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Lässt Berlin Italiens Banken pleite gehen?

Es brennt lichterloh im italienischen Banken-Sektor. Aber Deutschland besteht auf der Einhaltung von Regeln..

Markus Fugmann

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Von Markus Fugmann

Es brennt lichterloh im italienischen Banken-Sektor. Und es ist einerseits die EZB, die gestern als Brandbeschleuniger fungierte, als die die drittgrößte Bank Italiens, Monte Paschi di Siena, aufforderte, die derzeit ausstehenden faulen Kredite von 42 Milliarden Euro um 40% zu reduzieren in den nächsten drei Jahren. Kein Problem, wird man sich in der Toskana (Siena) denken – machen wir mit links!

Faktisch ist das gar nicht möglich. Italiens Banken insgesamt haben Probleme, die sich derzeit in ihrer Kombination selbst verstärken: zu wenig Eigenkapital – und Eigenkapital ist im derzeitigen regulatorischen Umfeld pures Gold für die Banken – und viel zu viele faule Kredite, die faktisch nicht mehr einzubringen sind.

Italiens Regierungschef Renzi versucht derzeit alles, den Kollaps der Banken zu verhindern – und trifft mit diesem Ansinnen auf wenig Gegenliebe. Brüssel besteht auf den Regularien, die eben vorsehen, erst die Anleihegläubiger und Aktionäre bluten zu lassen, bevor der Steuerzahler drankommt. Das ist im Grundsatz als Lehre aus der Finanzkrise ja durchaus sinnvoll – aber wenn Italiens Banken-Sektor implodiert, helfen auch die besten Regularien nichts mehr!

Renzi scheint das akzeptiert zu haben, als er gestern sagte:

„Italy has no intention of defying Brussels on the banks. We respect the rules and prefer market solutions for our banks“.

Aber geht es wirklich um Brüssel – nicht eher um Berlin? Der Widerstand gegen eine Aufweichung nämlich dürfte zentral von Berlin ausgehen, in Brüssel ist man wohl weniger orthodox in dieser Frage. Und in Berlin verkennt man, wie dramatisch die Lage des italienischen Banken-Sektors ist: Unicredit, die größte Bank Italiens, hat faule Kredite von 51 Milliarden Euro in ihren Büchern und eine Marktkapitalisierung von nur noch 12 Milliarden Euro. Und die Deutsche Bank hat inzwischen nur noch eine Marktkapitalisierung von 17 Milliarden Euro – so viel wie derzeit das Start-Up Snapchat mit seinem Jahresumsatz von nur 59 Millionen Dollar. Die Deutsche hingegen hat einen Jahresumsatz von 37 Milliarden Euro!

SchäubleMerkel
Schäuble und Merkel: Totengräber des italienischen Banken-Sektors?
Foto: Foto: Tobias Koch / Wikipedia (CC BY-SA 3.0 de)

Und wenn der italienische Banken-Sektor abschmiert, kann das auch den Anfang vom Ende der Deutschen Bank bedeuten. Daran scheint aber Berlin unter Merkel und Schäuble nicht einen Gedanken zu verschwenden. Alles, was die EZB bisher gemacht hat (so umstritten es wohl zurecht auch ist) wäre zunichte gemacht, wenn im gesamten Banken-Sektor Europas vollends Panik ausbricht. Und wenn diese Panik ausbricht, bleibt wiederum nur die EZB als Retter.

Wenn Merkel und Schäuble jetzt nicht aufpassen, wird nicht nur die angelsächsische Welt Deutschland für eine neue Finanz-Katastrophe verantwortlich machen! Wohl oder übel muß Berlin sich nun flexibler zeigen..

10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    leser

    5. Juli 2016 14:43 at 14:43

    Man wird sich schon in Berlin jede Menge Gedanken machen. Aber das hat noch nie zu einer guten Problemlösung geführt. So ist das eben, wenn man die Dinge immer weiter laufen lässt und darauf hofft, dass es erst knallt, wenn Andere am Ruder sind.
    Italien sollte die Einlagen der kleinen Sparer garantieren und dann den Bankensektor verstaatlichen und alle Anleihen und Aktien leer ausgehen lassen. Begleitend kann man dann auch gleich die Lira wieder einführen. Je länger man damit wartet, umso schlimmer wird es.

  2. Avatar

    Marc

    5. Juli 2016 14:56 at 14:56

    Richtig, man stelle sich vor, Rom, Berlin, EU, EZB, liessen gerade jetzt nach dem Brexit die italienischen Banken bankrott gehen. Dann können sie gleich das Ende von EU und Finanzsystem ausrufen. Entweder noch mehr drucken und Banken retten oder Crash und Währungsreform. Dazwischen gibt’s nichts mehr. Leider.
    Übrigens, Herr Fugmann, Ihre Seite ist eine der ganz wenigen Finanzseiten, die ich noch lese, dafür um so
    intensiver.

  3. Avatar

    Marc

    5. Juli 2016 15:04 at 15:04

    PS: Mein Kommentar bezieht sich auf den des Herrn Fugmann!
    Die Idee eines Lesers, die Lira einzuführen, verkennt die Stuation. Italien ist nicht Zypern oder Griechenland, Italien kann alle in den Abgrund ziehen.

    • Avatar

      leser

      5. Juli 2016 15:18 at 15:18

      Das ist mir schon klar.
      Übrigens Griechenland auch. Oder weshalb „rettet“ man seit Jahren?

  4. Avatar

    Marc

    5. Juli 2016 15:40 at 15:40

    Nein, eben nicht. Griechenland zieht niemanden in den Abgrund. Italien schon.

  5. Avatar

    Helmut Josef Weber

    5. Juli 2016 16:44 at 16:44

    Ich frage mich die ganze Zeit, ob man (egal ob EZB, Berlin oder Brüssel, die Banken pleite gehen lassen wird.
    Werden sie nicht, denn ich denke, dass Hilfen von der EZB davon abhängig gemacht werden, dass die Anteilseigner der Banken erst ihr Geld verlieren und dann gibt es och einen dicken Schluck aus der Pulle der EZB und dann geht es wieder mit den italienischen Banken.
    Die Menschen sollten wissen, dass die Entschuldung des Systems nur möglich ist, wenn Guthaben vernichtet wird.
    Es war immer so und es wird auch immer so bleiben.
    Und Guthaben streichen geht immer gut mit Papieren.

    Viele Grüße aus Andalusien
    H. J. Weber

  6. Avatar

    Tom

    5. Juli 2016 17:57 at 17:57

    Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Seit Jahren wird doch wohl jedem klar sein, dass unser Geldsystem auf einem Kollaps zu rollt. Es ist doch nur eine Frage der Zeit, wann es kracht. Die Einsicht vom kreditfinanzierten Geldsystem auf eines mit fundamentalen Werten ausgerichtet System umzustellen wird wohl oder übel nicht eintreten. Also bleibt nur der Kollaps und je eher dieser eintritt um so leichter wird es für alle. Auch eine Zentralbank wird es nicht aufhalten können. Entweder werden wir noch mehr versklavt und vom Staat abgezockt oder ein Ereignis wird es nicht erst so weit kommen lassen. Ansonsten wird weltweit der griechische Alltag herrschen zur Rettung der Banken und des Finanzwelt.

  7. Avatar

    nukletoid

    5. Juli 2016 19:17 at 19:17

    Hallo Herr Fugmann,
    Forum ok. aber bitte nicht wie es zur Zeit läuft!
    Nur ein Bullen-Markt egal ob die Bären 1000 Pips machen und dann noch immer bullisch eingestellt sein – bitte so nicht.
    Wer die Seite verfolgt weiß was ich meine.
    Neutrale Analyse – dann bin ich dabei.

  8. Avatar

    Ludger

    5. Juli 2016 21:26 at 21:26

    Weder Italiens Banken noch der Euro und die EU in der jetzigen Form sind zu retten. Dafür wurden/werden (nach) der sog. Finanzkrise viel zu viele Fehler gemacht, die nun nicht mehr zu korrigieren sind. Es wird schon sehr bald auch dem letzten deutschen Michel auffallen, das wir schon mitten auf dem Weg in die schlimmste Krise seit 1929 sind. Das ist prinzipiell kein Problem, nur es sollte ein nachhaltigeres Wirtschafts- und Finanzsystem aus dieser Krise hervorgehen.

  9. Avatar

    Mückenklatsche

    6. Juli 2016 01:05 at 01:05

    Keine Sorge. WIR SCHAFFEN DAS !

    :-))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

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Dax-Wochenausblick: Test der 1.000 Punkte Range – folgt bald der Ausbruch?

Stefan Jäger

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am

Im folgenden Video bespricht Marius Schweitz von Projekt30 die abgelaufene Woche im Dax und gibt einen ausführlichen Ausblick auf die kommende Handelswoche. Dabei geht er konkret auf die übergeordnet Seitwärtsrange ein und zeigt mögliche Szenarien auf, wie sich die ausgebildete 1.000 Punkte Range auflösen könnte. Im deutschen Leitindex haben sich sehr spannende Chart-Formationen herauskristallisiert, die auf eine große Bewegung hindeuten. In dem Video sehen Sie aber nicht nur einen Dax-Ausblick, sondern auch noch weitere Einschätzungen zum Dow Jones, Bitcoin, Gold, Euro, Softbank und Deutsche Bank.

Die Setiwärtsrange im Dax von Juli bis Oktober

Im März startete die rasante Corona-Rally, die viele Anleger als die „meistgehasste Rally aller Zeiten“ betiteln, aber seit ein paar Monaten ist sie ins Stocken geraten. Zwischen März und Juli kannte der deutsche Leitindex im Grunde nur eine Richtung – nämlich gen Norden. Im Juli hat der Anstieg aber erstmals ein abruptes Ende gefunden, nachdem der Dax das Hoch bei 13.315 Punkten erzielt hatte. Seitdem konnte er diesen Bereich nur zweimal wieder erreichen. Zum einen am 03.09. mit dem Hoch bei 13.460 und schließlich noch einmal am 14.09. bei 13.339.

Demgegenüber stehen zusammen mit dem Tief vom letzten Donnerstag drei Marken, die die Unterkante der Range bilden. Die drei Punkte setzen sich aus dem August-Tief (03.08.) bei 12.365, dem September-Tief (25.09.) bei 12.341 und schließlich dem Oktober-Tief (22.10.) bei 12.345 zusammen. Aus diesen drei Marken hat sich ein starker Unterstützungsbereich gebildet. Als zusätzliche Unterstützung kann man noch das Tief von Anfang Juli bei 12.254 hinzuzählen. Ein Bruch der Range-Unterkante dürfte folglich einem kräftigen Impuls auf der Unterseite auslösen. Erfahrungsgemäß wird die gleiche Höhe der Range in die entsprechende Richtung abgearbeitet. Angenommen, dass der Ausbruch im Dax auf der Oberseite gelingt, dann ergibt sich daraus ein Ziel bei 14.340 Punkten. Dementgegen liegt das Ziel bei einem Ausbruch auf der Unterseite bei 11.340 Punkten.

Dax-Wochen-Ausblick KW44 - 1.000 Punkte Seitwärtsrange von Juli bis Oktober

Aktuelle Chart-Fomationen im Dax

Auf verschiedenen Zeitebenen haben sich im Dax interessante Chart-Formationen entwickelt. Zum einen hat sich im 10-Minuten-Chart ein Descending Broadening Wedge (DBW) ausgebildet, das eine bullische Formation darstellt. Im Stundenchart ist zudem ein großes DBW-Wedge aktiv, das bei einer Auflösung hohe Ziele auf der Oberseite ermöglicht. Auf der bärischen Seite sehen wir außerdem noch eine aktive Wolfe Wave (Keil), die den bärischen Trigger bei 12.341 auslösen könnte. Dadurch würden sich Kurse unter der 12.000 Punkte-Marke ergeben. Auf Tagesbasis hat sich zwischen Juli und Oktober zusätzlich eine SKS gebildet. Sowohl die genannten Formationen, als auch die wichtigen charttechnischen Marken für die kommende Woche werden ausführlich und für jeden verständlich im Video erläutert.

Fazit

Der Dax steht vor einer ausschlaggebenden Richtungsentscheidung, diese kann eine Bewegung von mehr als 1.000 Punkten einleiten. In dem Video-Ausblick wird ausführlich auf die möglichen Szenarien eingegangen. Insbesondere die von Marius Schweitz herausgearbeiteten Chart-Formationen sind sehr sehenswert und zeigen die Möglichkeiten auf, wie es im Dax in der nächsten Woche und darüber hinaus weitergehen kann. Zudem erscheint für alle Leser und Leserinnen von Finanzmarktwelt ab Montag wie gewohnt der DAX daily. Viel Spaß beim schauen des Videos.

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Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Value-Werte auf der Überholspur

Redaktion

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Es gibt gute Konjunkturindikatoren aus Deutschland und Asien. Laut Markus Koch sind die Value-Werte jetzt auf der Überholspur.

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