Folgen Sie uns

Bitcoin

Kryptowährungen: Auch hier könnte der gläserne Bankkunde kommen

Nicht nur institutionelle Anleger interessieren sich für Kryptowährungen. Mittlerweile kommen auch ganze Staaten auch den Geschmack.

Redaktion

Veröffentlicht

am

Nicht nur institutionelle Anleger interessieren sich für Kryptowährungen. Mittlerweile kommen auch ganze Staaten auch den Geschmack. Viele akzeptieren schon Kryptowährungen, und es gibt in einigen Ländern sogar schon Automaten.  Nun setzt auch Südkorea darauf und möchte somit bargeldlos werden. Schon seit einiger Zeit beschäftigt sich die südkoreanische Zentralbank mit der Abschaffung des Bargeldes. So wurden schon Möglichkeiten geschaffen zum Beispiel das Rückgeld beim Einkauf nicht in Münzen zu erhalten, sondern man konnte sich die Summe auch auf eine Prepaid-Karte laden lassen. Jetzt möchte die Zentralbank weiter gehen – dafür sollen Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie helfen. Das Ziel Südkoreas ist es bis 2020 bargeldlos zu werden. Damit will man nicht nur die Schattenwirtschaft und Steuerhinterziehung bekämpfen, sondern nennt auch Gründe wie die Kostensenkung bei der Herstellung von physischen Banknoten und Kundenfreundlichkeit.

Kryptowährungen wie Bitcoin haben nun auch den Durchbruch geschafft

Wie gestern geschrieben, erwarteten wir auch den Durch von Bitcoin. Nun hat er ein neues Top geschafft und lag in der Spitze bei 9823 Dollar. Aktuell befindet sich Bitcoin mit 9597 Dollar in einer kleinen Korrektur, was aber auf dem Weg zur 10.000 Dollar-Marke nicht hinderlich sein sollte. Der Rücksetzer könnte bis 9400 Dollar laufen. Spätestens dann sollte Bitcoin bremsen und den Weg wieder nach oben einschlagen. Wir erwarten, dass er sein Kursziel von 10.000 Dollar auch kurzfristig erreichen wird.

Kryptowährungen

Ethereum

Die zweitgrößte Kryptowährung Ethereum hatte gestern schon seinen Durchstarter und lässt sich auf dem Weg nach oben auch nicht beirren. Die kleine Hürde bei 780 Dollar sollte schnell überwunden werden und den Weg frei machen bis zu seinem nächsten Kursziel von 880 Dollar. Aktuell befindet sich Ethereum bei 776 Dollar in einer schönen Aufwärtsbewegung. Einige sehen ETH schon Ende des Jahres bei 15.000 Dollar stehen. Nun, von diesen Prognosen möchten wir uns frei machen, und entwickeln unsere Analysen Tag für Tag neu. Fantasien treiben zwar den Markt, aber das ist schon etwas weit hergeholt. Die kurzfristigen Ziele können auch eine sehr gute Performance erreichen.

Ripple

Alle vorab geschriebenen Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum haben weitere Kurssprünge verzeichnen können. Nur Ripple verharrt derzeit in einer Seitwärtsbewegung. Allerdings sehen wir durchaus großes Potential für weitere Kursgewinne und ein kurzfristiges Erreichen der 1 Dollar-Marke, auch wenn Ripple vor Kurzen von der britischen Nationalbank zerrissen wurde, und sich das Vereinigte Königreich mit Kryptowährungen schwer tut.

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Bitcoin

Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Bitcoin

Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Avatar

Veröffentlicht

am

Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

weiterlesen

Bitcoin

Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage