnte verboten oder eingeschränkt werden.
• Behörden könnten physisches Gold in ihrem Territorium beschlagnahmen, unabhängig davon, wem es gehört.
Das Entscheidende:
Wenn dein Gold physisch in Land B liegt (z. B. in einem Tresor oder Bankdepot), dann unterliegt es der Gerichtsbarkeit von Land B.
Das heißt: selbst wenn du in Land A wohnst,
Land B kann auf das Gold zugreifen, weil es sich auf seinem Staatsgebiet befindet.
2. Dein rechtlicher Besitz aus Sicht von Land A
Aus Sicht deines Wohnsitzlandes (Land A) bleibst du Eigentümer. Aber das hilft dir praktisch wenig, denn du hättest keinen physischen Zugriff mehr, wenn Land B den Besitz, Handel oder Export von Gold verbietet oder das Gold konfisziert.
Land A könnte dagegen nur diplomatisch oder über Gerichte vorgehen — in der Praxis ist das aber fast aussichtslos, wenn Land B ein nationales Goldverbot durchsetzt.
@Goldverbotsmut-Fan
So ist es. Die Reisebeschränkungen in der Coronazeit haben gezeigt, wie schnell es gehen kann.
Genau @ Columbo
Dafür muss man Lebensmittel gelagert haben.
Lebensmittel, die immer benötigt werden.
In der Krise helfen keine Edelmetalle.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
@Helmut, Lebensmittel waren nicht das Thema.
Das Thema war ein Goldverbot im Ausland, wo manch einer dummerweise sein Gold gelagert hat, weit weg vom eigenen Wohnort.
Das Thema war, dass dieses Gold in Krisenzeiten für lange oder für immer weg sein könnte.
Und das Thema war, dass man Gold besser in der Nähe lagern und niemanden davon erzählen sollte.
Deine Ablenkungsmanöver decken wohl grobe Fehler in der Goldlagerung auf, aber noch ist es ja nicht zu spät für eine Rückholung.
Hallo @ Columbo
Da ist analytisches Denken notwendig.
Aus der Vergangenheit zu lernen bedeutet, aus vergangenen Erfahrungen und Ereignissen Lehren für die Zukunft zu ziehen, um Fehler zu vermeiden, sich persönlich weiterzuentwickeln und eine bessere Zukunft zu gestalten. Dies kann sowohl durch die bewusste Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen geschehen, um Wiederholungen zu verhindern, als auch durch das Reflektieren eigener Fehler, um diese in der Zukunft zu vermeiden und neue, positive Gewohnheiten zu entwickeln.
Ein Problem besteht immer aus vielen kleinen Problemchen.
Und diese Problemchen müssen jedes für sich selbst gelöst werden, bevor dann das Problem selbst gelöst werden kann.
Am schlechtesten ist es, sich nicht flexibel auf die Gegebenheiten einzustellen.
Dadurch hatte wir im Leben sehr viel Erfolg und recht wenig Misserfolge.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Colombo,
ich kann bei Helmut kein „Ablenkungsmanöver“ entdecken und auch keine „groben Fehler in der Goldlagerung“. Er hat einen praktikablen Plan, um sich vor dem übergriffigen Staat zu schützen.
Bei Ihnen entdecke ich allerdings Neid (eines Besitzlosen?) und ausschließlich Destruktivität und Nörgeleien.
Wie wäre es denn mal, wenn Sie Ihre positive Meinung zu einem Goldverbot begründen. Sind Sie ein Freund von Enteignungen? Wie weit links stehen Sie? Butter bei die Fische, Colombo.
Na- dann mach Euch mal weiter Sorgen um meine Edelmetalle.
Wer aus der Vergangenheit nichts über die Ausgestaltung der Goldverbote in verschiedenen Ländern gelernt hat, kommt eben auf so Ideen.
Heute vor dem Frühstück mal wieder ein Allzeithoch bei Gold in Euro und Dollar.
Silber wieder über 52 Dollar.
Anleger, die in Euro rechnen, können sich in diesem Jahr bei Silber schon über 61 Prozent Kapitalertrag freuen.
Und das legal steuerfrei.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
Helmut,
mit einem Goldverbot würde sich der Euroraum direkt in ein totalitäres System verwandeln: In die „Union der Sozialistischen Staaten von Europa“ (UdSSE). Ein Goldverbot ohne Ausreiseverbot funktioniert eben nicht, wenn das Gold außerhalb der UdSSE gelagert ist.
Der Euroraum würde mit solch einem Schritt auch ganz offen zugeben, dass die EZB-Pesete von Anfang an eine Totgeburt war und nichts mehr wert ist. Wie von vielen Ökonomen schon vor Einführung dieser Schrottwährung vorhergesagt.
Als Gegenpol zu den westlichen Schwund- und Erpressungswährungen arbeiten die BRICS Staaten an einer supranationalen Währung namens „UNIT“. Die wird mit großer Wahrscheinlichkeit teilweise goldgedeckt sein. Die Einführung solch einer Währung wäre auch das augenblickliche Ende des Dollars. Der letzten Waffe der USA.
@helmut,
sie können sich ja nur stellvertretend um d e i n e edelmetalle sorgen ……
schön, dass es soviele sorgende um fremden besitz gibt.
soviel zeit verplempern eigentlich nur die erbschleicher.
@Schwachkopf, der einzig Sorgende hier bist doch du. Wir haben eine lebhafte Diskussion mit Helmut und erklären ihm die Schwachpunkte seiner Taktik. Hast du auch was zum Thema beizutragen oder spielst du hier nur den Pseudofürsorglichen?
Viele Grüße nach Andalusien!
Wie naiv muß man denn sein, neue Goldhandelsbeschränkungen/verbote mit vergangenen zu vergleichen? Junge, Junge…
Auch potentielle „Goldverbieter“ haben aus der Vergangenheit gelernt.
Mein Fazit aus obiger „discussion“ lautet wie folgt: Am besten immer am Mann tragen! Auf der nach oben offenen Goldtragform-Skala sind der Fantasie – der Mode sei Dank – schließlich keinerlei Grenzen gesetzt! Wer an seiner persönlichen Tragfähigkeit zweifelt, dem sei ergänzend ein Bodybuildung-Kurs empfohlen. Wem’s an der Tragformfantasie mangelt, der sollte eventuell über einen Geschlechtswechsel nachdenken.
Franz O
Von Andalusien aus bin ich einmal schnell in 2 Stunden mit dem Auto außerhalb der EU in Gibralta.
Oder mit dem Schiff in den beiden Enklaven spaniens auf afrikanischen Boden. Und wenn es Krieg in Europa geben würde, etwa 2000 km bis zu den Kanarischen Inseln. Etwa 4.500 km von Berlin entfernt, wären im Kriegsfall sicher nicht verkehrt.
Wobei die Kanarische Inseln natürlich mein Favorit wären, denn dann müsste ich das spanische Hoheitsgebiet nicht verlassen und wäre an einem Ort, der strategisch sicher vollkommen uninteressant ist.
Wir sind voll in Spanien integriert und könnten sofort losfahren.
Und dann möchte ich nicht damit anfangen, über 1,5 Tonne Silber und hunderte Unzen Gold im Gepäck zu haben. Sondern es muss dann dort liegen, wo die Gesetze nicht gelten, die in der EU, bzw. Europa dann gültig sind.
Aber ich hoffe mal, es geht zumindest in Spanien so weiter.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut, schau mal bei Daniel Stelter nach:
https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/iwf-bereitet-goldverbot-vor/
Das ist echt der geilste Chat, den ich seit Wochen hier gelesen habe! Da wird die Luft zum Atmen aber dünn.
Ich nehme wahr, das hier jeder für seine Meinung kämpft, wie ein Tiger. Ein bischen mehr Gelassenheit wäre nicht schlecht. Alles ist möglich,sogar, das Gegenteil!!! Wer Gold hat, der freut sich, wer nichts hat schaut zu und/ oder hat seine Meinung dazu. Grundsätzlich kann man natürlich nichts ausschließen. Der Glaube an Bitcoin hatte vor etwa 10 Jahren auch nur sehr wenige Jünger. Das hielt ihn nicht davon ab die Besitzer mit Glückseligkeit zu beschenken. Ist das jetzt schlecht oder gut, wenn man den Moment betrachtet? Die Vergangenheit ist bekannt und jeder kann sehen, ob er richtig oder falsch lag. Aber schon was heute Abend sein wird, kann niemand garantiert wissen… so und nun darf Gold strahlen und sein Dasein in Unendlichkeit fortsetzen… Das Zeug stammt nämlich aus einer Super-Nova, die irgendwo im Universum Mal stattfand und weiter leben wird. Wir haben es nur zufällig auf diesen Planeten gestreut bekommen und freuen uns, das es so schön glitzert und die Augen der Besitzer gerade leuchten lässt. Sie werden es aber auch nicht mit in die“Kiste“ nehmen und eine ähnliche Freude späteren Generationen überlassen können. Das sollte doch ein guter Trost für Jeden sein.
@Tut nichts zur Sache
„…Sie werden es aber auch nicht mit in die“Kiste“ nehmen…“
Sag niemals nie, mein Lieber! Die ägyptischen Pharaonen haben ihr Gold mitgenommen, und zwar nicht wenig. Es wird erzählt, sie hätten es dringend benötigt, um ihr luxuriöses Leben im Jenseits weiterführen zu können.
Ein Pharao führte gar eine goldene Rolex mit. Allerdings, so die Überlieferung, wurde ihm das nicht deklarierte teure Stück an der Grenze zum Jenseits vom himmlischen Zoll abgenommen.
@Columbo
…ja und??? Was treibt einen jeden von uns?? Der Glaube! Und so mag es sein, das man das Glitzerzeug nicht mit in die Küste nimmt, sich aber zu Lebzeiten täglich einen Keks gefreut hat. Das ist doch auch nicht schlecht. Auch Krypto oder Aktien oder Anleihen nimmt man nicht mit! Sogar die Schulden bleiben in der Welt der Lebenden zurück! Egal ob Gold oder was anderes, wir gehen nackt , so wie wir gekommen sind! Und sollte einen doch Mal der Hafer stechen, dann wird das Gold oder was auch immer versilbert! Verjuckt! Verschenkt…was man sich gerade so in den Kopf setzt. Es reicht doch zu glauben reich zu sein und nichts dafür getan zu haben. So ist es.
Die Ägypter waren nicht dumm und haben sich ihre eigene Welt hübsch gedacht! So wie viele alte und mittlerweile vergangenen Völker! Die Guten gehen und die Schlechten auch. Alles ist vergänglich. Nur der Moment lebt… und wenn so ein Moment hübsch angepunselt ist, ist es doch toll.
Eine Frage habe ich aber doch: Was ist deine Strategie um glücklich zu sein oder zumindest nicht noch unglücklicher mit so vielen Wenns und Abers? Es gibt Südseeinseln da wird noch mit Muscheln gezahlt! Funktioniert. Oder Perlen…. Bhutan bemisst seinen Erfolg am Glücksgefühl seiner Bewohner… womöglich ohne Gold oder Geld. Was tust Du um glücklich und zufrieden zu sein? Das meine ich nicht despektierlich… vielleicht ist da etwas dabei, das auch mir helfen kann. Bin auch nicht jeden Tag mit den Kommentaren hier konform. Aber “ so what “ Jedem Tierchen sein Plessierchen…( ist zwar nicht richtig geschrieben, aber man weiß was gemeint ist!)
@Tut nix zur Sache
„…Was tust Du um glücklich und zufrieden zu sein?…“
Ich tu nichts, ich bin es einfach…meistens. Ich habe keine Strategie.
Ich denke nicht über Glück nach, das macht unglücklich, glaube ich.
Beispiele für das, was mich glücklich macht, zähle ich hier ganz sicher nicht auf, da gibt es andere, die hier täglich ihr Privatleben ausbreiten.
Am wenigsten sind materielle Dinge der Quell meiner Zufriedenheit.
Hallo @ Franz O
Nach eigener Aussage hat Columbo kein Gold mehr. Er hat seine Ein-Kilobarren verkauft, nachdem sie 100 Tsd erreicht hatten.
Gut- jetzt wird er etwas anderes sagen.
Aber daher kommt wohl der zusätzliche Neid und die permanennten Geschichten über ein Goldverbot.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Goldhelmi😂, nein, ich habe nichts verkauft. Ich habe nur meine Anti-Goldverbot-Strategie gründlich geändert. Ziemlich genial, sag ich dir.
Ob ich dir was verrate? Vielleicht, wenn du brav bist…aber nein…eher nicht.
(Heute macht‘s wieder einmal Spaß, a echte Hetz🤣).
Nun habe ich mal KI gefragt
…Die Lagerung von Gold im eigenen Land ist riskant wegen Einbruchgefahr und der Gefahr staatlicher Konfiszierung, auch wenn der Zugang spontaner ist. Eine sicherere Alternative ist die Lagerung bei einem unabhängigen Anbieter oder in einem ausländischen Hochsicherheitslager, wobei die internationale Lagerung das Risiko staatlicher Maßnahmen zusätzlich reduziert…
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Aha, @Helmut, wird man langsam unruhig wegen des Goldverbotes. Ich dachte, du bist dir so sicher.
Wenn einmal der Floh im Ohr ist, beginnt man halt herumzufragen…die KI beispielsweise.
Aber auf die KI würde ich mich gerade bei diesem Thema nicht verlassen…ganz und gar nicht.
Helmut, eine 100% Sicherheit gibt es nicht. Auch im Zollfreilager sind schon dubiose Dinge passiert. Wir können nur die Wahrscheinlichkeiten erhöhen, dass die Sache gut für uns ausgeht. Meine Taktik is es, mein Vermögen breit zu streuen. Du trägst natürlich mit „Gold only“ ein riesiges Klumpenrisiko mit dir rum, was dir täglich Sorgen und Angst bereitet. Aber damit musst du jetzt leben.
Helmut,
geben Sie es auf, mit ihm zu diskutieren. Er hat kein Gold und ihm ist dadurch ein gigantischer Gewinn durch die Lappen gegangen. Je mehr Gold im Wert steigt, umso neidischer wird er. In seinem hilflosen Neid pöbelt er und hofft nun, dass Goldbesitz verboten wird. Weil andere Erfolg haben. Und er mal wieder nicht.
Der Neid der Besitzlosen. Wir hingegen besitzen.
Und lagern es sicher und anonym.
„Und lagern es sicher und anonym.“
@Helmut, sehr guter Rat von Franz, Gold irgendwo einlagern, vergraben, etc. und nicht jeden Tag hier auf der Plattform darüber rumlabern. Nur so bleibt es wirklich anonym.
Ach @ Columbo
Das Gelaber um ein Goldverbot bin ich doch bei Dir seit Jahren gewöhnt.
Zu mehr reicht es zum Thema Edelmetalen ja auch wohl nicht.
Warum sollte ich nervös werden?
Ich bin eher erstaunt, wie schnell sich gerade bei Silber mein Geld steuerfrei vermehrt.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Helmut,
nun lassen Sie ihn mal in Ruhe. Er leidet unter seinem Neid schon genug.
Gold in EZB-Pesete wieder über 3.600,- –
@Helmut, hast halt schnell schnell die KI gefragt!🤣🤣🤣.
Mit präpubertären Emojis versucht er nun, seinen Neid zu kaschieren. Erneut erfolglos.
@Franz O., was besitzt du eigentlich? Willst du uns nicht kurz deine Schätze schildern?
Ein paar Krügerrand oder so?
Ich mein nur, damit sich Neid auch auszahlt.
„was besitzt du eigentlich? Willst du uns nicht kurz deine Schätze schildern?“
Nein.
Begründung: Meine Kinderschaukel hatte genug Abstand von der Wand. Bei Ihnen bin ich mir da nicht so sicher.
@Franz
Meine Kinderschaukel stand mitten im Garten, da war weit und breit keine Wand.