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Kryptowährungen: Bitcoin und Ethereum mit wichtigen technischen Marken, IOTA hat Probleme

In Ethereum sieht es ähnlich aus wie beim Bitcoin. Die Kryptowährung konsolidiert zurzeit rund um die Marke von $1000. Demnächst sollte aber ein Ausbruch folgen. Die nächste große…

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Die Volatilität an den Krypto-Börsen ist deutlich gesunken. Die Spekulanten warten auf neue Nachrichten aus China und Südkorea – beide Länder wollen strengere Regulierungen bezüglich Kryptowährungen einführen. Angesichts dessen herrscht aktuell eher Zurückhaltung.

Bitcoin

Bei Bitcoin konnte die Unterstützung bei $10.000 nur knapp halten. Ein erneuter Test scheint wahrscheinlich. Sollte es zu einem klaren Durchbruch kommen, scheint eine Korrektur bis zu $8000 wahrscheinlich. Händler sollten ebenfalls ein Auge auf die fallende Trendlinie vom Januar-Hoch halten.

Ethereum

In Ethereum sieht es ähnlich aus wie beim Bitcoin. Die Kryptowährung konsolidiert zurzeit rund um die Marke von $1000. Demnächst sollte aber ein Ausbruch folgen. Die nächste große Unterstützung liegt im Bereich $770-800, während starker Widerstand vor $1200 erwartet werden kann.

Großer Neukundenbonus der actior AG

IOTA

Eine Kryptowährung, die kurzfristig weitere Verluste sehen könnte, ist IOTA. Nach der Hacker-Attacke in der IOTA im Wert von $4 Millionen gestohlen wurden, veröffentlichte ein Hedgefonds gestern eine Analyse zu IOTA und nannte diese deutlich überwertet. Der Grund dafür sei, dass sich IOTA zu langsam entwickelt, und nicht für den wahren Grund für den die Währung erschaffen wurde benutzt wird. Zudem zeigte sich der Fonds auch besorgt über die Tatsache, dass der IOTA-Koordinator zentralisiert ist.

IOTA dürfte bald die Marke von $2.20 testen, sowie auch die steigende Trendlinie vom Januar-Tief. Ein klarer Durchbruch darunter würde eine Korrektur bis zu mindestens $1.50 signalisieren.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Oliver7580

    24. Januar 2018 19:36 at 19:36

    Zu Iota
    Es wurden nur Iotas von Leuten gestohlen,die ihren seed online, auf einer Phishing Seite erstellt haben.
    Dadurch hatten die Täter die seeds und konnten die Konten leer räumen.Einige konnten,Dank der implementierten Sicherheitsfunktion ihre Iota wieder bekommen.Wenn die Transaktion noch nicht bestätigt ist,hat man anders als bei Blockchain die Möglichkeit eine zweite Transaction zu senden und diese vor der ersten Transaktion zu bestätigen.Da man von einer Adresse nur einmal ausgeben kann,wird die andere Transaktion ungültig.Dieses Feature wenn man es so nennen kann hat nur Iota ;)
    Und seit dem Update der light Wallet läuft der Transfer ziemlich glatt.Wenn man die Technik einmal kapiert hat fällt es einem wie Schuppen von den Augen und ihr seht was für ein einfaches wie auch geniales Konzept dahinter steht.

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Bitcoin

Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

Redaktion

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Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Bitcoin

Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

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Bitcoin

Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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