Bitcoin

Kryptowährungen: Wann kommt der Ausbruch?

FMW Redaktion

Die Kyptowährungen dümpeln derzeit nur so vor sich hin und bewegen sich auf schmalem Grad seitwärts. Eine Dynamik in die eine oder andere Richtung bleibt völlig aus. Nun gut, Bitcoin und Co haben in diesem Jahr auch schon gut Performance nach unten hingelegt. Da ist es gewissermaßen ihr gutes Recht, sich auch einmal auszuruhen. Gerüchten zufolge hatten Pakistan und Indien den Handel mit Kryptowährungen verboten. Dies wurde aber dementiert. Der Handel ist weiterhin erlaubt. Dies ist schon ein wenig merkwürdig, da Indien laut Gerüchten selbst überlegt eine eigene Digitalwährung einzuführen.

Die bekannteste aller Kryptowährungen Bitcoin

Jetzt werden in der Schweiz schon wissenschaftliche Studien über die Vorhersagbarkeit einer Blasenbildung durchgeführt – für Bitcoin und co macht das Anlegern wenig Hoffnung auf eine Erholung in diesem Jahr. Ein Frühwarnsystem für eine Blasenbildung hätte man doch dann schon früher untersuchen können. In Deutschland nannte man das in der vorangegangenen Generation „die Telekom-Aktie“. Und das war ein regulierter Markt. Viele Anleger sitzen heute noch auf ihren Aktien. Wir haben die Aussagen heute noch in den Ohren. Das wird schon wieder. Die erholen sich bald!

Aber zurück zu Bitcoin. Heute scheint wieder ein eher ruhiger Handelstag zu werden. Bitcoin befindet sich in einer Schiebephase und der Ausbruch steht kurz bevor.

Kryptowährungen

Ethereum

Von Ethereum kann man im Moment auch noch nichts Neues berichten – nur dass er sich immer weiter von seiner Unterstützung weg bewegt und aktuell bei 415 Dollar befindet. Falls ihm ein Durchbruch nach oben gelingt, könnten wir sogar die 456 Dollar Marke erreichen. Nach unten scheint Ethereum gut abgesichert zu sein. Nun muss man auch zugeben, daas Ethereum seit seinem Allzeithoch gut 70% seines Wertes verloren hat.

Ripple

Während Bitcoin darauf ausgerichtet ist, das führende Tauschmittel bei den Händlern zu werden, konzentriert sich Ripple auf die Zusammenarbeit mit so vielen Finanzinstituten wie möglich, um die wahrgenommenen Schwächen des derzeitigen Bankensystems zu verbessern. Dabei ist Ripple auch sehr erfolgreich und gut aufgestellt. Im Moment liegt er dennoch weit unten und bewegt sich so gut wie überhaupt nicht. Die allgemeine Marktsituation lässt Ripple trotz seines Erfolges weiter fallen. Erst wenn hier eine Marktbereinigung vollzogen ist, werden wir wieder Stabilität in den Kryptowährungen sehen.



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