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Kryptowährungen: Ethereum erholt sich, wird Binance bald die größte Krypto-Börse?

Ethereum hat von den Alt-Coins die besten Aussichten. Die Kryptowährung blieb selbst während der letzten Korrekturen relativ stabil. Man darf bei Ethereum bald auch mit einem neuen…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Nach einer schwachen Performance am Wochenende, konnten sich die Kryptowährungen leicht fangen. Die Korrektur in Ethereum stoppte vor der Marke von $1200, während Ripple bei $1.72 einen Boden fand. Währenddessen konsolidiert Bitcoin weiterhin zwischen $12.700 und $14.600.

Ethereum mit guten Aussichten

In Bitcoin ist kurzfristig mit einer weiteren Konsolidierung zu rechnen. Als Zahlungsmittel konnte sich die Kryptowährung nicht groß durchsetzen. Das erhöhte Interesse an Ethereum, Ripple und kleineren Kryptowährung schwächt währenddessen die spekulative Nachfrage nach Bitcoin. Ethereum hat von den Alt-Coins die besten Aussichten. Die Kryptowährung blieb selbst während der letzten Korrekturen relativ stabil. Man darf bei Ethereum bald auch mit einem neuen Rekordhoch rechnen.

BinanceCoin

Was die kleineren Kryptowährung betrifft, bleibt BNB (BinanceCoin) unser Favorit. Binance hat verkündet, dass das Handelsvolumen nun $4.3 Milliarden pro Tag beträgt. Die Anzahl der Neukunden liege bei mehreren Millionen pro Woche. Als Binance.com die Neuregistrierungen am 10. Januar für eine Stunde langen wieder öffnete, gab es alleine während dieser Zeit 240.000 Neuanmeldungen. Die Krypto-Börse arbeitet nun hart daran, um der Nachfrage gerecht zu werden.Währenddessen dürfte die Währung BinanceCoin – mit welcher Benutzer 50 % der Gebühren auf der Plattform sparen können – weiterhin steigen.

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Bitcoin

Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

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Bitcoin

Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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Bitcoin

Wie tendieren die Aktienmärkte? Inflation im Anflug? Ideen zu Bitcoin und Gold

Claudio Kummerfeld

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Wie tendieren die Aktienmärkte? Darüber spricht im folgenden Video Manuel Koch mit Andre Stagge. Besprochen wird auch der Smart Money Flow Index, in dem Andre Stagge wichtige Signale für den Markt erkennt (mehr Details dazu hier). Er sieht auch eine aufkommende Inflation anhand stark steigender Lohnkosten in den USA. Die Auswirkungen auf die Märkte sind auch Thema im Video.

Auch besprochen werden von Manuel Koch zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bitcoin sei ein Kauf per Market Buy-Order. Gold sei ebenfalls ein Kauf, aber mit einer Stop-Buy-Order. Beide Ideen werden im Detail erläutert.

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