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Aktien

Lufthansa fliegt aus dem Dax, und der Aufsteiger heißt…

Claudio Kummerfeld

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am

Eine Lufthansa A380

Letzte Nacht hat die Deutsche Börse die Indexanpassungen für Dax, MDax, SDax und TecDax verkündet, die zum 22. Juni wirksam werden. Der wichtigste Punkt: Die Lufthansa (in jeglicher Hinsicht zuletzt hart getroffen) fliegt aus dem Dax und rutscht somit eine Stufe runter in den MDax. Die Deutsche Wohnen klettert vom MDax in den deutschen Leitindex.

Warum gibt es diese Anpassungen bei Lufthansa und Deutsche Wohnen im Dax und MDax? Die Deutsche Börse erwähnt aktuell ihre „Fast Exit Regel“. Laut Definition rutscht ein Unternehmen raus, wenn es hinsichtlich Marktkapitalisierung oder Börsenumsatz hinter Platz 45 im Dax, 65 im MDax, 115 im SDax oder 45 im TecDax fällt. Dann wird es gemäß der „Fast Exit“-Regel ersetzt. Ein Unternehmen, welches bezüglich Marktkapitalisierung und Börsenumsatz mindestens Platz 35 im Dax, 55 im MDax, 105 im SDax oder 35 im TecDax erreicht, rückt nach. Weitere Änderungen für MDax TecDax und SDax hier im Wortlaut von der Deutschen Börse:

Außerdem wird Ströer SE & Co KGaA neu in MDAX aufgenommen und ersetzt die Deutsche Pfandbriefbank AG, die nach der Fast-Exit-Regel aus dem Index genommen wird und in SDAX wechselt.

Neu aufgenommen im SDAX-Index werden außerdem Dr. Hönle AG und ATOSS Software AG. Sie ersetzen Elmos Semiconductor AG und MLP SE, die ebenfalls nach der Fast-Exit-Regel aus dem Index genommen werden.

Im TecDAX Index ergeben sich keine Änderungen.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Roland

    5. Juni 2020 11:05 at 11:05

    Das dürfte für die Lufthansa der Abflug Richtung 20 Euro sein, Erleichterung, Reisen klappen wieder, Finanzierung ist gesichert. Optisch billig, Bewertung egal, glatter und sicherer Verdoppler.

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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