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Bitcoin

Kryptowährungen: Bitcoin wartet auf entscheidenden Impuls

Redaktion

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Alle die von uns hier behandelten Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Ripple liegen in einer engen Range kurz unter wichtigen Widerständen. Um weiter steigen zu können, brauchen sie jetzt einen entscheidenden Impuls – das könnten zum Beispiel gute Nachrichten sein, dass ein Großinvestor jetzt einsteigen möchte. Ansonsten kann es gut sein, dass sie noch einmal nach unten abdrehen. Im Moment ist die Lage schwer einzuschätzen. Jetzt gibt es auch eine neue repräsentative Befragung durch die Postbank. Daraus geht hervor, dass jeder Dritte deutsche Kryptowährungen für eine interessante Anlage hält.

Bei den unter 35jährigen ist es sogar jeder Zweite. Daran merkt man, wie verbreitet Kryptowährungen schon in der deutschen Bevölkerung sind. Allerdings besitzen gerade einmal 3% der Befragten auch real Kryptowährungen. Wir denken, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sich dies ändern wird. Wenn mehr  Händler und Unternehmen Bitcoin und Co als alternatives Zahlungsmittel akzeptieren, wird der Einzug in die breite Masse nicht mehr lange dauern. Bei der Befragung kam auch heraus, dass die Interessen an Kryptowährungen zwischen Männern und Frauen sehr unterschiedlich sind. So sind Frauen eher interessiert, sie als alternatives Zahlungsmittel zu herkömmlichen Währungen zu nutzen, und Männer sehen darin eher eine Möglichkeit, damit zu spekulieren und Geld zu verdienen.

Allen Kryptowährungen voran bleibt Bitcoin

Nach den letzten turbulenten Tagen konnte sich Bitcoin wieder leicht erholen. Damit liegt er wieder kurz unter seinem Widerstand von 7720 Dollar. Um weiter steigen zu können und den Widerstand zu knacken, bedarf es jetzt entscheidender Impulse. Hier könnte auch zum Beispiel die Krise in Italien als Initiator dienen. Da Bitcoin als alternatives Zahlungsmittel gilt, könnte er hier jetzt als Fluchtwährung dienen um Einlagen zu schützen.

Kryptowährungen

Ethereum

Bei Ethereum sieht der Chart deutlich besser aus als der von Bitcoin. Zwar haben beide eine kleine Erholung vollzogen und bewegen sich seitwärts, aber Ethereum hat wesentlich mehr Luft nach oben um auf seinen Widerstand zu treffen. Falls er es schafft die 600 Dollar-Marke zu überspringen, sehen wir gute Chancen wieder die 650 Dollar zu erreichen.

Ripple

Mit aktuell 0,61 Dollar ist der Weg zu seinem Widerstand von 0,63 Dollar nicht mehr weit. Mit etwas Schwung könnte dieser auch gebrochen werden. Dann wäre der Weg wieder frei bis zur nächsten Hürde bei 0,73 Dollar. Wir bleiben gespannt, wie sich der Kurs von Ripple weiter entwickeln wird!

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Bitcoin

Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

Redaktion

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Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Bitcoin

Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

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Bitcoin

Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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