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Kryptowährungen: Bitcoin weiß nicht was er will

Redaktion

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Die Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum und Ripple bewegen sich leicht abwärts. Gerade Bitcoin bewegt sich damit wieder auf seine Unterstützung zu. Die Frage ist: Wird sie diesmal wieder halten, oder sehen wir bald ein neues Jahrestief? Im Moment scheinen die Kryptowährungen nicht recht zu wissen wo sie hintendieren sollen. Aber wir stehen kurz vor dem Wochenende. Nicht selten kommen gerade am Wochenende größere Bewegungen zustande.

Bitcoin bleibt der Platzhirsch aller Kryptowährungen

Auch wenn der Wert von Bitcoin derzeit eingebrochen ist, ist die Performance von ihm seit Entstehung erstaunlich. Der Grundgedanke war ein alternatives Bezahlsystem zu schaffen -frei von staatlicher Kontrolle. Gerade Bitcoin erfreute sich schnell großer Beliebtheit. Durch sein rasantes Wachstum kamen natürlich auch die Spekulanten hinzu. Um das schnelle Geld zu machen, schreckten einige wohl auch nicht vor Kursmanipulation zurück. Was wir jetzt sehen, ist eine natürliche Korrektur. Allerdings kann im Moment keiner erahnen wie weit Bitcoin noch nach unten läuft, bis er seinen Preis gefunden hat. Nun steht Bitcoin wieder kurz vor seiner Unterstützung. Um weiter nach oben laufen zu können, muss er unbedingt die Marke von 6800 Dollar überschreiten. Dann bekommt er auch genügend Schwung für weitere Kursgewinne und könnte bis auf ein Niveau von 7100 Dollar hoch laufen. Hält die Unterstützung nicht, sehen wir wohl recht schnell weitaus tiefere Kurse. Dann sollte der Kurs schnell die 5800 Dollar erreichen.

Kryptowährungen Bitcoin

Ethereum

Auch Ethereum kann sich dem Gesamtmarkt nicht entziehen und läuft aktuell wieder in Richtung Süden. Wie wir es im Abschnitt Bitcoin schon geschrieben haben, sehen wir dies eher als eine Korrektur, als dass die Kryptowährungen „des Todes“ wären. Bis zu seinem Tief von März hat Ethereum noch weit mehr Luft als Bitcoin. Zudem wurde jetzt bekannt, das der Brauereigigant Budweiser die Blockchain-Technologie von Ethereum nutzt um Werbekampagnen zu analysieren. Stabil sieht natürlich anders aus. Ethereum muss die 540 Dollar-Marke knacken, um weiter zu steigen. Bis jetzt läuft der Kurs eher gegenteilig, und es besteht durchaus die Möglichkeit weitere Kursverluste.

Ripple

Nach Chartlage sieht Ripple am Schwächsten aus und ist geradewegs auf dem Marsch zu seinem Tief von März. Trotz seiner Erfolge im Bankensektor purzeln die Kurse. Es ist hier wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis er die 0,47 Dollar-Marke erreicht hat.

 

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Bitcoin

Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

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Bitcoin

Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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Wie tendieren die Aktienmärkte? Inflation im Anflug? Ideen zu Bitcoin und Gold

Claudio Kummerfeld

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Wie tendieren die Aktienmärkte? Darüber spricht im folgenden Video Manuel Koch mit Andre Stagge. Besprochen wird auch der Smart Money Flow Index, in dem Andre Stagge wichtige Signale für den Markt erkennt (mehr Details dazu hier). Er sieht auch eine aufkommende Inflation anhand stark steigender Lohnkosten in den USA. Die Auswirkungen auf die Märkte sind auch Thema im Video.

Auch besprochen werden von Manuel Koch zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bitcoin sei ein Kauf per Market Buy-Order. Gold sei ebenfalls ein Kauf, aber mit einer Stop-Buy-Order. Beide Ideen werden im Detail erläutert.

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