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Lesetipps an der Schwelle zum Wochenende..

Lektüre-Tipps zu Dax und Gold, den Syrien-Konflikt und die nicht mehr aus Deutschland nach Syrien zurück kehrenden Syrer – und über Deutschland als Land mit demografischen Weltrekorden..

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Das Wochenende naht (hurra!), und wir wollen Ihnen davor noch ein paar Lesetipps an die Hand geben!

1. Warum es jetzt beim Dax, aber auch bei anderen Anlageklassen ziemlich heftig werden kann, erläutert der Artikel „Gold in Gefahr? Dax in Gefahr? Bald ein Nord€uro?“. Man hält einen „kurzen aber schmerzhaften Marktschock“ für sehr gut denkbar, und bei „diesem Marktschock würde wahrscheinlich binnen weniger Tage so ziemlich jede Assetklasse (Aktien, Renten, Edelemtalle, Rohstoffe) fallen“, sieht aber dann „ganz hervorragende Einkaufschancen“ (beim Dax bei 8000 Punkten, bei Gold bei 1200 Dollar).

Den Artikel lesen Sie hier.. (wobei beim Lesen eine gewisse Toleranz in Sachen Orthografie nicht schaden kann..).

2. Ein ganz anderes, aber gleichwohl für uns alle sehr wichtiges Thema ist der Syrien-Konflikt – bzw. die vielen Syrer, die nach Deutschland gekommen sind. Warum es für sie kein Zurück gibt, und was wirklich abläuft in Syrien (ein konfessionell-ethnischer Krieg) erklärt Gunnar Heinsohn in dem Artikel „Warum Syrer nie mehr Deutschland verlassen werden“

„Will man verstehen, warum Assad mit seinen Verbündeten aus Moskau und Teheran planvoll weiter massakriert und vertreibt, dann rührt das aus seiner Einsicht, dass die Begrabenen sowie die Verjagten noch lange nicht ausreichen, um das Land demografisch zu beruhigen.
Obwohl durch das gegenseitige Eliminieren junger Männer der Kriegsindex von 3,8 auf 3,5 gefallen ist, folgen auf 1000 ältere Männer von 55–59 Jahren noch immer 3500 zornige Jünglinge, die etwas werden wollen. Deutschland spürt mit einem Index von 0,66 gerade mal ein Fünftel dieses Drucks, Österreich und die Schweiz (beide 0,8) ein gutes Viertel.
Zudem geht es Damaskus nicht allein um das Verringern der Menschenzahl, sondern auch um die Steigerung des nicht sunnitischen Bevölkerungsanteils. Assads Alawiten und verwandte Richtungen, die 2011 nur 13 Prozent der Syrer stellten, nähern sich der Marke von 20 Prozent.“

Den vollständigen Artikel Heinsohns lesen Sie hier..

3. Warum Deutschland das Land der demografischen Weltrekorde ist erfahren Sie in dem Artikel „Deutschlands demographische Weltrekorde“. Dort heißt es:

„Deutschland hält unter den 200 Ländern der Welt drei demographische Weltrekorde: Es ist erstens das Land, in dem die Bevölkerungsschrumpfung infolge der niedrigen Geburtenrate am frühesten begann, in den alten Bundesländern 1972, in den neuen 1969. Zweitens: Der Grund für das niedrige Niveau ist ein besonderer: der weltweit einmalig hohe Anteil der Frauen (und Männer) an einem Jahrgang, die zeitlebens kinderlos bleiben (etwa ein Viertel). Drittens: Stärker als in anderen Industrieländern werden fehlende Geburten durch Einwanderungen ersetzt.“

Und den völlständigen Artikel lesen Sie hier..

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    gerd

    21. Oktober 2016 17:27 at 17:27

    zu 2.
    „Warum Syrer nie mehr Deutschland verlassen werden“
    Dazu brauche ich den Artikel nicht zu lesen. Das weiß ich auch so.
    Wer verlässt schon freiwillig das Paradies, wenn er nicht (vom lieben Gott) vertrieben wird. Und da habe ich vollstes Verständnis für.

    „Will man verstehen, warum Assad mit seinen Verbündeten aus Moskau und Teheran planvoll weiter massakriert und vertreibt..“

    Dieser Satz wiederum reicht mir aus, damit ich mir das Buch nicht antue. Mal abgesehen davon, dass der ebenfalls rechtmäßig gewählte irakische Präsident (so wie Assad im Irak auch) zusammen mit den Amerikanern gerade dabei sind, die Menschen im irakischen Mossul genauso leiden zu lassen wie im syrischen Alleppo. Die deutschen Wahrheitsmedien warten natürlich nur mit Schreckensbildern aus Alleppo auf.

    Und ob Assad eine bestimmte Quote in der Bevölkerungsstruktur erreichen will, ist reinste Spekulation. Tatsache ist, dass Assad im Verlauf des afrikanischen Frühlings gestürzt werden sollte (wie Ägypten, Tunesien, Lybien).
    Und das lief ab wie fast immer, muss ich leider sagen, mit Unterstützung der USA.

    Ich würde jetzt selber spekulieren, wenn ich sage, dass die USA dort eine USA-freundliche Regierung haben wollten (und keine Russland zugewandte), damit sie sich auch da unten einnisten können. Und dazu waren und sind sie auch bereit, die IS und Als-Nusra zu fördern.

    • Avatar

      gerd

      21. Oktober 2016 19:24 at 19:24

      Nachtrag:
      Zum einen habe ich mich verschrieben:
      „…rechtmäßig gewählte irakische Präsident (so wie Assad im Irak auch).“
      Muss natürlich heißen (so wie Assad in S y r i e n auch).

      Zum anderen las ich gerade hier auf der Seite (in der rechten Spalte) von FMW einen Bericht
      von NET NEWS EXPRESS „Ins Hirn“,
      der genau das beschreibt, was ich ausdrücken wollte bezüglich
      Alleppo und Mossul.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      21. Oktober 2016 19:36 at 19:36

      @Gerd, ich glaube Sie mißverstehen die Absicht von Heinsohn wenn Sie schreiben „Dieser Satz wiederum reicht mir aus, damit ich mir das Buch nicht antue“. Heinsohn aber geht es nicht um die hiesige Propaganda-Leier nach dem Motto „Assad ist böse“. Das ist nicht Heinsohns Thema! Vielmehr macht er klar, warum die Auseinandersetzung so erbittert geführt wird: eben weil Assads Leute als Alewiten und herrschende Minderheit innerhalb einer starken sunnitischen Mehrheit wissen, dass sie im Falle einer Niederlage wohl einen Genozid zu fürchten hätten. Es geht also nicht um die USA, sondern rein um die inner-syrische Problematik, die vorwiegend eine konfessionell-ethnische ist und daher starke demographische Implikationen hat! Es geht also nicht um eine Schuldzuschreibung an Assad, wie sie im Westen ja meist unreflektiert betrieben wird – auch wenn an Assads Händen natürlich viel Blut klebt, weil seine zahlreichen, untereinander konkurrierenden Geheimdienste nicht gerade Humaninsten sind und foltern bis zum „get no“. Nicht zu vergessen auch, dass die Assad-Regierung maßgeblich den radikalen Islamismus unterstützt hat – man bildete die Radikalen militärisch aus und schickte sie dann ohne Rückfahrkarte in den Irak. Und irgendwann merkten sie, dass sie die Geister, die sie riefen, nicht mehr los wurden..

      • Avatar

        gerd

        21. Oktober 2016 20:10 at 20:10

        Ui, da bitte ich um Entschuldigung, da war ich wohl zu oberflächlich, weil ich die Sätze tatsächlich nur überflogen hatte.

  2. Avatar

    gerd

    21. Oktober 2016 20:51 at 20:51

    Nachdem ich den Artikel auf WELT N24 gelesen habe, muss ich doch noch was loswerden.

    Darin zieht sich wie ein roter Faden die Annahme/Behauptung, dass Deutschland die Syrer wieder loswerden wolle. Ich habe von unseren Regierenden bisher immer nur das Gegenteil gehört, nämlich dass sie schnellstens integriert werden sollen.

    Und leider ist scheint es wahr zu sein, dass es wohl auch mit den unterschiedlichen Glaubensrichtungen zu tun hat.
    Deswegen konnte man vielleicht auch ständig sich widersprechende Aussagen hören. Einmal gaben Syrer an, sie seien wegen Assad geflohen, dann hieß es von anderer Seite, nein, sie seien vorm IS geflohen.
    Vielleicht schließt eins das andere ja auch nicht aus. Fakt wird wohl leider sein, dass wir jetzt auch diese unterschiedlichen Strömungen hier im Land haben. Und ich fürchte, wenn es in Syrien und Irak nichts mehr gibt, wofür zu kämpfen es sich lohnt, dass diese Gruppierungen ihre Feindschaft in Deutschland mit Unterstützung des IS fortsetzen werden.

    Aber wie traurig es auch leider auf der Welt zugeht, ich wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende.

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Inflation, Bitcoin, Aktien: Beck gegen Marc Friedrich

Markus Fugmann

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Kommt bald die Inflation – und was wird mit Aktien oder Bitcoin passieren? Bedeutet Inflation gleichzeitig, dass Bitcoin und Aktien und auch Rohstoffe steigen werden?

Bitcoin, Aktien und Inflation – was wird passieren?

Derzeit gehen fast alle davon aus, dass die Inflation anziehen wird: mit dem Impfstoff werde sich das Corona-Problem erledigen, woraufhin die Nachfrae anziehen werde, was dann wiederum Inflation mit sich bringe (der Reflations-Trade). Diese Inflation zeigt sich bereits bei den Asset-Preisen vor allem bei Immobilien, mit gewissen Abstrichen auch bei Aktien (vor allem aus dem US-Tech-Sektor). Sind Aktien inzwischen zu teuer?

Der Potzfolioverwalter Andreas Beck bringt die Dinge in einem Interview mit Marc Friedrich in Relation: er hält Immobilien für zu teuer (aufgrund des demografischen Wandels – der ab dem Jahr 2025 kippen wird), bei Aktien sei das „Glas halbvoll“ – während er Bitcoin für eine „Thema-Verfehlung“ hält („Bitcoin ist ein Anrecht für nichts auf niemanden“) und dabei auf eine russische Firma verweist, die dafür ein Muster gegeben hat (was für den Bitcoin-Gläubigen Marc Friedrich schwer zu ertragen ist!). Andreas Beck gegen Marc Friedrich – wer hier die besseren Argumente hat, könne Sie entscheiden. So sagt Andreas Beck zu Bitcoin: „Was nichts ist, kann nicht knapp sein“ – und demaskiert damit das Argument der Bitcoin-Jünger!

 

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

Inflation, Aktien und Bitcoin - Marc Friedrich gegen Andreas Beck

 

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Rundfunkbeitrag mit Bargeld bezahlen? EU-Urteil liegt vor – mit erstaunlicher Begründung

Claudio Kummerfeld

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Mehrere Scheine Euro Bargeld

Darf der deutsche Michel darauf bestehen, dass er seinen Rundfunkbeitrag mit Bargeld bezahlt, und nicht per Banküberweisung oder Lastschrift? Deswegen war der Wirtschaftsexperte und Journalist Norbert Häring durch alle Instanzen gegangen, und landete vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH). Seine Klage basierte auf dem Bundesbankgesetz, welches Bargeld als uneingeschränktes gesetzliches Zahlungsmittel ansieht – womit impliziert werden könnte, dass alle öffentlichen Einrichtungen gezwungen sind Zahlungen in bar zu akzeptieren.

Panische Angst vor Zahlung mit Bargeld?

Aber es ist klar. Die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten wehren sich mit allen Mitteln gegen die Bargeldzahlung. Man stelle sich vor hunderttausende unzufriedene Gebührenzahler würden von diesem Recht Gebrauch machen, und bei den Anstalten vor Ort mit 1 Cent Münzen zahlen, aus Protest. Der Verwaltungsaufwand wäre gigantisch. Und jetzt wird es spannend. Der Europäische Gerichtshof hat heute sein Urteil gefällt (hier im Wortlaut nachzulesen). Gleich die Headline zeigt die erstaunliche Argumentation der Richter. Sie argumentieren nämlich nicht mit Inhalten, sondern begründen ihr Urteil damit, ob die Auswirkungen für die betroffenen Einrichtungen (ARD und ZDF) verwaltungstechnisch umsetzbar sind. Zitat EuGH:

Ein Mitgliedstaat des Euro-Währungsgebiets kann seine Verwaltung zur Annahme von Barzahlungen verpflichten, aber er kann diese Zahlungsmöglichkeit auch aus Gründen des öffentlichen Interesses beschränken. Eine solche Beschränkung kann insbesondere gerechtfertigt sein, wenn die Barzahlung aufgrund der sehr großen Zahl der Zahlungspflichtigen zu unangemessenen Kosten für die Verwaltung führen kann.

Also: Das EU-Gericht verweist die letztliche Entscheidung zurück an den Bundesgerichtshof. Aber der erhält von den EU-Richtern de facto eine Vorlage für eine Entscheidung gegen die Zahlung mit Bargeld. Nämlich in dem man sagt: Bei potenziell hunderttausenden oder Millionen Barzahlern des Rundfunkbeitrags werden die Verwaltungskosten derart hoch sein, dass dies zu ernsthaften Problemen für die Rundfunkanstalten führt. Daher wäre es angemessen für Deutschland ein Barzahlungsverbot auszusprechen. So darf man den zweiten Satz aus der Headline-Aussage des Urteils interpretieren. Und man darf vermuten, dass die deutschen Richter diesen Hinweis auch genau so aufnehmen und in ihr Urteil einfließen lassen werden. Also wird es (vermutlich) keine wirklich inhaltliche Begründung für die bevorstehende Ablehnung der Bargeldzahlung in Deutschland geben, sondern nur eine verwaltungstechnische. Das ist ziemlich armselig, so möchte ich es ausdrücken!

Der Klageführer Norbert Häring hat dazu vor wenigen Minuten seinen eigenen Kommentar veröffentlicht (hier nachzulesen). Die Richtung der deutschen Richter dürfte klar sein. Reihenweise könnten Beitragszahler auf Barzahlung bestehen, also wäre der Verwaltungsaufwand für ARD und ZDF bei nur 17,50 Euro pro Beitragszahler nicht mehr verhältnismäßig. Man kann das endgültige Urteil der deutschen Richter schon Monate im Voraus am Horizont sehen, bevor es ausgesprochen wurde. Hier auszugsweise im Wortlaut aus dem heutigen EuGH-Urteil die wohl wichtigsten Aussagen:

In einem zweiten Schritt stellt der Gerichtshof fest, dass der Status der Euro-Banknoten und -Münzen als gesetzliches Zahlungsmittel zwar grundsätzlich eine Verpflichtung zur Annahme dieser Banknoten und Münzen impliziert, diese Verpflichtung aber von den Mitgliedstaaten grundsätzlich aus Gründen des öffentlichen Interesses eingeschränkt werden kann, vorausgesetzt, dass diese
Einschränkungen im Hinblick auf das verfolgte Ziel von öffentlichem Interesse verhältnismäßig sind, was u. a. bedeutet, dass andere rechtliche Mittel für die Begleichung von Geldschulden verfügbar sein müssen.

Insoweit weist der Gerichtshof darauf hin, dass es im öffentlichen Interesse liegt, dass die Begleichung von Geldschulden gegenüber öffentlichen Stellen dergestalt erfolgen kann, dass diesen keine unangemessenen Kosten entstehen, die sie daran hindern würden, ihre Leistungen kostengünstiger zu erbringen. Daher kann der Grund des öffentlichen Interesses, der sich aus der Notwendigkeit ergibt, die Erfüllung einer hoheitlich auferlegten Geldleistungspflicht zu gewährleisten, eine Beschränkung der Barzahlungen rechtfertigen, insbesondere, wenn die Zahl der Beitragspflichtigen, bei denen die Forderungen einzutreiben sind, sehr hoch ist.

Es ist jedoch Sache des Bundesverwaltungsgerichts, zu prüfen, ob eine solche Beschränkung im Hinblick auf das Ziel des tatsächlichen Einzugs des Rundfunkbeitrags verhältnismäßig ist, insbesondere in Anbetracht dessen, dass die anderen rechtlichen Zahlungsmittel möglicherweise nicht allen beitragspflichtigen Personen leicht zugänglich sind.

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Exporte koppeln sich ab vom Lockdown-Pessimismus

Claudio Kummerfeld

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Hamburger Hafen

Man hört es dieser Tage öfter, und es ist auch logisch nachvollziehbar. Der zweite deutlich längere Corona-Lockdown sorgt für eine Abwärts-Revision bei der Erwartung für die deutsche Wirtschaftsleistung (siehe hier neue Prognose von Seiten der Bundesregierung). Immer mehr Unternehmen und Kleinst-Unternehmer aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel und Urlaub werden wohl den Bach runtergehen. Aber gleichzeitig läuft die deutsche Industrie sowie Exportwirtschaft auf Hochtouren. Die folgende Grafik zeigt seit dem Jahr 2014 die Erwartungen an die deutschen Exporte aufgrund von heute veröffentlichten Daten des ifo-Instituts.

Noch vor der Krise bei einem Wert von 0, liegen die Erwartungen für die deutschen Exporte aktuell bei +6 Punkten, nach +1,9 Punkten im Dezember. Das ist der beste Wert seit Oktober. Klarheit beim Brexit und der US-Präsidentschaft, eine robuste Industriekonjunktur
und der weltweite Impfstart führten laut ifo-Institut zu einem vorsichtigen Optimismus in der deutschen Exportwirtschaft. Deutliche Zuwächse beim Export würden die Hersteller von Computern und elektrischen Ausrüstungen erwarten. Auch die Unternehmen aus dem Bereich des Maschinenbaus und der Chemischen Industrie blicken zuversichtlich auf ihre künftigen Exporte. Bei den Herstellern von Nahrung und Getränken haben sich die Erwartungen deutlich erholt. Gegenwärtig gehen sie von einem konstanten Exportgeschäft aus. Schwierig bleibt laut ifo der Auslandsmarkt für die Bekleidungsindustrie. Auch die Möbelhersteller gehen von rückläufigen Auslandsumsätzen aus.

Grafik zeigt Erwartungen an deutsche Exporte seit dem Jahr 2014

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