Folgen Sie uns

Indizes

Lossless zum Dax: Was zu erwarten ist..

Das Setup für den deutschen Leitindex..

Redaktion

Veröffentlicht

am

Gastkommentar von @Lossless zum Dax

Wir erwarten noch einmal einen Schlenker in Richtung 11730 wenn die 11442 hält (Unterstützung liegt bei 11500).

Solange diese Ziele nicht erreicht sind und wir keine wesentliche Veränderungen sehen, bleiben unsere Ziele aktuell.

Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können einen individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

58 Kommentare

58 Comments

  1. Avatar

    verinet

    9. Februar 2017 12:30 at 12:30

    Schlenker in Richtung 11730 wenn die 11442 hält.?..was kommt denn zuerst Schlenker in Richtung 11442 oder in Richtung 11730 ?

  2. Avatar

    KSchubert

    9. Februar 2017 12:52 at 12:52

    Lossless is back :-)
    Seit dieser Woche dürften wir einer Meinung sein: Es riecht nach Korrektur…
    Heute oder morgen unter 11400 halte ich für machbar!

    • Avatar

      Lossless

      9. Februar 2017 12:57 at 12:57

      @KSchubert, der Schlenker über 11730 wäre ein starkes Signal für eine Korrektur um die 10%.

      • Avatar

        KSchubert

        9. Februar 2017 13:13 at 13:13

        Ja, die 11730 habe ich auch im Blick. Allerdings stelle ich mich auch auf das Szenario ein, dass er früher müde wird und einfach mal so – ohne das Anlaufen von historischen Marken – absackt…

        • Avatar

          Lossless

          9. Februar 2017 13:25 at 13:25

          Ja KSchubert, die Bedenken haben wir auch. Aber er steigt und kommt der 11730 näher.

      • Avatar

        Gerd

        9. Februar 2017 15:32 at 15:32

        Also einfach zu verstehen ist das für m i c h nicht.
        Schlenker ü b e r 11730 ein starkes Signal für ein Abtauchen bis runter auf 10557?!(=-10%).

        Und falls er die 11730 nicht reißt?
        Kein starkes Signal und er fällt dann auch nicht ganz so so tief? Oder nur bis 11442?
        Oder wird dann bei 11500 durch den Widerstand bereits wieder gestoppt?

        • Avatar

          Lossless

          9. Februar 2017 15:44 at 15:44

          Gerd, Sie sind ganz woanders. Bemerke ich in allen Kommentaren von Ihnen.

          Ist nicht böse gemeint!

          Sie müssen Ihre Rationalität ablegen! Nur dann werden Sie anfangen zu verstehen warum manche Dinge so sind wie sie sind. ;-)

          Ja, der DAX muss eine Marke erreichen um 10% zu fallen. Irrational, nicht wahr?

          • Avatar

            Gerd

            9. Februar 2017 15:53 at 15:53

            Ich bin ja schon mal froh, dass ich Sie richtig verstanden habe, egal ob rational oder irrational.

            Ich hab es in vielen zurückliegenden Jahren zugegeben leider nie geschafft, die (persönliche)
            Logik vorher an der Garderobe mit abzugeben, bevor ich den virtuellen Börsensaal betrat.

          • Avatar

            ein simpler

            9. Februar 2017 16:46 at 16:46

            Wahrscheinlich zu simpel gedacht, aber haben die 10% etwas mit dem 61%-Retracement zw. 10170 und 11730 zu tun?

        • Avatar

          Lossless

          9. Februar 2017 18:25 at 18:25

          Gerd wenn der DAX die 11730 überschreitet wäre die Voraussetzungen gegeben für eine 10% Korrektur. Nennt man dann ein Abschlussmuster nach einem Vorstoß.

  3. Avatar

    Tischler

    9. Februar 2017 13:05 at 13:05

    Also gehts rauf oder runter, danke für die „Analyse“.

    • Avatar

      gähn

      9. Februar 2017 14:53 at 14:53

      …oder seitwärts? ;-)

  4. Avatar

    daulini

    9. Februar 2017 16:23 at 16:23

    @gerd geht mir ganz genauso. wahrscheinlich kann man dadurch nie den großen erfolg erzielen.

  5. Avatar

    Lossless

    9. Februar 2017 18:27 at 18:27

    @simpler ja nah dran …kommt aber auf die Zählweise an. Müsste nachfragen welches Tief gezählt wird.

    • Avatar

      KSchubert

      9. Februar 2017 19:04 at 19:04

      @Lossless: Was meinst du: War der Trump-Spike heute Nachmittag „echt“? Was sagt dir deine Intuition? Ich bin skeptisch…

      • Avatar

        Lossless

        9. Februar 2017 19:24 at 19:24

        @KSchubert, wenn ich jetzt mal alles außer Acht lasse, kann ich nur sagen, der Mann weiß nicht was er tut. Da kommt nur heiße Luft. Alles nur Spekulation, nichts konkretes. Lass den Trump machen was er will er wird die Wall Street schon bewegen.

        Ich denke, wir bekommen Bald eine Korrektur. Sollte der DAX über die 11730 (wäre genial) gehen erwarten wir ein Signal für eine Korrektur.

        • Avatar

          Dennis

          9. Februar 2017 22:09 at 22:09

          Hallo Lossless, schön wieder Ihre Einschätzungen zu lesen. Und danke, dass Sie sich manch laienhaften Fragen stellen^^ Was heißt denn über 11730? Bedeutet also auch, dass das Jahreshoch nochmals attackiert wird? Zum Thema Wall Street… Was, wenn die Amis keine Korrektur einlegen? Unser kleines Hündchen namens Dax dackelt doch eigentlich immer hinterher. Daher vermute ich mal, dass Sie es so einschätzen, dass die Amis ebenfals korrigieren

          • Avatar

            Lossless

            10. Februar 2017 08:22 at 08:22

            @Dennis, wir sehen im Moment keine größere Ausdehnung in Richtung 12400 solange der DAX nicht die 11911 überschreiten sollte.

          • Avatar

            Gerd

            10. Februar 2017 08:56 at 08:56

            Zerstören Sie bitte nicht meine Hoffnung in dem Sie mich dran erinnern, dass das Jahreshoch erneut angegangen werden könnte.

            Ich schöpfe heute Morgen nämlich viel frohe Laune daraus, dass der DAX schon gleich die 11730 übersteigen könnte um dann aber endlich die in Aussicht gestellte 10%-Prozent-Korrektur nach unten anzutreten.

            Falls aber FMW im 9Uhr-Bericht gleich auch noch schreiben würde, dass der DAX bei einem Durchbruch der 11730 Luft eher wieder Luft nach oben hätte, statt zu plumpsen – dann wäre meine Stimmung für heute wieder im Eimer.

  6. Avatar

    Lossless

    10. Februar 2017 09:21 at 09:21

    @Gerd, dabei erwähne ich hier noch nicht einmal die Unterwellen. ;-)

  7. Avatar

    carsn

    10. Februar 2017 09:35 at 09:35

    Können wir die 11717 von eben schon gelten lassen ?

    • Avatar

      Lossless

      10. Februar 2017 10:57 at 10:57

      Nein, Marken müssen erreicht werden um halbwegs zu sagen wo die Reise hingeht.

  8. Avatar

    KSchubert

    10. Februar 2017 10:46 at 10:46

    Meine Wenigkeit sieht den DAX nun erst noch mal runter gehen (evtl. Gap-Close) und danach ziemlich rasch hoch – bei um 11730 muss man mal schauen, ob es zur großen Umschichtung kommt. Denkbar, aber man muss mal schauen.
    Also in Kurzform: 1.) Runter 2.)Hoch 3.)?

    • Avatar

      Lossless

      10. Februar 2017 10:50 at 10:50

      @KSchubert, runter bis 11662 und dann rauf bis 11745 ;-)

      • Avatar

        KSchubert

        10. Februar 2017 11:01 at 11:01

        Da halt ich dagegen: 11662 war noch nicht das Tief :-)

        • Avatar

          Lossless

          10. Februar 2017 11:06 at 11:06

          @KSchuber Warte! Wir pumpen schnell den DAX nach oben. Tiefer wie 11612 darf es nicht gehen.

          • Avatar

            KSchubert

            10. Februar 2017 11:14 at 11:14

            Er wird auch nicht tiefer als 11612 kommen…das wäre eher unwahrscheinlich. Aber Vortageshoch oder Gap sollten schon klappen.

  9. Avatar

    Mike

    10. Februar 2017 17:17 at 17:17

    Was für ein Trauerspiel

    • Avatar

      Dennis

      10. Februar 2017 17:51 at 17:51

      War doch schwer Action :D Schlusskurs über 670 :( vermute mal dass es nächste Woche rauf geht

      • Avatar

        KSchubert

        10. Februar 2017 18:27 at 18:27

        Ja, absolute Action :-) Nun ja: Gap zum Vortag wurde geschlossen…vermute auch, dass es erst mal nächste Woche hoch geht in der ersten Bewegung…dann müsste man mal schauen und ggf. „vor Ort“ entscheiden.

        Schönes Wochenende in die Runde!

      • Avatar

        Mike

        10. Februar 2017 18:37 at 18:37

        Schwer Aktion selbst die Verluste laufen langsam

  10. Avatar

    Lossless

    10. Februar 2017 18:34 at 18:34

    Der DAX muss jetzt über die 11730 und dann erwarten wir ein Signal für fallende Kurse bis in den Bereich 10000.

    • Avatar

      feldmann

      10. Februar 2017 18:55 at 18:55

      Yeah,ich nehm dich beim Wort!
      10000 noch diese Quartal?

      • Avatar

        Lossless

        10. Februar 2017 19:04 at 19:04

        Wir erwarten ein Signal zwischen 11730 bis 11960.

    • Avatar

      Gerd

      10. Februar 2017 18:56 at 18:56

      So ein Tag, so wunderschön wie heute…..werde ich dann grölen.

      Aber nur wenn die 10000 nicht deshalb ins Haus stehen, weil in der Stunde zuvor sogar offiziell bestätigt wurde, dass sich Deutschland tatsächlich abgeschafft hat. Schon gar nicht, wenn was anderes Schlimmes der Hintergrund ist – mit dem man aber heute noch nicht rechnen muss.

      • Avatar

        Lossless

        10. Februar 2017 19:04 at 19:04

        Naja, wenn man nach Griechenland schaut, Gerd!!! ;-)

  11. Avatar

    Lossless

    13. Februar 2017 11:15 at 11:15

    Touchdown ;-) Wünsche allen eine angenehme Handelswoche!!!

    • Avatar

      Dennis

      13. Februar 2017 12:02 at 12:02

      Vermute aber mal,dass das heute noch nicht das Hoch war… Wie shortet ihr den Markt?Wird bei 730 angefangen und je höher er steigt (fals überhaupt) geht ihr massiver dran? Als Bär hört man natürlich gerne Ziele wie 10000. Scheint mir aber ein wenig unrealistisch. Hoffe mal,dass er es zumindest bis 11400 packt…

    • Avatar

      verinet

      13. Februar 2017 12:46 at 12:46

      war bisher erstmal nur „Touch“……vom „Down“ sehe ich noch nichts

  12. Avatar

    thomas.mueller

    13. Februar 2017 12:41 at 12:41

    @lossless: jetzt reingehen und shorten?

  13. Avatar

    Lossless

    13. Februar 2017 14:56 at 14:56

    Die Bank von Frankreich warnt vor Austritt aus dem Euro.

    Wird bald ungemütlich…

    • Avatar

      verinet

      13. Februar 2017 16:11 at 16:11

      klar warnt die was soll sie auch sonst machen das ist ne Nullnachricht…der Schlenker weitet sich anscheinend ein Bisschen aus

  14. Avatar

    KSchubert

    13. Februar 2017 16:26 at 16:26

    Short-Optionen sind jetzt erst mal vom Tisch…Hoffnung mach allerdings das deutliche Gap, welches der USD JPY fabriziert hat. Gap-Close ist natürlich (siehe S. Riße) keine Garantie, aber bei Forex wird das Weekend-Close doch seeeehr häufig geschlossen. Würde bedeuten: Eine Welle bei USD JPY nach unten zum Gap und dementsprechend Aktienschwäche.
    Aktuell ist das aber nicht das bestimmende Thema, sondern das offene Gap im DAX vom 27.1. zum 28.1. —> achtet mal darauf, das sollte die „aktuelle Story“ sein :-)

  15. Avatar

    Lossless

    13. Februar 2017 16:31 at 16:31

    @KSchubert ich kann im Moment nichts sagen. Müssen auf 22:00 Uhr warten.
    Wir erwarten Signale für fallende Kurze da die 11620 gehalten hat und die 11730 überschritten wurde. ;-)

    • Avatar

      thomas.mueller

      13. Februar 2017 17:49 at 17:49

      @lossless
      auf welches Signal warten Sie denn jetzt genau, um short zu gehen?

  16. Avatar

    Lossless

    13. Februar 2017 16:32 at 16:32

    Kurse nicht Kurze (Hahaha)

    • Avatar

      verinet

      13. Februar 2017 16:35 at 16:35

      Kurze fallen aber wenigstens nicht so tief

  17. Avatar

    Gerd

    13. Februar 2017 16:38 at 16:38

    Trader, hört die Signale! Auf zum letzten Gefecht!
    Oder zum Vorletzten. Oder zum Vorvorletzten. Oder zum…

    • Avatar

      Lossless

      13. Februar 2017 19:50 at 19:50

      Gerd, jetzt muss ich doch einmal fragen, wo und wann sind Sie in den Markt?

      • Avatar

        Gerd

        13. Februar 2017 20:42 at 20:42

        Mein Outing als Looser, der mental nicht in der Lage ist, „Stoplosses“ zu verwenden:

        Aber nur was den DAX angeht (meine Tesla-PUTS will ich ich zwecks Vermeiden von Übelkeit in meinem Hirn nicht erwähnen):

        Seit dem Tag nach dem Italien-Brexit erstmalig short.
        Dax-Stand rund 10600. Und dann bei oder nach jeder weiteren Rakete antizyklisch erneut ins Klo gegriffen.
        Allerdings Endlos-Knock-Outs, die noch gut und gerne wiederbelebt werden können – falls Sie mit Ihren 10000 recht behielten.
        Aber offengestanden, alleine schon auf einen Rückgang, ich sag mal 10800 zu hoffen, ist mir suspect.
        Zumal ich ja überzeugt bin, dass Aktien eher noch zu billig sind – bei Außerachtlassen möglicher Unwägbarkeiten. Wobei ich solche Unwägbarkeiten für Deutschland zwar ab dem 4. Quartal mit großer Sicherheit erwarte oder was den Nichtfinanzbereich betrifft sogar befürchte. Aber bis dahin kann der DAX auch schon 1000Punkte höher stehen. Und wie gesagt, freiwillig auszusteigen mit Stops war noch nie mein Ding. Leider.

        • Avatar

          Gerd

          13. Februar 2017 21:17 at 21:17

          Ich meinte natürlich:
          Italien – R e f e n d e r u m (4.12.16)

          Der Itexit steht uns ja erst noch bevor

        • Avatar

          Lossless

          13. Februar 2017 21:49 at 21:49

          Kein Grund zur Sorge. Wir sehen die 10000 auf alle Fälle. Ich bemerke Ihre Emotionalität aber genau dies ist der größte Fehler. Mir steht es nicht zu Sie zu belehren oder zu kritisieren aber der Schlüssel zum Erfolg ist eine gewisses Vertrauen in dasssss was man tut ohne Emotionalität.

          Hoffnung ist kein guter Ratgeber an den Märkten.

          • Avatar

            Dennis

            13. Februar 2017 22:42 at 22:42

            Also wenn ich mir heut wieder die Amis anschau da kann man nur noch mim Kopp schütteln. Ich glaube, dass Dax und Co erst fallen wenn was großes passiert. Heißt Le Pen oder ähnliches. Selbst Griechenland und so andere Kleinigkeiten werden kaum noch wirken. Wie sagen se immer… Is doch schon eingepreist^^ Und Shorten,immer nur in Hoffnung eines Schocks,wird mir langsam zu langwierig…Wenn Ihre Prognose mit 10000 noch aufgehen sollte, dann chapeau

          • Avatar

            verinet

            14. Februar 2017 10:05 at 10:05

            denke der Ratschlag einfach mal ein Stoploss zu setzen wäre wichtiger gewesen das ist das A und O beim Trading

        • Avatar

          daulini

          13. Februar 2017 23:38 at 23:38

          Was für Gemeinsamkeiten es doch im Leben gibt. Fahre ähnliche Strategie (ohne Stoploss z.B.). Konnte in den vergangenen Tagen ein Verlusttrade mit Tesla-Put (243 $ Einstieg mit 255 $ Ausstieg) mit einem 2. darauffolgenden Teslaput (257 $ Einstieg mit 249 $ Ausstieg) tw. ausgleichen. Bin logischerweise froh nicht mehr Short dort bei heute über 280 $ investiert zu sein. Aber mal ehrlich: Normal sind die Amis nicht mehr. Nach Kursen von 180 $ noch vor wenigen Wochen heute über 50 % Kurssteigerung. Und dies obwohl das Unternehmen weiter nachweislich nur Geld verbrennt, die tw. bereits abgesenkten Ziele schon seit geraumer Zeit nicht erfüllt. Also hier hilft scheinbar nur das Gehirn an der Garderobe abzugeben. Und ich glaube, da haben Sie, werter Gerd wahrscheinlich wie ich auch so gedankliche Probleme, mit deren Einstellung man eigentlich das Parkett verlassen sollte.

          • Avatar

            Gerd

            14. Februar 2017 08:51 at 08:51

            Ja, eigentlich sollten wir das.
            Bei Tesla habe ich mittlerweile nur die Erklärung, dass sich da sowas wie eine Übernahme oder große Beteiligung anbahnt. Und sei es von chinesischer Seite.
            Meine „Hoffnung“ liegt aber darin dass es sich großteils um Shorteindeckungen handelt und am 22.Februar (Bilanztermin) die große Ernüchterung eintritt. die müsste aber schon sehr groß sein, da ich schon Anfang Januar schrittweise short ging.

  18. Avatar

    bademeister

    14. Februar 2017 15:23 at 15:23

    @LL. Glaube, dass bei 10800 der Deckel drauf ist (siehe dazu auch gestrige Divergenzen DAX vs. DOW)….aber um 22 Uhr wissen wir mehr.
    @Dennis Da gibt’s doch noch ein „relativ frisches“ Gap unter 10K….im Sommer dann.
    …und von e-last…äh. Tesla würd ich die Finger lassen….steht und fällt alles mit Musk, wenn der quasi aussteigen sollte ist alles nur noch halb so bunt und schön….wirklich halb.

  19. Avatar

    Lossless

    14. Februar 2017 20:53 at 20:53

    Daulini & Gerd, ich empfehle eine Pause um den Kopf frei zu bekommen!

    Und dann mit etwas Abstand die Leichtigkeit der Märkte zu erkennen. Oder Sie suchen sich einen guten Broker der Ihre Interessen an den Märkten für Sie realisiert.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – „Ob gut oder schlecht – Sell the News!“

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Auch wenn es wie bei Microsoft gute Zahlen gab – der Markt ist derzeit negativ eingestellt.

weiterlesen

Indizes

Aktienmärkte: Abverkauf voraus? Corona gegen Geldflut

Sollte das V-förmige Konjunkturszenario durch die Pandemie jetzt einen richtigen Knacks bekommen, könnte es doch noch zu einem größeren der Aktienmärkte kommen

Avatar

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte geraten zunehmend unter Druck – der deutsche Leitindex Dax zeigt es doch schon seit Monaten: Nach seinem steilen Einbruch im Februar/März, seiner steilen Erholung bis Anfang März und dann fünf Monate Seitwärtsrange und mit seinem Absinken der Kurse in den letzten Wochen. Die Wirtschaft wackelt. Jetzt kamen ein paar Daten aus dem Wirtschaftsumfeld, die zeigen, dass die Erholung stark ins Socken geraten ist. Corona gegen die Geldflut – wer behält die Oberhand?

Aktienmärkte: Der Dax und der Ifo-Index

Monat für Monat blicken Ökonomen auf die Veröffentlichung der neuesten Ausgabe des Ifo-Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo-Instituts, bei der die Erwartungen von 9000 Unternehmenschefs hinsichtlich ihrer Unternehmen dargestellt werden. Legt man diesen Index-Verlauf über eine graphische Darstellung der deutschen Konjunktur, so wird man eine recht gute Prognosequalität und eine Korrelation des Indikators mit der Wirtschaftsentwicklung konstatieren. Schließlich spiegelt das Barometer Wirtschaftsfakten wider und nicht Erwartungen von Finanzanalysten, wie es beim ZEW der Fall ist. Doch auch die Relation zum deutschen Leitindex ist oft sehr auffällig.

Jetzt gab es am Montag einen Doppelschlag. Ein nach fünf Monaten erstmals rückläufiger Ifo-Index und ein 23-prozentiger Einbruch bei Deutschlands Dax-Schwergewicht SAP. Bei dem Technologiekonzern ist die Absenkung der Wachstumsabsichten ein echtes Warnzeichen, beim Ifo-Index gilt es allerdings zu bedenken, dass erst ein dreimalig steigender oder fallender Index einen Trendwechsel anzeigt.

Corona und seine Gewinner und Verlierer in Deutschland

Neben dem Theater um die US-Wahlen, den taktischen Spielchen um das Stimuluspaket, ist die zweite Coronawelle das eigentlich dominante Thema für die Aktienmärkte. Nicht so sehr wegen der großen Gesundheitsgefahren – Einrichtungen und betroffene Bürger mit Vorerkrankungen werden sich bestimmt besser schützen als im Frühjahr – es sind mehr die behördlichen Maßnahmen, die aus Gründen der Gefahrenabwehr kommen müssen. Man kann nicht einfach Menschenleben mit Wirtschaftsschäden verrechnen. Die Anordnung von Lockdowns, die nach Inzidenzzahl mehr oder weniger umfassend ausfallen müssen.

Auch global betrachtet: Zwar werden es bestimmt keine vier Milliarden Werkstätige werden, wie im ersten Halbjahr, die zeitweise in häuslicher Quarantäne verbracht haben. Aber die Aktienmärkte haben nur moderate wirtschaftliche Einbußen im Winterhalbjahr eingepreist und keine Lockdowns ganzer Staaten. Frankreich, Spanien, Italien – die Infektionszahlen treiben die Politiker zu drastischen Maßnahmen. Eine V-förmige Erholung ist in diesen Ländern bereits abgehakt und es gibt noch eine weitere Anzahl kleinerer Staaten mit noch größeren Problemen.

Was bedeutet das für Deutschland? Zunächst einmal wird Kanzlerin Angela Merkel vermutlich heute mit dem Ministerpräsidenten einen (Wellenbrecher-)Lockdown ankündigen. Dies wird wieder einige Corona-Opfer weiter schwächen, aber es gibt zahlreiche Firmen aus dem Dax, die das Jahr bisher außerordentlich gut überstanden haben.

Der deutsche Leitindex rangiert im Jahr 2020 mittlerweile mit neun Prozent im Minus und ein knappes Dutzend seiner Werte liegen zweistellig im Minus.

Schaut man sich die Dax-Entwicklung genauer an, wird klar, dass die Aktienmärkte keineswegs eine Erholung für die gesamte Wirtschaft sehen. Der Leitindex selbst rangiert 2020 zwar nur neun Prozent im Minus, doch immerhin stehen elf der 30 Titel zum Teil deutlich zweistellig im Minus. An der Spitze Bayer, MTU oder Fresenius, die über ein Drittel an Wert eingebüßt haben. Oder auch das Schwergewicht SAP, das mit seinem 23-Prozent-Rutsch zeigt, dass die Aktienmärkte sehr wohl auf veränderte Gewinnerwartungen reagieren, trotz der monetären Stützungsmaßnahmen – der Flut, die scheinbar alle Boote hebt. Auf der anderen Seite die Pandemie-Gewinner, Infineon, Delivery Hero oder der Pharma- und Chemiekonzern Merck, die 25 bis über 30 Prozent in diesem Jahr zulegen konnten.

Dennoch: Sollte das V-förmige Konjunkturszenario durch die Pandemie jetzt einen richtigen Knacks bekommen, könnte es doch noch zu einem größeren Ausverkauf kommen, der die Aktienmärkte insgesamt erfasst.

Der Montagsabverkauf, ohne Panik

Seit Wochen wird davon gesprochen – und wenn sie kommt sind dennoch alle verblüfft. Die Rede ist von der Volatilität, die dem Dax am Montag einen Einbruch von 460 Punkten oder minus 3,7 Prozent beschert hat. Anlass war die Gewinnwarnung von SAP, die dem Dax mit einem Kursabschlag von 23 Prozent allein schon über 200 Punkte gekostet hatte. Aber war der Leitindex nicht schon vor zehn Tagen um drei Prozent gefallen, um tags darauf wieder um zwei Prozent zu klettern? Von Panik jedenfalls war am Montag wenig zu sehen, weder die 10-jährige Bundesanleihe mit minus 0,60 Prozent, noch Gold haben besonders reagiert.

Vor dem Wochenende nochmal ein guter Rückblick?

Inmitten einer Flut von Quartalsberichten, speziell der Big Five in dieser Woche, liefern die Statistikämter der USA und Deutschlands am Donnerstag und Freitag die BIP-Zahlen zum dritten Quartal 2020. Was wieder für ein bisschen Verwirrung sorgen wird, einmal wegen der historisch tiefen Rezessionsvergleiche zu Q2 und zum anderen, weil die Amerikaner den Jahresvergleich und die Europäer den Quartalsvergleich heranziehen. Das US-BIP war in Q2 um 32 Prozent (zu 2019) gefallen und könnte in Q3 um bis zu 30 Prozent gestiegen sein. Deutschlands BIP fiel im Frühjahr um 9,7 Prozent (gg. Q1) und Volkswirte rechnen mit einer Steigerung über den Sommer um sieben Prozent. Auf Quartalsbasis waren die USA mit 9,5 Prozent in ähnlicher Höhe wie Germany geschrumpft. Schnee von gestern, jetzt geht es um Q4 Folgende und da herrscht Corona.

Fazit

Was wird sich durchsetzen? Die Pandemie, die mit zahlreichen großen, wie kleinen Lockdowns Teile der Wirtschaft überall ins Schlingern bringt – oder doch die große Geldflut, inklusive der ganzen Rettungspakete, die höher ausgefallen, als der bisherige Rezessionsschaden. Von den 218 Milliarden Euro, die sich das deutsche Finanzministerium für 2020 hat genehmigen lassen, sind nach den ersten neun Monaten des Jahres „erst“ 72,5 Milliarden Euro verbraucht worden.

Was überwiegt? Es kommt also darauf an, heißt ein platter Spruch, der aber derzeit seine Berechtigung hat. Auf die Entwicklung der Infektionszahlen – Israel beweist gerade wie rasch ein Lockdown wirkt – auf den Ausgang der US-Wahlen und vor allem auf die Impfstoffentwicklung. Aktienmärkte bewerten Zukunft und nicht die Gegenwart – so schwer es auch manchem fällt, dies zu akzeptieren und lieber auf die Schlagzeilen des Tages zu lauschen. Zur Erinnerung: Wie war die Meldungslage über Tage und Wochen während des Lockdowns im Frühjahr?

Aber kurzfristig hat sich einiges an Enttäuschungspotenzial für die Aktienmärkte akkumuliert, das vierte Quartal könnte etwas zu rosig eingeschätzt und eingepreist worden sein..

Stehen die Aktienmärkte wegen Corona vor einem erneuten Abverkauf?

weiterlesen

Finanznews

Aktienmärkte: Lockdown – weiter bergab für Dax &Co? Videoausblick

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Der nächste Lockdown (in einer etwas milderen Version im Vergleich zum März) steht bevor – und besonders die Aktienmärkte in Europa reagieren darauf mit Schwäche! Der Dax nun 9% unter seinem Stand vor zwei Wochen – heute dürften neue Corona-Maßanhmen nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich beschlossen werden. Am Besten halten sich wieder einmal US-Tech-Aktien, aber die Aktienmärkte warten nun auf den „Super-Donnerstag“ mit den Zahlen von Apple, Amazon, Alphabet und Facebook. Und natürlich auf die US-Wahl. Wie würden die Aktienmärkte reagieren, wenn doch Trump gewinnen würde? Knackpunkt bleibt nach wie vor die Hoffnung auf den großen Stimulus nach der US-Wahl..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen