Bitcoin

Kryptowährungen: Weiter abwärts bei Bitcoin und Co

Man hätte den Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum und Ripple ruhig eine Verschnaufpause gegönnt. Leider gingen die Kurse weiter bergab. Wir hätten uns auch schlecht vorstellen können...

FMW Redaktion

Man hätte den Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum und Ripple ruhig eine Verschnaufpause gegönnt. Leider gingen die Kurse weiter bergab. Wir hätten uns auch schlecht vorstellen können, dass Bitcoin seinen Widerstand nach oben durchbricht – aber eine entspannte Seitwärtsbewegung hätte es schon mal sein dürfen. Als allerdings Twitter auch Werbeverbote ankündigte, ging die Talfahrt wieder los. Bitcoin verlor dabei um die 4%. Damit sollten die Signale eindeutig auf rot stehen, weitere Kursverluste einkalkuliert werden.

Bitcoin

Für Bitcoin sieht es derzeit nicht gut aus. Zuerst wurde gestern eine kleine Erholung sichtbar und Bitcoin bewegte sich bis unterhalb seines Widerstandes bei 9200 Dollar. Dass er den Widerstand durchbricht, war auch nicht zu erwarten. Aber mal eine Verschnaufpause und ruhige Seitwärtsbewegung hätte man sich für Bitcoin gewünscht. Doch als auch Twitter (nach Facebook ud Google) Werbeverbote ankündigt, nahm die Abwärtsbewegung wieder Fahrt auf. Aktuell bewegt sich Bitcoin bei 7940 Dollar. Bei 7800 Dollar gibt es eine Unterstützung. Dort wird er sich auch kurzfristig hin bewegen. Dann wird es interessant. Hält die Unterstützung? Aus unserer Sicht ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Bitcoin weiter fallen wird und wir bald die 6900 Dollar Marke sehen. Kryptowährungen

Ethereum

Bei Ethereum sieht das Bild noch schlechter aus. Dort gab es noch nicht einmal den Ansatz einer Erholung. Es fiel auch gleich bis auf 465 Dollar. Dort ist Ethereum erstmal recht gut unterstützt, und sollte die Abwärtbewegung erstmal ihr Ende finden – zumal vor kurzem in der Krypto-Szene bekannt wurde, dass der erste Gold gedeckte Token auf Ethereum herausgegeben wurde. Dabei stellt ein komplexer Prozess sicher, dass 1 DGX auch wirklich 1 Gramm Gold entspricht. Volle Transparenz und Überprüfbarkeit sollen gewährleistet werden. Die Kunden kaufen daher in Tresoren lagernde Goldbarren. Dazu wird ein Proof-of-Asset mit Münzfunktion durchgeführt. Dadurch kann der jeweilige Goldbarren in Tokens, und die Tokens wieder in Gold umgewandelt werden. Das könnte endlich Stabilität in die Kryptowährungen bringen.

Ripple

Auch Ripple konnte sich dem Sog nach unten nicht entziehen. Auch hat er seine Unterstützung nach unten durchbrochen. Und es sieht für Ripple auch weiterhin nicht rosig aus. Dabei gab man in der Vergangenheit eine Erfolgsmeldung nach der anderen heraus. Auch die Expansion nach China sollte Ripple gelingen. Wir bleiben gespannt.



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