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Bitcoin

Kryptowährungen: Bitcoin und Co bekommen wieder Aufwind

Redaktion

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Die Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum und Ripple bekommen nun wieder deutlich Aufwind. Ethereum und Ripple waren punktgenau an ihrer Unterstützung aufgesetzt, und haben nun die Gegenbewegung eingeleitet. Auch in Deutschland werden Kryptowährungen immer bekannter. Allerdings sinkt auch das Vertrauen darin. Hauptgrund ist die hohe Volatilität. Über 56% von den Befragten nutzen Kryptowährungen laut einer Umfrage der Unternehmensberatung Bearingpoint zur Spekulation.

Der Drang nach dem schnellen Geld hat immer noch Vorrang. Lediglich 26% sehen Kryptowährungen als alternatives Zahlungsmittel. Das gesunkene Vertrauen wird sicherlich auch damit zusammenhängen, dass viele Spekulanten durch die hohen Schwankungen eher Geld verloren haben als reich zu werden. Dort sollte vielleicht einmal ein Umdenken stattfinden. In vielen Staaten wie USA, Südkorea und Japan werden Kryptowährungen schon als Zahlungsmittel akzeptiert. Es könnte aber bald noch weiter gehen. Denn die Marshall-Inseln wollen Kryptowährungen als gesetzliches Zahlungsmittel einführen. Dabei soll nicht der Dollar abgelöst werden, sondern die Kryptowährungen sollen diesen lediglich ergänzen.

Die Regierung ergreift auch Maßnahmen um kriminelle Nutzung zu verhindern. Dadurch sollen Möglichkeiten zur Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung unterbunden werden. Auch könnte der Status als gesetzliches Zahlungsmittel dazu beitragen, dass der Sovereign tatsächlich als Währung genutzt und nicht wie viele andere Kryptowährungen nur als Spekulationsobjekt behandelt wird. Vielleicht dient dieser Schritt auch zu einem Umdenken in der Welt.

Allen Kryptowährungen voran bleibt Bitcoin

Im Gegensatz zu unserer Annahme konnte sich Bitcoin über der 8200 Dollar halten, und hat wieder den Weg nach oben eingeschlagen. Sollte sich die Analyse von Tomi Lee bestätigen? Ethereum und Ripple haben vorbildlich ihre Unterstützung erreicht und sind dann wieder nach oben gedreht. Bitcoin sahen wir anfangs deutlich tiefer. Nun steht er mit 8690 Dollar kurz unter seinem Aufwärtstrend, und ist bereit durchzubrechen. Sollte es ihm gelingen, könnten schnell die 9220 Dollar wieder erreicht werden.

Kryptowährungen

Ethereum

Wie wir vorab schon geschrieben haben, ist Ethereum genau auf seine Unterstützung bei 657 Dollar aufgeprallt und wieder nach oben abgedreht. Er macht wenigstens das, was wir sagen. Wir gehen davon aus, dass er vorerst seinen Weg nach oben weiter gehen wird und als nächstes Ziel die 790 Dollar anpeilt.

Ripple

Auch Ripple hat (wie wir es vorhersagten) zuerst seine Unterstützung erreicht. Und er ist auch wieder nach oben gedreht. Sollte die 0,77 Dollar Marke überschritten werden, sehen wir durchaus das Potenzial wieder seinen letzten Höchststand von 0,90 Dollar zu erreichen.

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Bitcoin

Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

Redaktion

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Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Bitcoin

Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

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Bitcoin

Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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