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Kryptowährungen: Nur eine Korrektur? Oder doch das Endspiel?

Buuumms! Heute kracht es richtig an der Krypto-Front! Was jetzt tun?

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Buuumms! Heute kracht es richtig an der Krypto-Front!

Bitcoin? Minus 30%
Etehreum? Minus 34%
Litcoin? Minus 41%
Bitcoin Cash? Minus 50%
IOTA? Auch Minus 50%


(Bitcoin; Chart durch anklicken vergrößern)


(Ethereum)

Ist das nur eine Korrektur? Jedenfalls dürften heute einige im buchstäblichen Sinne ein böses Erwachen gehabt haben, schließlich eskalierte der Abverkauf in Asien und setzt sich nun fort.

Was also tun, wenn man drin ist? „Bloß nicht in Panik verfallen, alles behalten, was man hat“, oder: „Nicht verkaufen, wenn man im Verlust ist!“ („HODL!“), meint folgender Youtuber – mal sehen, ob er Recht behält!

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Mehr zu Kryptowährungen unter https://finanzmarktwelt.de/kryptowaehrungen/

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    wibe69

    22. Dezember 2017 16:10 at 16:10

    COOL BLEIBEN!!..ansonsten passiert…

    HÄTTE HÄTTE BLOCKCHAINKETTE :D

    für einige ist es ein Crash, für andere ist es ein Christmas-Sale und gehen auf Shoppingtour

    • Avatar

      baeuerin

      22. Dezember 2017 16:29 at 16:29

      ha ha ..Christmas-Sale…lol
      mit Luft auf shoppingtour…ha ha
      ..da kocht schon das (A)-wasser auf den Backen….
      So argumentiert nur ein NERD……

  2. Avatar

    Günter Mertens

    22. Dezember 2017 16:41 at 16:41

    Ja liebe Redaktion, – was habt ihr euch denn bei diesem Video gedacht???
    Was ich meine:
    Warum lehnt ihr euch (unnötigerweise) soweit aus dem Fenster? Oder seit ihr alle in Bitcoin investiert?
    Wenn schon dieser Beitrag, dann auch ein (ausgesuchtes) Video mit der gegenteiligen Empfehlung!
    Freundliche Grüße
    Günter Mertens

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      22. Dezember 2017 16:45 at 16:45

      @Günter, ein gegenteiliges Video war nicht zu finden – und wir machen uns explizit die Meinung des youtubers nicht zu eigen, halten das aber vielmehr für ein interessantes Stimmungsbild aus der Mitte der Kryptogemeinde..

  3. Avatar

    Günter Mertens

    22. Dezember 2017 17:07 at 17:07

    Lieber Markus,
    “ ein gegenteiliges Video war nicht zu finden“
    Genau das meinte ich! Also braucht IHR es nicht zu brimgen…
    Betreffs plazierter Meinungen Beispiel hier.
    http://www.ariva.de/news/kreise-goldman-sachs-gruendet-handelseinheit-fuer-6691662
    Hier wird heute(!) (dem unbedarften Leser – also der großen Menge – ‚tschuldigung) impliziert, dass Bitcoins bald ganz normal Eingang in die Zukunft der Finanzwelt findet und von den „Großen“ akzeptiert und anerkant werden. Ist wohl auch wahr. Nur, dass dies bis dahin auf einem ganz anderem Niveau stattfinden wird (z.B. 100 Dollar pro Coin), kann aus dieser heutigen Meldung nicht leicht herrauslesen werden. Auch auf welche Coins hat man sicht gründlicherweise nicht festgelegt („wie Bitcoins“).
    So etwas nenne ich Manipulation…

  4. Avatar

    Dieter G.

    22. Dezember 2017 17:21 at 17:21

    Wie geil. Zuerst holt man alle Privatleute in diesen Markt hinein, ob nun hier oder in anderen Portalen, und jetzt heisst es, ja, wenn Du keine Ahnung hast, dann lass die Finger raus. Was für Stümper. Sorry für den Ausdruck, aber ist so. Gott sei Dank hat mein Broker den Handel für alle Kryptos unterbunden, wobei ich diesen Unsinn eh nie getradet habe bzw. hätte.

    „…und wenn Du jetzt im Verlust bist, warte ab. Schließlich warst Du ja auch zu blöd keinen Stopp zu setzen.“ Da wundert es einen nicht, wenn die Diskussion über maximale Hebel in vollem Gange ist.

    So, dieses Jahr einen dicken dreistelligen Kontozuwachs erwirtschaftet. Und das ohne Gier, Hast oder BTC. Ganz entspannt.

    Toi…toi…toi

    Dieter

  5. Avatar

    Leserin17

    22. Dezember 2017 17:24 at 17:24

    Ich denke, das ist noch lange nicht das Ende der Blase, da scheint nur Luft geholt zu werden.
    Wenn man mal schaut, wieviele bei bitcoin.de kaufen wollen, es aber nicht können, weil die Fidor Bank einen Verifizierungsservice verwendet der völlig überlastet ist (siehe Fidor Bank Community) dann wartet da eine lange Schlange auf den Einstieg. Dasselbe hört man von anderen Börsen.
    Schwankungen gab es oft wie die Grafik hier zeigt:
    https://twitter.com/amelen?lang=de

  6. Avatar

    baeuerin

    22. Dezember 2017 18:10 at 18:10

    IDIOTA…hats auch ganz schoen zerrissen ….
    die kommen alle wieder auf den Boden zurueck…

  7. Avatar

    baeuerin

    22. Dezember 2017 18:33 at 18:33

    Warum nur wenige am Ende mit Bitcoin wirklich reich werden….!!
    https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10158482-bitcoin-bitcoin-reich

    ..mir reichts schon,wenn ich was zu beissen habe…

  8. Avatar

    baeuerin

    22. Dezember 2017 19:22 at 19:22

    „Bleiben Sie weg. Das ist Tödlich!“
    ….fiel ihr Wert am Freitag um mehr als 30 Prozent auf bis zu 10.800 Dollar ….
    http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/ende-eines-hoeheflugs-bitcoin-faellt-unter-11-000-dollar/20787628.html

    Timo Emden, Deutschland-Chef des Online-Brokers DailyFX, sprach von Panik-Verkäufen. „Zahlreiche Privatanleger dürften sich in den letzten Tagen die Finger an digitalen Talern verbrannt haben.

    noch Fragen…..
    bei einigen…,faellt Weihnachten…AUS!!!

  9. Avatar

    Fossi

    22. Dezember 2017 20:33 at 20:33

    Die sind alle noch immer dick im Plus im Vergleich zu den Kursen von vor 2-3 Wochen. Was soll diese Panik mache? Verlust macht nur, wer jetzt aus Panik mit Verlust verkauft!

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Kryptowährungen: BaFin veröffentlicht Risikohinweis für Verbraucher

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Drei Kryptowährungen als fiktive Münzen

Nein, es ist kein Scherz, aber es hat den Hauch von Realsatire. Hat man bei der BaFin extra noch gewartet, bis sich der Bitcoin in den letzten Wochen mehr als verdoppelte, von unter 20.000 auf über 40.000 Dollar? Es ist die Behörde, die bei so ziemlich allen großen Finanzskandalen der letzten Jahre versagt hat – oder noch schlimmer, davon gar nichts mitbekam, bis es zu spät war? Diese Behörde möchte uns jetzt vor einem Risiko warnen?

Am Tag vor Heiligabend (wohl eine frohe Kunde?) versuchte die BaFin mit einer Veröffentlichung quasi zu erläutern, warum Kreditausfälle bei Banken keine Kreditausfälle sind (mehr dazu hier). Zuletzt zeigte die BaFin vor allem auch mit ihrem Führungspersonal gar kein gutes Bild beim Wirecard-Skandal. Und so könnte man es endlos fortsetzen. Der Finanzwende-Chef Gerhard Schick hatte erst letzte Woche in einem interessanten Artikel erläutert, dass die BaFin bei fast jedem Skandal geschlafen hat. Es handele sich um eine Kuschel-Aufsicht (mehr dazu hier).

Aber jetzt, da hat die BaFin gelernt? Jetzt greift man „knallhart“ durch mit einem aufklärenden, informativen Hinweis für die unbedarften Verbraucher? Der Risikohinweis für Kryptowährungen ist betitelt mit den Worten „Hype um Kryptowerte – BaFin warnt Verbraucher vor Risiken bei Investments“. Hier die Warnung im Wortlaut:

Die BaFin nimmt die Kursentwicklung auf den Märkten für Kryptowerte zum Anlass, Verbraucherinnen und Verbraucher erneut vor den Risiken solcher Investments zu warnen.

Sie sollten sich nicht von den in der jüngeren Vergangenheit zu verzeichnenden Preisanstiegen bekannter Kryptowährungen wie etwa Bitcoin, Ether, XRP, Bitcoin Cash und Litecoin blenden lassen. Die BaFin warnt nicht nur vor den Risiken beim direkten Erwerb von Kryptowerten. Riskant sind auch derivative Finanzinstrumente wie finanzielle Differenzkontrakte (Contracts for Difference – CFD) und Zertifikate, die den Kursverlauf von Kryptowerten abbilden (siehe BaFinJournal September 2020).

Bei allen diesen Anlagen können Verbraucherinnen und Verbraucher erhebliche Kapitalverluste erleiden. Auch ein Totalverlust ist möglich. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen Risiken, die sie bei ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen müssen.

Bereits in der Vergangenheit haben die BaFin und andere Aufsichtsbehörden vor den Risiken von Kryptowährungen und auch Initial Coin Offerings (ICOs) gewarnt.

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Rüdiger Born: Optimismus für Bitcoin

Rüdiger Born

Veröffentlicht

am

Bricht der Bitcoin nun weiter ein, oder geht die Rally nach kurzer Pause weiter? Ich bin recht optimistisch. Dazu mehr im folgenden Video.

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Bitcoin: Schnell 24 Prozent Absturz, jetzt 20 Prozent Anstieg – Analyst und Trader im Video

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Kryptowährungen Symbolfoto

Der Bitcoin fiel übers Wochenende um gut 24 Prozent. Dann seit gestern ging es bis jetzt wieder 20 Prozent nach oben, nämlich von 30.000 auf 36.000 Dollar (aktuell auf Bitstamp 36.114 Dollar). Was für eine wahnsinnige Bewegung! Gestern vermuteten wir in unserer Berichterstattung, dass eventuell viele Zocker diesen Rückgang nutzen könnten, um zu „günstigeren Kursen“ wieder im Bitcoin einzusteigen. Und siehe da, so kam es dann auch. Der Chart zeigt den Kursverlauf seit dem 28. Dezember.

Chart zeigt Bitcoin-Kursverlauf seit dem 28. Dezember

Der Analyst Timo Emden wird im folgenden aktuellen Video von Manuel Koch zur Lage beim Bitcoin interviewt. Was wir die letzten Tage bereits für den Bitcoin erwähnt hatten, spricht er ebenfalls an. Für die weltweit größte Kryptowährung treffe derzeit das Börsianersprichwort „Die Hausse nährt die Hausse“ zu. Die Anleger seien seit dem Jahreswechsel im Krypto-Fieber, so seine Worte. Je stärker der Bitcoin ansteigt, desto mehr gierige Anleger springen auf den Zug auf. Dieser jüngste Rückschlag vom Wochenende wurde offenkundig als günstiger Einstieg innerhalb der Hausse angesehen.

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Im folgenden Video können Sie einen Teil der Euphorie rund um den Bitcoin mal aus Sicht eines Traders sehen. Allein schon die knallige Headline soll wohl zum Einstieg animieren. Er habe weitere BTCs gekauft, und das sollten die Zuschauer seiner Meinung nach auch tun. Aber er bietet auch charttechnische Begründungen, warum der Bitcoin nach dem jüngsten Rückschlag jetzt ein Kauf sein soll.

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