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Kryptowährungen: Die Blase, die bleibt?

Bitcoin hatte gestern einen äußert chaotischen Handelstag. Nicht nur die extremen Kursschwankungen sorgten für Aufsehen. Die starke Nachfrage verursachte Probleme bei mehreren großen Kryptobörsen. Coinbase war für mehrere Stunden nicht aufrufbar, während Bitfinex mit starken DDoS-Attacken kämpfte. Selbst ein Konto bei einer Krypto-Börse zu…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Bitcoin hatte gestern einen äußert chaotischen Handelstag. Nicht nur die extremen Kursschwankungen sorgten für Aufsehen. Die starke Nachfrage verursachte Probleme bei mehreren großen Kryptobörsen. Coinbase war für mehrere Stunden nicht aufrufbar, während Bitfinex mit starken DDoS-Attacken kämpfte.

Selbst ein Konto bei einer Krypto-Börse zu eröffnen, war in den letzten Tagen schwierig. Bei Bistamp und Bitfinex kann der Prozess bis zu 2-3 Wochen dauern. Mittlerweile eröffnet Coinbase mehr als eine Million an neuen Konten pro Monat.

Bitcoin ist ganz klar eine Blase. Bis diese platzt, kann es aber noch etwas dauern. Selbst im chaotischen Handel von gestern blieb die Nachfrage weiterhin stabil. Dies zeigt, dass die Euphorie nicht nachgelassen hat. Kurzfristig ist daher mit einer Fortsetzung der Rally zu rechnen. Bis zum Jahresende könnte Bitcoin leicht auch die Marke von $20.000 durchbrechen.

Mehr zu Kryptowährungen unter https://finanzmarktwelt.de/kryptowaehrungen/

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    baeuerin

    8. Dezember 2017 12:13 at 12:13

    „“““Die starke Nachfrage verursachte Probleme bei mehreren großen Kryptobörsen. Coinbase war für mehrere Stunden nicht aufrufbar, während Bitfinex mit starken DDoS-Attacken kämpfte.“““““

    Genauso wirds passieren,wenn alle RAUS wollen,huuuu!
    Auf geht“s,zum Schlachtfest…..
    Ahhh..wo samma grod….,15000$ is er,da Bitcoin jetzt!

  2. Avatar

    siri

    8. Dezember 2017 15:35 at 15:35

    Post aus einem anderen Forum:

    A word of caution in regard to Bitcoin and cryptocurrencies…

    I’d like to repeat what counterfeited money is, again, as we shift to bitcoin:
    Again, to repeat: Money is counterfeited when it is created without reflecting a trade imbalance.
    Now, we shift to the new technology, High Frequency Trading. What happened is that money (as trade imbalance) was now created electronically at microsecond speed.
    So, what does HFT (High Frequency Trading) do? HFT counterfeits dollars in microseconds time spans. It is illegal, it is a crime, but the law somehow doesn’t cover microseconds.
    HFT firms have no dollars, but they can buy anything that is traded electronically by use of algos. And they buy/sell without having any dollars. They simply counterfeit money, look at your positions, buy securities without having any dollars, sell them, pocket the profit.
    Now, that requires GREATER FOOLS, it requires HUMANS which would be the victims of HFT. Usually, it is the institutions which control world markets, not simple people. Hence, Greater Fools understand the game and walk out, eventually.
    When the greater fools walk out, these are called: MARKET CRASHES.
    Now, we shift to Bitcoin. The thing with Bitcoin is that Greater Fools are now the world citizens, not corporations and institutions, as this is a global game accessible to all simple people.
    Major players are now using HFT technology, to buy Bitcoin without having any money at all. If Dow could go 400% higher from 2009 in 8 years, using HFT for 70% of the trades, Bitcoin has gone galactically higher in a very short time.
    Why? Because the game is global now, accessible to all simple people with a computer and internet access, whereas Dow, stocks, bonds, commodities are mostly traded by corporations and institutions.
    So, major players, without having any money, just because such access is granted, they simply counterfeit dollars via algorithms. it is that simple. The simply counterfeit electronic dollars by use of algos. It is not dollars, it heat, just heat.
    Back to original concept of money: Money is a legal document showing trade imbalances among citizens.
    As you see, money created via HFT and in Bitcoin exchanges is simply counterfeited, as it does not show any trade imbalance. Major players have been allowed access to do that.it is that simple.
    So, anybody with preferred access to bitcoin exchanges, can create an algo which creates counterfeit money, which buys bitcoin, which waits for greater fools worldwide to come in with their real money to sell them to.
    And that is why Bitcoin now keeps going up by $1000 in mere hours, because players with preferred access design algos which look at the positions of the greater fools, which now come from all over the world, from anybody with a computer and internet.
    So, assume you are that Major Player with preferred access. You design an algo, and buy bitcoin at $16000 right now. You do not need any money for it, you simply counterfeit it, just because. It is a crime, but law has not covered that yet
    So, greater fools worldwide, with a computer and internet access, rush in to buy bitcoin at $16000 from you. You sell, you make the profit, without having any money at all, just big computers, great quants and preferred access
    Now, you have noticed that Bitcoin can drop $3000 in few hours. Yes, it can, when algos push it up by $3000, but no greater fools appear to sell to. Since they had no money, they have to drop their positions until greater fools appear. Hence, sudden drops.
    You see, the point is to make a profit, not to hold securities or bitcoin. You can’t hold it, because you used no money to buy it anyway. You get the point?

    So, everything depends on the constant inflow from greater fools. And since Bitcoin is accessible to many greater fools worldwide, it can go on until no greater fools remained.
    Now, you’d ask? Why does the Government allow this, being a Madoff scheme on top of counterfeiting money? That is a trillion dollar question. I have an idea, but that is for another thread.

    mathematical fact: http://market-ticker.org/akcs-www?post=232646

    So my last question to you would be this: Do you believe in exeptions from the laws of mathematics?

  3. Avatar

    Emm wie Meikel

    8. Dezember 2017 16:51 at 16:51

    Ich hatte noch in irgendeinem Wallet ein paar Bitcoin Krümel rumliegen. Eigentlich Kleingeld, doch aufgrund der verrückten Preissteigerungen, will ich sie gegen Cash verkaufen, was den Transfer zur Bitcoinadresse einer Bitcoin Handelsplattform erfordert.

    Da traf mich der Schock: Das Netzwerk ist derart überlastet, daß die notwendige Transaktionsgebühr, um eine halbwegs akzeptable Confirmation Dauer zu erreichen, jedweden Rahmen sprengt. Rechnet mal mit 20€ bis 50€ für eine Transaktionsgröße von 2-3kb.

    Je kleiner die Menge an Bitcoins, die transferiert werden soll, umso größer ist der Anteil an Transaktionsgebühren, welcher dann mal eben bis zu 20% ausmachen kann. In meinem Fall wären es zwar „nur“ 2%, aber holla, 2% für was? Einen depperten Transfer?

    Offenbar gibt es derzeit jede Menge Leute, die diese Wuchergebühren mit Freuden zahlen, sonst wären sie nicht so hoch und die zur Confirmation ausstehenden Transaktionen nicht so zahlreich.

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Dax-Vola, Bitcoin als neuer Sicherer Hafen, Ideen zu Apple und Visa

Redaktion

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Eine mögliche höhere Volatilität im Dax um die 13.000 Punkte wird im folgenden Video besprochen. Ebenso bespricht Manuel Koch mit einem Experten die Aussicht, dass sich der Bitcoin als zusätzlicher Sicherer Hafen neben Gold etablieren könnte. Notwendig sei ein grundsätzliches Vertrauen der Anleger in die Technik des Produkts, so der Experte. Auch werden im Video Empfehlungen der trading-house Börsenakademie zu den Aktien von Apple und Visa besprochen und im Detail erläutert.

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Bitcoin: Kommt der echte Konkurrent aus China?

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Symbolbild für den Bitcoin, der nur elektronisch existiert

Es gibt tausende verschiedene Kryptowährungen, doch keine kann es bis heute mit Bitcoin aufnehmen. 65 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung von mehr als 5.500 Kryptowährungen entfällt auf Bitcoin. Doch in China, wo ohnehin schon ein enormer Marktanteil auf digitales Bezahlen mittels Handy-Apps entfällt, entsteht jetzt eine Kryptowährung, die es mit Bitcoin aufnehmen könnte, ohne mit Bitcoin viele Gemeinsamkeiten zu haben.

Bitcoin und Co. sind bei Chinas Machthabern verpönt, da sie schwer zu kontrollierende Kapitalflüsse darstellen. Da es keinen freien Kapitalverkehr zwischen China und der Welt gibt und auch im Inland am besten alle Zahlungsflüsse kontrolliert werden sollen, standen Kryptowährungen lange auf der Abschussliste. Mining-Farmen galten sogar als im Land unerwünschte Branchen, Farmen wurden ab Januar 2018 geschlossen und Bitcoin selbst wurde ab Dezember 2013 schrittweise verboten. Ab September 2017 ist der Betrieb von Tradingplattformen für Kryptowährungen untersagt.

Inzwischen hat sich die Meinung etwas geändert. Bestehende Kryptowährungen sind noch immer verpönt. Doch die Staatsführung hat erkannt, dass Kryptowährungen wie Bitcoin perfekt nachvollziehbare und bis in alle Ewigkeit gespeicherte Zahlungsmittelflüsse abbilden, wenn bekannt ist, wem welche Wallet gehört. Staatlich kontrollierte Kryptowährungen wären somit das perfekte Überwachungsinstrument.

Chinas Bitcoin-Alternative heißt DCEP

Daher hat sich die Stimmung in der Führung inzwischen merklich gewandelt. Im November 2019 fand sogar ein Blockchain-Gipfel in China statt. Ziel ist die Erforschung und Entwicklung einer eigenen, chinesischen Alternative zu Bitcoin. Inzwischen begann bereits ein Pilotprogramm in vier Städten mit einer digitalisierten Version der staatlichen Währung Renmbini, genannte DCEP. Für die chinesischen Bürger entfallen dabei alle Vorteile, die klassische Kryptowährungen bieten, ohne dass die staatliche Kryptowährung dafür im Tausch neue Vorteile gegenüber zum Beispiel Bitcoin böte. Eine digitalisierte Form der staatlichen Währung können die Menschen schließlich bereits mit zum Beispiel Alipay oder WeChat nutzen.

Um die neue staatliche Währung unter die Menschen zu bringen, bedient sich die Regierung daher eines Tricks: Staatliche Leistungen werden in der neuen Kryptowährung ausgezahlt, was die Menschen dazu zwingt, diese neue Währung auch einzusetzen. Damit hat die Regierung auch die Möglichkeit, die neue Kryptowährung im Rekordtempo zu einem global unerreichten Marktanteil zu verhelfen. In letzter Konsequenz könnten z.B. Steuerzahlungen als Kryptowährung gefordert werden, was dann jeden chinesischen Steuerzahler zwänge, die Währung nicht nur einzusetzen, sondern auch einzunehmen.

In China ist die Bevölkerung bereit für digitale Zahlungsabwicklung

Schon ohne staatlichen Zwang werden 16% des chinesischen Bruttoinlandsprodukts mit Alipay und Co. abgewickelt, also privaten Handy-Apps. Mit staatlichem Zwang ließe sich der Anteil des digitalen Renminbi sicherlich auf noch deutlich größere Anteile heben. Damit bestünde für China dann auch die Möglichkeit, internationale Transaktionen ohne die Nutzung westlich dominierter Systeme wie Swift oder den Umweg über den US-Dollar abzuwickeln. Schon heute können chinesische Touristen in Westeuropa mit chinesischen Apps bezahlen. Künftig könnten zum Beispiel auch vom Westen sanktionierte Staaten wie der Iran auf die chinesische Bitcoin-Alternative umschwenken.

Ziel des digitalen Renminbis ist, dass er ohne Bankkonto auskommt. Die Wallet ist in diesem Fall das Konto. Noch immer gibt es in China 225 Millionen Menschen ohne Bankkonto. Gleichzeitig gibt es aber mehr Mobilfunkverträge als Einwohner. Die chinesische Bitcoin-Alternative wäre insofern ein Entwicklungsprogramm, das hunderten Millionen Menschen erstmals Zugang zu einem kontoähnlichen Produkt böte.

DCEP hat wenig Gemeinsamkeiten mit Bitcoin und Co.

Mit den von Krypto-Fans propagierten Vorteilen einer Kryptowährung hat DCEP natürlich fast nichts mehr gemeinsam. DCEP ist vollständig staatlich kontrolliert, die Geldmenge ist prinzipiell unbegrenzt und es gibt keine Blockchain. Insofern hat DCEP mehr mit Handy-Payment-Apps gemeinsam als mit Bitcoin und Co.

Sollte sich DCEP jedoch durchsetzen, stünde die Frage im Raum, wozu es die technisch deutlich aufwendigeren Kryptowährungen überhaupt noch braucht. Zweifelsohne verbrauchen die meisten Kryptowährungen Unmengen an Strom, um die kryptographischen Berechnungen durchführen zu können, die für den Betrieb der Blockchains erforderlich sind. Am Ende könnte also eine digitale Währung, die mit Kryptowährungen kaum etwas gemeinsam hat, den Stern der Kryptowährungen zum Sinken bringen.

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Bitcoin

Bitcoin: Der Tag nach dem Halving – steht die große Kursrally an?

Claudio Kummerfeld

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Reines Smybolbild eines Bitcoin als Münze

Gestern Abend gab es ein Ereignis für den Bitcoin, das es zuletzt 2016 gab. Das Halving. Im Bitcoin-Netzwerk wurden insgesamt 630.000 sogenannte Blöcke generiert. Es gibt die sogenannten Miner. Dies sind ganz normale Menschen wie Du und Ich, die mit ihrem Computer oder zusammengeschalteten Computern durch reine Rechenleistung neue Bitcoin-Datenblöcke erzeugen. Dafür werden diese Miner belohnt, in dem ihnen neue Bitcoins (BTC) zugeteilt werden. Sozusagen eine Entlohnung für geleistete Arbeit. Die Gesamtanzahl des Bitcoin ist mathematisch auf 21 Millionen Stück festgelegt.

Belohnung der Bitcoin-Miner wird halbiert

Damit diese Menge nicht all zu schnell erreicht wird, gibt es das Halving. Das Halving beschreibt die Halbierung der Belohnungsmenge für die Miner. Wurden sie anfangs noch mit 50 Bitcoins belohnt, waren es zuletzt 12,5. Seite heute Nacht sind es nur noch 6,25 Bitcoins. Es wird also weniger attraktiv für die Miner die weltweit bekannteste Kryptowährung zu erzeugen, was die Vermehrung bis zur Maximalmenge verlangsamen sollte? Die Halbierung der „Belohnung“ ist fest im Bitcoin-Code verankert. Sie geschieht immer dann, wenn wieder 210.000 neue Blöcke erzeugt wurden.

Dieses Szenario der möglichen geringeren Aktivität der Neu-Schürfung dieser Kryptowährung könnte den Bitcoin für Spekulanten und Anleger auf der Suche nach Alternativen für ihre persönliche Geldanlage attraktiver machen (Bitcoin kaufen mit Coincierge). Denn begrenzte Güter wie Gold und auch der mathematisch begrenzte BTC sind attraktiv. Alles was in seiner Menge begrenzt ist wie zum Beispiel Sportwagen, die in limitierter Menge hergestellt werden, können deutlich im Preis steigen. Und zwar immer dann, wenn es viele Nachfrager nach diesem bestimmten Anlagegut gibt. Je mehr Nachfrager bei nicht oder nur langsam wachsender Angebotsmenge, desto höher der Preis.

Stark steigender Kurs?

Und was hat der Bitcoin von gestern auf heute gemacht? Der Kurs notierte gestern (ganz grob gesagt) um die Niveaus von 8.700 Dollar herum, und heute auch (aktuell 8.724 Dollar). Im Chart sehen wir den Kursverlauf des Bitcoin in US-Dollar seit dem Jahr 2012. Auch das Krypto-Branchenportal BTC-Echo titelt heute „Nach dem Halving – Warten auf die Explosion“. Ganz kurzfristig in den ersten Stunden nach dem Halving bleibt die Kursexplosion aus. Aber das Szenario, dass durch die hier beschriebenen Änderungen diese bekannteste aller Kryptowährungen attraktiver wird, könnte den Kurs immer noch beflügeln. Erst in Tagen, oder Wochen, oder Monaten? Man sollte diesen Markt im Blick behalten.

Bitcoin Kurs seit 2012

Lesen Sie beim Klick an dieser Stelle einen Artikel von Dirk Schuhmanns vom 29. Januar, warum das Halving kein Problem für Bitcoin-Besitzer werden wird!

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