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Kryptowährungen: Bitcoin kratzt an der 6800 Dollar-Marke

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Die Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum und Ripple konnten sich am Wochenende recht gut erholen. Gerade Bitoin konnte kurzzeitig an der 6800 Dollar-Marke kratzen. Damit konnte er sich gut von seiner Unterstützung abheben und sich darüber etablieren. Wie vor kurzem bekannt wurde, möchte der Schweizer Börsenbetreiber SIX ab Mitte 2019 eine Börsenplattform für digitale Vermögenswerte einrichten. SIX möchte damit mehr Vertrauen in die Anleger mit Kryptowährungen bringen. Aus diesem Grund sollen Standards eingeführt werden, die mit den heutigen Regulierungen vergleichbar sind. Der Bedarf nach Sicherheit, Transparenz und Stabilität ist natürlich groß. Um dies zu erreichen, steht man im engen Austausch zu entsprechenden Regulatoren und unterstehen der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht, sowie der Schweizerischen Nationalbank. Dies sollte das nötige Vertrauen der Anleger auch zurück bringen.

Bitcoin ist nach wie vor die Nummer 1 unter den Kryptowährungen

Seit seinem Jahrestief im Juni konnte sich Bitcoin wieder recht gut erholen. Auch seine wichtige Support-Marke bei 6420 Dollar konnte durchbrochen werden, und Bitcoin hat sich gut darüber etabliert. Zwar ist er öfter an der oberen Begrenzung von 6800 Dollar gescheitert, wurde aber durch die Unterstützung immer wieder aufgefangen, so dass ein weiteres Abrutschen ausgeblieben ist. Nun konnte er an diesem Wochenende erneut einen Angriff starten. Zwar schaffte er es mit einem Anlauf wieder nicht, aber im Chart sieht es gut aus, dass er diesmal darüber hinweg laufen könnte. Mit einem aktuellen Stand von 6685 Dollar steht er für den Angriff bereit und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass er heute noch den Durchbruch schafft. Sein nächstes Ziel sollte dann die 7200 Dollar-Marke werden.

Kryptowährungen Bitcoin

Ethereum

Natürlich kann sich Ethereum dem Aufwärtstrend auch nicht entziehen. So hat auch er die nächste Etappe nach oben erreichen können und die 480 Dollar-Marke endlich durchbrochen. Nun bloß kein Abrutschen mehr bitte! Mit aktuell 480 Dollar ist der Weg nicht mehr weit bis zu seinem großen Widerstand bei 510 Dollar. Die Hürde wird er wohl nicht beim ersten Mal schaffen. Aber bis dahin sollte es wohl möglich sein zu steigen.

Ripple

Ripple konnte zwar auch einen Anstieg am Wochenende verzeichnen, bleibt aber schwächer als seine beiden Vorgänger. Immerhin hält er sich nun wieder über seiner wichtigen Unterstützung. Die nächste Klage gegen Ripple belastet ihn natürlich sehr, und hier sollte langsam auch mal eine Entscheidung getroffen werden ob XRP nun ein Wertpapier ist oder nicht.

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Warum Bitcoin Halving kein Problem für Bitcoin-Besitzer werden wird!

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Bitcoin Symbolfoto

Wer mit Kryptowährungen handelt, ob als Anleger oder Trader, muss sich neue Fertigkeiten aneignen. Denn der Wert der virtuellen Währungen wird von Ereignissen beeinflusst, die bei allen anderen Anlageklassen absolut keine Rolle spielen. Dinge wie Fork, Halving, ja sogar Entwicklungen aus der Welt der Computer-Hardware haben teils enormen Einfluss auf die Preise. Bitcoin-Fans hoffen und bangen derzeit vor allem rund um ein Event namens Bitcoin Halving. Bitcoin-Besitzer dürften das gar nicht mitbekommen, Miner umso mehr!

Beim Halving wird der Lohn für das Bitcoin-Mining halbiert

Für das Halving-Event wurde inzwischen sogar ein Online-Counter eingerichtet, der die Zeit bis zum Ereignis im Sekundentakt herunterzählt. Um zu verstehen, warum das Halving für die Bitcoin-Investoren und Fans so wichtig ist, müssen wir uns zunächst einmal näher mit einigen Spezifika von Bitcoin befassen. Bei der Spezifikation der Kryptowährung wurde eine feste Obergrenze von 21 Millionen Token festgelegt. Mehr Token kann es nicht geben. Gleichzeitig wurde den Teilnehmern der Kryptowährung, die Rechenleistung für die Berechnungen der Blockchain bereitstellen, ein Lohn versprochen. Wer als erstes genügend Rechenkapazität aufwendete, um einen neuen Block an die Blockchain anzuhängen, bekommt derzeit als Lohn 12,5 Bitcoins. Dieser „Lohn“ ist die einzige Möglichkeit der Geldschöpfung im Bitcoin-System. Alle 210.000 Blöcke wird der Lohn halbiert, so dass sich eine logarithmische Wachstumskurve der Bitcoin-Geldmenge ergibt. Die Geldmenge wuchs zu Beginn schnell an, während sich das Wachstumstempo immer weiter verringert, je näher wir der Maximalmenge von 21 Millionen Coins näher kommen.

Nicht nur, dass sich der Lohn kontinuierlich reduziert. Gleichzeitig steigt der Rechenaufwand für die Erzeugung neuer Coins ebenfalls an. Je mehr Rechenleistung am Minen teilnimmt, umso mehr muss gerechnet werden, um neue Blöcke zu erzeugen. Sinkt gleichzeitig der Lohn in Form gewährter Coins, muss der Wert eines Coins zwangsläufig steigen, damit die Teilnahme am Mining-Prozess attraktiv und wirtschaftlich lohnenswert ist.

Beim Klick an dieser Stelle finden Sie eine Analyse aus Dezember, ob Bitcoin in 2020 einen Schub erleben wird.

Der Kurs wird nicht beeinflußt, doch Miner könnten Probleme bekommen

Jeder, der derzeit teure Hardware zum Minen von Bitcoins verwendet, kann sich also ausrechnen, dass es ab vermutlich dem 12. Mai 2020 deutlich unattraktiver wird. Es gibt von einer Sekunde auf die nächste nur noch halb so viele Coins. Da die Energiekosten, die Abschreibungen auf die Hardware und der Kurs der Währung wahrscheinlich erst einmal gleich bleiben, während der Umsatz um 50% sinkt, kann das einige Betreiber vor ernsthafte wirtschaftliche Probleme stellen. Steigen Miner aus dem Geschäft aus, sinkt die Rechenleistung im System und damit der Aufwand zur Erzeugung neuer Blöcke. Wer also den längsten Atem hat und die Durststrecke übersteht, profitiert am Ende und kann mit weniger Konkurrenz auch in der Zukunft minen.

Steigt hingegen der Kurs nach dem Halving, dann findet diese Marktbereinigung möglicherweise nicht statt. Doch der Kurs müsste sich schon verdoppeln, damit für die Miner nach dem Halving der gleiche Gewinn übrig bleibt. Undenkbar ist das nicht, schließlich stieg der Kurs zwischen Anfang Februar 2019 und Ende Juni auch um rund 300%. Es könnte aber auch genauso gut anders und eine Halbierung kommen wie zwischen Juli und Dezember 2019. Zusammen mit der Halbierung des Lohns dürften etliche Miner in die Verlustzone geraten und das Geschäft einstellen.

Ob weniger oder mehr Miner Bitcoins erzeugen, hat übrigens keinerlei Einfluss auf den Preis. Denn pro Block kommen stets 6,25 neue Bitcoins zum Pool dazu. Ganz gleich, ob der Miner dafür viel oder wenig rechnen musste, ob viele oder wenige Teilnehmer im Pool mit an der Blockchain arbeiten. Das Halving hat daher vor allem Bedeutung für diejenigen Investoren, die Geld in die Miningfarmen selbst steckten. Davon sprossen in den vergangenen Jahren etliche aus dem Boden. Selbst Kleinanleger können inzwischen indirekt in Miningfarmen investieren. So ist zum Beispiel die Northern Bitcoin AG börsennotiert. Sonderlich erfolgreich war das Mininggeschäft bisher jedoch nicht. Laut Halbjahresbericht 2019 stieg der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag von 720.000 auf 4,3 Millionen Euro. Halving verbunden mit gleich bleibender Rechenleistung und kaum steigenden oder sogar fallenden Kursen wäre hier ein Problem.

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Lohnt sich der Handel mit Kryptowährungen noch?

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Kaum zu glauben, dass Bitcoin bereits 2009 das Licht der Welt erblickte und seitdem die ganze Welt verändern sollte. Zu Beginn waren Kryptowährungen wie Bitcoin nur etwas für Außenseiter oder Freaks. Kaum jemand konnte sich vorstellen, dass Bitcoin eine derart große Rolle auf dem weltweiten Finanzmärkten spielen würde.

Doch Bitcoin blieb nicht die einzige Kryptowährung, sondern es kamen weitere hinzu. Natürlich bleibet Bitcoin die bekannteste virtuelle Währung, jedoch konnten sich auch andere Währungen einen Namen machen. Bekannt sind unter anderem:

– Ipple
– EOS
– Litecoin
– Bitcoin Cash
– Etherum
– Etc.

Kryptowährungen Bitcoin Beispielfoto
Quelle: pixabay

Diese Liste lässt sich natürlich noch weiterführen, da auch immer wieder neue Kryptowährungen hinzukommen. Immer mehr Menschen investieren daher in die geheimnisvollen Währungen. Viele von ihnen mussten allerdings auch schon die leidvolle Erfahrung machen, dass Kryptowährungen auch mit einem hohen Risiko verbunden sind. Kryptowährung kaufen bedeutet auch, sich der Unberechenbarkeit dieser Währungen auszusetzen. Hohe Schwankungen kommen teilweise täglich vor.

Besonders die Jahre 2017 und 2018 waren sehr turbulent und es gab hohe Schwankungen. Zeitweise kostete nur ein Bitcoin bereits 20.000 US-Dollar. Dann gab es aber auch wieder einen Absturz und Bitcoins liegen im Moment immer bei etwa 7.000 bis 8.000 Dollar. Experten sprechen sogar davon, dass Bitcoin verhältnismäßig stabil geworden ist und es keine allzu großen Schwankungen mehr gibt. Doch lohnt sich dann überhaupt noch die Investition in Kryptowährungen?

Hat man den Zug der Kryptowährungen jetzt endgültig verpasst?

Nein, so äußern sich Experten immer wieder. Man sollte nur jeden Morgen mit der Erwartung aufstehen, dass es doch wieder einen Kursabfall geben könnte. Dabei muss man gar nicht immer in die klassische Alternative also Bitcoin investieren, sondern kann auch eine andere Kryptowährung handeln.

Beispielsweise kann man Bitcoin Cash kaufen und so noch Gewinne einfahren. Ähnlich wie im Aktienhandel wo man sich fragt, welche Aktie soll ich kaufen, was ist die beste Aktie für mich? Fragt man sich bei den Kryptowährungen auch, welche Kryptowährung kaufen? Viele Menschen raten dazu, sich eine Kryptowährung auszusuchen, in die man gerne investieren möchte.

Dabei ist es besonders wichtig, dass man regelmäßig investiert, also nicht alles zu einem festen Zeitpunkt, sondern monatlich eine bestimmte Summe. Damit kann man eventuelle Schwankungen und auch Abfälle gut regulieren. Bei Kryptowährungen darf man sich selbst nur nie sagen, dass man den Zug verpasst hätte und man jetzt ja Millionär sein könnte. Das ist die falsche Herangehensweise. Selbst wenn man nach den ersten Erfolgen erst 2014 investiert hätte, konnte man noch einen ordentlichen Gewinn einfahren.

Bei Kryptowährungen hat man den Zug also nie so wirklich verpasst, sondern kann immer noch investieren.

Wie kann man in Kryptowährungen investieren?

Fest steht, dass Kryptowährungen definitiv noch kein sinkendes Schiff sind und man trotzdem noch sehr gut investieren kann. Doch man muss nicht einfach nur einem Bitcoin Club beitreten und kauft dann Bitcoins, sondern es gibt auch noch einige andere Optionen, um bei den Kryptowährungen mitzumischen.

Wer sich die Kryptowährungen erst einmal anschauen möchte, der sollte sich immer auf verschiedenen Handelsplattformen umschauen und die Kurse der virtuellen Währungen über einige Wochen beobachten. Dafür eignet sich beispielsweise 500plus.

Inzwischen wird nicht mehr nur von einer Kryptowährung Börse gesprochen, sondern beinahe jedes Handelsplattform arbeitet auch mit den Währungen. Gerade zu Beginn spielte aber nicht nur der einfache Kauf von Bitcoins eine Rolle, man konnte sie nämlich einfach so und ziemlich günstig erwerben, sondern auch das sogenannte Mining. Dabei ging es darum, sich die Münzen „zu verdienen“, indem man die Rechenleistung seines Rechners zur Verfügung stellte. Denn genau solche Rechner braucht Bitcoin, um funktionieren zu können.

Allerdings lohnt sich das Mining heute kaum noch, obwohl einst sogar ganze Hallen mit Rechnern entstanden sind, um Bitcoins zu generieren. Denn es gibt eine Höchstzahl an Bitcoins, die niemals überschritten wird. Das sind knapp 21 Millionen.
Es gibt also mehrere Möglichkeiten an Bitcoins zu kommen. Insgesamt kann man in alle Kryptowährungen so investieren, wie man es bei Aktien auch tun würde.

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Bitcoin: Das Interesse an Optionen ist gering

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Ein ausgedachtes Symbolbild für den Bitcoin - Optionen wenig nachgefragt

Lange wurden sie erwartet und zum Schluss gab es sogar einen Wettstreit darum, wer zuerst Optionen auf den Bitcoin herausgeben würde. Und als es an der Chicago Mercantile Exchange (CME), der weltgrößten Warenterminbörse, gestern endlich soweit war, fehlte schlicht das Interesse von Investoren und Tradern!

Lediglich 54 Kontrakte, stellvertretend für 270 Bitcoins, wurden am ersten Handelstag gehandelt. Die Kontrakte wurden schlicht ignoriert. Das wundert aber nicht. Entgegen dem Hype um Krypto-Derivate ist auch das Handelsvolumen in den Bitcoin-Futures, die den Optionen zugrunde liegen, sehr gering. Im Januar- und Februar-Kontrakt wechselten einige Tausend Kontrakte den Besitzer. Dagegen wurden fast eine Million E-Mini S&P 500 Futures und fast 50.000 Optionskontrakte gehandelt.

Die Idee war gut, doch der Markt ignoriert sie

Dabei hat der Handel von Bitcoin-Derivaten durchaus Vorteile gegenüber dem Handel der Bitcoins selbst. So haben die meisten professionellen Anleger strikte Anlagerichtlinien. Ein Fonds oder Vermögensverwalter kann nicht einfach für einen Kunden eine Wallet anlegen und mit Kundengeld Bitcoins kaufen. In der Regel liegt das Kundengeld bei einer Depotbank, alle Transaktionen müssen bei der Depotbank durchgeführt und die gekauften Anlagen dann auch bei dieser Depotbank verwahrt werden. Eine Krypto-Wallet scheidet daher in den meisten Fällen aus. Futures und Optionen an der CME können hingegen problemlos in den etablierten Strukturen für Wertpapiertransaktionen erworben, verwahrt und verkauft werden, sofern der institutionelle Anleger die Erlaubnis seiner Kunden hat, Kryptowährungen als Basiswert und Derivate als Instrument zu handeln.

Lesen Sie an dieser Stelle einen Artikel mit der grundsätzlichen Frage, ob es 2020 einen großen Schub im BTC geben wird.

Zudem lassen sich vor allem mit Optionen diverse Handelsstrategien leicht abbilden, die mit dem Basiswert Bitcoin selbst nicht möglich wären. So könnten Anleger und Trader mit Optionen Nutzen aus der zuweilen sehr hohen Volatilität von Bitcoin ziehen, indem Optionen verkauft werden. Der Optionspreis hängt schließlich immer auch von der Volatilität des Basiswerts ab. Je höher die ist, umso bessere Verkaufspreise lassen sich für Optionen erzielen. Die Idee, Optionen und Futures anzubieten, war also durchaus gut und naheliegend. Was fehlt, ist schlicht das Interesse institutioneller Anleger.

Ältere Bitcoin Optionen werden noch seltener gehandelt

Neben der CME gibt es auch noch Bitcoin Optionen an der Intercontinental Exchange (ICE). Dort werden Optionen auf den Bakkt Bitcoin Future gehandelt. Bakkt hat sich darauf spezialisiert, Bitcoin-Derivate anzubieten, an deren Endfälligkeit die physische Lieferung des Basiswerts steht. Mit physischer Lieferung ist gemeint, dass bei Fälligkeit der Kontrakte kein Wertausgleich in einer nationalen Währung stattfindet, sondern Bitcoins geliefert werden oder geliefert werden müssen. Die Optionen auf den Bakkt Bitcoin Future gibt es schon einige Wochen länger als die Optionen an der CME. Doch auch die Bakkt Optionen werden vom Markt ignoriert. Das an sich schon geringe Handelsvolumen an der CME am ersten Tag war bereits ausreichend, um das gesamte Handelsvolumen in den Bakkt Optionen seit der Auflegung Anfang Dezember 2019 zu übertreffen.

Das geringe Interesse institutioneller Anleger an den Derivaten steht in starken Kontrast zu den Erwartungen an die Produkte und auch zur Investmentstory, die Krypto-Fans immer wieder erzählen. Regulierer stellten sich lange gegen Derivate auf Kryptowährungen. Besser gesagt: Sie stellen sich noch immer dagegen. So wird in Großbritannien ein Verbot von Derivaten auf Kryptowährungen diskutiert. Doch das geringe Interesse an diesen Produkten zeigt, dass die Sorgen der Regulierer unbegründet sind. Was kaum gehandelt wird, kann auch keine Risiken für Verbraucher, Anleger und Märkte bedeuten.

Aber auch Krypto-Fans bekommen vom kaum vorhandenen Handelsvolumen einen kräftigen Dämpfer verpasst. Institutionelle Anleger und Trader stellen den Großteil des an den Kapitalmärkten aktiven Kapitals. Was die institutionellen Anleger ignorieren, hat kaum eine Chance, globale Verbreitung und Dominanz zu erlangen. Genau die ist in Kryptówährungen wie Bitcoin und Ethereum aber bereits eingepreist und wird stets als Kaufgrund angeführt. Die in der Regel besser informierten institutionellen Anleger haben offensichtliche arge Zweifel an der Investmentstory rund um Kryptowährungen. Zumindest im Hinterkopf behalten und beim Anlegen langfristiger Positionen bedenken sollten Sie das. Als Trading-Instrument zum Erzielen schneller Gewinne, dafür sind Kryptowährungen sehr gut geeignet, als Langfristanlage vielleicht weniger gut.

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