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Krypto-Report – Bitcoin unter Druck; Ethereum und Ripple testen wichtige Unterstützung

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die Stimmung an den Krypto-Börsen ist weiterhin angespannt. Aufgrund der regulatorischen Unsicherheiten stehen die Währungen unter Druck. Der Bruch unter der Marke von $4000 in Bitcoin sorgte zusätzlich für negatives Momentum. Da man Kryptos aber auch „shorten“ kann, gibt es auch bei dieser Korrektur Möglichkeiten für kurzfristige Händler.

Was sagen die Charts?

Nach dem Bruch durch die psychologisch wichtige Marke von $4000 entschieden sich noch mehr Anleger für die Gewinnmitnahme. Dies führte zu einer Korrektur bis zu $3750 über Nacht. Aus technischer Sicht befindet sich Bitcoin ganz kurzfristig in einem Abwärtstrend, und die nächste wichtige Unterstützung liegt erst bei $3600. Händler die an einer Short-Position interessiert sind, sollten ein Auge auf den Widerstand im Bereich zwischen $3980 und $4000 halten. Spätestens bei $3600 sollte sich Bitcoin – zumindest aus charttechnischer Sicht – wieder fangen können. Dafür spricht auch die überverkauften Bedingungen die vom Stochastic-Indikator angezeigt werden.

Ethereum zeigt sich robust. Die Unterstützung bei $258 ist noch intakt. Sollte es jedoch zu einem klaren Durchbruch kommen, kann man durchaus einen Short-Trade in Betracht nehmen. Eine Korrektur bis zu $215 wäre dann ziemlich wahrscheinlich.

Ripple zeigt sich ebenfalls widerstandsfähig. So lange die Unterstützung bei $0.19 intakt ist, bleibt der Aufwärtstrend bestehen. Ist dies eine Kaufmöglichkeit?

Das Ripple-Logo

Bild: By Source (WP:NFCC#4), Fair use, https://en.wikipedia.org/w/index.php?curid=48389933

Kommt ganz darauf an, was für eine Preisentwicklung man in Bitcoin erwartet. Sollte Bitcoin wieder verstärkt unter Druck kommen, dürfte die Marke von $0.19 kaum halten können. Dies würde dann eine Korrektur bis zu $0.16 signalisieren. Händler die jedoch überzeugt sind, dass diese Korrektur demnächst ein Ende finden wird, könnten Ripple bei dem jetzigen Preis aber attraktiv finden.

Mehr unter: https://finanzmarktwelt.de/kryptowaehrungen/

Kryptowährungen
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Bitcoin

Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

Redaktion

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Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Bitcoin

Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

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Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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