Folgen Sie uns

Bitcoin

Kryptowährungen: Bei Bitcoin wird das Eis dünner

Redaktion

Veröffentlicht

am

Die Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Ripple bewegen sich seit ihrer Erholung in einer dünnen Range. Bitcoin hat es noch nicht geschafft, über seinen Widerstand bei 7720 Dollar zu springen. Jetzt wird es Zeit, einen neuen Angriff zu wagen. Sollte ihm das wieder nicht gelingen, ist die Gefahr groß, dass er wieder nach unten abdreht. Dabei sieht die Zukunft für die Kryptowährungen Bitcoin und Co eigentlich nicht schlecht aus. Das zeigt sich besonders an der größten Handelsplattform der USA Coinbase. Dort bemüht man sich nun eine Bank zu werden und seine Dienste weiter auszubauen. Dabei geht es längst nicht mehr um Kleinanleger.

Denn institutionelle Anleger finden immer mehr den Weg zum Krypto-Markt. So waren es im Jahr 2016 gerade einmal 20 Hedgefonds, die sich auf Kryptowährungen spezialisierten – heute sind es schon über 287. In Zukunft könnten nun auch Staatsfonds und Pensionsfonds mit ihren Sondereinlagen einsteigen. Dies würde bedeuten, dass Kryptowährungen ein fester Bestandteil des Finanzsystems werden könnten. Wichtig für die Zukunft sollte sein, das Bitcoin und Co ein alternatives Zahlungsmittel bleiben und dezentral, außerhalb der Kontrolle von Zentralbanken operieren.

Vorreiter der Kryptowährungen bleibt Bitcoin

Auch wenn die Zukunft nicht so schlecht auszusehen scheint, hat Bitcoin in diesen Jahr mit großen Kursverlusten zu kämpfen. Aktuell steht er bei 7680 Dollar und versucht endlich über seinen Widerstand zu springen, der bei 7720 Dollar liegt. Bisher ist er daran gescheitert. Die Luft wird langsam dünn. Der Sprung nach oben muss endlich vollzogen werden, da sonst wieder mehr Angst in dem Markt kommt und Bitcoin wieder nach unten drehen könnte.

Kryptowährungen Bitcoin

Ethereum

Natürlich sieht der Chart von Ethereum sehr ähnlich aus, da mit Bitcoin der Gesamtmarkt steigt oder fällt. Allerdings halten wir derzeit Ethereum für etwas stabiler. Auch hat er noch mehr Luft bis zu seinem nächsten Widerstand bei 650 Dollar. Auch hier sollte er endlich durchstarten und versuchen an seinen Widerstand heranzulaufen. Ansonsten könnte die Gefahr bestehen, dass er wieder bis auf seine Trendlinie von 540 Dollar zurück fällt.

Ripple

Ripple hat nach unserer Ansicht das größte Potential weiter zu steigen. Im Gegensatz zu den beiden anderen Kryptowährungen ist Ripple schon deutlich über seine Unterstützung gestiegen. Und selbst wenn er noch einmal abdreht und auf die Unterstützung prallt, ist das nicht gerade beunruhigend. Deshalb bleiben wir bei Ripple weiterhin optimistisch.

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Bitcoin

Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Avatar

Veröffentlicht

am

Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

weiterlesen

Bitcoin

Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

weiterlesen

Bitcoin

Wie tendieren die Aktienmärkte? Inflation im Anflug? Ideen zu Bitcoin und Gold

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Wie tendieren die Aktienmärkte? Darüber spricht im folgenden Video Manuel Koch mit Andre Stagge. Besprochen wird auch der Smart Money Flow Index, in dem Andre Stagge wichtige Signale für den Markt erkennt (mehr Details dazu hier). Er sieht auch eine aufkommende Inflation anhand stark steigender Lohnkosten in den USA. Die Auswirkungen auf die Märkte sind auch Thema im Video.

Auch besprochen werden von Manuel Koch zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bitcoin sei ein Kauf per Market Buy-Order. Gold sei ebenfalls ein Kauf, aber mit einer Stop-Buy-Order. Beide Ideen werden im Detail erläutert.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage