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Bitcoin

Kryptowährungen: Die Rally geht weiter für Bitcoin und Co

Für die Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum und Ripple gab es in den letzten Tagen einen Aufwärtstrend ohne gleichen. Bitcoin liegt auch aktuell wieder an seiner nächsten…

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FMW Redaktion

Für die Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum und Ripple gab es in den letzten Tagen einen Aufwärtstrend ohnegleichen. Bitcoin liegt auch aktuell wieder an seiner nächsten Unterstützung von 9220 Dollar. In der letzten Woche hatten wir ihn noch bei 6400 Dollar gesehen. Gestern noch haben wir darüber geschrieben, dass dort womöglich Große dahinter stecken. Es wird bekannt, dass sich unter anderem die britische Großbank Barclays für Kryptowährungen interessiert. Gerüchten zufolge hat auch Goldman Sachs einen Experten für Kryptowährungen eingestellt. Auch verstärken sich immer mehr Gerüchte, dass Goldman Sachs ein Handelsdesk aufbauen möchte. Nun ist das auch nicht verwunderlich. Die Nachfrage boomt und die Banken als Dienstleister wollen diese Nachfrage selbstverständlich decken.

Bitcoin ist die bekannteste aller Kryptowährungen

Bitcoin gilt gegenüber dem Euro, Dollar und anderen als alternative Währung um dem Finanzsystem zu entkommen und eine Unabhängigkeit gegenüber Zentralbanken zu erlangen. Aus diesem Grund ist die Nachfrage nach Bitcoin und anderen Kryptowährungen auch so hoch. Wie oben geschrieben, interessieren sich aus diesen Grund auch mittlerweile Banken dafür. Anders lässt sich wohl auch der explosive Anstieg nicht erklären. Aktuell befindet sich Bitcoin auf dem Niveau seines Widerstandes bei 9220 Dollar, und er macht keine Anzeichen zu bremsen. Deshalb ist es auch durchaus möglich, dass Bitcoin auch diesen Widerstand wie Butter durchschneidet.

Kryptowährungen

Ethereum

Was Bitcoin noch vor sich hat, hat Ethereum schon vollzogen – nämlich den Durchbruch durch seinen Widerstand. Hier könnte ein kurzes Testen der Unterstützung erfolgen, und dann sollte der Weg geebnet sein für weitere Kursanstiege. Das nächste Ziel könnte die 740 Dollar-Marke sein.

Ripple

Die drittstärkste aller Kryptowährungen hatte jüngst eine fulminante Erholung hingelegt. Deshalb sind wir recht optimistisch, dass Ripple kurzfristig die 1 Dollar-Marke knackt. Außerdem ist Ripple sehr beliebt bei Anlegern. 

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Stefan Simons

    24. April 2018 17:55 at 17:55

    Vielen Dank für diesen sehr interessanten Artikel! Ich muss ja gestehen, dass ich noch ein Noob bezüglich Kryptowährungen bin und dass ich noch nicht getradet habe. Daher lese ich mich auch ein. Aber ich habe bereits erste Erfahrungen mit Ethereum gemacht, weil ich am ICO für den Cultural Coin teilgenommen habe und die Macher eben ETH empfohlen haben. Es hat de facto alles gut geklappt.

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      Matthias Osten

      24. April 2018 23:30 at 23:30

      ETH ist allgemein das vielfältigere Konzept und prinzipiell als Idee interessanter als BTC aber solange die Märkte so untrennbar verbunden sind, wird wohl noch eine Zeit lang bei jedem Verlust von BTC auch die gesamte Szene herabfallen…naja, momentan geht es wenigstens wieder aufwärts. ;) Bezüglich diesem CC – Ticketing mit Kryptowährung klingt als System zugegeben auch interessant ….ich schau mir mal das Whitepaper an, gibt einfach zu viele Cryptocurrencies gerade, um den Überblick zu behalten.

  2. Avatar

    Stefan Simons

    9. Mai 2018 22:02 at 22:02

    Ich muss mich aufrichtig entschuldigen, dass ich erst jetzt auf deinen Kommentar zurückkomme. Ich bin nicht so Blog affin und die Grafiken sind mehr oder minder alle gleich, da bin ich etwas verloren gewesen. Zum eigentlichen Thema: Jetzt habe ich mal zum Thema Bitcoin auch etwas von einem Goldrausch in den USA gelesen, also es scheint aufwärts zu gehen. Aber ETH ist denk ich flexibler. Hast du inzwischen ebenfalls in den CC investiert?

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Bitcoin

Kryptowährungen: BaFin veröffentlicht Risikohinweis für Verbraucher

Claudio Kummerfeld

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Drei Kryptowährungen als fiktive Münzen

Nein, es ist kein Scherz, aber es hat den Hauch von Realsatire. Hat man bei der BaFin extra noch gewartet, bis sich der Bitcoin in den letzten Wochen mehr als verdoppelte, von unter 20.000 auf über 40.000 Dollar? Es ist die Behörde, die bei so ziemlich allen großen Finanzskandalen der letzten Jahre versagt hat – oder noch schlimmer, davon gar nichts mitbekam, bis es zu spät war? Diese Behörde möchte uns jetzt vor einem Risiko warnen?

Am Tag vor Heiligabend (wohl eine frohe Kunde?) versuchte die BaFin mit einer Veröffentlichung quasi zu erläutern, warum Kreditausfälle bei Banken keine Kreditausfälle sind (mehr dazu hier). Zuletzt zeigte die BaFin vor allem auch mit ihrem Führungspersonal gar kein gutes Bild beim Wirecard-Skandal. Und so könnte man es endlos fortsetzen. Der Finanzwende-Chef Gerhard Schick hatte erst letzte Woche in einem interessanten Artikel erläutert, dass die BaFin bei fast jedem Skandal geschlafen hat. Es handele sich um eine Kuschel-Aufsicht (mehr dazu hier).

Aber jetzt, da hat die BaFin gelernt? Jetzt greift man „knallhart“ durch mit einem aufklärenden, informativen Hinweis für die unbedarften Verbraucher? Der Risikohinweis für Kryptowährungen ist betitelt mit den Worten „Hype um Kryptowerte – BaFin warnt Verbraucher vor Risiken bei Investments“. Hier die Warnung im Wortlaut:

Die BaFin nimmt die Kursentwicklung auf den Märkten für Kryptowerte zum Anlass, Verbraucherinnen und Verbraucher erneut vor den Risiken solcher Investments zu warnen.

Sie sollten sich nicht von den in der jüngeren Vergangenheit zu verzeichnenden Preisanstiegen bekannter Kryptowährungen wie etwa Bitcoin, Ether, XRP, Bitcoin Cash und Litecoin blenden lassen. Die BaFin warnt nicht nur vor den Risiken beim direkten Erwerb von Kryptowerten. Riskant sind auch derivative Finanzinstrumente wie finanzielle Differenzkontrakte (Contracts for Difference – CFD) und Zertifikate, die den Kursverlauf von Kryptowerten abbilden (siehe BaFinJournal September 2020).

Bei allen diesen Anlagen können Verbraucherinnen und Verbraucher erhebliche Kapitalverluste erleiden. Auch ein Totalverlust ist möglich. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen Risiken, die sie bei ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen müssen.

Bereits in der Vergangenheit haben die BaFin und andere Aufsichtsbehörden vor den Risiken von Kryptowährungen und auch Initial Coin Offerings (ICOs) gewarnt.

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Bitcoin

Rüdiger Born: Optimismus für Bitcoin

Rüdiger Born

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Bricht der Bitcoin nun weiter ein, oder geht die Rally nach kurzer Pause weiter? Ich bin recht optimistisch. Dazu mehr im folgenden Video.

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Bitcoin

Bitcoin: Schnell 24 Prozent Absturz, jetzt 20 Prozent Anstieg – Analyst und Trader im Video

Claudio Kummerfeld

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Kryptowährungen Symbolfoto

Der Bitcoin fiel übers Wochenende um gut 24 Prozent. Dann seit gestern ging es bis jetzt wieder 20 Prozent nach oben, nämlich von 30.000 auf 36.000 Dollar (aktuell auf Bitstamp 36.114 Dollar). Was für eine wahnsinnige Bewegung! Gestern vermuteten wir in unserer Berichterstattung, dass eventuell viele Zocker diesen Rückgang nutzen könnten, um zu „günstigeren Kursen“ wieder im Bitcoin einzusteigen. Und siehe da, so kam es dann auch. Der Chart zeigt den Kursverlauf seit dem 28. Dezember.

Chart zeigt Bitcoin-Kursverlauf seit dem 28. Dezember

Der Analyst Timo Emden wird im folgenden aktuellen Video von Manuel Koch zur Lage beim Bitcoin interviewt. Was wir die letzten Tage bereits für den Bitcoin erwähnt hatten, spricht er ebenfalls an. Für die weltweit größte Kryptowährung treffe derzeit das Börsianersprichwort „Die Hausse nährt die Hausse“ zu. Die Anleger seien seit dem Jahreswechsel im Krypto-Fieber, so seine Worte. Je stärker der Bitcoin ansteigt, desto mehr gierige Anleger springen auf den Zug auf. Dieser jüngste Rückschlag vom Wochenende wurde offenkundig als günstiger Einstieg innerhalb der Hausse angesehen.

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Im folgenden Video können Sie einen Teil der Euphorie rund um den Bitcoin mal aus Sicht eines Traders sehen. Allein schon die knallige Headline soll wohl zum Einstieg animieren. Er habe weitere BTCs gekauft, und das sollten die Zuschauer seiner Meinung nach auch tun. Aber er bietet auch charttechnische Begründungen, warum der Bitcoin nach dem jüngsten Rückschlag jetzt ein Kauf sein soll.

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