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Kryptowährungen: Wenig Hoffnung auf eine Erholung – Bitcoin wieder unter 8.000 Dollar

Keine Zeichen der Erholung bei den Kryptowährungen! Bitcoin befindet sich wieder unter der Marke von 8000 Dollar, während Ethereum rund um 800 Dollar konsolidiert. Es fehlt zurzeit an Impulsen, aber vor allem an…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Keine Zeichen der Erholung bei den Kryptowährungen! Bitcoin befindet sich wieder unter der Marke von 8000 Dollar, während Ethereum rund um 800 Dollar konsolidiert. Es fehlt zurzeit an Impulsen, aber vor allem an positiven Nachrichten. Am Freitag gaben zwei der größten US-Banken – JP Morgan und Bank of America – bekannt, dass sie ihren Kunden nicht mehr erlauben werden Kryptowährungen mit Kreditkarten zu kaufen. Dies war eine sehr beliebte Art der Bezahlung für viele kleinere Anleger – vor allem auf der größten Krypto-Börse Coinbase. Weitere Banken könnten demnächst folgen.

Bitcoin

Auch die Charts deuten auf eine Fortsetzung der Korrektur hin. In Bitcoin wäre ein Abschluß des Handelstages unter der Marke von 8000 Dollar ein starkes, negatives Signal. Händler müssten kurzfristig dann mit einer Korrektur bis zu mindestens 5550 Dollar rechnen. Jedoch zeigt der RSI aber auch kurzfristig deutlich überverkaufte Konditionen an, was den BTC-Anlegern etwas Hoffnung auf eine kurze Erholung gibt.

Großer Neukundenbonus der actior AG

Ethereum

Die Unterstützung bei 770 Dollar in Ethereum konnte erneut halten. Die Kryptowährung hat aber trotzdem deutlich Mühe an Schwung zu gewinnen, und sich von diesser wichtigen Marke zu entfernen. Ein Durchbruch unter 770 scheint deswegen wahrscheinlicher. Zudem zeigt der RSI noch nicht stark überverkaufte Konditionen an wie in BTC/USD. ETH-Händler sollten auch die steigende Trendlinie vom November-Tief im Auge behalten. Man darf dort mit starker Unterstützung rechnen.

Ripple

Währenddessen sieht es für Ripple weiterhin schlecht aus. Der starke Abwärtstrend bleibt intakt, und die kleine Rally seit dem Tief bei 0.65 Cents gibt auch nicht viel Hoffnung. Kurzfristig darf man mit einem erneuten Test von 0.65 rechnen, und ein klarer Durchbruch würde dann eine Korrektur bis zu 0.50 Cents signalisieren.

Mehr zu Kryptowährungen unter https://finanzmarktwelt.de/kryptowaehrungen/

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Kryptowährungen: BaFin veröffentlicht Risikohinweis für Verbraucher

Claudio Kummerfeld

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Drei Kryptowährungen als fiktive Münzen

Nein, es ist kein Scherz, aber es hat den Hauch von Realsatire. Hat man bei der BaFin extra noch gewartet, bis sich der Bitcoin in den letzten Wochen mehr als verdoppelte, von unter 20.000 auf über 40.000 Dollar? Es ist die Behörde, die bei so ziemlich allen großen Finanzskandalen der letzten Jahre versagt hat – oder noch schlimmer, davon gar nichts mitbekam, bis es zu spät war? Diese Behörde möchte uns jetzt vor einem Risiko warnen?

Am Tag vor Heiligabend (wohl eine frohe Kunde?) versuchte die BaFin mit einer Veröffentlichung quasi zu erläutern, warum Kreditausfälle bei Banken keine Kreditausfälle sind (mehr dazu hier). Zuletzt zeigte die BaFin vor allem auch mit ihrem Führungspersonal gar kein gutes Bild beim Wirecard-Skandal. Und so könnte man es endlos fortsetzen. Der Finanzwende-Chef Gerhard Schick hatte erst letzte Woche in einem interessanten Artikel erläutert, dass die BaFin bei fast jedem Skandal geschlafen hat. Es handele sich um eine Kuschel-Aufsicht (mehr dazu hier).

Aber jetzt, da hat die BaFin gelernt? Jetzt greift man „knallhart“ durch mit einem aufklärenden, informativen Hinweis für die unbedarften Verbraucher? Der Risikohinweis für Kryptowährungen ist betitelt mit den Worten „Hype um Kryptowerte – BaFin warnt Verbraucher vor Risiken bei Investments“. Hier die Warnung im Wortlaut:

Die BaFin nimmt die Kursentwicklung auf den Märkten für Kryptowerte zum Anlass, Verbraucherinnen und Verbraucher erneut vor den Risiken solcher Investments zu warnen.

Sie sollten sich nicht von den in der jüngeren Vergangenheit zu verzeichnenden Preisanstiegen bekannter Kryptowährungen wie etwa Bitcoin, Ether, XRP, Bitcoin Cash und Litecoin blenden lassen. Die BaFin warnt nicht nur vor den Risiken beim direkten Erwerb von Kryptowerten. Riskant sind auch derivative Finanzinstrumente wie finanzielle Differenzkontrakte (Contracts for Difference – CFD) und Zertifikate, die den Kursverlauf von Kryptowerten abbilden (siehe BaFinJournal September 2020).

Bei allen diesen Anlagen können Verbraucherinnen und Verbraucher erhebliche Kapitalverluste erleiden. Auch ein Totalverlust ist möglich. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen Risiken, die sie bei ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen müssen.

Bereits in der Vergangenheit haben die BaFin und andere Aufsichtsbehörden vor den Risiken von Kryptowährungen und auch Initial Coin Offerings (ICOs) gewarnt.

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Rüdiger Born: Optimismus für Bitcoin

Rüdiger Born

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Bricht der Bitcoin nun weiter ein, oder geht die Rally nach kurzer Pause weiter? Ich bin recht optimistisch. Dazu mehr im folgenden Video.

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Bitcoin: Schnell 24 Prozent Absturz, jetzt 20 Prozent Anstieg – Analyst und Trader im Video

Claudio Kummerfeld

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Kryptowährungen Symbolfoto

Der Bitcoin fiel übers Wochenende um gut 24 Prozent. Dann seit gestern ging es bis jetzt wieder 20 Prozent nach oben, nämlich von 30.000 auf 36.000 Dollar (aktuell auf Bitstamp 36.114 Dollar). Was für eine wahnsinnige Bewegung! Gestern vermuteten wir in unserer Berichterstattung, dass eventuell viele Zocker diesen Rückgang nutzen könnten, um zu „günstigeren Kursen“ wieder im Bitcoin einzusteigen. Und siehe da, so kam es dann auch. Der Chart zeigt den Kursverlauf seit dem 28. Dezember.

Chart zeigt Bitcoin-Kursverlauf seit dem 28. Dezember

Der Analyst Timo Emden wird im folgenden aktuellen Video von Manuel Koch zur Lage beim Bitcoin interviewt. Was wir die letzten Tage bereits für den Bitcoin erwähnt hatten, spricht er ebenfalls an. Für die weltweit größte Kryptowährung treffe derzeit das Börsianersprichwort „Die Hausse nährt die Hausse“ zu. Die Anleger seien seit dem Jahreswechsel im Krypto-Fieber, so seine Worte. Je stärker der Bitcoin ansteigt, desto mehr gierige Anleger springen auf den Zug auf. Dieser jüngste Rückschlag vom Wochenende wurde offenkundig als günstiger Einstieg innerhalb der Hausse angesehen.

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Im folgenden Video können Sie einen Teil der Euphorie rund um den Bitcoin mal aus Sicht eines Traders sehen. Allein schon die knallige Headline soll wohl zum Einstieg animieren. Er habe weitere BTCs gekauft, und das sollten die Zuschauer seiner Meinung nach auch tun. Aber er bietet auch charttechnische Begründungen, warum der Bitcoin nach dem jüngsten Rückschlag jetzt ein Kauf sein soll.

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