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Bitcoin

Kryptowährungen: Wann hat die Talfahrt bei Bitcoin ein Ende?

Redaktion

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am

Die Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Ripple bewegen sich weiterhin abwärts. Das war jetzt auch nicht anders zu vermuten. Gerade Bitcoin hat nun wieder seine 6000 Dollar-Marke erreicht. Nun stellt sich für viele die Frage: Wann hat die Talfahrt der Kryptowährungen ein Ende und wann ist der Preis günstig genug um wieder einzusteigen? Man sollte nicht vergessen, dass viele große Investoren mittlerweile in den Startlöchern stehen um in Kryptowährungen zu investieren. Sie warten nur darauf zum richtigen Zeitpunkt einsteigen zu können. Auch gibt es noch einen weiteren Grund der den Preis der Kryptowährungen weiter nach unten drückt und bis jetzt wenig Beachtung fand. Viele Hedgefonds, die 2017 entstanden sind und in Bitcoin investierten, müssen nun ihre Positionen glattstellen um ihre Jahresziele zu erreichen – sie müssen Gewinne sichern. Dies verstärkt natürlich noch die Spirale nach unten.

Von allen Kryptowährungen bleibt Bitcoin die Nummer eins

Bitcoin kennen die meisten Anleger, doch der derzeit fallende Preis ist für viele wenig erfreulich. Besonders für diejenigen, die recht spät in den Markt eingestiegen sind. Das hier eine Marktbereinigung stattfindet, ist nicht zu übersehen, und niemand kann vorhersagen wo der Kurs noch hingeht. Mittlerweile hat Bitcoin wieder die 6000 Dollar-Marke erreicht und die Tendenz ist weiter fallend. Als nächstes Ziel könnte die 5530 Dollar erreicht werden, und im nächsten Schritt die 4570 Dollar. Die zweite Linie könnte sich dann erstmal als hartnäckig erweisen. Aber wie wir alle wissen: Nichts ändert sich so schnell wie die Lage.

Kryptowährungen Bitcoin

Ethereum

Auch Ethereum kann sich dem negativen Trend nicht entziehen. So hat er nun auch seine Marke von 450 Dollar unterschritten und steuert direkt auf sein Tief von 356 Dollar zu. Diese Linie ist natürlich sehr stark und hier wird sich zeigen, ob Ethereum diese erfolgreich verteidigen kann.

Ripple

Bei Ripple konnte die Linie bei 0,47 Dollar auch nicht gehalten werden, und das Bild trübt sich stark ein. Viel hat er auf dem Weg nach unten nicht mehr entgegen zu setzen. Erst die Marke von 0,33 Dollar würde sich als stark genug erweisen den Fall von Ripple zu bremsen. Im Moment sehen wir nur die Tendenz in Richtung Süden.

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Bitcoin

Bitcoin im nächsten Schub auf 80.000 Dollar? Yellen-Short eine Chance?

Claudio Kummerfeld

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Symbolische Darstellung eines Bitcoin

Der Bitcoin lief am 8. Januar bis auf fast 42.000 Dollar, während der Kurs im Dezember noch unter 20.000 Dollar notierte. Jetzt ist die weltweit wichtigste Kryptowährung wieder zurückgekommen auf aktuell 30.564 Dollar. Vor allem seit Dienstag geht es bergab von Niveaus um 37.000 Dollar herum. Dies lag hauptsächlich an der Rede der ehemaligen Fed-Chefin und neuen US-Finanzministerin Janet Yellen. Sie sagte über den Bitcoin, dass Kryptowährungen zur Finanzierung illegaler Aktivitäten verwendet werden könnten. Solche Aussagen hat man schon oft gehört. Aber aktuell von so prominenter Stelle, von der aus auch ganz reale Restriktionen erfolgen können? Da kamen bei vielen Tradern schnell Ängste auf bezüglich einer möglichen Regulierung von Bitcoin und Co. Und so setzte sich seit Dienstag der Abwärtssog in Gang.

Ist diese Yellen-Angst vor einer Regulierung des Bitcoin nur eine kurzfristige kleine Angst? Eine tolle Einstiegschance, bei der man 10.000 Dollar „günstiger“ einsteigen kann als noch vor ein paar Tagen? Nun, anders als zum Beispiel bei Aktienmärkten gibt es keine Bewertungskriterien, an denen man sich beim Bitcoin orientieren kann. Es ist fast ausschließlich Psychologie und Gier hinter diesem Spekulationsobjekt. Die mathematisch angelegte Knappheit der Kryptowährung macht ihn letztlich vom Grundsatz her attraktiv. Kann es von nun aus wieder kräftig aufwärts gehen? Genau zu dieser Fragestellung ist uns vor wenigen Minuten der aktuelle Bitcoin-Kommentar von Naeem Aslam, Chief Market Analyst bei Avatrade, aufgefallen.

Unter 30.000 Dollar eine richtig tolle Kaufchance im Bitcoin?

Er sagt aktuell, dass Bitcoin gerade unter Verkaufsdruck stehe. Er habe es während seiner jüngsten Rallye nicht geschafft, über das Allzeithoch (knapp unter 42.000 Dollar) auszubrechen. Allerdings müssten Händler seiner Meinung nach eine Sache im Auge behalten, und das sei die längst überfällige Korrektur. Jeder Vermögenswert brauche eine gesunde Korrektur, da er sich nicht ewig weiter nach oben bewegen könne. Diese aktuelle Korrektur im Bitcoin sei ein Segen für diejenigen, die die Rallye verpasst haben während der Preisverdopplung von 20.000 auf 40.000 Dollar. Der aktuelle bullische Zyklus sei nicht vorbei. Seiner Meinung nach könne sich der Bitcoin-Preis leicht im Wert verdoppeln.

Aber selbst wenn der aktuelle Bullenzyklus doch vorbei sein sollte und man von jetzt aus weiterhin einen allmählichen Rückgang oder eine längere Konsolidierungsphase erleben würde, dann könne die nächste Rallye den Preis des Bitcoin leicht in Richtung von 80.000 Dollar treiben. Die Tatsache, dass der Bitcoin die 30.000 Dollar-Grenze erreicht habe, werde die Aufmerksamkeit vieler Händler auf sich ziehen. Alles, was unter 30.000 liegt, werde wahrscheinlich neue Käufer anziehen. Und wenn der Preis unter 25.000 fallen sollte, werde er laut Naeem Aslam Schnäppchenjäger anziehen. Und wenn, dies sei ein großes Wenn, der Preis sich in Richtung 20.000 Dollar bewege, könne dies die Einstiegschance des Lebens sein. Markus Fugmann hat den Bitcoin auch in seinem heutigen Marktvideo thematisiert, siehe hier.

Hier ein aktuelles und interessantes Video zum Bitcoin von Marc Friedrich:

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Bitcoin

Bitcoin als Warnsignal für die Aktienmärkte? Videoausblick

Sind die Kurtsverluste bei Bitcoin eine Art Warnsignal für die Aktienmärkte, dass die Party zumindest kurzfristig erst einmal vorbei ist?

Markus Fugmann

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Sind die Kurtsverluste bei Bitcoin eine Art Warnsignal für die Aktienmärkte, dass die Party zumindest kurzfristig erst einmal vorbei ist? Bitcoin ist ja eben nicht ein Hedge, sondern vielmehr ein Liebling der Retail-Investoren – und verhält sich damit faktisch wie zyklische Aktien. Daher ist es auch kein Zufall, dass Bitcoin im März 2020 in der ersten Corona-Welle ebenso wie die Aktienmärkte deutlich gefallen ist. Die Aktienmärkte zeigen derzeit ein ähnliches Muster wie 2020: Tech steigt, aber die Marktbreite fehlt wieder – das war bis zur Impfstoff-Meldung am 09.November 2020 das dominante Muster gewesen. Die Luft nach oben scheint dünner zu werden, ohnehin ist die Beste aller Welten lämngst eingepreist, da darf also nichts schief gehen..

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Bitcoin

Aktien: „Janet Yellen macht euch reich!“ Marktgeflüster (Video)

„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Wirklich?

Markus Fugmann

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„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Die Logik dahinter: Yellen und die Fed würden Dollar ohne Ende drucken, daher werde der Dollar stark fallen, daher sei die einzige Möglichkeit sich davor zu schützen und sogar reich zu werden, Aktien oder Assets wie Bitcoin zu kaufen. Solche Aussagen kommen häufig unmittelbar vor Korrekturen – Korrekturen wie heute etwa bei Bitcoin. Auffallend: auch heute laufen die Tech-Werte wieder besser, der „Reflations-Trade“ erleidet den nächsten Rückschlag. Ist das ein Zeichen dafür, dass die Erholung der Konjunktur vielleicht doch nicht so bombastisch ausfallen könnte wie erhofft?

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