Bitcoin

Kryptowährungen: Crash bei Bitcoin und Ethereum schon wieder aufgeholt – am Freitag gab es Kaufkurse!

Der Absturz in Ethereum war am Freitag noch deutlicher im Kursverlauf zu spüren als beim Bitcoin. Von 780 auf 486 Dollar in nur einem halben Tag, das war heftig! Mit einem aktuellen Kurs von...

FMW-Redaktion

Aus heutiger Sicht sind wir alle schlauer! Als am Freitag bei den Kryptowährungen ein breit angesetzter massiver Crash stattfand, waren das Kaufkurse. Ja, so kann man es jetzt fünf Tage später sagen. Genau so gut hätte der Crash auch weiter gehen und die Kryptos ins Bodenloese fallen können. Aber wir hatten letzte Woche ja auch darauf hingewiesen. Leute, Leute, vergesst nicht, wie robust zum Beispiel der Bitcoin nach vorangegangenen Abstürzen zügig nach oben kam.

Bitcoin

So auch dieses Mal. Im folgenden Chart sieht man den Verlauf des Bitcoin seit letztem Mittwoch. Von über 17.000 Dollar lief der Absturz, der erst so richtig kräftig einsetzte von über 15.000 Dollar Freitag früh bis zum frühen Nachmittag auf fast 10.500 Dollar. Seitdem ging es aber zügig wieder nach oben auf nun aktuell über 16.000 Dollar. Gerade in den letzten Tagen gab es in den USA von diversen Finanzexperten schon den endgültigen Abgesang auf die Kryptowährungen. Mein scheint sich mal wieder zu früh gefreut zu haben.

Ethereum

Der Absturz in Ethereum war am Freitag noch deutlicher im Kursverlauf zu spüren als beim Bitcoin. Von 780 auf 486 Dollar in nur einem halben Tag, das war heftig! Mit einem aktuellen Kurs von 756 Dollar ist dieser Absturz bis jetzt schon wieder so gut wie aufgeholt. Man könnte fast meinen: Die Luft wurde aus dem Luftballon abgelassen, und ein neuer stabilerer Luftballon wurde in Ethereum aufgeblasen. Zittrige Hände von neuen Zockern sind jetzt erstmal weg, und der Aufwärtstrend ist nun stabiler? Wo zumindest würde man es bei etablierten Aktienbörsen ausdrücken.

Das schnelle Comeback zeigt zumindest, dass die Krypto-Community nichts auf alt hergebrachte Crash-Muster von Aktienbörsen gibt. Was interessiert diese neue Generation von Tradern das alt hergebrachte? Denn mit den Kryptos schafft man ja absichtlich etwas außerhalb des regulierten und staatlich kontrollierten Finanzmarkts. Dort macht man sein eigenes Ding, so wie es aussieht!



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