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Bitcoin

Kryptowährungen: Bitcoin holt Schwung für die 10.000 Dollar-Marke

Die Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum und Ripple durchlaufen gerade eine Korrektur und testen ihren Aufwärtstrend. Sollte sich das bestätigen, sieht es recht gut aus für einen neuen…

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FMW Redaktion

Die Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum und Ripple durchlaufen gerade eine Korrektur und testen ihren Aufwärtstrend. Sollte sich das bestätigen, sieht es recht gut aus für einen neuen Anlauf auf die 10.000 Dollar-Marke. Der enorme Kursanstieg hängt mit der Marktaktivität zusammen. Die Kaufaufträge erreichten über 92%. Das ist höher als im Dezember 2017. Hinzu kommt, dass die Kryptowährungen wieder an Vertrauen gewinnen.

Zum Beispiel wären da (wie wir auch schon berichteten) die freundlichen Worte der Leiterin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Christine Lagarde gegenüber Bitoin und Co. Sie spricht für eine deutliche Regulierung der Kryptowährungen. Auch möchte die Nasdaq in den Krypto-Handel einsteigen. Dies erklärte die Nasdaq-Chefin Adena Friedman gegenüber CNBC. Zwar müssen noch Regulierungen ausgebügelt werden, aber da sei man zuversichtlich. Auch wurde bekannt, dass die Nasdaq die Krypto-Börse Gemini unterstützt. Zudem benutzt die Nasdaq Überwachungstechnologie, um einen fairen und geregelten Markt zu gewährleisten.

Vorreiter der Kryptowährungen ist weiterhin Bitcoin

Bitcoin hatte gestern im Hoch die 9725 Dollar Marke erreicht und befindet sich aktuell in einer Korrektur und auf dem Weg zu seinem Aufwärtstrend. Sollte dieser halten, können wir bedingt durch das extreme Kaufverhalten einen erneuten Angriff auf die 10.000 Dollar-Marke erwarten.

Kryptowährungen

Ethereum

Auch bei Ethereum ist eine Korrektur zu verzeichnen – man liegt aktuell bei 627 Dollar. Im Top hatte er schon die 708 Dollar gerissen. Auch hier sehen wir weiteres Erholungspotential, und der Kurs sollte kurzfristig die 750 Dollar Marke angreifen. Auch ist es durchaus möglich, dass ein Durchmarsch bis zur 880 Dollar erfolgen könnte.

Ripple

Ripple hatte im Gegenzug zu Bitcoin überproportional gewonnen. Deshalb befindet er sich wohl auch in einer stärkeren Korrektur. Im Top verfehlte er nur knapp die 0,96 Dollar-Marke und fiel danach wieder bis auf 0,75 Dollar zurück. Hier dürfte Ripple vorerst in seiner Range verharren, bevor ein erneuter Angriff auf die 1 Dollar-Marke vollzogen werden kann.

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Bitcoin

Aktien: „Janet Yellen macht euch reich!“ Marktgeflüster (Video)

„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Wirklich?

Markus Fugmann

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„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Die Logik dahinter: Yellen und die Fed würden Dollar ohne Ende drucken, daher werde der Dollar stark fallen, daher sei die einzige Möglichkeit sich davor zu schützen und sogar reich zu werden, Aktien oder Assets wie Bitcoin zu kaufen. Solche Aussagen kommen häufig unmittelbar vor Korrekturen – Korrekturen wie heute etwa bei Bitcoin. Auffallend: auch heute laufen die Tech-Werte wieder besser, der „Reflations-Trade“ erleidet den nächsten Rückschlag. Ist das ein Zeichen dafür, dass die Erholung der Konjunktur vielleicht doch nicht so bombastisch ausfallen könnte wie erhofft?

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Bitcoin

Kryptowährungen: BaFin veröffentlicht Risikohinweis für Verbraucher

Claudio Kummerfeld

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Drei Kryptowährungen als fiktive Münzen

Nein, es ist kein Scherz, aber es hat den Hauch von Realsatire. Hat man bei der BaFin extra noch gewartet, bis sich der Bitcoin in den letzten Wochen mehr als verdoppelte, von unter 20.000 auf über 40.000 Dollar? Es ist die Behörde, die bei so ziemlich allen großen Finanzskandalen der letzten Jahre versagt hat – oder noch schlimmer, davon gar nichts mitbekam, bis es zu spät war? Diese Behörde möchte uns jetzt vor einem Risiko warnen?

Am Tag vor Heiligabend (wohl eine frohe Kunde?) versuchte die BaFin mit einer Veröffentlichung quasi zu erläutern, warum Kreditausfälle bei Banken keine Kreditausfälle sind (mehr dazu hier). Zuletzt zeigte die BaFin vor allem auch mit ihrem Führungspersonal gar kein gutes Bild beim Wirecard-Skandal. Und so könnte man es endlos fortsetzen. Der Finanzwende-Chef Gerhard Schick hatte erst letzte Woche in einem interessanten Artikel erläutert, dass die BaFin bei fast jedem Skandal geschlafen hat. Es handele sich um eine Kuschel-Aufsicht (mehr dazu hier).

Aber jetzt, da hat die BaFin gelernt? Jetzt greift man „knallhart“ durch mit einem aufklärenden, informativen Hinweis für die unbedarften Verbraucher? Der Risikohinweis für Kryptowährungen ist betitelt mit den Worten „Hype um Kryptowerte – BaFin warnt Verbraucher vor Risiken bei Investments“. Hier die Warnung im Wortlaut:

Die BaFin nimmt die Kursentwicklung auf den Märkten für Kryptowerte zum Anlass, Verbraucherinnen und Verbraucher erneut vor den Risiken solcher Investments zu warnen.

Sie sollten sich nicht von den in der jüngeren Vergangenheit zu verzeichnenden Preisanstiegen bekannter Kryptowährungen wie etwa Bitcoin, Ether, XRP, Bitcoin Cash und Litecoin blenden lassen. Die BaFin warnt nicht nur vor den Risiken beim direkten Erwerb von Kryptowerten. Riskant sind auch derivative Finanzinstrumente wie finanzielle Differenzkontrakte (Contracts for Difference – CFD) und Zertifikate, die den Kursverlauf von Kryptowerten abbilden (siehe BaFinJournal September 2020).

Bei allen diesen Anlagen können Verbraucherinnen und Verbraucher erhebliche Kapitalverluste erleiden. Auch ein Totalverlust ist möglich. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen Risiken, die sie bei ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen müssen.

Bereits in der Vergangenheit haben die BaFin und andere Aufsichtsbehörden vor den Risiken von Kryptowährungen und auch Initial Coin Offerings (ICOs) gewarnt.

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Bitcoin

Rüdiger Born: Optimismus für Bitcoin

Rüdiger Born

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Bricht der Bitcoin nun weiter ein, oder geht die Rally nach kurzer Pause weiter? Ich bin recht optimistisch. Dazu mehr im folgenden Video.

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