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Lossless zum Dax: Wenn, dann..

So schaut´s aus beim Dax..

Redaktion

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am

Gastkommentar von @Lossless zum Dax

Wenn die 11365 halten, sehen wir ein Hoch bis in den Bereich 11500.

Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können einen individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    KSchubert

    21. Dezember 2016 11:25 at 11:25

    Die 11600 (und kurz darauf die knapp 11800) bekommen eine immer höhere Anziehungskraft! Mir fällt es bei der aktuellen Volatilität schwer, daran zu glauben, dass dies noch diese Woche oder gar heute passiert…man sollte das Szenario allerdings auf dem Schirm haben! Auch bei einem Rücksetzer von ein paar hundert Punkten würde ich diese Zielmarken noch nicht ad acta legen.

    Bin bei 11460 Long und gehe davon aus, dass wir das Hoch des Tages noch nicht erreicht haben. (Parallele zu Gestern war der False Breakout kurz nach 9 Uhr).

  2. Avatar

    Mitch

    21. Dezember 2016 11:36 at 11:36

    Die Kerzendochte nach oben werden immer mehr und der Anstieg flacht langsam aber sicher ab. Es geht aber immer noch nach oben! ;)

  3. Avatar

    Lossless

    21. Dezember 2016 11:40 at 11:40

    Es bildet sich ein steigendes Dreieck und die Range beläuft sich auf 150 Punkte. Ein unterschreiten der 11421 wäre ein Signal, der Dax will das Dreieck nach unten verlassen oder er zieht nach oben durch.

    Im Moment liegen unsere Berechnungen im grünen Bereich.
    Wir fassen den Markt im Moment nicht an da mir mein Instinkt sagt, da kommt was am 22. und 23.

    Sollte es, wie sie vermuten, in Richtung 11800 gehen würden wir dies schon jetzt sehen.

  4. Avatar

    Masud79

    21. Dezember 2016 14:44 at 14:44

    Wie kann man stärkere Bewegungen an ein Datum festmachen wenn da keine besonderen Termine anstehen ?!

    • Avatar

      Lossless

      21. Dezember 2016 14:50 at 14:50

      @Masud, ist so ein Mix aus Erfahrung und Charts.
      Aber die Deutsche Bank bekommt ein Urteil und dieses könnte noch in dieser Woche kommen. Eine Strafe über 5 Milliarden wird den Markt bewegen.

      • Avatar

        KSchubert

        21. Dezember 2016 15:18 at 15:18

        Hallo Lossless,

        habe mal eine Frage, die mich brennend interessiert: Was halten Sie und ihr Analyst von Larry Williams? Also seine ganzen Cycle-Konzepte, Patterns usw….also vor allem, was in „Long-Term Secrets to Short-Term Trading“ enthalten ist. Vermutlich hat doch jeder Trade das mal in der Hand gehabt.

        Ist das Unsinn? Ist das brauchbar?

        VG

        • Avatar

          Lossless

          21. Dezember 2016 16:08 at 16:08

          KSchubert, alles und jede Analyse hat seine Berechtigung wenn es zum Erfolg führt. Segler hat dies hier im Chat schon einmal sehr gut auf den Punkt gebracht.

          Manch so wunderbare Analyst (wenn man es genau nimmt) hat ein Jahr verloren. Wir haben die gleichen Stände wie im letzten Jahr. Was wir suchen ist die Bewegung nicht den Horizont.

          „What is the definition of insanity? Doing the same thing over and over again and expect a different result.“

        • Avatar

          Katamaransegler

          22. Dezember 2016 00:47 at 00:47

          Hallo Kollege Schubert,
          Das Forum beginnt unübersichtlich zu werden.
          Die Struktur dieses Forums ist denkbar ungeeignet für sauber strukturierte Kommunikationsflüsse oder Themenstränge.
          Vieles geht unter, wenn man nicht ständig dran ist.

          Sie haben mit der Larry Williams-Frage zwar den Kollegen Lossless adressiert,
          gleichwohl möchte ich etwas beisteuern:
          Larry Williams ist ein Trader der ersten elektronischen Stunde.
          Hochintelligent, eloquent und schreibsam hat er damals zahlreiche umwälzende Gedankengänge formuliert und die Börsenanlytik bereichert.
          Seine zahlreichen Werke muss man im historischen Kontext sehen. Das was damals möglich war, geht heute nicht mehr so einfach.
          Dennoch behalten viele seiner Ideen und seine grundsätzliche Betrachtungen ihren Wert. Zwei Zentrale Punkte aus seinen Büchern habe ich übernommen und nutze sie regelmässig:
          – CoT-Analysen
          – Percent R Indikator.
          ad 1)
          Die Interpretation der CFTC Daten ist zweischneidig. Sie eignen sich nicht für kurzfristige direktionale Entscheidungen, ob kaufen oder verkaufen.
          Für mittelfristige Betrachtungen eignen sich die CoT-Daten insofern, dass man herauslesen kann, in welche Richtung ein Markt wahrscheinlich NICHT mehr läuft.
          Für Optionshändler im Stillhaltergeschäft ist das eine gute Grundlage, die das „edge“ deutlich vergrössert. Nondirektionale Händler erweitern mit dem Wissen ihr Spektrum und vergrössern ihre Erfolgswahrscheinlichkeiten.
          2)
          Der Williams-Indikator (percent R) hat bei vielen sogenannten Institutionellen Händlern im Commodity-Bereich Bedeutung.
          Er gibt Auskunft darüber, ob und wann man in einem bestehenden Trend erneut trendfolgend einsteigt, wenn die erste Option verfallen ist, und der Trend noch weiter zu laufen scheint.
          Meine Erfahrungen sind recht ordentlich.
          Info: Bin regelmässig mit Short Options unterwegs – also ’nicht-direktional‘
          Meine Empfehlung zum Thema:
          Ein paar Bücher von ihm lesen und eigene Meinung bilden.
          Und immer seine Betrachtungen vor dem Hintergrund der damaligen Börsenwelt beurteilen.
          Wenn Du hier (oder woanders) m Forum nach Meinungen fragst, wirst Du vermutlich nur wenige Antworten bekommen – wer liest schon Bücher ??
          Auch eine Empfehlung: John Bollinger
          Es sind allesamt Elaborate aus einer Zeit, als Bill Gates noch in seiner Garage geschraubt hat.
          Sie schärfen aber den Blick. Und sie schaffen auf Grund des eigenen mühevollen Durchdenkens ein fundiertes Bauchgefühl – was ja synonym ist fürs Entscheidungen in nicht erwarteten Situationen, indem man auf eine möglichst grossen Fundus an Ideen, Erfahrungen (eigene und anderer) zurückgreift und daraus eine adäquate aktuelle Tradingstrategie konstruiert.
          VG

  5. Avatar

    Roland

    21. Dezember 2016 17:41 at 17:41

    Frage an die Expertenrunde hier:

    Wie kommen eigentlich solche schönen Rampen zustande wie z.b. kurz nach Eröffnung oder zum Xetraschluss ? Ich glaube ich bin da nicht allein wenn ich mir da immer irgendwie verarscht vorkomme…..
    Also: Wer steckt da dahinter ?

    • Avatar

      Lossless

      21. Dezember 2016 17:49 at 17:49

      Da wird verkauft. Viele steigen um 17:30 Uhr in Europa aus. Wichtige Zeiten sind 9:00, 15:50 bis 16:00 und 17:30 Uhr.

  6. Avatar

    bademeister

    21. Dezember 2016 21:24 at 21:24

    @Lossless: Bin mal gespannt auf die News zur Deutschen Bank morgen, oder übermorgen.
    Wenn wir morgen diesbezüglich nichts von den amis hören, ist die Kacke am Freitag obligatorisch am dampfen.
    Vorausgesetzt es werden morgen oder übermorgen mehr als die veranschlagten 5 Mrd. Strafe verkündet und die Märkte fallen daraufhin leicht, werden die Italiener noch diese Woche lautstark einsehen, dass 20 Mrd. viel zu wenig sind (ansonsten erst in neuen Jahr).
    ..also worst-case ein klassischer und zumindest teilweise vorsätzlicher Doppelbums…1,2,3(..4….5).
    Sollten wir morgen zu Börsenzeiten nichts von der Deutschen hören, und DOW steht bei 20k glatt und der DAX bei 11500, wäre dann ein Short mit SL 11645 endlich angebracht?
    Die Deutsche Bank hat heute das letzte Gap geschlossen, ein aktuelles aus dem Dezember bei Unterkante ca. 16,50….nächster Anlaufpunkt?
    Das wäre ordentlich Strecke im DAX.

    Danach noch am Ende der Woche bzw. nächste Woche neuerliches Will-Haben der italienischen Banken….???
    …aber es werden ja sowieso nicht mehr als die 5 Mrd. ….

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US-Wahl: Noch drei Monate Unsicherheit – Wall Street hat Trump abgehakt

Auf eines können sich die seit Jahrzehnten über ihre Verhältnisse lebenden US-Amerikaner und die Wallstreet weiterhin verlassen: auf die bei der US-Wahl im Schatten bleibende US-Notenbank Fed

Hannes Zipfel

Veröffentlicht

am

Nur etwas mehr als eine Woche dauert es bis zur US-Wahl, aber fast 90 Tage sind es noch, bis in den USA die Amtseinführung des neuen bzw. alten Präsidenten stattfindet. Bis dahin sind große Würfe im US-Kongress in Sachen Wirtschaftshilfen unwahrscheinlich. Können die Aktienmärkte ihren Optimismus auch gegen die ungewöhnliche Vielfalt an Unsicherheiten aufrechterhalten und ihre Kursniveaus verteidigen – oder droht ein neuer Crash?

US-Wahl der Extreme

Die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2020 finden in einer Zeit statt, in der die Finanzmärkte mit außergewöhnlichen Unsicherheiten konfrontiert sind. Diese begannen schon vor gut einem Jahr mit der Beinahe-Implosion des US-Repo-Marktes. Damals konnte nur durch Notfallmaßnahmen der US-Geldpolitik in Form von Interventionen am Geldmarkt und durch die zur Verfügung Stellung von internationalen US-Dollar-SWAP-Linien ein Kollaps des Bankensystems verhindert werden.

Ohne die anhaltende und im Zuge der Pandemie sogar noch drastisch ausgeweitete Notfallpolitik der US-Notenbank Fed wäre der Stress am Markt für US-Repo-Geschäfte wohl auch ein Thema bei der US-Wahl gewesen. Schließlich war es auch die hohe Neuverschuldung durch das US-Finanzministerium die zu der Liquiditätsaustrocknung am Markt für kurzlaufende US-Staatsanleihen führte. Dabei lautete eines der spektakulärsten Wahlversprechen von Donald J. Trump gegenüber The Washington Post im April 2016 die damals 19,3 Billionen US-Dollar hohen Bundesschulden im Falle seiner Wahl innerhalb von nur acht Jahren komplett zu tilgen. Auch ohne die Kosten der Corona-Pandemie war das utopisch und nichts weiter als billige Wahlkampfpropaganda. Die Schuldenuhr zeigt gemäß US-Finanzministerium zum 22. Oktober 2020 übrigens einen Stand von 27,1 Billionen US-Dollar an (Public Total Debt). Ein Anstieg um 7,3 Billionen US-Dollar bzw. 36 Prozent seit dem Amtsantritt von Präsident Trump im Januar 2017.

Weitere Unsicherheitsfaktoren für die zukünftige Wirtschafts- und Gewinnentwicklung in den USA sind neben der wieder stark an Dynamik gewinnenden Corona-Pandemie die Zerschlagungsbestrebungen von „Big Tech“, die nach wie vor prekäre Lage am US-Arbeitsmarkt mit über 30 Millionen Transferleistungsempfängern sowie saisonbereinigt rund 12,6 Millionen Arbeitslosen im September 2020.

Fast unbemerkt von den Devisenmärkten hat sich kurz vor der US-Wahl das Handelsbilanzdefizit der USA mit 67,1 Mrd. US-Dollar im August 2020 auf das höchste Niveau seit der Lehman-Krise im Jahr 2008 aufgebläht. Der Handelskrieg, nicht nur mit China, konnte diese Entwicklung nicht verhindern. Nach wie vor sind die USA in der Gesamtbetrachtung nicht in der Lage, in vielen Sektoren international wettbewerbsfähig zu sein (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Die Herausforderungen, mit denen die USA in Friedenszeiten während dieser US-Wahl konfrontiert werden, sind einmalig. Dies gilt auch für den Amtsinhaber Donald J. Trump, der in vielen seiner Handlungen und Worte sehr unkonventionell und extrem anmutet. Man kann nur spekulieren, wie ein Präsident oder eine Präsidentin anderen Charakters eine solche Gemengelage meistern würde.

Der heimliche Präsident tritt bei der US-Wahl gar nicht an

In Kombination mit dem US-Staatsdefizit in Höhe von ca. 17 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ergibt sich mit dem Defizit im Außenhandel ein fatales Bild für die größte Volkswirtschaft der Welt. Das Mantra des stärksten und mächtigsten Landes der Welt ist nur noch eine hohle Phrase, basierend auf der Androhung von Waffengewalt und extraterritorialen Repressalien. Ob die Welt ohne diesen Status besser dastünde, ist seriös nicht prognostizierbar und auch nicht, wie lange diese Epoche der US-Dominanz noch währt.

Auf eines können sich die seit Jahrzehnten über ihre Verhältnisse lebenden US-Amerikaner und die Wallstreet aber weiterhin verlassen: auf die bei der US-Wahl im Schatten bleibende US-Notenbank Fed, die beliebig viele Dollars zum Ausgleich des Zwillingsdefizits und zur Aufrechterhaltung der US-Wirtschaft erzeugen kann. Natürlich auch, um die Party im Börsensaal auf der Titanic in Schwung zu halten. Dem heimlichen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Jerome Hayden „Jay“ Powell und seinem Offenmarkt-Komitee sei Dank.

Die Bilanzsumme der US-Notenbank (Fed) hat nun kurz vor der US-Wahl mit einem Gesamtvolumen von 7,18 Billionen US-Dollar das absolut und in Relation zum jährlichen BIP höchste Niveau aller Zeiten erreicht. Dabei kann man den geldpolitischen Akteuren keine Parteinahme für den ein oder anderen Kandidaten im US-Wahlkampf unterstellen. Die Intention der anhaltenden Geldflutung des Finanzsystems ist schlicht und einfach, dessen Existenz weiterhin sicherzustellen. Gegen diese Zwangslage wird auch in Zukunft keiner der zur Wahl stehenden Kandidaten Politik betreiben können. Damit manifestiert sich die Rolle der zum Teil in privater Hand befindlichen Fed als Staat im Staate weiter und die Demokratie US-amerikanischer Prägung wird trotz Wahl endgültig zur Illusion.

Die Wallstreet hat Trump schon abgehakt

Die Finanzmärkte haben diesen Zusammenhang längst hergestellt, was auch erklärt, warum sich die Vermögenspreise trotz der Vielfalt extremer Unsicherheiten, inkl. dem Ausgang der US-Wahl, in luftigen Höhen bewegen. Besonders deutlich wird dies an der positiven Korrelation zwischen steigenden Umfragewerten für den Herausforderer Joseph Biden und der Zuversicht auf ein noch größeres, von der Fed finanziertes Stimulusprogramm. Für diese Aussicht ignoriert man sogar mögliche Steuererhöhungen für Einkommensmillionäre und Unternehmen im Falle eines Sieges der Demokraten bei der US-Wahl.

Aus Sicht vieler tief religiöser Trump-Wähler stellt sich ohnehin die Frage, warum man den exzentrischen Präsidenten nochmals wählen sollte? Schließlich hat er mit der Neubesetzung des obersten Gerichts und der größten Steuerreform der letzten 35 Jahre schon sehr viel erreicht. Wie viel mehr könnte er in einer zweiten Amtsperiode noch erreichen, was sein exzentrisches und volatiles Verhalten aus Sicht evangelikaler und katholischerer Wähler entschuldigt?

Die Zeitlücke nach der US-Wahl

Lediglich die zeitliche Verzögerung zwischen dem Wahltermin am 3. November und der Amtseinführung am 20. Januar könnte bei dieser US-Wahl ein besonderes Risiko darstellen. Die Zahlungen aus den Corona-Hilfspaketen gehen bereits seit August deutlich zurück, die zweite Welle der Pandemie schließt in den USA mit neuen Rekordansteckungen nahtlos an die erste Welle an. Wie lange wird es dauern, bis sich dies in der Konsumentenstimmung sowie den Konjunktur- und Unternehmenszahlen niederschlagen wird?

Ein nochmaliger Corona-Crash als erneute Einstiegsopportunität?

Im wahrscheinlichsten Fall wäre ein nochmaliger Rückschlag bei den Vermögenspreisen eine ebenso lohnenswerte Einstiegsmöglichkeit wie bereits während des Lockdown-Crashs im März dieses Jahres.

Man sollte also trotz aller Risiken nicht zu viele Chips vom Tisch nehmen, auch wenn die Gemengelage zur Vorsicht mahnt. Doch Fakt bleibt: Auf die Fed ist Verlass und deren Pulverkammern, bestehend aus ungedecktem digitalem FIAT-Geld, sind unlimitiert und können unabhängig von finanzpolitischen Entscheidungen des Kongresses die Unternehmen, die Verbraucher und die Finanzmärkte stützen.

Fazit und Ausblick

Mag man zu den US-Präsidentschaftskandidaten stehen, wie man will, für die Finanzmärkte spielt die Musik schon lange nicht mehr in der Pennsylvania Avenue 1600 in Washington (Weißes Haus), sondern Ecke Constitution Ave NW und 20th St. NW (Board of Governors of the Fed).
Besonders bei dieser US-Wahl spielen für Anleger starke Nerven und das Aushalten hoher Volatilität eine große Rolle. Ebenso wie ein gesunder Opportunismus. Dabei ist es für den Anlageerfolg unerheblich, welchen Kandidaten man persönlich präferiert oder ob man an dieses oder jenes glaubt oder nicht glaubt. Entscheidend ist das Verständnis für den Zusammenhang zwischen digitaler Notenpresse und Vermögenspreisen. Diese Konstante wird uns mit weiter zunehmender Bedeutung noch eine Weile erhalten bleiben.

Die US-Wahl bringt zunächst Unsicherheit, aber entscheidend für die Aktienmärkte ist die Fed

 

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Finanznews

US-Wahl: Wer liegt falsch? Marktgeflüster (Video)

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Wer hat Recht – und wer liegt daneben? Eine Analyse der Lage

Markus Fugmann

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am

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Das sind die Anleihemärkte, die mit steigenden Renditen von einem klaren Sieg von Joe Biden und den US-Demokraten ausgehen und daher mit einem großen Stimulus rechnen. Die Aktienmärkte dagegen scheinen noch unentschlossen und fokussieren sich auf das kurzfristige Geschehen, ergo die Hoffnung auf einen Stimulus noch vor der US-Wahl. Anders aber sieht es der Devisenmarkt: der US-Dollar bleibt robust, große Player haben ihre Wetten auf einen fallenden Dollar aufgelöst. Wenn aber der Dollar nicht schwächer wird heißt das, dass es den von den Anleihemärkten prognostizierten klaren Sieg der US-demokraten bei der US-Wahl nicht geben wird. Haben also die Devisenmärkte recht – oder doch die Anleihemärkte?

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

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Rüdiger Born: Gute Laune bei Dax und S&P 500 – Rücksetzer möglich?

Rüdiger Born

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Dax und S&P 500 sind derzeit gut gelaunt. Ist an den steigenden Kursen derzeit aus charttechnischer Sicht nichts auszusetzen? Oder sind Rücksetzer doch möglich? Mehr dazu im folgenden Video.

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