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Lossless zum Dax: Wir bleiben dabei..

Zum Stand der Dinge beim Dax am Tag der Fed..

Redaktion

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am

Gastkommentar von @Lossless zum Dax

Unsere Einstellung zum Dax hat sich nicht geändert gegenüber gestern.

Sollten die 11137 (Unterstützung) halten, erwarten wir ein letztes Hoch.
Achten Sie auf die 11081 …sollte der DAX diese Marke berühren ist die Aufwärtsbewegung beendet.

Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können einen individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

12 Kommentare

12 Comments

  1. Avatar

    daulini

    14. Dezember 2016 12:23 at 12:23

    Finde die Plural-Schreibweise interessant. Da steht man (wer auch immer) dann nicht allein da, wenn danebengegriffen wurde.

  2. Avatar

    Denker

    14. Dezember 2016 12:33 at 12:33

    Sehr gute Ideen.
    Meine ist: ich bleib dabei wir kommen in den Ausbruchsbereich des Langen etwa 7 tägigen Anstieges zurück.
    Warum: weil es immer so war.

  3. Avatar

    Robert14021984

    14. Dezember 2016 12:48 at 12:48

    @Denker…
    sprichst du von der 10800 Marke rum ?
    schon klar.. die Frage ist halt immer wann?

  4. Avatar

    Tomasz

    14. Dezember 2016 12:51 at 12:51

    Die dynamik liegt auf seiten steigender kurse.der ausbruch über 10800 war von hohem volumen getragen.eine korrektur ist normal,auch kann die fed das geschehen auf den kopf stellen.das ende der rally aber als fakt darzustellen hallte ich für unseriös.vor wenigen tagen wurden 11k wir kommen als unsinn verlacht.jetzt stehen wir dicke drüber.ehrlich gesagt,es ist völlig unsinnig den großen schwarzen schwan herbeizusehnen.lieber schau ich mir die aktuelle lage an und kalibriere mein risiko.das bedeutet trends mitzunehmen und nicht die abstürze vorwegzunehmen.gleichzeitig bei unvorhergesehenen ereignissen totalschaden vermeiden,indem nur ein teil des depots im risiko steht.ja,wir sind überkauft,aber diese lage kann auch zeitlich korrigiert werden,indem die durchschnittskurse nachziehen.

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    Lossless

    14. Dezember 2016 13:22 at 13:22

    Liebe Leser, wenn der Markt keine Zielmarken erreicht gibt es keinen Grund von seiner Haltung abzurücken. Wie langweilig, nicht wahr? Ich könnte natürlich auch schreiben wenn der Markt die 11200 unterschreiten sollte haben wir ein Abschlussmuster. Nur zur Erinnerung, uns interessieren keine Nachrichten die Interpretation dieser überlasse ich Ihnen. Da es in der Vergangenheit zu Missverständnissen kam durch ein Erwähnen von Zwischenzielmarken, lasse ich es.

    • Avatar

      KSchubert

      14. Dezember 2016 15:38 at 15:38

      So, nun aktuell erwarte ich mindestens ein Antesten des gestrigen Tageshochs! Jaja, ich bin kurzfristig wieder Long unterwegs :-)

      • Avatar

        Lossless

        14. Dezember 2016 16:39 at 16:39

        KSchubert, der DAX muss einmal unter die 11200 (Widerstand liegt bei 11137) und dann wieder darüber. Nur dann haben wir ein Abschlussmuster.

  6. Avatar

    Peter

    14. Dezember 2016 15:56 at 15:56

    @Tomasz: Guter Beitrag.

    Noch eine Sache wollte ich schon lange mal schreiben, auch wenn Lossless sich nicht für Nachrichten interessiert und damit vermutlich auch nicht 90 Jahre zurückschaut:

    Ich lese hier bei FMW immer wieder 1929, 30er Jahre bzw. Great Depression.

    Hey, auch wenn wir momentan in einer Übertreibungsphase sind und das wieder (ab Januar?) korrigiert wird, so kann man 1929 nicht so einfach mit Heute vergleichen.

    Das fängt damit an, dass in den späten 20er die Spekulationsblase viel größer war, damals hatte (geschätzt) jeder 4.US-Haushalt Aktien und davon auch viel auf Kredit.
    Dagegen war die Spekulationsblase Ende der 90er Jahre (bzw. 2000) harmlos.

    Desweitern hat man mit Sicherheit aus den Fehlern von damals gelernt und wird z.B. keine Geldverknappung durchführen.

    Also, nicht von Baerenmarktwelt.de, Entschuldigung, ich meinte Finanzmarktwelt.de anstecken lassen… ;-)
    auch wenn Vorsicht und Risikomanagement aktuell sehr wichtig ist

    Peter

    • Avatar

      Lossless

      14. Dezember 2016 16:14 at 16:14

      @Peter, manchmal ab einem gewissen Volumen sowie einer gewissen Performance frage ich meinen Gesprächspartner „Was sagt Ihnen Ihr Bauchgefühl ..unabhängig von Zahlen und Fakten?“.

      • Avatar

        Peter

        14. Dezember 2016 17:11 at 17:11

        @Lossless: Ja, schon der alte Kostolany hat neben Fundamentaldaten, Charttechnik immer auch auf die Bedeutung des Bauchgefühls bzw. des richtigen Riechers hingewiesen.
        Ich höre immer auch auf meinen Bauch und bleibe lieber an der Seitenlinie, verkaufe oder reduziere Positionsgrößen, wenn ich Bauchschmerzen habe/bekomme…
        Man muss nur darauf achten, dass sein Bauchgefühl nicht durch Miesmacherei oder Euphorien beeinflusst/zerstört wird.

        Noch 2 Börsen-Weisheiten, die nicht in jedem Boersenregel-Thread bzw. Buch stehen, die ich aber für wichtig halte:
        „Kapitalerhalt geht vor“
        und
        „Chancen kommen immer wieder“

        In diesem Sinne
        Beste Geschäfte
        Peter

        • Avatar

          marc

          14. Dezember 2016 17:35 at 17:35

          „Chancen kommen immer wieder“, einer der besten Börsenweisheiten. Sie verhindert, daß man auf schnell fahrende Züge aufspringt.
          Mit Cash an der Seitenlinie stehen, auch länger, ist
          gar nicht so schlecht. Das bisschen Geld, das man dort verliert, kann man vernachlässigen.

  7. Avatar

    Lossless

    14. Dezember 2016 19:50 at 19:50

    Bin auf den Dot Plot für 2017 gespannt. Die Spannung steigt. ;-)

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Wall Street vor US-Wahlen: Was machen die Aktienmärkte?

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Durch den Anstieg bis über den Widerstand bei 3.494 Punkten (0.76-Retracement) konnte der marktbreiteste Index der Wall Street, der S&P 500, die jüngste Prognose exakt nachvollziehen. Die an den letzten Tagen angelaufene Korrektur verfügt noch nicht über die in Erwartung gestellte Ausdehnung. Hierüber ist indes noch nicht das letzte Wort gesprochen, wenngleich eine Dramatisierung der Ausgangslage nicht zu erwarten ist. Die jüngsten Bewegungen stellen die erste Phase einer größeren Bodenbildungsphase dar. Im Chart habe ich diese Option lediglich angedeutet.

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Ausblick für den S&P 500, den Leitindex S&P 500:

Hervorgerufen durch das mehrfache Überschreiten des 0.76-Retracements (3.494 Punkte) konnte der S&P 500 die erste Unterwelle (i) der übergeordneten Welle (C; nicht dargestellt) ausbilden. Der regelkonforme Abschluss dieser Welle ist noch ausstehend, denn erst durch eine Korrektur (ii), wie diese im Chart dargestellt ist, würde dieser Schritt begangen. Resultierend daraus ist für die sich anschließenden Tage von einem schwächelnden Chartverlauf der Wall Street insgesamt auszugehen. Mit dem Anlauf an das 0.76-Retracement (3.286 Punkte) habe ich im Chart das maximale Ausmaß dieser Korrektur dargestellt.

Der Leitindex der Wall Street, der S&P 500

Aller Voraussicht nach wird sich der Trendverlauf bei Weitem nicht so massiv einstellen. Im Umkehrschluss sollte ein Bruch dieser Supportline vermieden werden, um das beschriebene Szenario nicht in Erklärungsnöte zu versetzen. Das endgültige Aus, für den seit Monaten laufenden Aufwärtstrend, würde indes erste ein eventueller Bruch des 1.62-Retracements (3.178 Punkte) in die Wege leiten.

Fazit:

Die momentane Verfassung präsentiert sich vielleicht etwas schlechter, als es gerechtfertigt wäre. Ein erneutes Signal ist noch nicht in Sichtweite..

Dow Jones, der älteste Index der Wall Street:

Der dienstälteste Aktienindex der Wall Street, ja sogar der Welt konnte mit der Performance, welche sich an den zurückliegenden beiden Wochen eingestellt hat, die jüngste Prognose hinreichend genau nachvollziehen. Dadurch bestärkt, habe ich das bisherige Szenario unverändert belassen und lediglich der aktuellen Entwicklung Rechnung tragend, Anpassungen vorgenommen. Dennoch sollte der Index mit Argusaugen betrachtet werden, denn die aktuelle Konstellation deutet nicht darauf hin, dass eine neue weittragende Rallye unmittelbar bevorsteht. Die Charts zeigen das.

Ausblick für den Dow Jones:

Der Schlusskurs des Dow Jones über 28.547 Punkte (0.76-Retracement) verleiht dem aktuellen Geschehen einen positiven Ausblick, sodass die Titulierung mit Welle (1) durchaus zu rechtfertigen ist. Die aktuell laufende Korrektur dient demzufolge der Ausbildung der ultimativen Welle (2). Mit dem 0.76-Retracement (27.089 Punkte) liegt die maximale Grenzlinie für Welle (2) in überbrückbarer Entfernung, wenngleich eine „2“ diese Linie nur relativ selten anläuft. Die Performance der folgenden Tage wird sich daher im Zeichen der Korrektur darstellen.

Der Dow Jones, der älteste Index der Wall Street

Eine stärkere Ausbildung der Korrektur, hin zu einer regelverletzenden Bewegung, ist dennoch nicht zu erwarten. Nach Abschluss von Welle (2) wird sich der Dow Jones wie auch die anderen Indizes der Wall Street wieder emporschrauben können und aller Voraussicht nach zu einem neuen Allzeithoch führen. Der Startschuss für diese Rally fällt mit einem erneuten Überschreiten der 0.76-Linie (28.547 Punkte) und kann eine hohe Dynamik zur Folge haben. Größere Gefahren würde sich erst unterhalb der 0.76-Linie (27.089 Pkt.) einstellen.

Fazit:

Die aktuelle Verfassung lässt auf eine Fortsetzung des seit März laufenden Aufwärtstrends der Wall Street schließen. Dennoch bleiben Unsicherheiten, welche auch eine seitliche Performance begünstigen..

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Rüdiger Born: Aktuelle Lage bei Indizes und Silber

Rüdiger Born

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