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Bitcoin

Kryptowährungen: Der Boden wurde gefunden

Nach der Talfahrt letzter Woche konnten die Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Ripple ihren Boden finden und sich wieder leicht erholen. Der Hacker-Angriff auf Biance hatte die Krypthowährungen unter Druck…

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FMW Redaktion

Nach der Talfahrt letzter Woche konnten die Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Ripple ihren Boden finden und sich wieder leicht erholen. Der Hacker-Angriff auf Biance hatte die Krypthowährungen unter Druck gebracht. Hinzu kam noch, dass japanische Finanzaufseher zwei Handelsplattformen Strafen auferlegten. Dies alles zusammen ließ sämtliche Unterstützungen brechen, ein „freier Fall“ wardie Folge. Aber nun sollten sie ihren Boden gefunden haben und sich wieder auf den Weg nach oben machen. Zudem kommt noch hinzu, dass das Bezahlsystem Paypal ein Patent eingereicht hat für schnellere Transaktionen außerhalb der Blockchain-Technologie. Das sollte die Kryptowährungen wieder beflügeln, da dies ein wichtiger Schritt ist um weitere Märkte zu erschließen.

Bitcoin

Bitcoin hat nach einer fulminanten Short-Bewegung nun endlich seinen Boden finden können. Die Zeichen für Bitcoin-Anleger standen letzte Woche überhaupt nicht gut – sie mussten teilweise einen Abschlag von über 3300 Dollar verkraften. Bedingt durch Hacker-Angriffe und zusätzlichen schlechten Nachrichten gab es für Bitcoin nur noch den Weg nach unten. Zeitweise war man auch schon unterhalb seines Abwärtstrends von Januar gerutscht, konnte sich aber jetzt wieder auf höherem Niveau etablieren, und scheint auf stabilen Füßen zu stehen. Aktuell steht Bitcoin bei 9574 Dollar. Die Unterstützung wurde erfolgreich getestet, sodass es eher auf den Weg zu der wichtigen 10.000er-Marke gehen sollte. Sollten die Nachrichten wie der Patentantrag von Paypal am Markt gut aufgenommen werden, sehen wir diese Woche sehr gutes Aufwärtspotenzial.

Ethererum

Auch Ethereum hatte die letzte Woche mit einen satten Abschlag beendet. Doch hier hatte seine Unterstützung bei 650 Dollar gehalten, und Ethereum konnte einen Boden ausbilden. Aktuell notiert Ethereum bei 724 Dollar. Wir sehen ein kurzfristiges Potenzial erst einmal bis 800 Dollar. Ethereum kämpft aktuell mit Abwanderungen, da die Transaktionszeiten zu langsam sind. Es wird aber schon daran gearbeitet.

Ripple

Zu Ripple lässt sich relativ wenig sagen. Die Volatilität gegenüber Bitcoin und Ethereum hat Ripple nicht. Daher war die Talfahrt im Verhältnis zu den beiden anderen Kryptowährungen auch eher bescheiden. Ripple liegt auch gerade wieder in einer Aufwärtsbewegung bei 0.80 Dollar und sollte mittelfristig auch wieder die 1 Dollar Marke erreichen.

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Bitcoin

Aktien: „Janet Yellen macht euch reich!“ Marktgeflüster (Video)

„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Wirklich?

Markus Fugmann

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„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Die Logik dahinter: Yellen und die Fed würden Dollar ohne Ende drucken, daher werde der Dollar stark fallen, daher sei die einzige Möglichkeit sich davor zu schützen und sogar reich zu werden, Aktien oder Assets wie Bitcoin zu kaufen. Solche Aussagen kommen häufig unmittelbar vor Korrekturen – Korrekturen wie heute etwa bei Bitcoin. Auffallend: auch heute laufen die Tech-Werte wieder besser, der „Reflations-Trade“ erleidet den nächsten Rückschlag. Ist das ein Zeichen dafür, dass die Erholung der Konjunktur vielleicht doch nicht so bombastisch ausfallen könnte wie erhofft?

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Bitcoin

Kryptowährungen: BaFin veröffentlicht Risikohinweis für Verbraucher

Claudio Kummerfeld

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Drei Kryptowährungen als fiktive Münzen

Nein, es ist kein Scherz, aber es hat den Hauch von Realsatire. Hat man bei der BaFin extra noch gewartet, bis sich der Bitcoin in den letzten Wochen mehr als verdoppelte, von unter 20.000 auf über 40.000 Dollar? Es ist die Behörde, die bei so ziemlich allen großen Finanzskandalen der letzten Jahre versagt hat – oder noch schlimmer, davon gar nichts mitbekam, bis es zu spät war? Diese Behörde möchte uns jetzt vor einem Risiko warnen?

Am Tag vor Heiligabend (wohl eine frohe Kunde?) versuchte die BaFin mit einer Veröffentlichung quasi zu erläutern, warum Kreditausfälle bei Banken keine Kreditausfälle sind (mehr dazu hier). Zuletzt zeigte die BaFin vor allem auch mit ihrem Führungspersonal gar kein gutes Bild beim Wirecard-Skandal. Und so könnte man es endlos fortsetzen. Der Finanzwende-Chef Gerhard Schick hatte erst letzte Woche in einem interessanten Artikel erläutert, dass die BaFin bei fast jedem Skandal geschlafen hat. Es handele sich um eine Kuschel-Aufsicht (mehr dazu hier).

Aber jetzt, da hat die BaFin gelernt? Jetzt greift man „knallhart“ durch mit einem aufklärenden, informativen Hinweis für die unbedarften Verbraucher? Der Risikohinweis für Kryptowährungen ist betitelt mit den Worten „Hype um Kryptowerte – BaFin warnt Verbraucher vor Risiken bei Investments“. Hier die Warnung im Wortlaut:

Die BaFin nimmt die Kursentwicklung auf den Märkten für Kryptowerte zum Anlass, Verbraucherinnen und Verbraucher erneut vor den Risiken solcher Investments zu warnen.

Sie sollten sich nicht von den in der jüngeren Vergangenheit zu verzeichnenden Preisanstiegen bekannter Kryptowährungen wie etwa Bitcoin, Ether, XRP, Bitcoin Cash und Litecoin blenden lassen. Die BaFin warnt nicht nur vor den Risiken beim direkten Erwerb von Kryptowerten. Riskant sind auch derivative Finanzinstrumente wie finanzielle Differenzkontrakte (Contracts for Difference – CFD) und Zertifikate, die den Kursverlauf von Kryptowerten abbilden (siehe BaFinJournal September 2020).

Bei allen diesen Anlagen können Verbraucherinnen und Verbraucher erhebliche Kapitalverluste erleiden. Auch ein Totalverlust ist möglich. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen Risiken, die sie bei ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen müssen.

Bereits in der Vergangenheit haben die BaFin und andere Aufsichtsbehörden vor den Risiken von Kryptowährungen und auch Initial Coin Offerings (ICOs) gewarnt.

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Bitcoin

Rüdiger Born: Optimismus für Bitcoin

Rüdiger Born

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Bricht der Bitcoin nun weiter ein, oder geht die Rally nach kurzer Pause weiter? Ich bin recht optimistisch. Dazu mehr im folgenden Video.

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