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Kryptowährungen – neu bei FMW!

FMW-Redaktion

Sind Kryptowährungen wie Bitcoins eine Blase? Wir meinen: ja! Aber das heißt nicht, dass die Preise nicht noch weiter steigen könnten! Also macht es Sinn, die „Blase zu reiten“, also etwa auf steigende und fallende Kurse zu spekulieren? Aber wie?

Mehr unter: https://finanzmarktwelt.de/kryptowaehrungen/



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6 Kommentare

  1. Die Meinung zu vertreten, es handele sich um eine BLASE kann nur völlig aus der Luft gegriffen sein. Warum?
    Zunächst mal stellt sich nämlich die Frage, ist Bit-Coin WAS oder ist Bit-Coin ein NICHTS.

    a) Wenn Bit-Coin ein NICHTS wäre, ein reines Spiel, ein Schneeballsystem, nur heiße Luft eben – dann wäre selbst ein Kurs 1:1 (1BC:1Euro) nicht zu rechtfertigen. Denn es ist ja ein NICHTS, eine Null eben. Das hieße 1:0, ein Bit-Coin entspricht null Euro. Ein Nichts kann auch nicht zu einer Blase werden. Nichts multipliziert mit Nichts bleibt Nichts. Also sind auch 1000 BC immer noch 0Euro wert (1000BC:0Euro).
    FAZIT: Selbst 1:1 wäre dann schon zuviel, ja es wäre nicht mal eine Blase in dem Sinne von zu teuer. Es wäre so ähnlich wie eine Fata Morgana.

    b) Sollte Bit-Coin aber kein NICHTS sein, sondern ein WAS, ein ETWAS, wo was dran ist – dann ist zur Zeit n i e m a n d in der Lage zu sagen, welches Verhältnis angemessen ist.
    Da darf man auch nicht der Meinung sein, es sei eine Blase.
    Da kann nämlich 1:1 genauso richtig oder falsch sein wie 1:1.000, 1:3.500(aktuell) oder 1 zu 100.000. Das k a n n kein Mensch wissen.

    (Als BC mal bei rund 1:500 stand, meinte ich zu mir selbst, die spinnen, die Römer’.
    Bei 1.500 wollte ich beinahe shorten, bei 2.500 hätte ich am liebsten gekauft.
    So ungefähr erging es bestimmt vielen.
    Und jetzt soll ich sagen, es wäre eine Blase? Niemals. Die Blase ist entweder bereits bei 1 oder sonst wo?
    Ich bin überzeugt, dass jetzt die meisten von denjenigen, die bei 500 so wie ich auch die ‚Römer spinnen sagten’ und jetzt bei 3500 schon ganz lange eine Blase definiert haben, der Ansicht sind, falls der Coin mal wieder auf 1000 fallen würde, dann wäre das vertretbar, weil sich eine Blase entleert hätte. Und das obwohl sie doch so ein Ding seinerzeit bei 500 nicht mal mit der Kneifzange hätten anfassen mögen. Damit bestätigen sie schon mal, dass es ein ETWAS ist und nicht ein NICHTS).

    1. @Gerd, das ist ja ein geradezu hochphilosophischer Ansatz! :)
      die Dinge liegen meist in der Mitte: war die Dot.Com-Blase eine Blase? Ja. Ist alles auf Null gefallen? Nein! Einiges hat überlebt, anderes ist untergegangen. Also stabilisiert sich der Preis irgendwann, meist im Bereich des historischen Durchschnitt-Niveau des Preises. Bitcoin ist etwas und wird vermutlich überleben, aber nicht als das Zahlungsmittel der Zukunft (mit großer Wahrscheinlichkeit..)

      1. Ja, solche Ausgüsse kommen mir, wenn ich manchmal alleine unterwegs bin mit Fahrrad und das Gehirn durchgepustet wird – mit Luft , die sich nicht zuvor schon in einer Blase befand.

        1. Hat die Luft denn auch noch einen Sauerstoff- und Stckstoffanteil, oder besteht sie hauptsächlich aus C2H5OH und TCH?
          Spinnen die Römer oder die Kommentatoren?
          Oder wollten Sie auch nur einmal Philosoph sein?

  2. Präzisierung im letzten eingeklammerten Absatz:“…dann wäre das UMTAUSCHVERHÄLTNIS vertretbar,…“

  3. Find ich sehr gut diese Idee. Verfolge finanzmarktwelt.de schon seit Jahren. Seit kurzem beschäftige ich mich auch mit Kryptowährungen, da ist Euer Timing perfekt:)

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