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Lossless zum Dax: Das Dreieck

Die wichtigen Marken heute beim Dax..

Redaktion

Veröffentlicht

am

Gastkommentar von @Lossless zum Dax

Der DAX ist in einem Dreieck – Unterseite bei 11540.
Sollte diese Marke halten, könnten wir noch einmal einen Anstieg sehen.
Verlässt der DAX das Dreieck nach oben (11620) oder nach unten (11540), melde ich mich mit einem Update.

Sollte der DAX die 11500 unterschreiten, wird der Aufwärtstrend wieder gestört und wir hätten ein weiteres Signal für fallende Kurse.

Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können einen individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

27 Kommentare

27 Comments

  1. Avatar

    Lossless

    12. Januar 2017 10:54 at 10:54

    Wir waren gestern short 11688 sind aber leider in der Nacht bei 11650 abgeholt worden.
    Ärgerlich aber safety first.

    • Avatar

      mingo

      12. Januar 2017 11:30 at 11:30

      wie das ? eine short-position sichert man doch gegen steigende kurse ab.

      • Avatar

        Gixxer

        12. Januar 2017 11:45 at 11:45

        Ganz einfach.
        Short eingestiegen. Dax fiel im Anschluss auf 11.620, Stopp auf 11.650 gesetzt, danach ging der Dax wieder rauf und löste den Stopp aus.

    • Avatar

      Vital

      12. Januar 2017 12:22 at 12:22

      Bei 11688 rein, was war mit der 11678 von Gestern?

      • Avatar

        gerd

        12. Januar 2017 12:38 at 12:38

        Falls i c h die 11678 als Obergrenze angesehen haben würde, könnte ich auch geneigt gewesen sein, bei einem „Überschießen“ auf 11688 zu shorten – nach dem Motto, jetzt übertreibt der Markt aber.

        So gesehen finde ich keinen Widerspruch in Lossless Aussagen – abgesehen mal von der Kleinigkeit, dass er uns immer „rät“, zum Shortgehen mögen wir doch auf ein konkretes Ausstiegssignal warten. Und ich hatte verstanden, das läge irgendwo unter 11520.

        • Avatar

          Lossless

          12. Januar 2017 15:56 at 15:56

          Gerd, wir bekommen Signale für ein Short. Diese muss der Markt aber bestätigen.

          Tat er ja auch bei einem Unterschreiten der 11535 (erste Signal) vor 2 Tagen.

          Sollte der Markt unter 11500 (zweite Signal) fallen ist der gesamte Aufwärtstrend beendet. Da wir ein Hoch bei 11670 berechnet haben, gehen wir short in dieser Höhe da wir unseren Berechnungen vertrauen.

    • Avatar

      Vital

      12. Januar 2017 12:24 at 12:24

      Welches Dreieck, bitte Skizze reinstellen. Ich sehe keins.

      • Avatar

        Mitch

        12. Januar 2017 13:03 at 13:03

        Ist höchstwahrscheinlich mit der DAX 24-Stunden-Indikation verbunden. Deshalb ist das Dreieck nicht gut zu erkennen.

    • Avatar

      Mitch

      12. Januar 2017 13:04 at 13:04

      Hallo Lossless,
      ihr seid ja gestern bei 11688 Short in den Markt eingestiegen. Wo lag denn euer erster Stop, bevor dieser auf 11650 nachgezogen wurde?

      Vielen Dank und schöne Grüße

      • Avatar

        Lossless

        12. Januar 2017 13:30 at 13:30

        Wir haben den Stop bei erreichen der 11650 auf 11683 gesetzt. Dann hatten wir um 22:30 noch einen Anstieg bis 11677 und danach haben wir den Stop gesetzt auf 11650. Das der Markt uns dann ausstopppppppt wegen 3 Punkte ist ärgerlich. Der Markt erreichte dann noch einmal die 11653 und somit waren wir draußen. Hätte ich den Stop auf 11660 gesetzt wäre alles gut und unsere Strategie wäre aufgegangen.

  2. Avatar

    Lossless

    12. Januar 2017 16:09 at 16:09

    Liebe Bullen seht genau hin!!!! Fällt der DAX unter 11500 ist die Party vorbei…

  3. Avatar

    Denker

    12. Januar 2017 16:27 at 16:27

    Keine Stops setzen dafür mehr Geld weniger hebel.
    Die Richtung stimmt ja.
    Hoffe nur nicht das man auf die dumme Idee kommt Geld für solche Aussagen zu verlangen.
    Die Indikatoren geben short jetzt vor: Divergenzen….
    Ich muss es auch hier mal erwähnen das ich Börsenbriefe lächerlich finde.
    Das kann man alles selber erkennen. Zeit das man Ema38 im Tageskerzenchart auch demnächst durchbekommt.

    • Avatar

      Der Katamaransegler

      12. Januar 2017 18:40 at 18:40

      Einen schönen guten Morgen,
      Die Chartbetrachtung allein anhand einer Zeit/Preis-Darstellung greift im nahen Bereich oft zu kurz. Moving Averages sind ganz nett, RSI, Stochastik hat sowieso jeder, Bollinger ist hilfeich und ausgefeilte Elliot-Planung hat durchaus Charme, indem es Zielmarken vorgibt. Fortgeschrittene predigen die Markttechnik und preisen sie allorten.
      Im Mainstream dominieren bei den meisten Tradern diese Technken und in Trendphasen sind sie – konsequent gehandelt – über längeren Zeitraum lukrativ.
      Gleichwohl kommt man oft „zu spät“, bzw. läuft in einen Stopp.
      @ Denker
      Weit aussagefähiger sind Volumenprofile, Tape Reading, Orderbuch
      @lossless
      Interessant ist, dass ich ebenfalls gestern die 11 661 geshorted habe.
      Im Moment tickert der Kurs im „buying tail“, kurz vor einem volumenmässigen „Niemandsland“. – mithin 150 Daxpunkte im Plus. (17:25 Uhr MEZ)
      Jede Abwärtsbewegung war begleitet mit zunehmendem Volumen.
      Korrekturen nach oben nur mit geringem Volumen.
      Der VWAP (für Daytrader und Profis ein unabdingbarer Indikator) lief trendbestätigend dynamisch mit nach unten.
      Aktuell grössere Divergenz. Glattstellen der gesamten Position
      Diskutieren kann man nach der Glattstellung der Shorts im jetzigen tail und ein späteres erneutes shorten. So schnell rauscht es nicht ab.
      Im übrigen warte ich gern die Entwicklung des US-Marktes ab, wenn Kassa-Dax im Feierabend ist.
      Ziel des nächsten Abwärtsschubs wäre die 11450.
      Hier liegt der Point Of Control des Vormonats, bzw. des Haupt-Volumen-Bereiches unterhalb der aktuellen range.

      Übrigens im Gegensatz zu Lossless habe ich overnight keinen Stop gesetzt.
      Die Trump-Rede-induzierte Volatilität hielt ich nicht für riskant. Im Gegenteil.
      Sein aufgeplustertes Verhalten enthielt nichts staatsmännisches. Da war keine Vision. Nichts konkretes. Viel Drohgebärden und Gepolter.
      Nichts, was man nicht schon kannte. Nichts, was „befeuert“.
      @lossless
      Stopp setzen ist generell auch meine Vorgehensweise und Du als Manager wirst Risiko-Begrenzung als oberstes Ziel haben.
      Ein balldiges Durchrauschen des Index nach unten halte ich aus mehreren Gründen für unwahrscheinlich:
      1. ADC zeigt noch keine Trendwende
      2. DJTI zeigt bislang nur eine „Korrektur“
      3. VIX-Futures Differenzen verflachen sich nur langsam
      4. Distributionstage kaum vorhanden – aber Achtung: Im Russel sieht man bereits eine erste Häufung.
      5. Put/Call ratio der CBOE Optionen auf SP und NQ gerade mal bei 1.

      Es gibt aber auch zur Vorsicht mahnende Zeichen.
      Details später.
      Grafiken, Erläuterungen, Besprechung meiner Vorgehensweise und Tradingtechnik will ich gerne liefern, wenn ich zurück bin.
      Ich freue mich auf Diskussionen, wenn ich provokante Sätze poste, wie
      „Chance-Risiko-Verhältnis ist bullshit ! “ …
      @Rüdiger Born
      Sorry, bitte keine Schnappatmung bekommen … ich kann es Ihnen begründen :-)
      „Markttechnik-Trader laufen freiwillig in die schönsten Fallen und liefern bereitwillig ihre Kohle ab“
      Bis dahin eine Buchempfehlung:
      Mind Over Markets: Power Trading with Market Generated Information, Updated Edition (Wiley Trading Series) (Englisch) Gebundene Ausgabe – 13. August 2013

      Good Trades

      • Avatar

        Lossless

        12. Januar 2017 19:01 at 19:01

        Ja, die Abholung war einfach …ach lassen wir es. ;-) Wir waren aber mit einem sehr hohen Volumen im Markt und wollten dieses um jeden Preis Absichern.

        Es sollte aber noch einmal zu einer Gegenbewegung kommen und dann sind wir mit dabei.

        In der Tat, sehen wir den Rücklauf bis in den Bereich 11363. Im späteren Verlauf bis den Bereich 11178.

        Segler, haben Sie einen Twitter-Account?

      • Avatar

        KSchubert

        12. Januar 2017 19:17 at 19:17

        Mensch Katamaransegler, irgendjemand hatte ich hier noch vermisst – ich glaube Sie waren es! :-)

        Mind over Markets…James Dalton, ist mir ein Begriff, ist aber nicht „meine Bibel“. Hört sich vielleicht jetzt blöd an, aber: Mir ist das viel zu technisch.

        Mal ein paar Beobachtungen zum DAX heute meinerseits (methodisch ist das etwas in der Schnittmenge von Tape Reading, technischer Analyse im Allgemeinen, Marktpsychologie und der ominösen Intuition – letztere sollte nicht überbewertet werden).

        2 Situationen im DAX auf Minutenchartebene am 12.01.2017:

        – 8:38-8:47: Die große erste Minutenkerze (8 Uhr) kann nicht neutralisiert werden, rote Kerzen (minimal) größer als grüne. Was sind die Anziehungspunkte des Kurses? Wo wird er 9 Uhr erst mal hin laufen? Gap-Closing kommt aktuell nicht in Frage. Das Potenzial nach unten war größer. SHORT (Stopp über der Geschichte) ZIEL: 11600 – schnell erreicht…

        – 17:10 und nachfolgende Kerzen: ALLE haben die 11480 auf dem Schirm…dies ist also kein guter Punkt zum Einstieg! Ich warte auf die „Spielchen“ des Marktes…dann sehe ich etwas: Spike nach unten und Reversal. Wo war der Spike? Er hat die Marke, auf die alle gewartet haben knapp NICHT erreicht. Was passiert aber dann? Echte Dynamik nach oben. Warum echte Dynamik? Mehrere (sehr wichtig!) starke Kerzen nach oben. Stark ist hier durch zwei Kriterien definiert: Multiple Naked Closes + kaum/keine Dochte. Also LONG…

        Generell: Alles hängt vom USD JPY ab – und der hat mehrfach es nicht geschafft (Failed Swings/Failed Breakouts) nach unten eine echte zweite Welle hinzulegen.

        Happy Trades!

        • Avatar

          Der Katamaransegler

          12. Januar 2017 21:32 at 21:32

          Hallo Kollege Schubert und Lossless.
          Herzlichen Dank für die warmherzige Begrüssung :-)

          Manchmal fragt man sich, wozu schreibt man auf diesen Platformen ?
          Ich habe mich im letzten Jahr aus allen Foren verabschiedet
          So viele Oberflächler, Stänker, Trolle, Ignoranten, Beinpinkler, Kleinkrämer, Speichellecker, Besserwisser, Schon-immer-gewusst-habende, ..
          Sie kennen es vermutlich.
          In diesem „Forum“ bei FMW (eigentlich ist es ja keins) schreibe ich dennoch, weil es mich gegen alle Vernunft in meinen publizistischen Fingern juckt, und weil hier offensichtlich viele engagierte und erfahrene Trader versammelt sind.
          Und weil meine Erfahrung der vergangenen 17 Jahre BörsenChat- und Forum gelehrt hat:
          Von tausend Usern sind zwanzig, die regelmässig schreiben
          Von tausend Usern sind fünf, die mich wirklich weiterbringen
          Aus diesen fünf entstehen zwei nähere Kontakte
          Einer der fünf hat jeweils mein Trading auf eine neue Stufe heben geholfen.
          Und vice versa – es ist immer Geben und Nehmen.

          Danke für Ihre Schilderung und den Einblick in Ihre Tradingentscheidungen.
          Bei allen Unterschieden sind wir uns vermutlich näher, als man denkt.
          Meine Hoffnung:
          Man lernt sich einmal kennen, erfährt voneinander, ist frappiert über Betrachtungen, die man so noch nie gesehen hat, kommt ins Grübeln, telefoniert, diskutiert, streitet, lacht – und ist doch überascht, wenn man zur gleichen Zeit die (fast) gleichen Trading-Entscheidungen trifft.

          Insofern Dank an Herrn Fugmann für die Bereitstellung dieser „Kontaktanbahnung“
          Im Ernst: Ein Treffen in der alten Hamburger Heimat bei gutem Essen und guter Laune bei einem guten Italiener … das wäre mal was.
          so dreissig Leute fänden problemlos Platz im Cuneo …
          (Herr Fugmann wird das Lokal kennen .. )
          Vermute: KSchubert und Lossless und einige würden sich gut verstehen.
          Ende Mai wäre in guter Termin
          Dann wird es sogar in der Zweit-Regen-Hansestadt erträglich
          (Erst-Regen-Hansestadt ist Bergen in Norwegen)
          Also, Herr Fugmann, lassen Sie Ihr Orga-Talent los, heizen Ihrer Sekretärin ein und wir machen ein vital-kreativ-dynamisch-kulinarisch-humorvolles weiterbildendes Trader-Treffen.
          Good Trades

  4. Avatar

    Lossless

    12. Januar 2017 16:41 at 16:41

    Denker, ich danke Ihnen für Ihre sehr wohlwollenden Kommentare.

  5. Avatar

    Zocker

    12. Januar 2017 17:22 at 17:22

    Der DAX fällt fast immer im zweiten Drittel des Januars. Weiß nicht wozu man dazu technische Analysen bemüht. Wer im Dezember während der Weihnachtsrally hoch einsteigt, short geht und dann im Januar beim DAX Abstieg rausgeht, wird fast immer Gewinn machen. Es muss wirklich anstrengend sein, diese ganzen Formationen und Limits zu beobachten. M.E. alles nicht nötig. Aber dann machts anscheinend keinen Spaß :-)

  6. Avatar

    Mitch

    12. Januar 2017 17:29 at 17:29

    Das beste Beispiel, dass es nicht immer wie erwähnt funktioniert, war der Januar 2015 bzw. der Jahresendabstieg 2014 :)

  7. Avatar

    Zocker

    12. Januar 2017 17:51 at 17:51

    @mitch
    eigentlich hätte es da auch geklappt. Man lauert Anfang Dezember auf den Anstieg, geht rein und im Januar wieder raus, wenn er gefallen ist. Viel Kasse konnte man da nicht machen, aber es kommt ja auch auf den Hebel an. Wahrscheinlich sind bei den Leuten hier Gewinne von 30% normal. Bei mir nicht. Ich backe kleine Brötchen. 10% wären mit kleinem Hebel damals auch drinnen gewesen. Wenn solche zyklischen Muster immer wieder kommen würden, hätte man ja den heiligen Gral gefunden. Den gibt es m.E. nicht. Ich bezweifel nur, dass die Gewinn-/verlustwahrscheinlichkeiten, die sich bei solchen Zyklen berechnen lassen von anderem Hokuspokus geschlagen werden. Es gibt etliche vergleiche, wo die „sell-in-summer“ Strategie andere Strategien schlägt. Ist natürlich nichts für Daytrader. Außerdem sträubt man (auch ich) mich gegen so unflexible Regeln. Man will ja „handeln“. Das ist wohl der Spaßfaktor. Also ich bin schon short und werde die Position aufstocken, aber nicht weil irgendwelche Limits erreicht wurden. Bei Gold bin ich seit Mitte Dezember long drinnen und gehe spätestens zwischen dem 23. und 28.1. raus. Ganz ohne Limits. Würde das alles immer hinhauen, müsste ich nicht mehr arbeiten. Ich arbeite aber noch :-)

  8. Avatar

    Lossless

    12. Januar 2017 18:01 at 18:01

    Ein zweites Signal …Markt war kurz unter 11500. Somit ist für uns der Aufwärtstrend beendet. Wir warten jetzt auf eine Gegenbewegung und steigen dann wieder short ein.

    Zwei Signale in einer Woche sollte man nicht ignorieren.

    • Avatar

      KSchubert

      12. Januar 2017 18:19 at 18:19

      Ungewöhnliche Bewegungen im DAX und DOW….bin Long bis Marktschluss (oder SL unter Tief).

      • Avatar

        Lossless

        12. Januar 2017 18:34 at 18:34

        KSchubert, bei welcher Marke sind sie in den Markt (long)?

        • Avatar

          KSchubert

          12. Januar 2017 18:43 at 18:43

          DAX: 11520

          DOW: 19725

          …CFD-Kurse

    • Avatar

      Mitch

      12. Januar 2017 18:22 at 18:22

      Wie könnte diese Gegenbewegung aussehen?
      Bzw. arbeitet ihr mit Retracements?

      • Avatar

        Lossless

        12. Januar 2017 18:33 at 18:33

        Mitch, können wir im Moment nicht sagen. Abwarten bis 22:00 Uhr.

  9. Avatar

    D. Hahn

    12. Januar 2017 20:40 at 20:40

    Also nach fallenden Kursen sieht mir das irgendwie nicht aus…Wenn ich mir Amis und Dax angucke, liegen wir genau da,wo wir vor paar Tagen schon standen. Wirkt auf mich langsam alles einfach nur lächerlich, wenn man bedenkt auf was diese Höhen basieren

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Dax: Extremer Optimismus ohne entsprechende Kaufbereitschaft mahnt zur Vorsicht

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Vor ca. 10 Tagen schrieb ich „Nachhaltig steigende Kurse sind auf dieser Basis schwer erzielbar.. wahrscheinlicher ist es, dass bald Gewinnmitnahmen einsetzen“: Am Mittwoch letzter Woche brach der DAX zwischenzeitlich um 3% ein. Es war ein sehr kurzes, vielleicht aber dennoch reinigendes Gewitter. Schauen wir uns an, wie sich dieser kurze Ausflug in den Börsenkeller auf die Stimmung ausgewirkt hat.

Dax: Die Stimmung der Investoren

Unser Aktiensentiment ist auf -3,0 eingebrochen (zuvor +1,9). Ab Werten von -4 spreche ich von Extremwerten, die im Sinne der Sentiment-Theorie einen Aktienkauf nahelegen. Denn insbesondere bei extrem negativen Stimmungswerten, die in Richtung Panik gehen, hat sich in der Vergangenheit häufig ein Boden am Aktienmarkt gebildet. Reicht ein Wert von -3 derzeit bereits für einen tragfähigen Boden aus?

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Mit den fallenden Kursen ist Verunsicherung einher gegangen (-3,9). Obwohl dieser Rücksetzer aus unserer Sentimentsicht überfällig war, habe ich in der Finanzpresse vielfach gelesen, dass man das nicht hätte erahnen können. Viele waren also überrascht.

So sind die beiden folgenden Sentiment-Daten nur konsequent: Die Erwartungshaltung der Anleger ist auf +3,4 angestiegen (Vorwoche +1,7). Damit kratzen wir schon an einer extrem bullischen Stimmung, zuletzt war die Stimmung Mitte März, also im Corona-Crash, so stark optimistisch. Seit Juni bewegen wir uns jedoch seitwärts. Wenn in der Vergangenheit im Rahmen einer Seitwärtsbewegung Optimismus aufkam, so stand eine neue Richtung unmittelbar bevor – leider gibt es keine klare Tendenz, ob diese nun gen Norden, oder gen Süden ausfallen wird.

Halten wir also fest: Es wird spannend.

Die Investitionsbereitschaft notiert mit einem Wert von 2,8 zwar deutlich im positiven Bereich, das kennen wir aber auch noch besser. Insbesondere vor dem Hintergrund des hohen Optimismus wäre eine noch höhere Investitionsbereitschaft wünschenswert, um auf künftig steigende Kurse beim Dax zu hoffen. Hmm, ich werde also die Entwicklung der Investitionsbereitschaft in den kommenden Wochen besonders genau beobachten.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger notiert bei 2,0 und zeigt somit an, dass überwiegend auf steigende Kurse beim Dax spekuliert wird. Das passt zum großen Optimismus, den wir in unserer Umfrage messen.

Institutionelle Anleger, die gerne über die Eurex spekulieren, haben diese Woche jedoch überwiegend Puts gekauft. Das Put/Call-Verhältnis ist auf 1,8 gestiegen. Damit setzen die Profis auf einen weiteren Rückschlag am Aktienmarkt. Gleichzeitig sichern sie den Aktienmarkt gegen zu große Einbrüche ab.

In den USA ist das Put/Call-Verhältnis seit vielen Wochen notorisch niedrig, so auch diese Woche. Dies ist ein Zeichen für exzessiven Optimismus unter Spekulanten.

US-Fondsmanager haben ihre Investitionsquote auf 103% gehoben. Nachdem im Vorfeld des Quartalswechsels zum 1. Oktober hohe Cashbestände aufgebaut wurden, um etwaige Kundengeldauszahlungen leisten zu können, wurde die Investitionsquote nun in Rekordgeschwindigkeit wieder auf das hohd Niveau von Ende August zurückgeführt.

Zur Erklärung: Hedgefonds ermöglichen es ihren Kunden in der Regel nur einmalig im Jahr, Geld ein- oder auszuzahlen. Wer seine Millionen in einen Hedgefonds geben, oder sich Geld auszahlen lassen möchte, der muss bis zum 1. Oktober warten. Bis dahin kann man seine Wünsche anmelden, danach muss man wieder ein Jahr warten. Im Vorfeld dieses Stichtages generieren Hedgefonds also Cash, um die gewünschten Auszahlungen dann auch tätigen zu können. Nun wird das Geld, das gegebenenfalls nur den Hedgefonds gewechselt hat, wieder angelegt.

US-Privatanleger lassen ihre Skepsis langsam fallen, das Bulle/Bär-Verhältnis ist auf nur noch -1 angestiegen (Ende September noch -20).

Der technische Angst und Gier Indikator (Fear & Greed Index) des S&P 500 zeigt mit einem Wert von 59% eine verhältnismäßig neutrale Verfassung an.

Interpretation

Ich habe das Gefühl, wir brauchen noch mehr Investitionsbereitschaft, um aus der seit Anfang Juni bestehenden Seitwärtsbewegung nach oben auszubrechen. Die Sentiment-Theorie ist eine Theorie der Gefühle. Zwar versuche ich, die Gefühle in harte Zahlen zu pressen, doch die Interpretation mit rein mathematischen oder statistischen Methoden ist nicht immer zielführend. Daher nehme ich mir heraus, hin und wieder auch meinen eigenen Eindruck mit einfließen zu lassen.

Zwar hat der Rückschlag dieser Woche viele Anleger überrascht und sogar ein wenig geschockt. Aber Panik, wie sie für das Ende einer länger anhaltenden Marktphase erforderlich ist, habe ich noch nicht gesehen. Somit könnte der Rücksetzer dieser Woche ausreichen, um für ein oder vielleicht sogar zwei freundliche Börsenwochen zu sorgen. Doch für einen Lauf in Richtung neuer Allzeithochs im DAX dürfte mindestens ein weiterer Rücksetzer erforderlich sein.

Was jedoch nicht heißen muss, dass wir den DAX nochmals tiefer sehen werden. Daher ist es immer ratsam, an Tagen mit heftigen Kursverlusten den einen oder anderen Liebling einzusammeln. Wir haben keinen Ausverkauf gesehen, der uns ermutigen sollte, unsere restlichen Barbestände in Aktien zu stecken. Vielmehr ist es weiterhin sinnvoll, ein wenig Cash in der Hinterhand zu behalten, um auch beim nächsten Rücksetzer kraftvoll zubeißen…, ähem, zugreifen zu können. Aber einen Teil Ihrer Barreserve können Sie auf dem aktuellen Niveau schonmal einsetzen.

Insbesondere in den USA ist der Optimismus noch immer sehr groß. Fondsmanager und Spekulanten an der CBOE sind weiterhin extrem bullisch positioniert, lediglich Privatanleger werden vorsichtiger. Auch in den USA gibt es also noch keine gute Basis für eine Fortsetzung der Rallye, da fehlt weiterhin eine zwischenzeitliche Marktbereinigung.

Somit gehe ich davon aus, dass wir weitere Kaufgelegenheiten präsentiert bekommen. Es lohnt sich, heute schon die Aktienlieblinge zu markieren, damit Sie im Falle eines Rücksetzers schnell zu einer Entscheidung kommen.

Wie ist die Stimmung derzeit gegenüber dem Dax?

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