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Kryptowährungen: Bitcoin mit Todesstoß oder Rally?

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Die Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Ripple bewegen sich weiter abwärts. Mittlerweile haben sie ein Niveau erreicht, wo es eventuell neue Jahrestiefststände geben könnte. Der Krypto-Markt bewegt sich wie eine Achterbahn und zerrt an die Nerven der Anleger zwischen Aufatmen und Bangen. Nach Chartlage sieht es für Bitcoin und Co nicht gerade rosig aus, und er neigt aktuell eher zum Fallen. Allerdings stehen wir mal wieder kurz vor dem Wochenende, und gerade dort wurde in der Vergangenheit oftmals der Markt nochmal hochgepumpt. Lassen wir uns überraschen wie dieses Wochenende ausfällt. Eines sollte allerdings klar sein. Fällt der Pump nach oben aus, sehen wir bald neue Tiefststände bei den Kryptowährungen.




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Bitcoin weiterhin die beliebeste aller Kryptowährungen

Am gestrigen Tag gab es einen erneuten Abverkauf bei Bitcoin. Er hatte mit einem Tief von 6054 Dollar fast unser avisiertes Kursziel von 6000 Dollar erreicht, konnte sich dann aber wieder leicht erholen und schloss den Tag mit 6223 Dollar. Laut Chartanalyse könnte heute eine weitere Abwärtsbewegung anstehen. Die Marke um 6000 Dollar bis 5800 Dollar dürfte allerdings hart umkämpft sein. Bitcoin könnte auf diesem Niveau eventuell erstmal zum Stehen kommen. Dann dürfen wir auf die Bewegungen am Wochenende gespannt sein.

Kryptowährungen Bitcoin

Ethereum

Obwohl sich Ethereum noch stabiler hält als sein großer Bruder Bitcoin, wird auch er sich dem Trend nicht entziehen können. Im Moment steht Ethereum an einem Scheideweg. Geht er nach oben und überspringt er die 450 Dollar, könnte er dort einen Boden ausbilden und weiter nach oben laufen. Geht es weiter in Richtung Süden, wird auch er neue Tiefs verzeichnen können. Dann sollte sein Kursziel von 356 Dollar nicht mehr weit entfernt sein.

Ripple

Auch Ripple zeigt durchweg Schwäche am Markt. So hangelt er sich kontinuierlich an seiner Abwärtstrendlinie nach unten. Mit einem gestrigen Tief von 0,4219 Dollar konnte er nur knapp ein neues Rekordtief für dieses Jahr entrinnen. Sollten sich nicht schnell neue Käufer finden die Ripple wieder etwas Leben einhauchen, dürften wir hier bald ein Kurs von 0,33 Dollar sehen.

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Bitcoin

Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

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Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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Wie tendieren die Aktienmärkte? Inflation im Anflug? Ideen zu Bitcoin und Gold

Claudio Kummerfeld

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Wie tendieren die Aktienmärkte? Darüber spricht im folgenden Video Manuel Koch mit Andre Stagge. Besprochen wird auch der Smart Money Flow Index, in dem Andre Stagge wichtige Signale für den Markt erkennt (mehr Details dazu hier). Er sieht auch eine aufkommende Inflation anhand stark steigender Lohnkosten in den USA. Die Auswirkungen auf die Märkte sind auch Thema im Video.

Auch besprochen werden von Manuel Koch zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bitcoin sei ein Kauf per Market Buy-Order. Gold sei ebenfalls ein Kauf, aber mit einer Stop-Buy-Order. Beide Ideen werden im Detail erläutert.

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