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Kryptowährungen: Wird bei Bitcoin die Unterstützung halten?

Redaktion

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Nach der letzten leichten Erholung für die Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum und Ripple folgte nun wieder eine Abwärtsbewegung nach dem erneuten Hack einer südkoreanischen Kryptobörse. Das Positive: Im Moment haben wir noch steigende Tiefpunkte und alle drei genannten Kryptowährungen bewegen sich noch über ihrer Unterstützung. Das Negative: Die Kaufbereitschaft ist im Moment zu schwach um sich deutlich von der Linie abzuheben und eine Trendumkehr einzuleiten. Hier muss wesentlich mehr passieren, damit der Kurs wieder steigt. Im Moment ist eher eine abwartende Stimmung festzustellen. Die Untersuchungen über mögliche Kursmanipulationen werfen hier wohl ihren Schatten voraus, und es muss erst wieder Vertrauen in den Markt kommen.

Nach wie vor ist Bitcoin die größte aller Kryptowährungen

Nach seiner letzten Erholung kam nun die Ernüchterung, und Bitcoin bewegt sich wieder in Richtung Unterstützung. Das ist auch nicht weiter schlimm, solange die Unterstützung eben auch wirklich hält. Wesentlich schlimmer sind die zurückgegangen Handelsumsätze, und dass sich Bitcoin an der Trendlinie abwärts bewegt. Zudem konnte er die Marke von 6740 Dollar nicht nachhaltig überschreiten um eine Trendumkehr einzuleiten. Dies zeugt von einer allgemeinen Schwäche von Bitcoin. Sollte seine Unterstützung nicht halten, sehen wir wohl recht schnell die Zielmarke von 5590 Dollar.

Kryptowährungen Bitcoin

Ethereum

Natürlich kann sich auch Ethereum der aktuellen Korrektur am Markt nicht entziehen. Deshalb gab es für ihn gestern wieder einen Schritt in Richtung Süden. Allerdings konnte Ethereum auch Positives verkünden. Der Versicherungskonzern AXA nutzt jetzt die Blockchain-Technologie von Ethereum und veröffentlicht ihr erstes Produkt. Man sieht also: Trotz des schwachen Marktes geht die Entwicklung und Kundengewinnung weiter.

Ripple

Bei Ripple sieht das Chartbild recht ähnlich aus, obwohl die Tendenz weitaus schwächer ausfällt. Dies zeugt wohl vom Umstand, dass immer noch nicht geklärt wurde, ob Ripple nun als Wertpapier eingestuft wird oder nicht. Deshalb ist die Gefahr auf die Unterstützung von 0,47 Dollar abzurutschen recht hoch. Wir warten gespannt ab, wie es hier weiter geht. Hält sich der Markt, oder geht es weiter in die Tiefe?

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Bitcoin

Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

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Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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Bitcoin

Wie tendieren die Aktienmärkte? Inflation im Anflug? Ideen zu Bitcoin und Gold

Claudio Kummerfeld

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Wie tendieren die Aktienmärkte? Darüber spricht im folgenden Video Manuel Koch mit Andre Stagge. Besprochen wird auch der Smart Money Flow Index, in dem Andre Stagge wichtige Signale für den Markt erkennt (mehr Details dazu hier). Er sieht auch eine aufkommende Inflation anhand stark steigender Lohnkosten in den USA. Die Auswirkungen auf die Märkte sind auch Thema im Video.

Auch besprochen werden von Manuel Koch zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bitcoin sei ein Kauf per Market Buy-Order. Gold sei ebenfalls ein Kauf, aber mit einer Stop-Buy-Order. Beide Ideen werden im Detail erläutert.

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