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Kurzleitfaden Fed-Sitzung

Wir berichten heute wieder so zeitnah wie möglich über die Fed-Entscheidung um 20.00Uhr. Dann ab 20.30Uhr die wichtigsten Aussagen von Janet Yellen auf ihrer Pressekonferenz. Hier in Stichpunkten, worauf dabei zu achten ist

Redaktion

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FMW-Redaktion

Wir berichten heute wieder so zeitnah wie möglich über die Fed-Entscheidung um 20.00Uhr (mit dem Statement der Fed im Wortlaut sowie den Headlines dazu). Dann ab 20.30Uhr die wichtigsten Aussagen von Janet Yellen auf ihrer Pressekonferenz!

Hier in Stichpunkten, worauf dabei zu achten ist:

– alles andere als eine Zinsanhebung um +0,25% wäre eine faustdicke Überraschung

– die Prognosen der Fed zur weiteren Entwicklung der Zinsen (die „dot plots“): die letzten dot plots im September gingen von zwei Anhebungen in 2017 aus (9 von 17 Mitgliedern des FOMC äusserten diese Erwartung). Sollten nur zwei der 17 Mitglieder ihre Prognose anheben, würde das darauf hindeuten, dass die Fed mehr als zwei Anhebungen in 2017 erwartet..

Im Dezember 2015 erwartete die Fed für 2016 übrigens vier Anhebungen, für 2017 dann weitere vier – das war wohl der Hauptgrund für den Abverkauf ab Januar 2016 an den Märkten..

Wahrscheinlich ist jedoch, dass der Abwärtstrend bei den dot plots ab Dezember 2015 nun beendet ist, sprich die Fed nun eher wieder dazu übergeht, eher mehr als weniger Zinsanhebungen zu erwarten.

– die Fed dürfte sich optimistischer für die US-Wirtschaft äussern als zuletzt. Vor allem ihre Prognose für die Arbeitslosigkeit dürfte sinken – bislang erwartet sie für 2017 4,8%, die Daten aus dem Dezember lagen jedoch schon bei lediglich 4,6% (jedoch vorwiegend, weil wieder deutlich mehr Amerikaner die Suche nach Jobs aufgegeben haben).

– was sagt Yellen zu Trumps Plänen? Danach wird sie auf der PK sicher gefragt werden. Letzte Woche hatte New-York Fed-Chef Dudley gesagt, dass eine expansive Fiskalpolitik dann zu einer Straffung der Geldpolitik durch die Fed führen dürfte. Die Fed selbst hatte immer wieder fiskalische Stimuli gefordert, daher muß sie darauf reagieren, wenn es denn so kommen sollte

– wird die Fed etwas zu den Bewertungen an den Märkten und zur Entwicklung der Anleiherenditen sagen, die die Kreditkonditionen inzwischen deutlich verteuert haben? Im Prinzip haben die Märkte damit schon einen Teil der Arbeit der Fed getan, könnte man sagen.

12 Kommentare

12 Comments

  1. Avatar

    Aaron

    14. Dezember 2016 17:39 at 17:39

    Hallo, verstehe ich das richtig, dass wenn Yellen sich zu den Bewertungen der Märkte äußert, das um 20:30 bei der Pk macht?
    Und um 20 Uhr wird also schlicht weg bekannt gegeben ob und wie viel die Zinsen angehoben werden?
    Sodass man auf wie zu erwartende zinsentscheidung hoffen kann und einen Anstieg der Märkte, und um 20:30 dann evtl kritische Worte die den Riesen zum Wanken bringen?

    Und die Zinsaussichten zu welcher Zeit kommen die?

    Gruß

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      14. Dezember 2016 17:43 at 17:43

      @Aaron, um 20Uhrkommt die Entscheidung, ob die Fed die Zinsen anhebt (was sie wahrscheinlich tut). Gleichzeitig wird das FOMC-Statement veröffentlicht, das die Zinserwartung und die Einschätzung zur US-Wirtschaft (vor allem Arbeitsmarkt enthält). Janet Yellen wird dann um 20.30Uhr die PK beginnen, auf der sie zunächst das Statement vorliest, um dann Fragen der Journalisten zu beantworten..

  2. Avatar

    Aaron

    14. Dezember 2016 17:59 at 17:59

    Vielen Dank für die Antwort, sind Sie eigentlich selber auch aktiv an Markt und handeln sie solche eintscheidungen?

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      14. Dezember 2016 18:00 at 18:00

      @Aaron, grundsätzlich ja, aber Fed-Entscheidungen sind oft schwer zu handeln, da ist es besser, erst einmal abzuwarten – die erste Bewegung ist meist die Falsche..

      • Avatar

        KSchubert

        14. Dezember 2016 18:19 at 18:19

        Manchmal ist auch die zweite Bewegung die Falsche und die dritte ist erst „richtig“…:-) Kommt drauf an, auf welche Keylevel die Preise gedrückt werden müssen, um loszulegen…

      • Avatar

        Der Katamaransegler

        14. Dezember 2016 18:37 at 18:37

        Das Orderbuch ist im Vorfeld meist ziemlich leer, daher oftmals die vielzitierten „erratischen“ Bewegungen. Nur wenige Händler legen limit Orders rein. Die sind nur „gefundenes Fressen“ der hochfrequenten Maschinen.
        Meist schlagen Algos zu und räumen auf der „fake“-Seite zuerst die Stopps ab, triggern weitere Orders um sich einen Vorteil zu verschaffen, und ehe man gross reagieren kann, geht die Kutsche in die andere Richtung ab.
        Herr Fugmann hat es schon auf den Punkt gebracht.
        Für Fortgeschrittene:
        VWAP im Tickchart oder 1-min-chart einstellen, Volumenprofile ansehen und die Volumendeltas im Blick haben. Wenn er aus der range ausbricht und Volumen geht schnell mit, dann Market rein in die gleiche Richtung.
        Wenn im initialen Spike das Volumen einknickt und die Deltas die Farbe wechseln, dann die Gegenseite traden und mitreiten.
        Brauchst aber professionellen Datenfeed, Software und einen Broker mit guter Leitung zur CME. Die Spielzeugcharts im Internet oder von Deinem Broker kannst Du für diesen Zweck vergessen.
        Wenn der Kurs bei konstantem oder steigenden Volumen läuft, dann kann man die für eine Weile noch hoch verbleibende Vola schön für Short selling Options nutzen. Hierfür muss man sich einige Orders vorbereiten. Die aber unbedingt mit Limit !! – sonst wirst Du rasiert.
        Für Event-Trading hat jeder Kollege seine eigene Strategie.
        Wenn Dir das alles nichts sagt, dann lautet mein Tip:
        Finger weg. Das ist dann Lotteriespiel.
        Aber wer’s mag, und den Adrenalinkick sucht .. ?

        • Avatar

          nordsüd

          14. Dezember 2016 19:39 at 19:39

          Danke für den interessanten Einblick!

          • Avatar

            Der Katamaransegler

            14. Dezember 2016 20:35 at 20:35

            Das ist lehrbuchmässig gelaufen !
            Gruss auch an Kollegen K.Schubert. Der Doppeltrick funtioniert immer öfter.
            Im buying tail kann man unten noch einen kurzen long trade bis zurück an die Initial Balance wagen. Aber Vorsicht – tendenziell im short bleiben.
            Mit breitem Grinsen grüsst der Segler

            (Falls gewünscht und von Herrn Fugmann geduldet, würde ich den Ablauf als Grafiklink reinstellen – will aber hier keine Tradingtechniken zeigen… dazu ist es nicht die richtige Plattform )

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            14. Dezember 2016 20:39 at 20:39

            Sehr gerne @Katamaransegler, sehr starke Beiträge von Ihnen, das bereichert FMW!

  3. Avatar

    Aaron

    14. Dezember 2016 18:12 at 18:12

    Lieber Herr Fugmann, kann ich (19 Jahre) ein Praktikum bei Ihnen machen?

    Gruß

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      14. Dezember 2016 18:21 at 18:21

      @Aaron, grundsätzlich ja, wir sind aber in Hamburg..aber wir brächten durchaus Hilfe. Schreiben Sie doch bitte kurz etwas über sich an fugmann@finanzmarktwelt.de, ich melde mich dann bei Ihnen zurück!

      Viele Grüsse!

      • Avatar

        Steven

        14. Dezember 2016 18:26 at 18:26

        Amerikanische Zustände hier :p

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Thanksgiving-Party

Redaktion

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die steigenden Corona-Zahlen in den USA werden an der Börse derzeit ignoriert. Die Kurse kennen aktuell nur eine Richtung. Positiv zu werten ist auch, dass vermutlich die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen neue US-Finanzministerin werden sollte.

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Aktienmärkte: Warum einige aktive Fonds 2020 den Markt schlagen

Wolfgang Müller

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am

Die Aktienmärkte sind Schauplatz eines Kampfes, der von Jahr zu Jahr härter wird: Der Wettstreit zwischen den aktiven Fonds und den preisgünstigen, passiven Indexfonds (ETFs). In diesem Jahr haben einige der aktiv gemanagten Investmentfonds die Nase vorn. Ein Grund dafür ist die auch die ungewöhnliche Konzentration der Anleger allgemein auf marktschwere Titel.

Aktienmärkte: Das Dauerduell aktiv gegen passiv

Was hatte sich der in diesem Jahr verstorbene Gründer des passiven Investierens, John Bogle, anfangs für Feinde gemacht, zumeist wurde er milde belächelt! Mitte der Siebziger war Mittelmaß als Ziel eines Investments absolut verpönt, alle wollten noch die Aktienmärkte schlagen.

Doch Bogle hatte seine Mitarbeiter beauftragt, alle im S&P 500 enthaltenen Aktien entsprechend ihrer Gewichtung zu kaufen und damit den bekannten Börsenindex einfach nachzubilden.

Damit schuf Bogle den ersten Indexfonds (Vanguard 500), mit einem aus heutiger Sicht mickrigen Volumen von 11,3 Millionen Dollar.

Doch von Jahr zu Jahr steigt die Anlagesumme in die passiven Anlagevehikel, vor gut zehn Jahren wurde die Billionen-Grenze überschritten, mittlerweile ist die von BlackRock, Vanguard, State Street dominierte Branche bei weit über sechs Billionen Dollar angelangt.

Natürlich lässt es sich auf Dauer nicht verheimlichen, dass es kaum einem aktiven Anlagevehikel jenseits der 10-Jahresfrist gelingt, den Index und damit auch den entsprechenden Exchange Traded Fund zu schlagen. Am allerwenigsten den Leitindex der Aktienmärkte, den S&P 500 als Benchmark – insgesamt liegt die Underperformance bei über 90 Prozent in den großen Märkten.

Ich habe es vor kurzem in einem Artikel dargelegt, welche Folgen es hat, wenn man in einem Jahrzehnt auch nur die zehn besten Handelstage der Aktienmärkte versäumt.

2020 und die extreme Outperformance von Growth

Blicken wir nun auf den heimischen Markt, wo die Entwicklung natürlich einmal mehr den amerikanischen Vorbildern folgt. Hier gibt auch BlackRock den Ton an mit seinen iShares, gefolgt von Lyxor und den XTrackers von DWS, einer Tochter der Deutschen Bank. Gefolgt von UBS, Amundi, Invesco und Deka Investments und damit sind auch die deutschen Sparkassen im Geschäft.

Wie eine Auswertung des Fondsverbands BVI zeigt, haben in den Privatanleger-Depots es einige der alten Namen aus der aktiven Branche geschafft, ihre Vergleichsindizes zu schlagen. Produkte der DWS, der Deka oder der Allianz Group und aus dem Kreise derer, die schon über ein Jahrzehnt am Markt sind. Und dies gilt auch schon für ein paar Jahre, obwohl für diese Produkte die teuren Konditionen mit dem Ausgabeaufschlag und der jährlichen Jahresgebühr von deutlich über ein Prozent p.a. gelten. Wie ist diese Performance zu erklären?

Es waren zum Teil die internen Vorschriften, die den aktiven Fondsmanagern geholfen haben – und nicht die besondere Aktienauswahl.

Man hatte innerhalb der Aktienmärkte auf Aktien gesetzt, die eine hohe Marktkapitalisierung aufwiesen, so genannte Blue Chips – und was lief in den letzten Jahren besonders gut?

Klar, der Tech-Bereich mit Titeln wie Amazon, Apple oder Microsoft, Aktien, die in den Fonds zum Teil noch stärker gewichtet waren, als zum Beispiel im S&P 500 oder im MSCI World. Aber bereits seit Anfang September ist so etwas wie eine Branchenrotation feststellbar, verstärkt durch das Ergebnis des Wahlausgangs in den USA sowie den letzten Ereignissen im Zusammenhang mit der Impfstoffentwicklung.

Anders ausgedrückt: Was passiert, wenn die Big Player wieder auf ein „normales“ Wachstumstempo zurückfallen, um nur eine milde Kursentwicklung zu prognostizieren?

Fazit

Aus den letzen Überlegungen wird deutlich, wie schwierig es in Zukunft bleiben wird, mit spezieller Aktien-Einzelauswahl die Aktienmärkte zu schlagen. Wird es zu einer bleibenden Branchenrotation von Growth zu Value kommen, oder hält sich das Wachstum der Big Seven, oder auch der FAANG-Aktien noch eine Weile?

Man braucht sich nur den explosiven Anstieg einiger Corona-Aktienopfer seit der Impfstoffmeldung von BioNTech/Pfizer zu betrachten. Wie stark wird es noch zu großen Umschichtungen in den großen Depots, insbesondere zum Jahreswechsel kommen? Der 9. November könnte bedeutsamer gewesen sein, als bisher angenommen. Der Anstieg des Nasdaq 100 von seinem Tief vom 6. März 2009 bis zu seinem Hoch am 2. September 2020 mit sagenhaften 1154 Prozent sollte irgendwann korrigiert werden, Kurse (speziell von Indizes) wachsen nie in den Himmel. Der Dax brachte es in diesem Zeitraum auf bescheidene 354 Prozent.

Die Aktienmärkte und die aktiv verwalteten Fonds

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Beschlossen: Dax mit 40 Aktien und neue Qualitätskriterien – hier die Details

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Der Wirecard-Skandal hat die deutsche Börsenlandschaft erschüttert. Ein Dax-Wert geht pleite und löst sich sang und klanglos als Luftnummer in Rauch auf. Die Vorstände sind in Haft oder auf der Flucht. Was für ein Debakel für die Deutsche Börse. Die Aufnahme- und Qualitätskriterien für die Indizes wie dem Dax waren wohl mangelhaft. Nach der Konsultation von Marktteilnehmern hat die Deutsche Börse jetzt Änderungen beschlossen. Hier alle Details, im Wortlaut von der Deutschen Börse:

Ab September 2021 wird der Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Werte erweitert. Damit wird er die größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland noch umfassender abbilden. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX-Index auf 50 statt bisher 60 Werte.

Ab Dezember 2020 müssen alle künftigen DAX-Kandidaten vor Aufnahme ein positives EBITDA in den zwei letzten Finanzberichten aufweisen.

Ab März 2021 wird es Bestandteil der Indexmethodologie, dass zukünftig alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes testierte Geschäftsberichte und vierteljährlich Quartalsmitteilungen veröffentlichen müssen. Nach einer 30-tägigen Warnfrist führt ein Verstoß gegen diese Anforderungen unmittelbar zum Indexausschluss.

Infolge dessen entfällt für alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes die Pflicht zur Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Die Notierung im Regulierten Markt ist künftig ausreichend. Diese neue Regel wird eingeführt, um dem Indexanbieter zu ermöglichen, im Falle einer Regelverletzung unabhängig und schneller reagieren zu können.

Zusätzlich müssen ab März 2021 alle Neuzugänge zur DAX-Familie den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex hinsichtlich eines Prüfungsausschusses im Aufsichtsrat entsprechen. Für bestehende Mitglieder gilt eine Übergangsfrist, um Kontinuität in der DAX-Familie zu bewahren; sie müssen die Vorgabe ab September 2022 erfüllen.

Ab 2021 gibt es bei den DAX-Indizes zweimal im Jahr eine planmäßige Hauptüberprüfung (März und September). Zurzeit gibt es eine derartige Überprüfung nur im September.

Um die Regeln zu vereinfachen, ohne jedoch auf Investierbarkeit zu verzichten, werden ab der Überprüfung im September 2021 Indexmitglieder nur noch nach Marktkapitalisierung bestimmt. Der Börsenumsatz wird bei der Rangliste nicht mehr berücksichtigt; stattdessen müssen Indexmitglieder eine Mindestliquidität aufweisen.

Nicht übernommen wird der Vorschlag zum Ausschluss von Unternehmen mit Beteiligung an kontroversen Waffen. Stephan Flägel: „Wir haben ein sehr heterogenes Meinungsbild zu den Themen Nachhaltigkeit und ESG außerhalb der Vorschläge, die wir zur Governance gemacht haben, bekommen. Es wird von vielen Seiten die grundsätzliche Frage aufgeworfen, ob diese Kriterien bei der Auswahl der DAX-Mitglieder eine Rolle spielen sollten. Deshalb werden wir den Austausch mit den Marktteilnehmern fortführen. Nachhaltiges Investieren ist und bleibt einer der wichtigsten Trends an den Finanzmärkten und wird das Investitionsverhalten in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Das Thema ESG hat für Qontigo sehr hohe Priorität. Im März haben wir bereits den DAX 50 ESG Index gestartet und wir verfügen seit Längerem über eine breite Palette an ESG-Indizes, die wir auch künftig weiter ausbauen werden.“

Dax und MDax werden von der Deutschen Börse ermittelt
Foto: Deutsche Börse AG

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