Folgen Sie uns
  • Börsenseminar
  • Brokervergleich
  • Kostenlos das TRADERS´ Magazine erhalten

Allgemein

Kurz und knackig: Schock-Umfrage für Trump – Biden zieht weit davon

Veröffentlicht

am

Eine Kurz-Kolumne aus New York von Herbert Bauernerbel

Der Demokraten-Favorit Joe Biden liegt in einer neuen nationalen Umfrage der Quinnipiac University mit 13 Prozentpunkten weit in Führung.

Die Werte deuten auf einen möglichen Erdrutschsieg bei den 2020-Wahlen hin. Praktisch alle anderen „Dems“-Kandidaten liegen ebenfalls vor Trump.

 

Der Präsident steckt aber lieber den Kopf in den Sand: Er nannte die Umfrage „Unfug“, er bezweifelt aber laut Reports auch die Umfragedaten seiner eigenen Experten.

Unterdessen kommt es zum ersten Duell in Iowa: Biden bezeichnete Trump bei einem Auftritt in dem wichtigen US-Vorwahlstaat als „existenzielle Bedrohung für Amerika“. Trump machte Biden postwendend als „mental schwächsten Kandidaten“ herunter.

 

 

Herbert Bauernebel ist freier US-Korrespondent in New York seit 1999. Er leitet dazu das Info-Portal AmerikaReport.de mit Blogs, Analysen und News – von „Breaking News“ bis Politik-Aufregern, von Trends aus dem „Silicon Valley“ bis zur Wall Street. 

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Marcus

    12. Juni 2019 16:40 at 16:40

    Das ist klar das Biden vorne liegt, der kann wie Obama gut reden aber wenig umsetzen. Ich bin sicher kein Fan von Trump, aber meiner Ansicht nach ist das noch nicht entschieden was die Wahl 2020 betrifft. Bis dahin kann noch viel passieren…

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Allgemein

Kreditzinsen für Unternehmen sinken im Rekordtempo – historisches Allzeittief!

Veröffentlicht

am

Die Kreditzinsen für Unternehmenskunden in Deutschland sinken in dramatischem Tempo Richtung Null-Linie. Bei Neukrediten mit fünf Jahren Zinsbindung liegt der Zins laut „Barkow Consulting Corporate Credit Index“ jetzt nur noch bei 0,93%. Am 4. August waren es noch 1,08%, im Mai waren es noch 1,43%. Damit erreicht der Wert aktuell ein Rekordtief! Und kommt es wie allgemein erwartet im September zu Zinssenkungen der EZB, dürfte sich dieser Trend bei den Kreditzinsen für Unternehmen weiter beschleunigen. Im Rekordtempo Richtung Null?

Gerade für die Commerzbank, die stark ist bei der Finanzierung des deutschen Mittelstands, dürfte dies eine dramatische Entwicklung sein. Die Zinserträge für die CoBa dürften wohl deutlich sinken, mehr schon als sowieso geschehen in den letzten Jahren! Was das für CoBa, Deutsche Bank, Sparkassen etc bedeutet? Dramatisch schrumpfende Erträge aus dem Firmenkundengeschäft! Verbände von Volksbanken und Sparkassen warnten jüngst schon, dass beispielsweise bei Privatkunden demnächst Negativzinsen für Einlagen bei der EZB an die Endkunden weitergereicht werden dürften. Und bei den errodierenden Kreditzinsenf für Unternehmen? Da brechen weitere Ertragsbringer weg, und die Lage für die deutschen Banken wird wohl noch dramatischer werden.

Kreditzinsen für Unternehmen
Quelle: Barkow Consulting Credit News, Barkow Consulting GmbH, www.BarkowConsulting.com

weiterlesen

Allgemein

US-Staatsverschuldung: Nach 292 Mrd Schub in kurzer Zeit weitere 71 Mrd Dollar

Veröffentlicht

am

Wir hatten die US-Staatsverschuldung gerade erst am 6. August angesprochen. Auf einen Schlag über Nacht stieg sie um 292 Milliarden US-Dollar. Monatelang seit März hatte sich die US-Staatsverschuldung offiziell überhaupt nicht bewegt, obwohl die Schulden in der Realität weiter wachsen.

Da die Schuldenobergrenze erreicht war, mussten neue Schulden optisch in die Zukunft gebucht oder sonst wie versteckt werden. Man sieht den unveränderten Wert rechts in der Grafik immer um die 22,02 Billionen Dollar.  Man sieht, dass ab dem 2. August der deutliche Sprung einsetzte um +292 Milliarden auf 22,314 Billionen Dollar. Denn kurz zuvor hatten sich die Abgeordneten in Washington DC darauf verständigt, dass die Bundesregierung der USA erstmal zwei Jahre weiter ordentlich auf die Schuldenpumpe drücken darf.

Die Daten des US-Finanzministeriums weisen immer eine Verzögerung von ca zwei Werktagen auf, deswegen sieht man jetzt den letzten Wert von Donnerstag letzter Woche. Schaut man die Datenreihe von 2. August bis letzten Donnerstag den 15. August durch, dann sieht man: Die US-Staatsverschuldung steigt jetzt zügig weiter an. Zwar gibt es nicht jeden einzelnen Tag einen Schub, aber man sieht unterm Strich immer weitere Anstiege. Alleine nach dem ersten Schub von 292 Milliarden Dollar am 2. August kamen seitdem weitere 71 Milliarden Dollar hinzu, auf jetzt insgesamt 22,385 Billionen Dollar.

 

US-Staatsverschuldung aktuell
Quelle: US Treasury

weiterlesen

Allgemein

Donald böse? Der gerade erst brav gewordene Nachbar senkt die Zinsen

Veröffentlicht

am

Von

Mexiko war gerade erst „brav“ geworden. In der ersten Zeit seiner Präsidentschaft feuerte Donald Trump massiv gegen Mexiko, weil das Land den USA Wohlstand über das Freihandelsabkommen wegnehme, und weil Mexiko die illegalen Einwanderer Richtung USA nicht stoppe. Dann gab es ein neues Handelsabkommen, und seit Kurzem tut Mexiko laut Trump einen „deutlichen besseren Job“ an der Grenze, um Illegale aufzuhalten. Zuletzt war der südliche Nachbar laut Trumps Aussagen zu einem guten Nachbar geworden (sinngemäß ausgedrückt).

Ob das so bleibt? Seit Wochen schießt Trump eine Breitseite nach der anderen ab gegen seine eigene Notenbank. Die habe ihre Zinsen NUR um 0,25% gesenkt, während an vielen anderen Orten der Welt mehr gemacht werde auf den Weg nach unten. Somit würden ausländische Produkte attraktiver gegenüber US-Produkten. Und jetzt noch das. Mexiko hat gestern seine Zinsen gesenkt, und zwar von 8,25% auf 8,00%. Das ist die erste Zinssenkung seit fünf Jahren! Noch im letzten Jahr waren die Zinsen mehrmals erhöht worden.

Die Zentralbanker erwähnen in ihrem Statement ausdrücklich die schwache wirtschaftliche Lage in Mexiko und die Stagnation in der Wirtschaftsleistung. Bei einem Zinsniveau von jetzt 8,00%, da kann man bei nur -0,25% Zinssenkung und einem BIP direkt an der Schwelle zur Rezession, da darf man davon ausgehen, dass noch weitere Zinssenkungen folgen? Hat noch niemand Donald Trump von diesen sinkenden Zinsen in Mexiko erzählt? Damit hätte er noch ein Argument mehr, um die Fed nochmal anzustacheln für weitere Zinssenkungen.

 


source: tradingeconomics.com


source: tradingeconomics.com

weiterlesen
Bitte abonnieren Sie unseren Newsletter.


Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen