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Lanxess Analyse: Worauf warten die Bullen?

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Bis Ende September 2018 waren die vorausgegangenen Monaten im Wertpapier des Chemiekonzerns Lanxess von einer ausgeprägten Seitwärtsphase zwischen 62,00 und grob 75,00 Euro geprägt. Mit dem weltweiten Ausverkauf an den Börsen ab Oktober letzten Jahres begann auch dieses Papier wegzubrechen und verlor in der Spitze im Jahr 2018 gut 46 Prozent an Wert. Erst im Bereich von 40,00 Euro und einer Unterstützung aus dem Jahr 2016 konnte eine nachhaltige Stabilisierung vollzogen werden, doch rasch kehrte die Aktie in den Bereich von 50,00 Euro zurück. Dort verharren die Papiere nun seit einigen Wochen in einer Seitwärtsphase und sammeln offenbar Kräfte für den nächsten Aufwärtsschub. Besonders pikant, das ganze Kursgeplänkel spielt sich direkt unterhalb des 38,2 % Fibonacci-Retracements und somit einer wichtigen Entscheidungsmarke ab.

Long-Chance bei Lanxess

Regelmäßige Kaufsignale treten erst bei einem nachhaltigen Ausbruch über 50,00 Euro ein und könnten die Lanxess-Aktie anschließend in den Bereich von 52,00 Euro vorantreiben. Darüber bestünde schließlich die Möglichkeit eines Kursanstiegs bis auf glatt 54,00 Euro. Mittelfristig können Kursgewinne sogar bis in den Bereich von 58,85 Euro und der markanten Hürde aus den letzten beiden Jahren aufwärts reichen. Eine Verlustbegrenzung sollte bei einem nachhaltigen Ausbruch das Niveau von zunächst 47,80 Euro nicht überschreiten, da im weiteren Verlauf mit einem wiederkehrenden Pullback zwingend gerechnet werden muss. Solange jedoch die aktuelle Seitwärtsphase anhält, sind noch einmal Rücksetzer bis rund 45,00 Euro durchaus möglich. Erst darunter dürfte sich das Chartbild wieder sukzessive eintrüben und Abgaben auf das Unterstützungsniveau um 42,60 Euro hervorrufen. Sollte diese Marke von Verkäufern überrannt werden, müssten weitere Abgaben auf die Jahrestiefs aus Ende 2018 bei 39,37 Euro zwingend angenommen werden. .

Einstieg per Stop-Buy-Order : 50,00 Euro
Kursziel : 52,00 / 54,00 / 58,85 Euro
Stop : < 47,80 Euro
Risikogröße pro CFD : 2,20 Euro
Zeithorizont : 4 – 6 Wochen

Lanxess

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Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Kommt eine 10% Korrektur bei Aktien? China pumpt Geld, Gold steigt, und zwei Aktienideen

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China pumpt Milliarden ins Finanzsystem und senkt seinen Leitzins. Das soll helfen gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus. Manuel Koch bespricht das Börsengeschehen dieser Woche im folgenden Video. Goldman Sachs sieht die Möglichkeit, dass die Aktienmärkte um 10% einbrechen könnten. Gold hat laut Empfehlungen der trading-house Börsenakademie, die im Video besprochen werden, die Möglichkeit auf 1.700 Dollar zu steigen. Die Aktie von Airbus sei eine Short-Idee. Für beide Empfehlungen gibt es im Video konkrete Einstiegsmarken.

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Sophie Schimansky zum Handelsstart in New York – „Optimismus trotz Virus-Update“

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Sophie Schimansky berichtet im folgenden Video zum heutigen Handelsstart in New York. Der Coronavirus ist auch heute wieder im Gespräch. Auch zu diversen Einzelwerten gibt es Infos, die besprochen werden.

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Ich verschaffe Ihnen unabdingbares Hintergrundwissen – Werbung

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Lieber Börsianer,

es muss etwa Mitte der 90-er Jahre gewesen sein, als ich noch relativ am Anfang meiner Börsenlaufbahn einige Stück des ungarischen Unternehmens Matav erworben hatte. Matav (Magyar Telekom) war im Zuge der Wende im Ostblock privatisiert und wenig später an die Börse Budapest gebracht worden. Auch die Deutsche Telekom hatte sich bedeutsam an dem ungarischen Telefonunternehmen beteiligt.

Die Stimmung für Telekom-Aktien war seinerzeit recht gut, und ich freute mich über steigende Matav-Kurse. Irgendwann stockte der Hauptaktionär Deutsche Telekom nochmals auf, und damit begannen meine Probleme. Denn die Anzahl der Aktien im freien Handel (Free float) wurde durch diese Transaktion erheblich reduziert. In der Folge trocknete der Handel mit der Matav-Aktie in Deutschland weitgehend aus.

Mit anderen Worten: In meinem Depot stand zwar ein schöner Wertzuwachs, den ich allerdings aufgrund des ausgetrockneten Aktienhandels nicht realisieren konnte. Ich war richtig aufgeschmissen und wurde zunehmend nervös.
Theoretisch hätte ich die Aktie in Budapest verkaufen können, denn an der Heimatbörse wurde der Titel immer noch ausreichend gehandelt. Allerdings hatte ich die Aktie ja in Deutschland gekauft, wo sie auch für mich gelagert wurde. Damit war ein Verkauf an der Auslandsbörse erst einmal nicht möglich.

Zu diesem Vorgang einige Hintergrund-Informationen: In der Regel hat jede nationale Börse eine eigene Verwahrstelle. Hierzulande werden unsere Aktien bei Clearstream Banking (Tochter der Deutschen Börse) gelagert. Dort befinden sich alle Aktien, die an einem deutschen Börsenplatz erworben worden sind, auch wenn es sich um…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

 

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