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Kryptowährungen: Der Markt bleibt schwach

Bei den Kryptowährungen hat sich das Bild seit gestern nicht viel geändert. Sie kämpfen derzeit mit dem Abstieg. Wie man deutlich am Chart von Bitcoin sehen kann, stehen die…

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FMW Redaktion:

Bei den Kryptowährungen hat sich das Bild seit gestern nicht viel verändert. Sie kämpfen derzeit mit dem Abstieg. Wie man deutlich am Chart von Bitcoin sehen kann, stehen die Kryptowährungen an ihrem Scheidepunkt. Zum einen treffen sie auf ihre Unterstützung, aber was noch wichtiger ist: Sie treffen auch gleichzeitig auf ihre Aufwärtstrendlinie, wo der Krypto-Hype begann. Soll das schon das Ende der Krypto-Ära sein?

Wie in vergangenen Artikeln schon beschrieben, gibt es bei einer Blase immer eine Übertreibung nach oben, aber danach meist auch eine Übertreibung nach unten. Danach sollten sich die Kryptowährungen auf ihren Durchschnitts-Preis einpendeln. Eine neue Gefahr für Kryptowährungen könnten Quantencomputer sein. Sie könnten die Verschlüsselungen schnell knacken. Dabei schneidet Bitcoin bei einer Studie noch relativ gut ab. Er bietet zumindest eine gewisse Sicherheit. Das liegt daran, dass die Hashes der Währung wohl selbst für einen Quantencomputer eine Herausforderung wären.

Die beliebteste aller Kryptowährungen Bitcoin

Doch wie geht es nun weiter mit Bitcoin? Dass er sich wieder regulieren wird nach dem extremen Anstieg, war abzusehen. Doch wo wird er am Ende stehen? Das lässt sich im Moment schlecht vorhersagen. Denn das Einpendeln auf einen Preis hat erst begonnen, und die Volatilität ist zudem sehr hoch. Aktuell bewegt sich Bitcoin direkt an seinem Aufwärtstrend, und gleichzeitig an seiner Unterstützung bei 7720 Dollar. Weitere Kursverluste sind hier durchaus denkbar. Allerdings sind die Linien auch recht stark, und er wird es schwer haben gleich nach unten durchzubrechen.

Kryptowährungen

Ethereum

Bei Ethereum sieht das Chartbild noch schwächer aus als bei Bitcoin. Er ist mittlerweile schon unter seine Unterstützung gelaufen und bleint weiter sehr schwach. Aktuell befindet sich Ethereum bei 422 Dollar, weitere Kursverluste sind sehr wahrscheinlich. Ein Auftreffen auf die 355 Dollar Marke sollte den Kursverfall bremsen. Vorher werden wir wohl keine Erholung mehr erleben.

Ripple

Wie Etherum ist auch Ripple recht schwach und liegt unter seiner Unterstützung. Viele andere Firmen versuchen sich an der Technologie von Ripple, aber Ripple ist am meisten ausgreift. Trotzdem könnte es weiter mit Ripple bergab gehen. Die nächste Linie befindet sich erst bei 0,33 Dollar. Drücken wir die Daumen, dass der Kursverfall bald sein Ende findet.

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Gestern stürzte Bitcoin ab, heute fällt der Goldpreis mit einer schnellen Bewegung unter die Unterstützung bei 1800 Dollar. Was ist da los?

Markus Fugmann

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Gestern stürzte Bitcoin ab, heute fällt der Goldpreis mit einer schnellen Bewegung unter die Unterstützung bei 1800 Dollar (und das im buchstäblich selben Moment, als auch der VIX deutlich fiel). Was ist da los? Wiederholt sich das Geschehen aus dem März, als ein heftiger Abverkauf von Bitcoin das Vorspiel für den Absturz der Aktienmärkte im März-Crash war? Auffallend ist die Schwäche im Goldpreis und gestern die Schwäche bei Bitcoin) vor allem deshalb, weil der Dollar alles andere als Stärke zeigt – normalerweise unterstützt ein schwacher Dollar das gelbe Edelmetall. Die heute in den USA verkürzt handelnden US-Aktienmärkte nun immer mehr im „Gier-Modus“ – wie lange geht das noch?

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Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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