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Losless zum Dax: wie geht´s jetzt weiter?

Einschätzung zum deutschen Leitindex..

Redaktion

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am

Gastkommentar von @Lossless zum Dax

Sollten die 11137 halten, erwarte ich ein letztes Hoch. Wenn die 11137 unterschritten werden ist der Anstieg beendet und wir sehen Kurse bis 10922.

Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können einen individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

18 Kommentare

18 Comments

  1. Avatar

    Lossless

    12. Dezember 2016 10:55 at 10:55

    Wir haben den Stopp auf 11200 nachgezogen.

    Ich warne eindringlich! Wir haben Kurse im Visier die so manchen Bullen erschrecken werden.

    • Avatar

      V

      12. Dezember 2016 11:20 at 11:20

      „Wir haben Kurse im Visier die so manchen Bullen erschrecken werden.“

      Die da wären…?

      • Avatar

        Lossless

        12. Dezember 2016 12:01 at 12:01

        @V, sobald wir ein Signal haben sage ich eine genaue Ziffer aber momentan möchte ich auf ein entscheidendes Signal warten. Aber es könnte hässlich werden. ;-)

        • Avatar

          Thomas

          12. Dezember 2016 19:21 at 19:21

          Da bin ich dann auch mal gespannt, was das für Schreckens Ziele sind.

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      KSchubert

      12. Dezember 2016 11:53 at 11:53

      11200 als Stop für die Short-Position ?- Wirklich ein sooo enger Stop?

      VG

      • Avatar

        Lossless

        12. Dezember 2016 11:57 at 11:57

        Ja KSchubert, sollte der DAX noch einmal ein Hoch machen (Ziel 11375) ist es besser die Short-Position zu schließen. Da wir 130 Punkte im Gewinn liegen ist es schade aber man sollte sich treu bleiben.

        • Avatar

          KSchubert

          12. Dezember 2016 12:25 at 12:25

          Na dann ist ja gut – Gewinn ist Gewinn :-) Ich selbst bin seit der 11145 Long…

          • Avatar

            Lossless

            12. Dezember 2016 12:58 at 12:58

            Gut so KSchunert! Gute Wahl! Die Spitze heute Morgen 0:10 Uhr bei 10374 war ein Geschenk und muss man nutzen. Wir werden diesen Gewinn zu 100% spenden an eine Gemeinnützige Einrichtung. Im übrigen ist dies ein MUSS um bei uns im Club zu sein.

          • Avatar

            marc

            12. Dezember 2016 14:07 at 14:07

            „Seit 11145 long“, entschuldigt meine Naivität, aber ich dachte immer, im Einkauf liegt der Gewinn?.

          • Avatar

            KSchubert

            12. Dezember 2016 14:25 at 14:25

            @Marc: Wie bitte? Verstehe ich jetzt nicht :-) Bei 1145 habe ich den DAX „gekauft“ wenn man so möchte…ja, richtig.

          • Avatar

            marc

            12. Dezember 2016 14:45 at 14:45

            @KSchubert, sorry, wahrscheinlich hab ich da was nicht kapiert, bin kein Trader.
            Bin bei 9700 eingestiegen und bei knapp unter 11000 schnell wieder raus. Wenn ich bei 11145 einsteigen würde, überkäme mich vermutlich das große Zittern.

          • Avatar

            KSchubert

            12. Dezember 2016 15:21 at 15:21

            Alles klar…bin selbst nur intraday unterwegs (eröffne und schließe Positionen am gleichen Tag)…aus dem aktuellen Long habe ich mich wieder verabschiedet. Wahrscheinlich eine gute Entscheidung…

  2. Avatar

    Mike

    12. Dezember 2016 13:05 at 13:05

    Hallo @Lossless und dieser Club hat auch noch andere Voraussetzung an zukünftige Mitglieder ?

    LG Mike

    • Avatar

      Lossless

      12. Dezember 2016 13:43 at 13:43

      Ja Mike, absolute Diskretion und die Bereitschaft etwas an die Gesellschaft zurückzugeben.

      • Avatar

        Flachwitz

        12. Dezember 2016 17:01 at 17:01

        Das klingt ja wie die Zocker von Mutter Theresa: Im Namen der Barmherzigkeit wird jetzt der Stop-Loss nachgezogen! Aber Spaß beiseite – den Ansatz finde ich gut!

        • Avatar

          Lossless

          12. Dezember 2016 17:14 at 17:14

          @Flachwitz, ja es gibt auch in der Hochfinanz Akteure die sich ihrer Verantwortung bewusst sind.

      • Avatar

        Timo

        12. Dezember 2016 19:39 at 19:39

        Dafür zolle ich dir meinen Respekt! Sollte mein Trading in Zukunft qualitativ nachhaltig sein, werde ich mir dieses zum Vorbild nehmen!

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – „Ob gut oder schlecht – Sell the News!“

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Auch wenn es wie bei Microsoft gute Zahlen gab – der Markt ist derzeit negativ eingestellt.

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Aktienmärkte: Abverkauf voraus? Corona gegen Geldflut

Sollte das V-förmige Konjunkturszenario durch die Pandemie jetzt einen richtigen Knacks bekommen, könnte es doch noch zu einem größeren der Aktienmärkte kommen

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am

Die Aktienmärkte geraten zunehmend unter Druck – der deutsche Leitindex Dax zeigt es doch schon seit Monaten: Nach seinem steilen Einbruch im Februar/März, seiner steilen Erholung bis Anfang März und dann fünf Monate Seitwärtsrange und mit seinem Absinken der Kurse in den letzten Wochen. Die Wirtschaft wackelt. Jetzt kamen ein paar Daten aus dem Wirtschaftsumfeld, die zeigen, dass die Erholung stark ins Socken geraten ist. Corona gegen die Geldflut – wer behält die Oberhand?

Aktienmärkte: Der Dax und der Ifo-Index

Monat für Monat blicken Ökonomen auf die Veröffentlichung der neuesten Ausgabe des Ifo-Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo-Instituts, bei der die Erwartungen von 9000 Unternehmenschefs hinsichtlich ihrer Unternehmen dargestellt werden. Legt man diesen Index-Verlauf über eine graphische Darstellung der deutschen Konjunktur, so wird man eine recht gute Prognosequalität und eine Korrelation des Indikators mit der Wirtschaftsentwicklung konstatieren. Schließlich spiegelt das Barometer Wirtschaftsfakten wider und nicht Erwartungen von Finanzanalysten, wie es beim ZEW der Fall ist. Doch auch die Relation zum deutschen Leitindex ist oft sehr auffällig.

Jetzt gab es am Montag einen Doppelschlag. Ein nach fünf Monaten erstmals rückläufiger Ifo-Index und ein 23-prozentiger Einbruch bei Deutschlands Dax-Schwergewicht SAP. Bei dem Technologiekonzern ist die Absenkung der Wachstumsabsichten ein echtes Warnzeichen, beim Ifo-Index gilt es allerdings zu bedenken, dass erst ein dreimalig steigender oder fallender Index einen Trendwechsel anzeigt.

Corona und seine Gewinner und Verlierer in Deutschland

Neben dem Theater um die US-Wahlen, den taktischen Spielchen um das Stimuluspaket, ist die zweite Coronawelle das eigentlich dominante Thema für die Aktienmärkte. Nicht so sehr wegen der großen Gesundheitsgefahren – Einrichtungen und betroffene Bürger mit Vorerkrankungen werden sich bestimmt besser schützen als im Frühjahr – es sind mehr die behördlichen Maßnahmen, die aus Gründen der Gefahrenabwehr kommen müssen. Man kann nicht einfach Menschenleben mit Wirtschaftsschäden verrechnen. Die Anordnung von Lockdowns, die nach Inzidenzzahl mehr oder weniger umfassend ausfallen müssen.

Auch global betrachtet: Zwar werden es bestimmt keine vier Milliarden Werkstätige werden, wie im ersten Halbjahr, die zeitweise in häuslicher Quarantäne verbracht haben. Aber die Aktienmärkte haben nur moderate wirtschaftliche Einbußen im Winterhalbjahr eingepreist und keine Lockdowns ganzer Staaten. Frankreich, Spanien, Italien – die Infektionszahlen treiben die Politiker zu drastischen Maßnahmen. Eine V-förmige Erholung ist in diesen Ländern bereits abgehakt und es gibt noch eine weitere Anzahl kleinerer Staaten mit noch größeren Problemen.

Was bedeutet das für Deutschland? Zunächst einmal wird Kanzlerin Angela Merkel vermutlich heute mit dem Ministerpräsidenten einen (Wellenbrecher-)Lockdown ankündigen. Dies wird wieder einige Corona-Opfer weiter schwächen, aber es gibt zahlreiche Firmen aus dem Dax, die das Jahr bisher außerordentlich gut überstanden haben.

Der deutsche Leitindex rangiert im Jahr 2020 mittlerweile mit neun Prozent im Minus und ein knappes Dutzend seiner Werte liegen zweistellig im Minus.

Schaut man sich die Dax-Entwicklung genauer an, wird klar, dass die Aktienmärkte keineswegs eine Erholung für die gesamte Wirtschaft sehen. Der Leitindex selbst rangiert 2020 zwar nur neun Prozent im Minus, doch immerhin stehen elf der 30 Titel zum Teil deutlich zweistellig im Minus. An der Spitze Bayer, MTU oder Fresenius, die über ein Drittel an Wert eingebüßt haben. Oder auch das Schwergewicht SAP, das mit seinem 23-Prozent-Rutsch zeigt, dass die Aktienmärkte sehr wohl auf veränderte Gewinnerwartungen reagieren, trotz der monetären Stützungsmaßnahmen – der Flut, die scheinbar alle Boote hebt. Auf der anderen Seite die Pandemie-Gewinner, Infineon, Delivery Hero oder der Pharma- und Chemiekonzern Merck, die 25 bis über 30 Prozent in diesem Jahr zulegen konnten.

Dennoch: Sollte das V-förmige Konjunkturszenario durch die Pandemie jetzt einen richtigen Knacks bekommen, könnte es doch noch zu einem größeren Ausverkauf kommen, der die Aktienmärkte insgesamt erfasst.

Der Montagsabverkauf, ohne Panik

Seit Wochen wird davon gesprochen – und wenn sie kommt sind dennoch alle verblüfft. Die Rede ist von der Volatilität, die dem Dax am Montag einen Einbruch von 460 Punkten oder minus 3,7 Prozent beschert hat. Anlass war die Gewinnwarnung von SAP, die dem Dax mit einem Kursabschlag von 23 Prozent allein schon über 200 Punkte gekostet hatte. Aber war der Leitindex nicht schon vor zehn Tagen um drei Prozent gefallen, um tags darauf wieder um zwei Prozent zu klettern? Von Panik jedenfalls war am Montag wenig zu sehen, weder die 10-jährige Bundesanleihe mit minus 0,60 Prozent, noch Gold haben besonders reagiert.

Vor dem Wochenende nochmal ein guter Rückblick?

Inmitten einer Flut von Quartalsberichten, speziell der Big Five in dieser Woche, liefern die Statistikämter der USA und Deutschlands am Donnerstag und Freitag die BIP-Zahlen zum dritten Quartal 2020. Was wieder für ein bisschen Verwirrung sorgen wird, einmal wegen der historisch tiefen Rezessionsvergleiche zu Q2 und zum anderen, weil die Amerikaner den Jahresvergleich und die Europäer den Quartalsvergleich heranziehen. Das US-BIP war in Q2 um 32 Prozent (zu 2019) gefallen und könnte in Q3 um bis zu 30 Prozent gestiegen sein. Deutschlands BIP fiel im Frühjahr um 9,7 Prozent (gg. Q1) und Volkswirte rechnen mit einer Steigerung über den Sommer um sieben Prozent. Auf Quartalsbasis waren die USA mit 9,5 Prozent in ähnlicher Höhe wie Germany geschrumpft. Schnee von gestern, jetzt geht es um Q4 Folgende und da herrscht Corona.

Fazit

Was wird sich durchsetzen? Die Pandemie, die mit zahlreichen großen, wie kleinen Lockdowns Teile der Wirtschaft überall ins Schlingern bringt – oder doch die große Geldflut, inklusive der ganzen Rettungspakete, die höher ausgefallen, als der bisherige Rezessionsschaden. Von den 218 Milliarden Euro, die sich das deutsche Finanzministerium für 2020 hat genehmigen lassen, sind nach den ersten neun Monaten des Jahres „erst“ 72,5 Milliarden Euro verbraucht worden.

Was überwiegt? Es kommt also darauf an, heißt ein platter Spruch, der aber derzeit seine Berechtigung hat. Auf die Entwicklung der Infektionszahlen – Israel beweist gerade wie rasch ein Lockdown wirkt – auf den Ausgang der US-Wahlen und vor allem auf die Impfstoffentwicklung. Aktienmärkte bewerten Zukunft und nicht die Gegenwart – so schwer es auch manchem fällt, dies zu akzeptieren und lieber auf die Schlagzeilen des Tages zu lauschen. Zur Erinnerung: Wie war die Meldungslage über Tage und Wochen während des Lockdowns im Frühjahr?

Aber kurzfristig hat sich einiges an Enttäuschungspotenzial für die Aktienmärkte akkumuliert, das vierte Quartal könnte etwas zu rosig eingeschätzt und eingepreist worden sein..

Stehen die Aktienmärkte wegen Corona vor einem erneuten Abverkauf?

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Finanznews

Aktienmärkte: Lockdown – weiter bergab für Dax &Co? Videoausblick

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Der nächste Lockdown (in einer etwas milderen Version im Vergleich zum März) steht bevor – und besonders die Aktienmärkte in Europa reagieren darauf mit Schwäche! Der Dax nun 9% unter seinem Stand vor zwei Wochen – heute dürften neue Corona-Maßanhmen nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich beschlossen werden. Am Besten halten sich wieder einmal US-Tech-Aktien, aber die Aktienmärkte warten nun auf den „Super-Donnerstag“ mit den Zahlen von Apple, Amazon, Alphabet und Facebook. Und natürlich auf die US-Wahl. Wie würden die Aktienmärkte reagieren, wenn doch Trump gewinnen würde? Knackpunkt bleibt nach wie vor die Hoffnung auf den großen Stimulus nach der US-Wahl..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

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