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Land ohne Bargeld: De facto schon Realität in Schweden – wie der Ball dort wirklich ins Rollen kam

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Wussten Sie eigentlich, dass der schwedische Staat im Jahr 2005 die Verwaltung von Bargeld an die vier größten Banken im Land übertragen hat? Diese privaten Geschäftsbanken behaupteten dann die Bargeldverwaltung sei zu teuer für sie. Daher drängten sie die Verbraucher dazu Geldkarten statt Bargeld zu nutzen. So kam der Ball dort ins Rollen, hin zum inzwischen fast völlig bargeldlosen Bezahlen.

So wurde der schwedische Konsument sozusagen freundlich gedrängt und umerzogen mit Karten zu bezahlen. „Freundlich“ unterstützt wird dieser Trend auch, in dem viele Geschäft in Schweden schon seit geraumer Zeit gar kein Bargeld mehr annehmen. Diese vermeintlich „bösen“ Einzelhändler, mag man da sofort denken? Aber nein. Auch sie wurden wiederum von den Banken dazu genötigt, weil die Einzahlgebühren für Bargeld bei schwedischen Banken in der Regel enorm hoch sind. So gewöhnen die Banken es den Einzelhändlern ab große Mengen oder überhaupt noch Bargeld einzuzahlen.

Je mehr der Kunde online bezahlt, desto mehr kassiert die Finanzindustrie durch prozentuale Umsatzbeteiligung bei den Einkäufen. Vor allem für die großen Kartenanbieter Mastercard und Visa dürfte Schweden ein großes Geschäft sein, eine Art Blaupause für eine große Zukunft mit immer mehr Provisionserlösen! Aber Schweden macht es dem Konsumenten noch viel einfacher. Nicht jeder Händler auf dem Flohmarkt bietet Kreditkartenzahlungen an. Daher gibt es in Schweden das Onlinebezahlen per Handy, wo mit einer einfachen Eingabe einer Nummer Geld von einem Handy zum anderen geschoben werden kann, in Sekundenschnelle. Das System nennt sich Swish. Vor allem durch dieses Angebot, das 3/4 aller Schweden nutzen, wird dem Verbraucher das Bargeld in Rekordzeit abgewöhnt.

Vielen Befürwortern der bargeldlosen Gesellschaft in Schweden scheint es nur  noch darum zu gehen den Bargeld-Befürwortern lediglich zu zeigen, dass ihre Ängst überflüssig sind. Man muss diese Kritiker „mitnehmen“ in eine bessere Zukunft. Wirklich ernsthaft Gegenargumente anzunehmen, das scheint nicht gewollt zu sein.

Für den Bargeld-Befürwörter, welcher im der unten gezeigten Doku begleitet wird, es die gleichberechtigte Nutzung von Bargeld vor allem ein Ausdrucksmittel von Demokratie. Der Bürger soll auch in Zukunft die freie Wahl haben, wie er bezahlt. Aber je mehr der Bürger gar keine Möglichkeit mehr hat Bargeld zu nutzen, desto mehr wird diese Möglichkeit ausgehöhlt, ganz ohne den Gesetzgeber in Schweden!

Kein Bargeld mehr? Die Gefahren

Abseits von dem grundlegenden Demokratie-Gedanken und einem guten Gefühl Bargeld in der Hand halten zu können, gibt es handfeste finanzpolitische Gründe für die Bürger weiter Bargeld zu nutzen. Und genau so gibt es handfeste Gründe für Politik und Banken, dem Bürger das Bargeld abgewöhnen zu wollen. Wir von FMW haben es in den letzten Jahren schon mehrfach erwähnt, und tun es an dieser Stelle erneut.

Da wäre vor allem der Negativzins. Viele Volkswirtschaften leben derzeit mit negativen Notenbankzinsen, die von den Geschäftsbanken teilweise an Privatkunden weitergereicht werden. Wenn in Zukunft eine de facto völlig bargeldlose Gesellschaft in Schweden existiert, und Banken flächendeckend an alle Kunden Negativzinsen weitergeben sollten, was dann? Hat der Bankkunde keine Möglichkeit mehr sein Geld „vor der Bank zu retten“ durch die Bargeld-Abhebung von seinem Konto, ist er dem Negativzins auf seinem Konto hilflos ausgeliefert, und muss mit ansehen, wie sein Guthaben gezwungenermaßen schrumpft.

Auch ist der Griechenland-Faktor nicht zu ignorieren. Als das dortige Bankensystem vor nicht all zu langer Zeit de facto kollabierte, gab es einen monatelangen „Bank Run“ der Bankkunden, die Geld abhoben, in der Angst, dass es nach der endgültigen Bankenpleite weg ist. Diese Angst und er einsetzende Herdentrieb sind nur menschlich, und in jedem Land würde so etwas passieren. Aber ohne Möglichkeit der Bargeld-Abhebung, wie will der Kunde dann sein Geld vor der Bank retten, wenn deren Pleite oder gar die Pleite des gesamten Bankensystems unmittelbar bevorsteht? Auch in diesem Fall wäre der Bankkunde dem Finanzsystem und der Politik hilflos ausgeliefert. Das Bewusstsein der breiten Masse der Bevölkerung für diese Szenarien fehlt. Diese Risiken sind aber real vorhanden!

Und zu guter letzt wären da noch Risiken wie Hackerangriffe, Systemabstürze bei Banken oder Zahlungsabwicklern uvm. Wenn die Onlinezahlungen und Karten technisch nicht funktionieren, oder beispielsweise Online-Guthaben gestohlen werden, wie will der Bürger dann seine aktuell notwendigen Lebensmitteleinkäufe bezahlen ohne Bargeld? Diese theoretische Angst bleibt nur solange eine theoretisch Angst von Panikmachern, bis der Ernstfall wirklich eintritt. Denn das Bargeld kann kein Hacker am anderen Ende des Planeten mal eben per Mausklick entwenden!

Schauen Sie bitte hier die aktuelle und hochinteressante Doku von Arte über Bargeld in Schweden.

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Columbo

    7. September 2018 11:23 at 11:23

    Die Griechen sollten in Schweden Entwicklungshilfe leisten. Die Schweden bei der Hand nehmen und ihnen liebevoll die bunten Zettel erklären und wozu sich Matratzen sonst noch eignen, wenn die Zinsen negativ werden oder die Banken plötzlich geschlossen sind. Auch die Edelmetalle sollte man ihnen erklären.

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    Finanza

    7. September 2018 12:48 at 12:48

    Die negativen Auswirkungen für den Normalverbraucher sind doch jedem egal. Alles reine Panikmacherei;)
    Man sollte nie alternativlos sein, eben falls der Fall der Fälle eintritt. Lieber einmal zu vorsichtig als das eine Mal dann nicht vorsichtig genug.
    Solange man das Problem mit den Hackerangriffen nicht ausschließen kann, bin ich davon auch nicht überzeugt. Gerade ja erst wieder bei British Airways gesehen was da passieren kann. Alle wollen zwar meine Daten aber sorgsam umgehen wollen sie damit nicht

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    Gixxer

    7. September 2018 13:42 at 13:42

    Mich würde interessieren, was die Leute dort sagen würden, wenn aufgrund einer Panne oder von mir aus auch eines Hackerangriffes die Möglichkeit der Kartenzahlung für eine Woche ausfallen würde.
    Ich vermute, es würde das absolute Chaos ausbrechen.

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    asisi1

    7. September 2018 13:45 at 13:45

    Diejenigen die in Schweden das Bargeld abschaffen wollen, können sich nicht die Folgen ausmalen. Das beste Beispiel war die untergegangene DDR. Sie hat es nur deshalb solange durchgehalten, weil die verblödeten West Politiker das System, durch x Milliarden DM am Leben erhalten hat.
    Der Mensch ist in solchen Dingen erfinderisch und es wir in Schweden zu einem Tauschhandel kommen.
    Dadurch wird dieser Scheixx Staat noch schneller zu Grunde gehen.
    Die DDR wäre spätestens schon 1980 total pleite gewesen und hätte die Grenzen öffnen müssen!

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    Bernd Freudinger

    8. September 2018 04:00 at 04:00

    Bargeld ist doch auch ein Stück Unabhängigkeit von Banken, Kreditkartenbetreiber und IT Firmen. Auch von Zinstreiberei sowohl nach unten wie nach oben.

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    Wolfgang

    13. September 2018 14:07 at 14:07

    ich wollte mir das video ansehen…..

    Video nicht verfügbar
    Dieses Video wurde entfernt, weil es gegen die YouTube-Nutzungsbedingungen verstößt.

  7. Avatar

    MartinP

    14. September 2018 09:21 at 09:21

    Ziemlich dämlich die Schweden!

    Aber die lernen es noch, lernen durch Schaden und Schmerzen.

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Florian Homm: Warum die EZB scheitern wird

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Florian Homm ist inzwischen vor allem über seinen YouTube-Channel als kritischer Begleiter der Finanzmärkte bekannt. Auch wenn man nicht immer seiner Meinung sein muss, so sind doch seine Bestandsaufnahmen inhaltlich oft bestechend. In seinem folgenden aktuellen Video bespricht er im Grundsatz, warum seiner Meinung nach die Politik der EZB zum Scheitern verurteilt sein soll. Es geht darum schwache Inflation und Konjunktur mit immer tieferen Zinsen und immer mehr Gelddrucken bekämpfen zu wollen. Florian Homm erwähnt in dem Zusammenhang diverse Faktoren, die so viel stärker sind, und eine Wirksamkeit der EZB-Maßnahmen unmöglich machen. Da wären zum Beispiel die Digitalisierung und der Demografiewandel. Die hieraus entstehenden Veränderung zum Beispiel in Sachen Arbeitsplatzabbau wären so groß, dass die Maßnahmen der EZB verpuffen würden (sinngemäß zusammengefasst). Aber Florian Homm hat noch viel mehr zu bieten. Schauen Sie dazu bitte das folgende Video.

Florian Homm

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Dubai mit Absturz am Immobilienmarkt – Einkaufsmanagerindex Crash für VAE

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Dubai Innenstadt - der Bauboom geht weiter?

Gut 1/3 der Einwohner der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) lebt im Emirat Dubai. Was die „harte Wirtschaft“ (Öl) angeht, ist das flächenmäßig viel größere Emirat Abu Dhabi viel bedeutender. Dort sitzt auch das Machtzentrum der VAE. Aber wer an die Emirate denkt, hat zuerst immer nur Dubai im Kopf. Dort läuft seit mehr als zwanzig Jahren eine riesige Sause. Es wird Geld rausgehauen für aufgeschüttete Inseln, Flughäfen, hunderte Wolkenkratzer, Einkaufszentren, Ski-Anlagen, und und und. Die Touristen kommen, aber rechnet sich das alles? Und wohnt überhaupt jemand in all diesen Hochglanztürmen? Öl hat Dubai nicht mehr. Schon im Zuge der letzten Finanzkrise musste der Herrscher von Dubai sich Geld beim eigentlich bestimmenden Emirat Abu Dhabi leihen. Sozusagen Nachbarschaftshilfe innerhalb einer Staatengemeinschaft, fast vergleichbar wie die Griechenland-Rettung innerhalb der EU? 20 Milliarden Dollar Schulden wurden erst dieses Jahr wieder umgeschuldet in die Zukunft.

Jede Menge Schulden in Dubai

Aber in Dubai als Gesamtkonstrukt steckt ein viel größeres systemisches Risiko. Gut 60 Milliarden Dollar Schulden (50% der Wirtschaftsleistung von Dubai) sollen mit der Regierung (dem Herrscher) verbundene Vehikel aufgenommen haben. Dies können zum Beispiel Immobilienentwickler sein, die sich am Markt finanzieren. Viele dieser Schulden sind in den nächsten Jahren fällig. Und nun geschieht folgendes. Der Immobilienmarkt in Dubai ist gerade jetzt so richtig am Crashen. Das wird gerade für kreditfinanzierte Immobilienentwickler zum Problem, und somit für die ganze Volkswirtschaft vor Ort.

Laut den aktuellsten Daten von „Cavendish Maxwell“ für das 3. Quartal sind die Wohnungspreise in Dubai gegenüber dem 3. Quartal 2018 um 16,5% gefallen! Hauspreise sind um 15% rückläufig! In Abu Dhabi sehen die Rückgänge kaum besser aus. Fast schon lustig: Die Bau-Orgie in Dubai scheint immer weiter zu gehen, obwohl schon der gesunde Menschenverstand sagen müsste, dass die Nachfrage nicht immer weiter in exorbitantem Tempo weiter steigen kann.

Preise für Immobilien in Dubai fallen deutlich

Vor Ort scheint man die brutale Krise vor zehn Jahren schon völlig vergessen zu haben. Damals waren die Immobilien-Spekulationen so schlimm ausgeufert, dass Wohnungen in neuen Wohntürmen schon mehrmals verkauft wurden, bevor der Bau überhaupt fertiggestellt war. Tja, nur der letzte Spekulant, der bekam keinen Stuhl mehr ab, als die Musik aufhörte zu spielen. Das Angebot ist das Problem, so auch die Experten von Cavendish Maxwell. Das viel zu große Angebot sei der Auslöser für den Preisverfall in Dubai. Viel zu lange wurde auch viel zu stark auf den Bau von Luxusimmobilien Wert gelegt. Immobilien-Entwickler würden jetzt versuchen potenzielle Käufer mit attraktiven Konditionen zu locken. Einer der größten Player vor Ort appelliert sogar, dass man in Dubai den Bau neuer Immobilien für ein oder zwei Jahre komplett aussetzen sollte, um eine Katastrophe durch das viel zu große Überangebot zu verhindern.

Wer soll den ganzen Spaß bezahlen, wenn der Herrscher des Emirats sich schon Kohle nebenan leihen musste, und wenn die großen staatseigenen Entwickler auch volle Kanne auf Risiko fahren, bei stark sinkenden Immobilienpreisen? Da gibt es nur einen Ausweg. Mann kann es einfach wie in Europa machen. Immer weiter umschulden in die Zukunft. Eine Art Dauerumschuldung, die zum Normalzustand wird. So wird der Vermögensgegenstand des Gläubigers (die Forderung) buchhalterisch auch nie wertlos, wenn der Kredit ständig durch neue Kredite abgelöst wird, mit denen die alten Schulden bedient werden können. Dann kann die Party in Dubai auch endlos weitergehen. Wenn der Gläubiger denn mitspielt. Ansonsten…

Einkaufsmanagerindex fällt deutlich

Das die gesamtwirtschaftliche Lage in den Vereinigten Arabischen Emiraten (also vor allem Dubai und Abu Dhabi) wenig rosig bis sehr kritisch aussieht, belegt auch der gestern veröffentlichte Einkaufsmangerindex für die VAE von IHS Markit. Der Chart reicht bis 2010 zurück. Man sieht den extrem starken Einbruch der letzten Monate von fast 60 bis jetzt auf 50,3 Indexpunkte. Die Schwelle von 50 Punkten ist immer exakt die Trennlinie zwischen einem Wirtschaftswachstum und einer rückläufigen Wirtschaftsleistung. Die VAE rauschen also volle Pulle in die Problemzone. Aber gut. Wie gesagt. Letztlich kann Abu Dhabi den Laden zusammenhalten, wenn man es denn will. Die Weltausstellung 2020 wird in Dubai stattfinden. Bringt dieses Ereignis mehr Touristen, Investoren und einen Wirtschaftsaufschwung? Laut IHS Markit kann dieses Ereignis helfen. Aber wir meinen: Das ist nur ein kurzfristiger Sondereffekt!

VAE PMI von IHS Markit

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Indien gerät in den globalen Abwärtsstrudel

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Das Taj Mahal ist eines der Symbole für Indien

Die nach Kaufkraftparität drittgrößte Volkswirtschaft der Welt Indien erlebt eine deutliche Wachstumsverlangsamung. Die Expansionsrate des indischen BIP fällt auf das niedrigste Niveau seit über 6 Jahren zurück. Ein Alarmsignal für die Weltwirtschaft.

Indien bleibt weit hinter seinen Wachstumsambitionen zurück

Mit 2,7 Billionen US-Dollar ist das Bruttoinlandsprodukt des südasiatischen Landes fast gleichauf mit dem Frankreichs. Bereinigt um die Kaufkraft liegt das Land sogar an dritter Stelle der größten Volkswirtschaften weltweit – noch vor Japan und Deutschland. Daher ist der Einbruch des indischen BIP-Wachstums im dritten Quartal für die Weltwirtschaft durchaus relevant.

Kaufkraftbereinigtes BIP - Indien auf Platz 3

Die Expansionsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erreichte im dritten Quartal 2019 mit annualisiert nur noch 4,5 Prozent das tiefste Niveau seit dem zweiten Quartal 2013. Der im Vorfeld mehrfach nach unten revidierte Konsens der Ökonomen lag um 0,2 Prozent höher bei 4,7 Prozent.

Damit befindet sich das Land zwar weit jenseits einer Rezession aber dennoch unter seinem langjährigen Durchschnitt: Die jährliche Wachstumsrate des BIP in Indien betrug von 1951 bis 2019 durchschnittlich 6,18 Prozent und erreichte im ersten Quartal 2010 ein Allzeithoch von 11,40 Prozent und im vierten Quartal 1979 ein Rekordtief von -5,20 Prozent. Für ein Entwicklungsland ist allein der starke Verlust an Wachstumsdynamik schon problematisch und sorgt für soziale und politische Spannungen. Zumal die Versprechen der indischen Regierung in den letzten Jahren sehr vollmundig klangen: Indien sollte China überflügeln und die am schnellsten wachsende Wirtschaftsmacht der Welt werden.

Bitte klicken Sie hier um Teil 2 des Artikels zu lesen
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