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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherpreise höher – doch Inflation voraus wegen China-Zöllen?

Redaktion

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am

Die US-Verbraucherpreise (Juni) sind mit +0,1% höher ausgefallen als erwartet (Prognose war 0,0%; Vormonat war +0,1%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,6% (Prognose war +1,6%; Vormonat war +1,8%).

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In der Kernrate (ohne Nahrung und Energie) stiegen die Preise zum Vormonat um +0,3% (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,1%) und zum Vorjahresmonat um +2,1% (Prognose war +2,0%; Vormonat war +2,0%).

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Vor allem die Kernrate höher – das widerlegt eigentlich die gestrigen Aussagen von Powell – die Märkte auf dem falschen Fuß erwischt..

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3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Faktist

    11. Juli 2019 14:41 at 14:41

    @Zerohedge ,nice comment ;-) aber ob es die Märkte juckt… wahrscheinlich nicht. Weil ohne Party keine Party lol …oder so ähnlich. Jedenfalls wird weiter gelogen und betrogen bis es nicht mehr geht.

  2. Avatar

    Marcus

    11. Juli 2019 15:35 at 15:35

    Das wird die Märkte gar nicht interessieren und die Fed auch nicht. Powell hat eine Zinssenkung versprochen, also gibt es auch eine. Der hat gar nicht das Rückgrat um die Zinssenkung abzusagen Ende Juli.

  3. Avatar

    nicco

    11. Juli 2019 18:06 at 18:06

    Das Thema Stagflation könnte in den nächsten Wochen interessant werden.

    Harvard professor: prepare your portfolios for stagflation
    https://citywireselector.com/news/harvard-professor-prepare-your-portfolios-for-stagflation/a1243258

    Der T-Bond Future reagiert schwächer.
    Unter 154 short.

    https://tvc-invdn-com.akamaized.net/data/tvc_2214616274ecfc5fd3ba058d56bc7e59.png

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,8 Mio Barrels (jetzt 488,7 Mio)

Claudio Kummerfeld

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am

Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,8 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +0,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +2,2 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +0,6 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +3,8 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (unverändert erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung unverändert bei 45,24 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

US-Verbraucherpreise (PCE) niedriger, Einkommen der Amerikaner fallen

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Oktober) sind zum Vormonat mit 0,0% niedriger ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,2%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,4% (Prognose war +1,4%; Vormonat war +1,5%, nun auf +1,6% nach oben revidiert).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei -0,7% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,9%, nun auf +0,7% nach unten revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +0,5% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +1,4%, nun auf +1,2% nach unten revidiert)

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

——

Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; Oktober) sind mit -0,3% auf eine Jahresrate von 999.000 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 970.000; Vormonat war eine Jahresrate von 959.000, nun jedoch auf eine Jahresrate von 1,002 Millionen nach oben revidiert).

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Konjunkturdaten

US-Erstanträge schlecht, US-BIP und langlebige US-Aufträge

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die wegen des morigen Thanksgiving-Feiertags bereits heute veröffentlichten US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 778.000 (offizielle Prognose war 730.000, Vorwoche war 742.000, nun auf 748.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 6,017 Millionen im Rahmen der Erwartung (Prognose war 6,02 Millionen; Vorwoche war 6,372 Millionen, nun auf 6,370 Millionen leicht nach unten revidiert).

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Das US-BIP (3.Quartal, zweite Veröffentlichung) ist mit +33,1% leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +33,2%; 1. Veröffentlichung war +33,1%; Vorquartal war -31,4%)

——-

Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; Oktober) sind mit +1,3% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,0%; Vormonat war +1,9%, nun jedoch auf +2,1% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +1,3% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,8%, nun auf +1,5% nach oben revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +0,2% (Vormonat war +3,4%)

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