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Aktien

Letzte „Warnung“ an alle CFD- und Forex-Trader

Redaktion

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am

Von Claudio Kummerfeld

Sie traden Forex oder CFDs? Dann handeln Sie aller Wahrscheinlichkeit nach mit einem Hebel um ihre Gewinnchancen zu steigern. Jeder der das macht, sollte sich bis heute Nachmittag nochmal Gedanken machen, was die Abstimmung am Sonntag in Griechenland für sein eigenes Depot bedeuten kann. Es kann sein, dass am Montag gar nichts passiert, Euro, Dax und Co. handeln ganz normal weiter. Es kann aber auch sein, dass es massive Ausschläge gibt – denn wie wir alle in den letzten Monaten gelernt haben: rund um Griechenland ist alles möglich!

Wir spekulieren an dieser Stelle nicht, ob die Griechen mit JA oder NEIN stimmen, oder wie die Reaktionen von Tsipras & Varoufakis ausfallen könnten (Neuwahlen/Rücktritt). Nur sollte sich jeder einzelne Trader darüber im Klaren sein, dass sein Broker jederzeit, also auch am Sonntagabend vor Markteröffnung, das Recht hat die Marginanforderungen drastisch zu erhöhen, weil er ab Montag deutlich höhere Kursausschläge erwartet und Angst hat die Kundenkonten rauschen reihenweise ins Minus.

Also: Wer gehebelt am Markt unterwegs ist, mache sich für sein eigenes Depot heute nochmal Gedanken und passt evtl. seine Positionen oder seine Marginauslastung dementsprechend an. Aber jeder muss das für sich ganz alleine entscheiden, denn es soll ja auch Trader geben, die volles Risiko fahren und gerade vor so einem Ereignis wie der Wahl am Sonntag extra stark in den Markt gehen, weil sie sich von einer bestimmten Kursbewegung am Montag den großen Gewinn erhoffen. Jeder wie er mag!

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    GN

    3. Juli 2015 10:21 at 10:21

    Hallo Herr Kummerfeld,

    zur Info: Verantwortungsvolle Broker reduzieren über dieses Wochenende die Hebel drastisch, wodurch auch gleichzeitig die Margin für offene Positionen in EUR/USD, DAX, ESTXX-50 erhöht wird. So macht das das z. B. GKFX u. IG….ich denke, daß wird so bei allen seriösen Brokern gemacht. Man hat wohl aus dem Frankencrash gelernt….

    Viele Grüße

    GN

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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